AKAI Professional MPD 226

USB Controller

  • 16 anschlag- und druckdynamische MPC Pads mit Beleuchtung in RGB mit 4 Bänken
  • 4 zuweisbare Fader
  • 4 zuweisbare Q-Link Drehregler
  • 4 zuweisbare Q-Link Taster
  • 36 zuweisbare Bedienelemente in 3 Bänken
  • Classic MPC Note Repeat, MPC Swing
  • 16 Level, Full Level and Tap Tempo
  • insgesamt 30 Presets mit Konfigurationen für die üblichen DAWs
  • iOS kompatibel über das Camera Connection Kit (separat erhältlich, nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • MIDI Ein- und Ausgänge um zusätzliches Equipment anzusteuern
  • System: Mac, PC
  • Abmessungen (B x T x H): 330 x 253 x 48 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. Ableton Live Lite (Download erforderlich)

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Nein
Pads 16
Display Ja
Drehcontroller 5
Fader 4
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein

Intuitiver MIDI-Controller

Der MPD 226 von Akai ist ein MIDI-Controller zum Steuern einer DAW sowie zum Spielen von virtuellen Instrumenten, wie Software-Synthesizer oder -Drums, über die MPC-Pads. Ausgestattet ist er mit jeweils vier zuweisbaren Drehreglern, Tastern und Fadern. Insgesamt hat man mit dem MPD 226 Zugriff auf 72 Funktionen in drei Bänken. Zum Steuern der Aufnahme verfügt er über die Funktionen Stop, Play und Record. Akai stellt mit dem MPD 226 einen Pad Controller vor, der sich in jeder Situation bewährt – ob im Studio zum schnellen Einspielen von virtuellen Instrumenten, unterwegs zum Jammen über den Laptop oder als DJ-Controller live im Club.

Umfangreiche Kontrollfunktionen

Mit den 16 MPC-Pads, die mit einer Hintergrundbeleuchtung in RGB-Farben ausgestattet sind, lassen sich intuitiv Samples triggern. Im Lieferumfang sind außerdem zwei 15 cm lange Adapterkabel enthalten, die eine Miniklinke in einen herkömmlichen MIDI-Anschluss verwandeln. Dank des MIDI-Anschlusses OUT kann mit dem MPD 226 auch ein externer Synthesizer angesteuert werden. Zusammen mit dem Camera Connection Kit von Apple lässt sich der MPD 226 auch in Kombination mit einem iPad verwenden. Mit Strom versorgt wird der Controller über die USB-Verbindung. Genauso lässt er sich im Stand-alone-Betrieb zur Ansteuerung eines externen Synthesizers aber auch über ein optional erhältliches 6-V-Netzteil betreiben.

Für jeden Anwendungsbereich bestens geeignet

Egal ob DJs, Musikproduzenten oder Live-Musiker – der MPD 226 eignet sich für viele Anwendungsgebiete. Die jeweils vier Fader, Regler und Taster lassen sich individuell über einen Software-Editor mit Funktionen belegen – somit lässt sich der MIDI-Controller für jeden Zweck entsprechend ausstatten. Über eine Preset-Taste am MPD 226 kann über das Display ein passendes Preset für die gewünschte DAW ausgewählt werden. Hierzu gehören Ableton Live, Cubase, Logic, Reason, Bitwig, Pro Tools und FL Studio. Einsteiger in die Welt der Musikproduktion werden sich über die mitgelieferte DAW Ableton Live Lite freuen. Außerdem im Softwarepaket enthalten sind die virtuellen Instrumente Big Bang Drums und Big Band Cinema von Sonivox.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Hilfreiche Funktionen und Presets für jeden Geschmack

Über das Display werden Presets, Editierfunktionen und globale Einstellungen übersichtlich angezeigt. Es lassen sich neben 15 Presets für alle gängigen DAWs auch 15 eigene Presets gestalten. Im Edit-Mode kann den MPC-Pads, Fadern, Reglern und Tasten jeweils eine MIDI-Funktion zugewiesen werden. Da mit dem MPD 226 drei Bänke zur Verfügung stehen, lassen sich MIDI-Funktionen sogar in dreifacher Ausführung zuweisen. Somit kommt man auf stolze 36 Funktionen, die belegt werden können. So kann über die EDIT-Taste der Parameter Time Division global eingestellt werden. Diese hat Auswirkungen auf die Funktion Note Repeat, bei der Noten innerhalb des festgelegten Time Division Parameters wiederholt werden. Die Funktion 16 Level belegt das jeweilige Pad mit der zuletzt gespielten Note und Full Level belegt die Pads mit dem höchst möglichen Velocity-Wert von 127.

