AKAI Professional MPC Studio

18

USB-MIDI Controller für MPC Software

  • 16 anschlagdynamische RGB-Pads in voller Größe
  • zuweisbarer Touch Strip-Controller (140 mm)
  • Farb-LCD-Anzeige
  • endlos Push-Encoder für Display-Navigation
  • Transport- und Pad-Bank-Taster
  • hintergrundbeleuchtete Funktionstasten: Undo / Redo, Tap Tempo, Note Repeat / Latch, Pad / Track Mute und mehr
  • USB bus-powered
  • MIDI In/Out: 3,5 mm Klinke
  • USB-B-Anschluss
  • Abmessungen (B x T x H): 305 x 171 x 37 mm
  • Gewicht: 0,83 kg
  • inkl. MPC Software (Download), USB Kabel, 2x MIDI-Adapter (3,5mm Klinke / 5-Pol DIN), Software Download Karte und Quickstart Guide
Erhältlich seit September 2021
Artikelnummer 524325
Verkaufseinheit 1 Stück
Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
Akustik-Keys / Klaviere Nein
Beatproduction / Drummachines Ja
Blasinstrumente Nein
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Nein
E-Pianos Nein
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Nein
Orgeln Nein
Saitenbässe Nein
Sampler Ja
Streichinstrumente Nein
Synthesizer Ja
Vintageklassiker Nein
Hardwarecontroller Ja
USB 1
5-Pol DIN MIDI 1
Pads 16
Display 1
Drehcontroller 1
Fader 0
Mehr anzeigen
199 €
239,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Samstag, 8.10. und Montag, 10.10.
1

Beatmaker-Komplettpaket

Der AKAI Professional MPC Studio ist ein bus-powered USB-MIDI-Controller zur Steuerung der zum Lieferumfang gehörenden Software MPCII, einer leistungsstarken Digital Audio Workstation (DAW), die fortgeschrittene Bearbeitungsmöglichkeiten, zahlreiche Plugins und maximal 128 Audio- und Instrumentenspuren bietet. Controller und Software ermöglichen zusammen einen intuitiven Workflow und eine einfache Umsetzung von kreativen Ideen. Egal, ob es sich um einfache Beats oder um veröffentlichungsbereite Songs handelt, mit dem MPC Studio und der MPC Software erhält man ein Komplettpaket für Produktion, Mixing und Mastering zu einem unschlagbaren Preis.

Alles von der Hardware aus

Der MPC Studio bietet 16 RGB-beleuchtete, anschlagdynamische Pads mit Aftertouch für eine ausgezeichnete Performance. Ein Touch-Strip mit LED-Feedback ermöglicht die direkte Einflussnahme auf zahlreiche Parameter zur Erstellung eigener, individueller Sounds, aber auch für die Steuerung der Note-Repeat-Funktion für packende Hi-Hat- und Snare-Rolls. Außerdem finden sich hintergrundbeleuchtete Tasten für alle praktischen Funktionen sowie ein Push-Encoder zur Navigation, während ein LC-Farbdisplay eine praktische Übersicht gibt. Die umfangreiche Transport-Sektion enthält neben den Funktionen Record, Overdub, Play und Stop eine Locate-Funktion, um sich mithilfe des Encoders punktgenau durch das Projekt bewegen zu können.

140mm-Touch-Strip

Mit dem AKAI Professional MPC Studio und der MPCII-Software können umfangreiche Musikproduktionen auf sehr kreative und intuitive Art und Weise erstellt werden. Ein besonderes Highlight stellt dabei der 140mm-Touch-Strip dar: Er lässt sich individuell und beliebig vielen Software-und Plugin-Parametern zuweisen. Somit können mit einem einzigen Bedienelement unverwechselbare Effekte erzeugt werden, um damit spannungsgeladene Übergänge zu erstellen. Für ein klares, visuelles Feedback über die aktuell getroffene Einstellung verfügt der Touch-Strip über eine separate, rechtsseitige LED-Anzeige.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Tools von AIR Music Tech

Neben einer riesigen Sammlung an Samples und Loops von unterschiedlichen Anbietern wie F9 Audio und Decap enthält MPCII auch ein riesiges Repertoire an Software-Instrumenten von AIR Music Tech, darunter AIR Hype, AIR Mellotron und AIR Solina. Außerdem enthalten ist ein leistungsfähiges Paket an Tools zur Aufnahme und Bearbeitung von Gesangsspuren. Die AIR Vocal Suite beinhaltet Software für die Korrektur der Tonhöhe, für die Erzeugung von Doppelungen und Harmonien sowie für Sättigungseffekte. Ein umfangreiches Bundle an hochwertigen AIR-Music-Tech-Insert-Effekten rundet das Angebot ab.

