Akai MPK miniplay

Standalone Mini USB Keyboard Controller

  • sehr kompakter Keyboard Controller für unterwegs
  • 25 anschlagdynamische Synth-Action Mini-Tasten
  • 8 hintergrundbeleuchtete Pads mit Note Repeat und Full Level Funktion (x2 Bänke)
  • 4 Reglern zum Editieren interner Sounds oder Parameter (x2 Bänke)
  • 128 integrierte Sounds und 10 Drum Kits
  • eingebauter Lautsprecher
  • OLED Display
  • Pitch- / Modulation Joystick
  • Arpeggiator
  • 3,5 mm Kopfhörerausgang
  • 6,3 mm Sustain Pedal Eingang
  • USB-Port
  • Stromversorgung: 3x AA-Batterien oder USB-Bus-Power
  • Abmessungen: 312 x 172 x 46 mm
  • Gewicht: 450 g
  • inkl. ProTools First, Akai Pro MPC Essentials, AIR Music Tech Hybrid 3 und SONiVOX Wobble (Download)
  • passende Tasche: Art. 485306 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Bright Piano
  • Clavinet
  • E-Piano 1
  • E-Piano 2
  • Funky Synth
  • Grand Piano
  • Organ 1
  • Organ 2
  • Vibraphone
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 4
Fader 0
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Ja
Bus-Powered Ja

Controller und Workstation

Der Akai MPK miniplay Mk2 ist die Stand-alone-Version des MPK mini Mk2 Controllers. Knapp so groß wie ein DIN-A4-Blatt bietet der MPK miniplay 25 anschlagdynamische Tasten zum Spielen von Softwareinstrumenten, 8 MPC-Drum-Pads mit Hintergrundbeleuchtung für Drums und Samples, 8 frei belegbare Regler zum Steuern von DAW- oder Synthesizerfunktionen sowie einen vollwertigen Arpeggiator. An den PC oder Mac angeschlossen wird der MPK miniplay mittels eines gewöhnlichen USB-Kabels. Auf der Rückseite befindet sich ein Klinkeneingang für ein handelsübliches Sustain-Pedal - ein Feature, das in dieser Größen- und Preiskategorie nicht selbstverständlich ist. Außerdem lässt sich der MPK miniplay auch ohne Computer benutzen. 128 mitgelieferte Sounds sowie 10 Drum Kits eigenen sich ideal zum Jammen, Performen oder Produzieren unterwegs. Die Wiedergabe erfolgt wahlweise über einen Kopfhörerausgang oder einen eingebauten Lautsprecher. Mit etwa 32 x 18 cm Grundfläche und weniger als einem Kilogramm Gewicht passt der MPK miniplay zudem in wirklich jeden Rucksack.

Kleiner Alleskönner

Mit 25 Minitasten umspannt die Klaviatur des MPK miniplay 2 Oktaven, welche per Soft-Button jeweils 4 Oktaven hoch oder runter transponiert werden können. Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket, das den MPK miniplay Editor zum Einstellen der Pad- und Potibelegungen beinhaltet und mit dem AIR Hybrid 3 und SONiVOX Wobble zwei klassische Software-Synthesizer mitbringt. Die Pads können per MIDI normale Notenbefehle abgeben, sie lassen sich jedoch auch auf Program-Change-Kommandos umschalten, um etwa Software-Funktionen in der DAW oder in Plugins zu steuern. Das Mapping der Pads und Potis wird auf zwei Bänken gespeichert, sodass sich gleich noch eine zweite Belegung hervorzaubern lässt, was den Nutzen erheblich vergrößert. Der Arpeggiator bietet Notenwerte von 1/4-Note bis 1/32-Triolen und 7 Modi sowie einen Tap-Knopf um das Tempo einzuklopfen. Anstelle von Pitch- und Modwheel findet sich ein Zwei-Achsen-Joystick, der diese Parameter steuert.

Unterwegs oder auf der großen Bühne

Der MPK miniplay ist ein idealer Einstieg für Neulinge in die Welt der Studio-MIDI-Controller. Auf kleinem Raum und für wenig Geld bietet er alles was man brauchen könnte in einem robusten Gehäuse und mit einem umfassenden Software-Paket. Außerdem ist die Mobilität des miniplay konkurrenzlos und so eignet er sich ideal als Controller für unterwegs. Ob in der Bahn, im Flugzeug oder im Garten - der MPK miniplay lässt sich überall hin mitnehmen und auf kleinstem Raum benutzen. Auch Live macht er eine gute Figur, etwa um Samples oder Backing-Tracks in Ableton abzufeuern. Die Potis bieten sich an, um dynamische Lautstärke- und Filterfahrten vorzunehmen.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Treuer Begleiter

Beats bauen in der Bahn, Komponieren im Flugzeug oder Live-Performances im Club - der MPK miniplay ist stets ein treuer Begleiter, der nicht so schnell an seine Grenzen stoßen wird. Das flexible Mapping macht ihn für viele Anwendungen denkbar und dank seiner unschlagbaren Portabilität gibt es keinen Grund, ihn nicht auf eine Reise mitzunehmen. Wer einen professionellen USB-Midi-Controller mit Standalone-Funktion zum Einsteigerpreis sucht und viel unterwegs ist, wird mit dem MPK miniplay von Akai lange seine Freude haben.

