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Akai MPD 232

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USB Controller

  • 64-Kanal, 32-Step Sequenzer
  • 16 Anschlags- und druckdynamische MPC Pads mit Beleuchtung in RGB mit 4 Bänken
  • 8 zuweisbare Fader
  • 8 zuweisbare Drehregler
  • 8 zuweisbare Taster
  • 72 Bedienelemente in 3 Bänken
  • Classic MPC Note Repeat, MPC swing
  • 16 Level, Full Level and Tap Tempo
  • insgesamt 30 Presets
  • mit Konfigurationen für die üblichen DAWs
  • funktioniert mit so gut wie jeder MIDI Software oder Hardware
  • iOS kompatibel über das Camera Connection Kit (separat erhältlich, nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • MIDI Ein- und Ausgänge um zusätzliches Equipment anzusteuern
  • System: Mac, PC
  • Abmessungen (B x T x H): 423 x 253 x 44 mm
  • Gewicht: 1,6 kg
  • inkl. Ableton Live Lite (Download erforderlich)
  • passendes Netzteil (6V DC, 1 A, Pin positiv): Art. 192043 (nicht im Lieferumfang enthalten)
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Nein
Pads 16
Display Ja
Drehcontroller 9
Fader 8
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein
Artikelnummer 368334
B-Stock ab 171 € verfügbar
199 €
311,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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47 Verkaufsrang

Intuitiver MIDI-Controller mit Step-Sequenzer

Der MPD 232 von Akai ist ein MIDI-Controller zum Steuern einer DAW sowie zum Spielen von virtuellen Instrumenten, wie Software-Synthesizer oder -Drums, über die MPC-Pads. Ausgestattet ist er mit jeweils vier zuweisbaren Drehreglern, Tastern und Fadern. Insgesamt hat man mit dem MPD 232 Zugriff auf 72 Funktionen in drei Bänken. Zum Steuern der Aufnahme verfügt er über die Funktionen Stop, Play und Record. Außerdem bietet der Controller einen Step-Sequenzer, mit dem er auch im Stand-alone-Betrieb verwendet werden kann. Akai stellt mit dem MPD 232 einen Pad Controller vor, der sich in jeder Situation bewährt – ob im Studio zum schnellen Einspielen von virtuellen Instrumenten, unterwegs zum Jammen über den Laptop oder als DJ-Controller live im Club.

Umfangreiche Kontrollfunktionen

Mit den 16 MPC-Pads, die mit einer Hintergrundbeleuchtung in RGB-Farben ausgestattet sind, lassen sich intuitiv Samples triggern. Der Step-Sequenzer verfügt über 32 Steps, die man in 16 Buttons unter den Fadern findet. Der siebzehnte Button wird zum Umschalten auf die 16 Steps genutzt. Im Lieferumfang sind außerdem zwei 15 cm lange Adapterkabel enthalten, die eine Miniklinke in einen herkömmlichen MIDI-Anschluss verwandeln. Dank des MIDI-Anschlusses OUT kann mit dem MPD 232 auch ein externer Synthesizer angesteuert werden. Zusammen mit dem Camera Connection Kit von Apple lässt sich der MPD 232 auch in Kombination mit einem iPad verwenden. Mit Strom versorgt wird der Controller über die USB-Verbindung. Genauso lässt er sich im Stand-alone-Betrieb zur Ansteuerung eines externen Synthesizers aber auch über ein optional erhältliches 6-V-Netzteil betreiben.

Für jeden Anwendungsbereich bestens geeignet

Egal ob DJs, Musikproduzenten oder Live-Musiker – der MPD 232 eignet sich für viele Anwendungsgebiete. Die jeweils acht Fader, Regler und Taster lassen sich individuell über einen Software-Editor mit Funktionen belegen – somit lässt sich der MIDI-Controller für jeden Zweck entsprechend ausstatten. Über eine Preset-Taste am MPD 232 kann über das Display ein passendes Preset für die gewünschte DAW ausgewählt werden. Hierzu gehören Ableton Live, Cubase, Logic, Reason, Bitwig, Pro Tools und FL Studio. Einsteiger in die Welt der Musikproduktion werden sich über die mitgelieferte DAW Ableton Live Lite freuen. Außerdem im Softwarepaket enthalten sind die virtuellen Instrumente Big Bang Drums und Big Band Cinema von Sonivox.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Hilfreiche Funktionen und Presets für jeden Geschmack

Über das Display werden Presets, Editierfunktionen und globale Einstellungen übersichtlich angezeigt. Es lassen sich neben 15 Presets für alle gängigen DAWs auch 15 eigene Presets gestalten. Im Edit-Mode kann den MPC-Pads, Fadern, Reglern und Tasten jeweils eine MIDI-Funktion zugewiesen werden. Da mit dem MPD 232 drei Bänke zur Verfügung stehen, lassen sich MIDI-Funktionen sogar in dreifacher Ausführung zuweisen. Somit kommt man auf stolze 72 Funktionen, die belegt werden können. Über die EDIT-Taste lassen sich auch Einstellungen für den Step-Sequenzer vornehmen. Hierzu gehören Tempo, Swing und Time Division. Sequenz-Länge und Time-Division lassen sich jeweils global einstellen. Die Funktion Note Repeat wiederholt Noten innerhalb des festgelegten Time Division Parameters. 16 Level belegt das jeweilige Pad mit der zuletzt gespielten Note. Indessen belegt Full Level die Pads mit dem höchst möglichen Velocity-Wert von 127.