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48 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Zufrieden. Ist aber weit weniger intuitiv als Vergleichbares.
SteffenU., 16.11.2020
Pads: Die finde ich saugeil! Ich besaß schon ein MPD218, was ich aber mangels Funktionsumfang veräußerte.

Die oft bemängelten Doppeltrigger oder fehlerhaft mitspielenden Pads kann ich nach intensivem Bespielen nicht bestätigen. Ein Glück. Dennoch sollte man darauf achten, nicht jedes MPD kommt mit gleicher Pad-Qualität. Sind nicht alle gleich gut / schlecht. Ggf. mehrmals kaufen!

Das MPD226 spricht mich optisch wirklich sehr an, die Farben der Pads sorgen für Lust aufs Fingerdrumming / Chopping usw.
Vergleich zu anderen Pads: Die Maschine MK3 Pads finde ich etwas besser, die AKAI Pads finde ich wiederum einen Hauch besser als die vom PreSonus ATOM und deutlich besser als die vom Arturia MiniLab MKII. Zugegeben: Wenn ich richtig am Hacken bin auf den Pads, verschwinden die Unterschiede.

Intuition: Für meine ersten Eindrücke nach einem Wochenende antesten muss ich sagen, dass ich die Hardware-Software-Integration weitaus WENIGER als bei der Maschine mit NI-Software oder als DAW-Controller gefällt und auch der PreSonus ATOM und Studio One sprechen FEEL deutlicher miteinander als der MPD226 und diese MPC Beats Software. OK, ich habe die noch nicht lange ausprobiert. Vielleicht nehme ich das mit der Zeit anders wahr, denke aber sehr schnell wieder an die intuitiven Ergänzungen zwischen den beiden genannten Referenzen von NI und PreSonus. Da ist auch jeweils der Recordbutton beleuchtet - wie auch diverse Fachmagazine schon beim Test des MPD226 bemängeln.

MPC Beats als Plugin in der DAW: Entweder ich war echt zu doof, oder aber ich habe echt nicht verstanden, weshalb man nicht einfach ein neues Drumkit in Beats auswählen kann - also man kann ein neues Kit laden..... aber DER SOUND AUF DEN PADS BLEIBT STETS BEIM ALLERERSTEN KIT KLEBEN! Und wenn ich von BoomBap auf Trap wechsele, MUSS sich das anders anhören. Vielleicht ist es auch ein Rechenfehler meines Macs.... aber das glaube ich echt nicht. Alles andere läuft gut!
Auch stört mich die Tatsache, dass der Controller beim Studio One-Preset die Padbelegung im Vergleich zur Maschine oder dem ATOM auf den Kopf stellt: BDs usw sind dann OBEN auf den Pads und Samples, HiHats usw. ganz unten, da wo sonst BD, Snare, Rim usw. gespielt werden können. Soll das Trick 17 sein? Als Plugin gefällt mir diese "Lösung" jedenfalls bisher überhaupt nicht. <--- Update 22.11.2020 = Man kann zwischen den Presets hoch und runter schalten, obwohl die DAW läuft. Somit bin ich in Studio One nicht auf das Preset mit der ungewöhnlichen Pad-Belegung festgenagelt. Die Beats Software nervt aber noch immer im Plugin-Modus!

Workflow in MPC Beats standalone: Ich suche noch.

Sounds in MPC Beats: Da sind ein paar richtig gute Dinger bei! Wenn mir der Workflow weiter auf die Löffel geht, exportiere ich einfach die einzelnen Sounds als WAV, lade sie mir in einen eigenen Sample-Ordner für Studio One und belege damit das Default-Drumkit in Studio Ones Drumcomputer Impact. Zur Not lege ich die Samples da auch über Kopf, damit ich NICHT über Kopf auf Pads kloppen muss.