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89 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Mini-Neuling mit eng definierter Zielgruppe
de Kèr, 16.11.2018
Neben der Hauptaufgabe "Songs arrangieren" hat mein Masterkeyboard immer auch den Zweck, mich darauf zwischendurch klimpern zu lassen. Wollte ich dazu auch die passenden Töne hören, hieß das bisher: Masterkeyboard einstecken, MainStage auf, irgendeinen sinnvollen Sound auswählen und los. Das verbrauchte Zeit und wertvolle Computer-Ressourcen. Als Akai den MPK Mini play vorstellte, zögerte ich nicht lange und bestellte vor. Die eingebauten Sounds schienen genau die Lösung für mein Problem zu sein! Und dazu noch Pads, mehrere Potis, einen Pedaleingang und einen Joystick für Pitchbend und Modulation. Alles Features, die ich bei meiner M-Audio Keystation Mini 32 vermisste.
Als der Mini play endlich ankam, war ich gespannt wie ein Flitzebogen. Beim ersten Anschalten ließ sich festhalten, dass die Bedienung pupseinfach ist. Viel falsch machen kann man hier nicht, aber leider auch nicht viel anpassen. Die Sounds sind General-Midi-Standard-Sounds und bieten nichts Weltbewegendes, sind aber OK. Mit einigen qualitativen Außreißern nach oben und unten in etwa das, was man von einem 129-Euro-Keyboard erwarten kann. Die Tastatur wirkt etwas klapperig und hat einen nicht besonders definierten Anschlag. Die eingebauten Lautsprecher sind so schwachbrüstig, dass sie sich nur sehr schwer gegen das Klappern des Plastiks durchsetzen können. Der Pegel des Kopfhörerausgangs ist da nicht viel besser.

Trotz dieser Mängel: Zum Jammen oder einfach nur Herumklimpern, zum Tonleiterüben oder Ideenfinden ist der Mini play großartig. Die Filter klingen nicht schlecht, ebenso Reverb und Chorus. Die Drumsets sind einfach zu spielen und Attack und Release lassen sich schnell bearbeiten. Vor Allem -und das wird nirgends erwähnt - ist das Keyboard zweifach multitimbral: Die Keyboard-Sounds können gleichzeitig mit den Drumsounds gespielt werden. Man kann also auch zu zweit damit experimentieren.
Als Masterkeyboard tut das Mini play natürlich ebenfalls seinen Dienst; mit Logic stimmen allerdings die Tastenbelegungen nicht ganz. Dass ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich sie ändere, ist aber wahrscheinlich (hoffentlich) meiner eigenen Doofheit zuzuschreiben.

Klar, manche sagen: "Es ist weder ein besonders gutes Masterkeyboard noch ist es ein besonders guter Tonerzeuger. Also kaufe ich ihn nicht als Masterkeyboard und nicht als Soundmaschine." Das hat seine Berechtigung, aber dafür ist der Mini play nur eines von meines Wissens nach zwei Geräten, die überhaupt beides vereinen. Der einzige Konkurrent ist der Korg Triton taktile 25, aber der ist auch 120 Euro teurer.

Insofern mein Fazit: Auf dem Schreibtisch oder (dank Batteriefach) auch unterwegs ein 25-Tasten-Keyboard immer dabeihaben und einfach drauflosspielen ist jetzt möglich ? und zwar zum vergleichsweise kleinen Preis. Vorausgesetzt, man sieht über kleine Schwächen bei der Verarbeitung und beim Sound hinweg.

EDIT April 2021:
Leider scheint das Keyboard nicht wirklich haltbar zu sein: Nach knapp zweieinhalb Jahren durchschnittlicher Nutzung hat der Joystick aussetzer, das hohe c hat einen Wackelkontakt und aus dem Lautsprecher kommt Rauschen. Und dabei hat das Gerät nie das Haus verlassen! Bleibt die Frage: Sind 129 Euro (zum Kaufzeitpunkt) ein guter Preis für ein Keyboard, das keine drei Jahre hält?
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Schwierig Schwierig
Tobiiii, 06.01.2021
Zu Beginn eine positive Bemerkung bevor ich zu den schlechten Dingen komme: Die Auswahl an verschiedenen Sounds und Drumkits ist wirklich gut!