18 Kundenbewertungen

Bedienung

Features

Sound/Qualität

Rechner Auslastung

12 Rezensionen

r
Gute Produktionsumgebung mit USB-Controller
rotation998 27.10.2021
Ich habe mir das Gerät angeschafft, um zu meinem üblichen Equipment auch um ein etwas anderes neues kreatives Produktionsumgebung zu erweitern. Ich möchte damit gerne modernere elektronische Loops, Beats und Songs erstellen und dann entweder als Audio-Files weiterverarbeiten oder mit dem System selbst ausarbeiten.

Das MPC Paket

Schon in der Vergangenheit war für mich damals z. B. das MPC 3000 von Akai „das Ding der Dinge“ und konnte für elektronische Musik mit Samples sowohl im Studio als auch im Live Betrieb überzeugen. D. h. man kann mit dem MPC Studio wie früher auf dem MPC 3000 komplette Songs produzieren!
Dazu kommt, dass das MPC Studio neben der notwendigen Produktionssoftware am MAC oder PC, die als Download enthalten ist, auch ein Paket von 10GB an kostenlosen Sounds bereithält.
Nach dem erstem durch hören und probieren kann man dieses Soundpaket auch insgesamt als hochwertig ansehen und kann tatsächlich (natürlich erst nach der Installation auf dem Rechner) loslegen Musik zu machen.

Der Fokus bei den Sounds liegt klar auf House, Dance, Techno und anderer elektronischer Musik. Die vier Synths aus dem Soundpaket tun ebenfalls einen guten Dienst und man kann sehr interessante Sounds damit basteln.

Installation und in Betriebnahme

Um das Akai MPC Studio in Betrieb nehmen zu können muss man aber zuerst, wie schon angedeutet, vorher einiges tun: Der Controller selbst ist eben nur ein Controller und hat keinen eigenen Speicher für Sounds!
Das bedeutet die Arbeit ist nur in Verbindung mit einem MAC oder PC möglich. Wer es gerne mobiler hätte (für den Live-Einsatz im Club) muss also hier ein MAC Book oder Win Laptop sein eigen nennen und es darüber betreiben.
Die nötige MPC-Software muss man nach Erstellung eines Useraccounts (sofern man den nicht schon vorher bei Akai hatte) samt der Sounds erst herunterladen und installieren. Der Vorgang kann mit laden, durchlesen und suchen schon eine ganze Weile dauern. Bei mir mit guter Leitung dauerte es auch etwa 2 Stunden bis alles installiert war.
Dazu wird auch noch eine „IK-Produktmanager“ Software installiert, welche die Lizenz verwaltet. Wer diese Prozeduren schon kennt hat sicher wenig Probleme damit. Der Mac Mini (8 GB RAM, Intel) selbst "interessierte" sich kaum für die Software und alles lief bisher einwandfrei ohne Probleme. Allerdings sollte man eine große interne Platte bereithalten.