33 Kundenbewertungen

5 21 Kunden
4 10 Kunden
3 1 Kunde
2 0 Kunden
1 1 Kunde

Bedienung

Features

Verarbeitung

TF
Kleine Mängel, aber tut, was es soll
T. Fischer 31.07.2019
Ich benutze das Gerät nur zur Ansteuerung von VSTi per Midi CC. Funktionen zum Ansteuern der DAW oder der eingebaute Stepsequencer werden nicht verwendet.

Die Verarbeitung ist in Ordnung. Es wackelt etwas auf dem Tisch (auch auf dem Boden, also der Tisch ist gerade), was schon etwas nervig ist. Mit Hilfe von selbstklebenden Filzstreifen unter die sechs Gummifüße konnte aber Abhilfe geschafft werden.
Die Pads, Fader und Rotary-Encoder lassen sich ordentlich bedienen und weichen vom Kraftaufwand her kaum voneinander ab.

Die Bedienung und Programmierung ist selbsterklärend. Die Editorsoftware wird nicht wirklich benötigt.

Schade ist, dass der Entwickler sich bei der Firmware anscheinend nicht wirklich Gedanken gemacht hat:
Die Tasten für den Stepsequencer (immerhin 16 Stück) lassen sich nicht mit CC oder sonstigen Befehlen belegen, so auch die Sequencertasten. Schade um die Verschwendung.
Das recht grosse Display gibt im Betrieb keine Auskunft, welcher Controller gerade bewegt wird oder welche Daten er sendet. Es zeigt nur den Namen des gewählten Presets an.
Ein nettes Feature ist, dass man die Buttons mit Tastaturkommandos belegen kann. Leider sind hier nicht alles Tasten verfügbar, einige auf dem Nummernblock, z.B.

Ein recht ordentlicher Controller mit leichten Verarbeitungsmängeln, wohl der Produktion in Fernost geschuldet und einer Firmware, die, falls zu Ende gedacht, aus dem guten einen sehr guten Controller gemacht hätte.
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
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A
guter computercontroller wenn einem die funktionen reichen
Anonym 18.01.2017
Die pads sind gut die drehregler auch, die fader befriedigend
der sequenzer hat keinen patternspeicher ist daher nur bedingt einsetzbar.In bitwig und cubase konnte ich alle funktionen nutzen.Externe hardware mit dem sequenzer steuern hat bei mir nicht gefunzt habs mit virus ti probiert
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
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M
Genau das was Ich erwartet habe
Mathias9320 10.08.2015
Ich brauchte noch einen Midicontroller neben meinem Keyboard um diverse Drumcomputer und Synthesizer anzusteuern . Da Ich eine Zeitlang eine Machine in Verwendung hatte, bevor ich ganz auf Hardware umgestiegen bin, entschied Ich mich wegen den Drumpads für die Mpd . Die Sequencerfunktion ist eher rudimentär aber man kann sie polyphon verwenden .
Sah die Lauflichtprogrammierung eher als Dreingabe (nutze sie praktisch auch nicht) ,sonst hätte ich mir warscheinlich einen Beatstepp geholt. Die Programmierung über die mitgelieferte Software funktioniert ,ein paar Verbesserungen im Workflow wären aber nicht schlecht.
Ich empfinde die Pads besser als bei der Maschine MK1.
Vorallem die Fader haben aber, wie das ganze Gerät, ein bischen Plastikfeeling (Fand Ich bei APC-49 besser).Schade auch das die Pads keine Rückmeldung geben, wenn ich etwas auf dem Mastekeyboard spiele , vielleicht liegt es aber auch an meinen Einstellungen .
Aber insgesammt Macht der Controller genau das für das er eingeplant war.
Er ist mitlerweile ein fester Bestandteil in meinem Setup geworden und will ihn nicht missen.
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
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S
Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis
Stefan5663 24.04.2017
Schonmal vorweg: ich bin con dem Gerät begeistert!

Verarbeitung: Kunststoff, macht aber einen ganz guten Eindruck. Für die Preisklasse völlig in Ordnung. Die Linefade könnten sich ruhig stabiler anfühlen, aber wie gesagt, bei der Preisklasse finde ich das in Ordnung.

Benutzung: Bei Ableton Live: Reinstöpseln, Drumrack laden, loslegen. Die Bedienung ist intuitiv, die Regler/Knäpfe usw. sind auch für meine Pranken groß genug. Die Pads sind hervorragend. Da prellt nichts!

Vom Prinzip hält man mit dem 232 eine rechnerbasierten Drumcomputer und Fingerdrumcontroller in der Hand.Wer seine Samples lieber auf der Hardware hat, sollte lieber zu einer MPC greifen - wer eh immer den Rehner dabei hat (und wenn dieser auch leistungsstak genug ist) kann auch zum MPD 232 greifen.

Eine kleine Idee nebenbei für alle Resolumenbenutzer: der MPD 232 kann über seiner Bänke die 4x4 Pads vierfach belegen und ist bei einem durchdachten Mapping ein ernstzunehmender Resolumen/VJ Controller. ;-)
Bedienung
Features
Verarbeitung
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