Von der Verarbeitung her finde ich den MPD226 wirklich gut, er sieht schön aus und die Farben der Pads animieren mich wirklich zum Drummen!

Wer auf einen Hauptcontroller in der DAW setzt und nicht MPC Beats favorisiert, wird bei den jeweiligen, für ihre zugehörigen DAWs spezifizierten Controllern eher fündig.

Der AKAI MPD226 ist für mich eher eine Ergänzung. Budget bezogen würde er ich ihn nicht in den Focus stellen und wenn man aufs Geld achten muss, liegt der Controller nach meiner Einschätzung nicht im Bereich der ersten oder zweiten Empfehlung!

PreSonus ist intuitiver, Native Instruments ebenso, Arturia auf alle Fälle, alles für Ableton auch!

Wegen der guten Verarbeitung und der mich motivierenden Pads lasse ich mich aber zu 4 Sternen hinreißen. Es funktioniert ja nicht nicht - nur so anders!
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Features
Verarbeitung
Top-MIDI-Pad-Controller
LuisLyrisch, 04.06.2017
Der MPD 226 von Akai ist ein hervorragender MIDI-Pad-Controller, einfach über USB mit dem Rechner verbinden und los geht es. Außerdem hat er noch MIDI-Ein- und -Ausgänge um noch anderes Equipment anschließen und steuern zu können.
Die Pads sind sehr genau, somit ist ein präzises Einspielen von Rhythmen sehr gut möglich und geht leicht von der Hand. Ich habe selten einen so genauen MIDI-Pad-Controller erlebt (und ich hatte schon einige). Auch die Fader und Drehregler sind sehr gut (hier hat Akai sich noch gesteigert, denn die neuen Fader und Drehregler sind meiner Meinung nach noch besser als die alten). Sie gehen schwerer und sind auch noch genauer.
Alles in allem ist das Gerät sehr gut verarbeitet und sehr robust.
Außerdem ist die Beleuchtung ein optischer Hingucker. ;-)

Zusammen mit der richtigen Software (ich würde Ableton Live und FXpansion's Geist 2 empfehlen) und einem schnellen Audio-Interface ist alles was auf einem MPC möglich ist, auch möglich auf dem eigenen Rechner und sogar noch mehr.

Also wer das MPC-Feeling auf seinen Rechner holen will, dem kann ich dieses feine Gerät sehr empfehlen.
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Features
Verarbeitung
Ableton Drum Rack/Simpler Slices
DS#1, 23.05.2020
Ich verwenden den Controller hauptsächlich damit ich in Ableton Live so arbeiten kann, wie man es auf den klassischen MPCs gewohnt ist.

Die Verarbeitung wirkt erst ein wenig günstig, aber die Pads fühlen sich meiner Meinung nach super an (genau so wie auf MPC Touch/Live/X) und erkennen die Anschlagdynamik recht gut, die Drehregler sind endlos und haben einen angenehmen Wiederstand. Die Schieberegler sind ebenfalls tauglich.
Allein die Klickknöpfe für den Rest der Bedienfelder wirken schlecht, was aber nicht weiter stört.

Das Gerät kommt mit voreingestellten Presets für verschiedene DAWs. Ich benutze das Live Preset. Lediglich die Farben der Padbeleuchtung wurden geändert.

An Zusatzfunktionen erhält man hier neben den Transporttasten lediglich eine Repeatfunktion, mit der man jedes Sample auf den jeweiligen Pads in 1/4, 1/8, 1/16 und 1/32 Noten einspielen kann in dem man die Funktion aktiviert und das Pad gedrückt hält.

Für den Preis absolut ok. Ich bin zufrieden.
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Pads enttäuschend
spktkpkt, 07.12.2020
Der MPD 226 ist vom Aufbau und den Funktionen echt klasse, auch die Verarbeitung ist für den Preis solide, aber die Pads sind sehr enttäuschend. Die Pads sind hart und triggern nur halbwegs vernünftig wenn man sie an den Ecken spielt, mittig gespielt triggern sie nur sehr ungenau oder man muss ziemlich draufprügeln. Wirklich schade, mit den richtigen Pads wäre das Teil echt gut.
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