Akai MPK Mini MK3

140

MIDI Controller

  • 25 anschlagsdynamische Minitasten
  • 4-Wege Joystick für Pitch- & Modulationskontrolle
  • 8 MPC Pads mit Note Repeat und Full Level Funktion
  • 8 zuweisbare Endlosregler
  • Oktavwahlschater für 10 Oktaven Tonumfang
  • integrierter Arpeggiator
  • OLED-Display zur Parameteranzeige
  • Anschluss für Sustainpedal: 6.3 mm Klinke
  • USB-B Port (Class Compliant)
  • Abmessungen (B x T x H): 318 x 181 x 44 mm
  • Gewicht: 750 g
  • inkl. Softwarepaket (Downloads): MPC Beats, 6 virtuelle Instrumente (Bassline, Tubesynth, Electric, Hybrid 3, Mini Grand, Velvet) und 2 GB Soundcontent
  • passende Tasche: Art. 485306 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passender Koffer: Art. 495975 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 0
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Erhältlich seit August 2020
Artikelnummer 498231
Verkaufseinheit 1 Stück
Breite in mm 318 mm
Höhe in mm 44 mm
Tiefe in mm 181 mm
Gewicht 750,0 kg
Besonderheiten Arpeggiator, Note Repeat
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in Masterkeyboards bis 25 Tasten

Ein Control-Freak für überall

Das Akai MPK Mini MK3 ist das Einsteiger-Controller-Keyboard von Akai. Knapp so groß wie ein DIN-A4-Blatt, bietet es 25 anschlagdynamische Tasten zum Spielen von Softwareinstrumenten, 8 MPC-Drum-Pads mit Hintergrundbeleuchtung für Drums und Samples, 8 frei belegbare Endlosdrehregler zum Steuern von DAW- oder Synthesizerfunktionen sowie einen vollwertigen Arpeggiator. An den PC oder Mac angeschlossen wird das MPK Mini mittels eines gewöhnlichen USB-Kabels. Auf der Rückseite findet sich ein Klinkeneingang für ein handelsübliches Sustainpedal - ein Feature, das in dieser Größen- und Preiskategorie nicht selbstverständlich ist. Mit etwa 32 x 18 cm Grundfläche und weniger als einem Kilogramm Gewicht passt das MPK Mini zudem in wirklich jeden Rucksack.

Kleiner Alleskönner

Die neu entwickelten 25 Minitasten des MPK Mini MK3 umspannen zwei Oktaven, die jeweils 4 Oktaven nach oben oder unten transponiert werden können. Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket, das die MPC-Beats-Software, 6 virtuelle Instrumente (u.a. Hybrid 3, Mini Grand, Velvet) sowie 2 GB an Samples mitbringt. Die Pads können per MIDI normale Notenbefehle abgeben, sie lassen sich jedoch auch auf Program-Change-Kommandos umschalten, um etwa Softwarefunktionen in der DAW oder in Plugins zu steuern. Das Mapping der Pads und Potis wird auf zwei Bänken gespeichert, sodass sich gleich noch eine zweite Belegung hervorzaubern lässt. Der Arpeggiator bietet Notenwerte von einer 1/4-Note bis hin zu 1/32-Triolen sowie 7 Modi und einen Tap-Knopf, mit dem das Tempo eingeklopft werden kann. Anstelle von Pitch- und Mod-Wheel befindet sich links oben ein Zwei-Achsen-Joystick.

Die mobile Lösung

Das MPK Mini bietet einen idealen Einstieg für Neulinge in die Welt der MIDI-Controller-Keyboards. Auf kleinem Raum und für wenig Geld verfügt es über viele Features in einem robusten Gehäuse inklusive eines umfassenden Softwarepakets. Außerdem ist die Mobilität des Controllers einzigartig, wodurch er sich auch ideal für unterwegs eignet. Ob in der Bahn, im Flugzeug oder im Garten: Das MPK Mini lässt sich überall hin mitnehmen und auf kleinstem Raum benutzen. Auch live macht es eine gute Figur, etwa um Samples oder Backing-Tracks in Ableton Live abzufeuern. Für Live und weitere DAWs gibt es praktische Presets. Die Potis bieten sich an, um dynamische Lautstärke- und Filterfahrten vorzunehmen und das neue OLED-Display hilft, dabei den Überblick zu behalten.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Ein treuer Freund

Beats bauen in der Bahn, komponieren unterwegs oder Liveperformances im Club: Das MPK Mini ist stets ein treuer Begleiter, der nicht so schnell an seine Grenzen stoßen wird und per USB mit Strom versorgt wird. Neben den 25 Tasten bietet es acht neue Pads im MPC-One-Stil, mit denen nuanciert Drums eingespielt oder Samples gestartet werden können: das Markenzeichen von Akai! Das flexible Mapping macht es für viele Anwendungen nutzbar und dank der hervorragenden Handlichkeit gibt es keinen Grund, es nicht mit auf die Reise zu nehmen. Wer ein kompaktes USB-MIDI-Controller-Keyboard zum einsteigerfreundlichen Preis sucht und viel unterwegs ist, wird mit dem MPK Mini MK3 von Akai lange Freude haben.

69 Kundenbewertungen

d
desolat 30.03.2021
Was aus der Produktbeschreibung nicht hervorgeht:

== Parameter-Feedback ==
Die Encoder unterstützen KEIN PARAMETER-FEEDBACK. Sprich sie können zwar Midi-Signale senden, aber nicht empfangen. Wenn man beispielsweise in Ableton die 8 Macros des ausgewählten Instruments/Effektors auf die Encoder mappt (wie bei einer APC40), aktualisieren sie beim auswählen des nächsten Instruments nicht automatisch ihre Werte und es kommt zu Parametersprüngen. Man kann den Wert natürlich 'abholen', wenn man das in den Midi-Einstellungen entsprechend einstellt, aber dann stellt sich die Frage warum man nicht gleich Potis verwendet (sprich sich für weniger Geld die MK2 anschafft)...
Als Workaround kann man die Encoder auf INC/DEC-Ausgabe umstellen. Diese Einbindung wird allerdings von vielen Programmen nicht nativ unsterstützt und erfordert ein wenig Bastelarbeit und ggf. ein Drittprogramm als Bridge...

== Preset-Wechsel während des spielens ==
Man kann zwar 'on-the-fly' zwischen den 8 verschiedenen Midi-Belegungs-Presets wechseln (z.B. Enc1-8 = CC1-8; Preset2: ENC-1-8 = CC9-16 ...) , allerdings stoppt dann die HOLD-Funktion des integrierten Arpeggiators... Etwas nervig im Live-Betrieb aber zu verschmerzen....

Alles andere an dem Gerät ist, wie in den meisten anderen Rezessionen schon ausführlich beschrieben, TOP!!!
An Verarbeitung, Qualität der Pads, Lesbarkeit des Displays (gross genug) etc. ist wirklich nichts zu beanstanden!
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M
Genau das Richtige
MarkusI 14.08.2021
Ich hatte schon diverse Controller Keyboards, M-Audio, Artuira, Eigenmarken und auch das AKAI MPK 249. Das ist natürlich ein richtig geiles Brett, aber für meine Verhältnisse zu groß.

Das kleine Dingen hier passt genau auf den Schreibtisch, man braucht keinen separaten Ständer oder noch schlimmer: einen Keyboard Auszug unter der Tischplatte.

Die Tasten sind klein, knackig und haben eine überraschend sensible und dynamische Ansprache. Auch mit Datschfingern noch gut zu bedienen. Die Verarbeitung ist wie bei AKAI üblich top, trotz der kompakten Masse hat man nie das Gefühl, es hier mit Spielzeug o.ä. zu tun zu haben.

Wer wie ich nicht wirklich "Keyboard" oder Klavier spielt, sondern ein einfaches Eingabegerät zur weiteren Bearbeitung in der DAW (in meinem Fall LIVE) sucht, ist hier sicherlich gut beraten.
Bedienung
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S
Kompakt Kompromiss mit ausgereiften Details.
Stephan.L 27.11.2021
Man merkt dem MPK Mini an, dass es schon die dritte Produktgeneration ist:
Alles ist offensichtlich ein - der Größe und dem Preis geschuldeter - Kompromiss: Aber fast immer ein guter und durdachter!
Manche Details sind natürlich Geschmackssache, aber die Ansprache der Mini-Tasten und vor allem die Pads und die Endlos-Regler sollten für jeden zumindest brauchbar sein.
Nur der "Joystick für Pitch- & Modulationskontrolle" ist tatsächlich sehr gewöhnungsbedürftig und ich konnte mich bis jetzt nicht damit anfreunden.
Die vorgefertigten Presets für verschiedene DAWs konnte ich zum Teil ausprobieren und das Erlebnis war durchwachsen, aber mit etwas Aufwand bekommt man das hin.

Alles in allem für mich trotzdem das handliche Werkzeug, dass immer einen Platz am Arbeitsplatz findet und sofort bereit ist, wenn man es braucht.

Mein Tipp: Unbedingt einen Deck-Saver dazunehmen; erst damit hat sich dann der Ärger wegen des Verstaubens gelegt. ;-)
Bedienung
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Verarbeitung
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C
Nach einem Jahr - Klein, fein, günstig
CaRe 18.12.2021
Ja also, wenn man mehr möchte muss man halt was anderes kaufen und Midiboards mit weniger Features gibts natürlich auch.

Ich nutze eigtl. nur die Tasten, selten die Regler oder das Arpeggio. die Pads, Knobs, Keys sind zwar Plastik aber sind solide verbaut und machen keine Probleme, sind zudem gut spiel- und bedienbar. Sind nicht zu klein und nicht zu groß.

Der Stick ist etwas ungewohnlich und habe bisher nicht rausgefunden ob er wirklich Mod-Wheel und PB in einem ist. Anyways, er tut pitchen...das reicht.

Ich bin halt eher der Mousetyp, wäre das Teil ein Synth würde ich anders mit arbeiten. Von daher läuft solide...daher empfehlenswert.
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