Kommen wir zu einigen leider sehr negativen Dingen:

- Ich dachte der Anschluss für Kopfhörer wäre ein tolles Feature zum mithören und leise jammen unterwegs und es war ein sehr starker Grund, mich für dieses Gerät zu entscheiden. Leider ist der Anschluss in Wirklichkeit aber die einzige Möglichkeit, Sound von dem Gerät zum Rechner zu bekommen. Es ist also eine Notwendigkeit und kein Feature und damit eigentlich auch eine bewusste Täuschung denn in der Beschreibung wird es als Feature verkauft. Der USB Anschluss dient nur der Stromversorgung und überträgt keinen Sound, was bei anderen Geräten aber scheinbar Standard ist. Das steht auch Nirgendwo in der Beschreibung. Ich musste das sehr mühsam nachträglich recherchieren. Dazu kommt folgendes: sobald ich das Gerät für Strom per USB an den PC anschließe, habe ich sehr deutliche Störgeräusche im Aufnahmekanal. Also MUSS ich das Ding mit Batterien und ohne USB betreiben, was dann aber dafür sorgt, dass manche Programme das Gerät nicht erkennen ( Die erkennen es nur über USB) oder wie bei Audacity z.B. höre ich ohne USB nicht was ich spiele während ich aufnehme.

- Es steht in der Beschreibung, dass man damit Beats unterwegs basteln kann. Das kann man so sehen, ich finde diese Aussage allerdings schwierig bzw. eigentlich sogar falsch! Klar kann man auf den Tasten und Drumpads rumdrücken und so durchaus etwas Spaß haben und sich vorstellen man baut gerade einen Beat, aber entweder man merkt sich irgendwie alles was man da gedrückt hat (Vielleicht ist an der Stelle mein Gedächtnis besonders schlecht, aber ich kann mir das nicht merken) oder man hat nen Laptop dabei zum aufzeichnen (obige Probleme werden dabei natürlich erhalten bleiben) das steht so nicht in der Beschreibung! Ich hätte erwartet, irgendeine Form von Loop oder mini Aufnahme Möglichkeit oder so zu haben.

- Die Software die man von der Herstellerseite bekommen kann, ja was soll ich sagen, sie ist Müll! Sie ist kompliziert zu installieren mit zig unterschiedlichen Seiten die man besuchen und auf denen man sich registrieren muss. Ich weiß nicht mehr was genau mich gestört hatte, aber ich hab sie einmal kurz getestet und danach Monate lang nicht mehr angefasst. Als ich jetzt nochmal gucken wollte, was ich nicht so doll fand, ist die Software zu allem Überfluss auch noch beim Update kaputt gegangen.

Leider im Fazit echt sehr unzufrieden, denn ich hab jetzt hier nur ein - für meine Verhältnisse - sehr teures Rumklimper-Ding.
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Features
Verarbeitung
Eierlegende Wollmilchsau
NitzerCure, 27.11.2019
Erst war ich doch etwas abgeschreckt durch die Testberichte wegen der angeblich schlechten Soundqualität der On-Board Klänge. Aber nach dem ersten Tests war klar, dass die Sounds sich gut anhören - natürlich sollte man nicht zu viel vom On-Board Lautsprecher erwarten. Das größte Manko für mich ist jedoch , dass nur 128 Patches für die Klänge zur Verfügung stehen - welche auch nicht auszuwechjseln sind. Hioer hätte ich mir 256 oder mehr Klänge gewünscht - diese künstliche Limitierung des Speichers konnte ich schon bei der Eletribe 2 nicht nachvollziehen. Sowas ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Miniatur-Groovebox verfügt mit dem 808 Drumsound usw. für einen Elektronik-Musiker wie mich über amtliche Drums. 20 der patches eigenen sich auch für meine Art der Musik - ach könnte man die restlichen nur runterwerfen und ersetzen durch das was man wirklich braucht! Der Arpeggiator ist einfach zu bedienen. Die Pads haben noterepeat. Einfach Filterfahrten sind mit den Sounds möglich - der Sweetspot liegt etwas merkwürdig aber nicht unangenehm - einfach anders als ich es von meinen 150 anderen Synthies her kenne. Ein Sustainpedal kann man zusätzlich anschließen. Midi nur über USB. Es gibt einen Editor für MAC und PC. Das Minidisplay ist gestochen scharf , gut und witzig (8-bit feeling). Für den Preis gibts nichts zu meckern. Aber einiges hätte man schon besser machen können (Eigene Patches oder ROMpler-Soundsets z.B.)
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kein Klavier für unter 100 €
Floyd P. der II, 01.01.2021
ich kann die Bewertungen zum Teil nicht verstehen, wenn sich jemand über die schwergängigen, anschlagsdynamischen Tasten beschwert... stimmt zwar, aber für den Preis kann man eben nicht Robustheit, perfekte Anschlagsdynamik und was sonst noch erwarten, sind halt nur ein paar kurze, leicht Plastik-Tasten. Schnelle Fingerübungen gehen bei der Tastengröße schon sowieso kaum (oder ich hab einfach zu große Hände?). Für das, wofür es gemacht ist, taugt es durchaus. Der Lautsprecher ist tatsächlich Schrott, aber reicht aus, um mal eben ein paar Töne zu testen. Kopfhörerausgang ist an sich nicht laut, aber ausreichend, so kann man auch mal einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher/Batterieverstärker per Kabel anschließen. Natürlich ist der Nutzen ohne PC stark eingeschränkt, aber es geht wenigsten etwas. Installation von Hard- und Software unter Win 10 kein Problem. Wer Keyboard auf dem Sofa spielen will, sollte sich vielleicht trotzdem etwas anderes zulegen.
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