Akai MPK mini Mk2

Kompakter USB/MIDI Pad und Keyboard Controller

  • 25 Synth-Action Tasten
  • 4-Wege Joystick für dynamische Pitch/Modulation-Regelung
  • 8 MPC Pads mit Note Repeat
  • Arpeggiator
  • 8 zuweisbare Regler für Mixing, PlugIn-Steuerung und mehr
  • 6,3 mm Klinkeneingang für Sustain Pedal
  • Spannungsversorgung über USB, Netzteil nicht erforderlich
  • Abmessungen (BxTxH): 317 x 181 x 44 mm
  • Gewicht: 748 g
  • inklusive Softwarepaket (Downloads): Hybrid 3 by AIR Music Tech, SONiVOX Wobble und Akai Pro MPC Essentials

Weitere Infos

Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 0
Pads 8
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

Ein Control-Freak für überall

Der Akai MPK mini Mk2 ist einer der Einsteiger-Controller von Akai. Knapp so groß wie ein DIN-A4-Blatt bietet der MPK mini 25 anschlagdynamische Tasten zum Spielen von Softwareinstrumenten, 8 MPC-Drum-Pads mit Hintergrundbeleuchtung für Drums und Samples, 8 frei belegbare Regler zum Steuern von DAW- oder Synthesizerfunktionen sowie einen vollwertigen Arpeggiator. An den PC oder Mac angeschlossen wird der MPK mini mittels eines gewöhnlichen USB-Kabels. Auf der Rückseite findet sich ein Klinkeneingang für ein handelsübliches Sustain-Pedal - ein Feature, das in dieser Größen- und Preiskategorie nicht selbstverständlich ist. Mit etwa 32 x 18 cm Grundfläche und weniger als einem Kilogramm Gewicht passt der MPK mini zudem in wirklich jeden Rucksack.

Kleiner Alleskönner

Mit 25 Minitasten umspannt die Klaviatur des MPK mini 2 Oktaven, welche per Soft-Button jeweils 4 Oktaven hoch- oder runtertransponiert werden können. Im Lieferumfang enthalten ist ein Softwarepaket, das den MPK-mini-Editor zum Einstellen der Pad- und Poti-Belegungen und mit dem AIR Hybrid 3 und SONiVOX Wobble zusätzlich zwei klassische Softwaresynthesizer mitbringt. Die Pads können per MIDI normale Notenbefehle abgeben, sie lassen sich jedoch auch auf Program-Change-Kommandos umschalten, um etwa Softwarefunktionen in der DAW oder in Plugins zu steuern. Das Mapping der Pads und Potis wird auf zwei Bänken gespeichert, sodass sich gleich noch eine zweite Belegung hervorzaubern lässt, was den Nutzen erheblich vergrößert. Der Arpeggiator bietet Notenwerte von einer 1/4-Note bis hin zu 1/32-Triolen sowie 7 Modi und einen Tap-Knopf, mit dem das Tempo eingeklopft werden kann. Anstelle von Pitch- und Mod-Wheel befindet sich ein Zwei-Achsen-Joystick, der diese Parameter steuert.

Unterwegs oder auf der großen Bühne

Der MPK mini ist ein idealer Einstieg für Neulinge in die Welt der Studio-MIDI-Controller. Auf kleinem Raum und für wenig Geld bietet er alles, was man braucht, in einem robusten Gehäuse inklusive eines umfassenden Softwarepakets. Außerdem ist die Mobilität des Controllers einzigartig, wodurch er sich auch ideal für unterwegs eignet. Ob in der Bahn, im Flugzeug oder im Garten - der MPK mini lässt sich überall hin mitnehmen und auf kleinstem Raum benutzen. Auch live macht er eine gute Figur, etwa um Samples oder Backing-Tracks in Ableton abzufeuern. Die Potis bieten sich an, um dynamische Lautstärke- und Filterfahrten vorzunehmen.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Treuer Begleiter

Beats bauen in der Bahn, Komponieren im Flugzeug oder Liveperformances im Club - der MPK mini ist stets ein treuer Begleiter, der nicht so schnell an seine Grenzen stoßen wird. Das flexible Mapping macht ihn für viele Anwendungen nutzbar und dank seiner hervorragenden Handlichkeit gibt es keinen Grund, ihn nicht mit auf die Reise zu nehmen. Wer einen professionellen USB-Midi-Controller zum einsteigerfreundlichen Preis sucht und viel unterwegs ist, wird mit dem MPK mini von Akai lange Freude haben.

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755 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Preis/Leistung unschlagbar..
ggan, 18.04.2018
Den Akai MPK mini Mk2 habe ich zwar über Thomann bestellt, aber da die Lieferung viel länger als üblich dauerte und der erste Einsatz bevorstand, bestellte ich noch einen beim anderen Lieferanten, der noch am selben Tag lieferte und schickte den von Thomann wieder zurück. Schade, aber was soll's..

Der Controller macht einen robusten Eindruck und vereint viele nützliche Funktionen auf kleinstem Raum. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und beschriftet und der allgemeine Funktionsumfang fällt üppig aus. Wenn man sich einmal an die kleinen Tasten gewöhnt hat und alle Funktionen kennengelernt hat, kann man sich mit dem Controller richtig austoben.

Zum eigentlichen Produkt gibt es jede Menge Software, die in der Summe den Wert des Controllers übersteigen. Die MPC Software ist nur eine abgespeckte Version, aber auch diese reicht aus um Samples oder Beats zu kreieren. Dazu gibt es 2 EDM-Erweiterungen mit genügend Sounds für Dance, Trance oder ähnliches. Die zwei zusätzlichen VSTi's sind von ordentlicher Qualität und für versch. elektronische Musikrichtungen zu gebrauchen. Reason Lite gibt es noch als Bonus dazu. Darum auch der Titel meiner Bewertung..

Zurück zum Controller... Der einzige Nachteil sind die mini-Tasten, da sie zum einen klein sind (welch ein Wunder) und zum anderen steif wirken. Die Anschlagdynamik ist ok. Wenn man sich einmal an sie gewöhnt hat, kommt man ganz gut zurecht. Blöd wird es, wenn man ein hochwertiges Tasteninstrument besitzt und ab und zu mal zwischen den beiden wechselt.. Dann hat man das Gefühl, als wäre der MPK mini ein Spielzeug. Wenn man nichts besseres kennt, wird man auch nichts vermissen.
Ich hatte schon andere Controller dieser Preisklasse in der Hand und keiner hatte nennenswert bessere Tasten (schlechtere schon), von daher ist es ein allgemeiner Nachteil, mit dem man sich abfinden muss, wenn man Geld und/oder Platz sparen möchte.

Am Ende bin ich mit dem Controller ganz zufrieden. Irgendwann, wenn ich mehr Platz auf dem Tisch haben werde, gönne ich mir einen mit größeren bzw. normalen Tasten, aber bis dahin reicht der kleine völlig aus. Von der mitgelieferten Software nutze ich ab und zu mal die beiden VSTi's. Den Rest habe ich schon lange deinstalliert.
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Günstiger Allrounder
VolvoV40, 25.03.2016
Habe für eine hobbymäßige Musikproduktion eine Kombination aus Tasten und Pads gesucht und bin hier fündig geworden.
Genutzt habe ich das Keyboard unter Ableton Live 9, keine Probleme festgestellt. Die 8 Drehregler kann man hier super zur Bedienung der Parameter für verschiedene Sounds benutzen. Dazu einfach in den Voreinstellungen unter "MIDI -> Oberfläche" Das MPK Mini aus einer langen Liste auswählen und zusätzlich als MIDI Input setzen.

Wie bereits Jemand geschrieben hat, leuchten die LEDs unter den Pads mit einer leichten Verzögerung (geschätzt 10-15ms). Das irritiert anfangs, bis man sich angewöhnt, nicht mehr hinzugucken. Das geht dann so lange, bis man das erste Mal daneben haut. Schließlich findet man sich damit ab, die Gegebenheiten zu ignorieren.

Bei der Bedienung muss ich für die schlechte Möglichkeit für Beat Repeat zwei Sterne abziehen. Soll sich die HiHat bspw. mit 1/32teln automatisieren, muss man gleichzeitig das HiHat-Pad, die "Apprggiator ON/OFF"-Taste, die "Note Repeat" Taste und die entsprechende Taste auf dem Keyboard (zwischen 1/4 und 1/32T) gedrückt halten. Das resultiert in einem riesigen Fingerknoten und erlaubt es einem nicht, weitere Pads normal zu spielen.
Vielleicht gibt es hierfür noch eine andere Möglichkeit und ich hab sie nicht herausgefunden, so ist das allerdings nicht optimal.

Die "Bank A/B"-Taste erlaubt ein Umschalten von Pad 1-8 auf 9-16. Finde ich gut, dass man hierfür nicht in der DAW rumclicken muss (auch wenn ein gleichzeitiges Spielen von bspw. Pad 5 und 15 dadurch natürlich trotzdem nicht geht).
Die Octave-Tasten erlauben ein Transponieren um x Oktaven nach oben oder unten.
Die Full Level-Taste schaltet die Anschlagsdynamik der Tasten und der Pads aus.

Verarbeitungstechnisch ist das Teil gut, gerade den Preis
von 94 Euro in Anbetracht gezogen.
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Verarbeitung
Einstieg etwas holprig, gut zum Üben, für den Preis ok
Grandpa_Rick, 22.06.2019
Ich benutze es um nebenher ein Bisschen Musik zu machen. Man kann es gut mit dem Laptop mitnehmen. Ich habe mehrmals wöchentlich Termine, wo ich mehrere Stunden an einem Ort festgenagelt bin und da ist das Gerät praktisch.

Die Verarbeitung ist nicht gerade super, geht aber für den Preis.
Leider wird man am Anfang etwas mit Software zugeballert:

MPK Editor = notwendig um das Gerät zu konfigurieren
MPK Essentials = wie eine DAW, aber ehrlich gesagt habe ich noch
nicht rausgefunden wie sie funktioniert, da ich eine
andere verwende
Essentials Updates = installieren nicht richtig
Elements of House, Dystopia und UKDance = Zur Verwendung in
Verbindung mit Essentials, enthalten Samples
Hybrid und Wobble = sehr gute gratis Synthesizer! Jedoch ist es
notwendig hier zuerst ein Anti-Piracy-Tool zu
installieren
Ich muss eigentlich an dieser Stelle nicht extra sagen, dass die Softwareintegration nicht gerade Anfängerfreundlich ist.
Was einem auch keiner sagt: Unbedingt ASIO-Treiber installieren und in der DAW einschalten. Sonst habt Ihr eine Verzögerung, dass das Spielen keinen Spaß macht!

Trotzdem kann man hier eine Menge lernen. Nämlich wie man dieses einfache Setup so konfiguriert, dass man das Maximum an Funktionen herausholen kann und das ist eigentlich sehr sehr gut, auch wenn es am Anfang etwas frustrierend ist. Technikaffinen Menschen wird das vielleicht sogar Spaß machen. Aber es ist eben nicht so einfach wie wirkliches Plug and Play. Ich habe mit dem Gerät eine Menge über basic MIDI-Funktionen gelernt.

Doch man wird sich bald nach mehr und besseren Funktionen und Tasten sehnen.

Nachtrag: Die Tasten sind klein und die Anschlagsdynamik schlecht gelöst. Wenn die Tasten besser wären, könnte man für so ein Gerät auch mehr verlangen, aber ich schätze mal, das ist nicht gewollt. Ich nehme an, dass die Qualität wohl nicht für alle AKAI-Produkte repräsentativ ist. Ein Fuß im Billigsegment.
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Spaß mit Midi-Keyboard
Claudia Kuzaj, 28.03.2020
Mit dem Akai MPK mini Mk2 bediene ich Logic Pro X. Die Verbindung mit dem mitgelieferten USB-Kabel klappt einwandfrei.
Die Tasten sind zwar klein, aber man kann dennoch sehr gut auf ihnen spielen. Dazu trägt auch die wirklich hervorragende Anschlagdynamik bei. Die Pads wirken vielleicht ein bisschen hart, sind aber perfekt für Schlagzeuger, die gerne fest draufhauen. Mit den Drehreglern - die angenehm zu bedienen sind - lassen sich die Plug-ins in der DAW super bedienen. Pitch- und Modwheel sind als Joystick eingerichtet, der Umgang damit hat mich positiv überrascht. Die mitgelieferte Software war für Catalina leider nicht kompatibel. Trotzdem: Das Gesamtpaket ist sehr gut, vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis ist perfekt.
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