Arbeit mit dem MPC Studio
Apropos Anleitung: Dem MPC Studio liegt nur ein schmales gedrucktes Heftchen bei, in dem die grundlegende Verkabelung und Basics zur Installation erklärt werden. Die Installation selbst und die vielen kleinen wichtigen Schritte muss man sich bei Akai direkt im Web oder die Tutorial-Videos ansehen. Hier ein Lob an Akai: Diese Videos sind gut gemacht und erklären auch die ersten Schritte am Gerät. Dies ist aber auch zwingend notwendig denn selbst mit der Erfahrung die ich so habe, wäre ein Durchkommen ohne diese Videos recht mühevoll gewesen und einiges hätte sich erst gar nicht erklärt.
Am besten ist es, man nimmt sich die Zeit und sieht sich diese Erklärvideos an und beginnt dann die ersten Beats etc. zu programmieren. Schon nach kurzer Zeit hat man die meisten Arbeitsschritte am Controller und in der Software raus. Was vor allem dann angenehm auffällt ist, dass man kann vieles auch am Rechner direkt machen kann und da wo der Controller und die Pads Sinn und Spass machen auch diese gezielt einsetzen kann. Dies ermöglicht zumindest für meinen Einsatz ein sehr angenehmen Arbeiten. Natürlich ist das Spielen von Melodien (Bass, Keys etc) an Pads nicht vergleichbar mit einem Keyboard aber es geht dennoch dank anschlagdynamischer sensitiver Pads gut von der Hand. Auch den „Touchstrip“ an der linken Seite des MPCs kann man für alles mögliche wie z. B. „Note Repeat“ für Drum Rolls oder „Pitch Bend“ prima einsetzen und ist kein nutzloses Gimmick. Die MPC-Software auf dem MAC selbst (PC habe ich nicht getestet) wirkt aufgeräumt und zielgerichtet auf mich. Schon nach kurzer Zeit weiß man tatsächlich welche Klicks in welchen Menus man machen muss. Das Editieren der Beats und Sequenzen darin macht sehr viel Spass. Dazu muss auch erwähnt werden, dass ein kompletter Mixer zur Verfügung steht um alles sauber zu mischen. Möchte man mit anderer Software weiterarbeiten kann man die Sequenzen und Beats als Midi-Daten speichern oder das Ganze als kompletten MIX ausgeben, um es als Samples oder Audio weiterzuverarbeiten. Alles klappte auf Anhieb und wunschgemäß. Das komplette System aus USB-Controller und Software ist insgesamt eben komplex und man braucht länger, um alles rauszuholen. Aber und das ist wichtiger Aspekt: Es macht Spass.
Bezüglich Einschränkungen: Leider kann man den Controller und die Pads derzeit nicht dafür einsetzen andere Geräte direkt anzusteuern. Allerdings kann man die Daten wie schon gesagt auch per Midi rausgeben. Dafür liegen auch zwei spezielle Adapter auf DIN 5 Pol (Midi) bei. Bisher habe ich nur über USB direkt mit dem MAC gearbeitet und Midi erst gar nicht getestet.

Fazit

Um es gleich vorweg zu nehmen, der aktuell aufgerufene Preis war prima und auch ausschlaggebend für meinen Kauf, denn man bekommt neben einem für mich soliden USB-Controller (der aktuell seine Einschränkungen auf das MPC System hat) auch noch eine komplette Produktionsumgebung samt Soundbiblithek.
Leute mit Erfahrung in Musik-Software etc. haben das Produkt ohnehin schnell verstanden. Einsteiger haben hier vermutlich viel zu lernen, bekommen aber viel fürs Geld. Was will man mehr?
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
12
0
Bewertung melden

Bewertung melden

S
AKAI Professional MPC Studio
SJCRecords 08.11.2021
This mpc studio is brilliant for multiple mixes.
We work a lot in the recording studio.



ED
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

P
Praktisch gut
PSJO 27.04.2022
Diese MPC ist sehr handlich und kann somit leicht mitgenommen werden, was ziemlich gut ist um „laufend“ Musik zu machen. Alles nötige ist dabei, der Preis ist eher niedrig und somit finde ich ist sie für den Einstieg perfekt.
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

M
Optimal für mobilen Einsatz
Mikinho 20.09.2022
Bisher habe ich immer die MPC Studio für mein mobiles Setup eingesetzt, aber die lässt sich bisher leider (noch) nicht auf den neuesten Apple Mac Systemen (Silicon) einsetzen.

Da ich den Preis erschwinglich fand und die Möglichkeit der Rücksendung bei Nichtgefallen eh kein Problem war, hab ich den Nachfolger bestellt.

Die Pads - für mich das wichtigste - sind topp! Die gesamte Haptik ist besser, als der äußere Eindruck vermuten lässt. Auch der Touch Strip lässt sich überraschend schnell auf alle möglichen Parameter anwenden.

Das Mini Display leistet ausreichend Übersicht über die wichtigsten, gerade relevanten Informationen. Via Mode und Shift Funktion kommt man schnell an die wichtigsten Parameter.

Toll: Sample editing, quantisierung und auch Zoomfunktionen sind sehr schnell zu erreichen, ebenso die Tempoeingabe. Fast alle Tasten haben durch die Shift Funktion mehrere Aufgaben, die dann via Controlrad gescrolled werden können.

Dennoch muss man relativ viel im Computer (in der MPC software) selbst machen, wenn‘s um Details geht. Das wäre aber auch der einzige Nachteil gegenüber den Vorgängern.

Alles in allem aber macht die Arbeit mit dem Controller und dem neuen Rechner so viel Spaß, dass ich das MPC Studio MK2 definitiv jedem empfehlen würde, zumindest testweise!

Auf jeden Fall sollte man sich aber etwas Zeit für‘s Ein- bzw. umlernen vorbehalten.
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube