Akai MPD 218

USB-Controller

  • 16 anschlag- und druckdynamische MPC Pads mit 3 Bänken
  • 6 zuweisbare 360-Grad-Potentiometer mit 3 Bänken
  • MPC Note Repeat und Full Level
  • 16 konfigurierbare Voreinstellungen
  • Stromversorgung über USB
  • Mac und PC kompatibel
  • iOS kompatibel über das Camera Connection Kit (separat erhältlich, nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • Abmaße (B x T x H): 237 x 200 x 39 mm
  • Gewicht: 0,65 kg
  • inkl. Ableton Live Lite (Download erforderlich)

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Pads 16
Display Nein
Drehcontroller 6
Fader 0
Zugriegel Nein
Erweiterung Nein

Intuitiver MIDI-Controller

Der MPD 218 von Akai ist ein MIDI-Controller zum Steuern einer DAW sowie zum Spielen von virtuellen Instrumenten, wie Software-Synthesizer oder -Drums, über die MPC-Pads. Dank der drei Bänke hat man hier einen Zugriff auf 48 zuweisbare Trigger, mit denen unter anderem Drum-Samples abgespielt werden können. Ausgestattet ist er zudem auch mit sechs zuweisbaren 360°-Drehreglern. Mit diesen hat man einen Zugriff auf 18 Funktionen der DAW oder des virtuellen Instruments, da hier ebenfalls drei Bänke verfügbar sind. Zudem besitzt der Controller die hilfreichen Funktionen Note Repeat und Full Level. Akai stellt mit dem MPD 218 einen Pad Controller vor, der sich in jeder Situation bewährt – ob im Studio zum schnellen Einspielen von virtuellen Instrumenten, unterwegs zum Jammen über den Laptop oder als DJ-Controller live im Club.

Umfangreiche Kontrollfunktionen

Mit den 16 MPC-Pads in drei Bänken, die mit einer Hintergrundbeleuchtung in RGB-Farben ausgestattet sind, lassen sich insgesamt 48 Samples triggern. Da man mit dem MPD 218 drei Bänke zur Verfügung hat, lassen sich die sechs 360°-Drehregler in dreifacher Ausführung zuweisen. Somit kommt man auf 18 Funktionen, die mit MIDI-Befehlen belegt werden können. Damit lässt sich haptisch nicht nur die DAW steuern, sondern auch virtuelle Instrumente. Zusammen mit dem Camera Connection Kit von Apple lässt sich der MPD 226 auch in Kombination mit einem iPad verwenden. Mit Strom versorgt wird der Controller über die USB-Verbindung. Genauso lässt er sich im Stand-alone-Betrieb zur Ansteuerung eines externen Synthesizers aber auch über ein optional erhältliches 6-V-Netzteil betreiben.

Für jeden Anwendungsbereich bestens geeignet

Egal ob DJs, Musikproduzenten oder Live-Musiker – der MPD 218 eignet sich für viele Anwendungsgebiete. Die sechs 360°-Drehregler lassen sich individuell über einen Software-Editor mit Funktionen belegen – somit lässt sich dieser MIDI-Controller für jeden Zweck entsprechend ausstatten. Es kann auch ein passendes Preset für die gewünschte DAW ausgewählt werden. Hierzu gehören Ableton Live, Cubase, Logic, Reason, Bitwig, Pro Tools und FL Studio. Einsteiger in die Welt der Musikproduktion werden sich über die mitgelieferte DAW Ableton Live Lite freuen.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Hilfreiche Funktionen und Presets für jeden Geschmack

Es lassen sich mit Prog Select über die MPC-Pads 16 Presets auswählen. Mit der Taste NR Config können über die MPC-Pads weitere Einstellungen des Controllers vorgenommen werden. Die MPC-Pads 1 bis 8 ermöglichen die Änderung des Time-Division Parameters von viertel-, achtel-, sechzehntel-Noten bis hin zu Triolen. Diese hat Auswirkungen auf die Funktion Note Repeat, bei welcher Noten innerhalb des festgelegten Time Division Parameters wiederholt werden. Der Swing-Wert lässt sich über die MPC-Pads 9 bis 14 in Zweierschritten von 54 % bis hin zu 62 % einstellen oder ganz deaktivieren. Mit MPC-Pad 15 kann ausgewählt werden, ob die interne Clock zur Synchronisation oder eine externe dafür dienen soll. Die Funktion 16 Level belegt das jeweilige Pad mit der zuletzt gespielten Note und Full Level mit dem höchstmöglichen MIDI-Velocity-Wert von 127.

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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Solide verarbeitet - genau darauf habe ich gewartet
NAudio, 16.07.2016
Habe die MPD 218 relativ spontan und angesichts des niedrigen Preises mit geringen Erwartungen gekauft. Hatte zuvor eine MPC 1000, die ich aber nie wirklich verwendet habe aufgrund des für mich eher umständlichen Workflows (Sample-Verwaltung...).

Bin aber von der MPD 218 begeistert: die Pads fühlen sich sehr gut an und sind wohl auf dem Niveau der Original-MPCs; auch, wenn das Gehäuse Plastik ist, wirkt es stabil und wertig. Druckpunkt usw. ist gut, man kann ordentlich und einigermaßen nuanciert damit "drummen", fehlerhafte Double Triggerings kommen kaum vor. Die Dreh-Encoder wirken ebenfalls bombenfest verschraubt. Obendrein gibt es noch die beiden Drumkit-Instrumente von Sonivox dazu, die gar nicht so übel sind und allein schon so viel wie die MPD 218 kosten.

Mit der mitgelieferten Software "MPD Editor" lassen sich schnell verschiedene Mappings erstellen und verwalten, am Gerät selbst können mehrere Setups hinterlegt werden.

Insgesamt wirkt es so, als hätte AKAI bei diesem Teil wirklich mitgedacht, und der Preis dafür ist eigentlich sensationell.

Einzig, was als Feature nett wäre: wenn man die Pad-Beleuchtung via Midi fernsteuern könnte.

Und ein kleiner Kritikpunkt noch: die Entscheidung, den roten Sticker mit dem Hinweis auf die iOS-Connection schräg(!) auf die Oberseite zu kleben, und nicht zum USB-Anschluss selbst, ist angesichts des Umstands, dass der Sticker nur schwer abgelöst werden kann und dann auch noch nur sehr mühsam zu entfernende Klebe-Spuren hinterlässt, nicht unbedingt glücklich gewesen. Da hat leider jemand nicht mitgedacht.
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Top Teil
Smooth Guapo, 14.10.2019
Ich hatte mal das Ableton Push. Jedoch waren mir die Pads viel zu klein und ich habe generell kaum Bedarf an dem Gerät gehabt, außer den Drumpads.

Somit habe ich das Push verkauft und mir das Akai MPD 218 geholt.
Man muss bedenken, dass der Preis schon sehr niedrig ist und dementsprechend ist das Akai ein Plastikbomber. Dafür jedoch ist es gut verarbeitet. Die Drehregler tun was sie sollen. Die Pads sind meiner Meinung nach echt gut und vermitteln ein solides Finger Drumming Feeling. Das Teil ist sehr leicht und dementsprechend gut zu transportieren. In Sachen Verarbeitung und Mobilität kann man nicht meckern.

Ich nutze es mit Ableton Live 10. Die Verbindung lief ohne weitere Probleme und es hat direkt funktioniert, so wie es sein soll.
Seit dem misse ich das Drumpad nicht mehr bei meinen Produktionen.
Nur Midi mit Maus einzuzeichnen ist halt einfach zu langweilig und uninspirierend. Es ist einfach etwas anderes mit dem Groove zu flown und einfach sich dem Rhythmus hinzugeben. Falls ich dann auch mal ne Automation aufzeichnen oder einfach ein paar Makros zum rumprobieren mappen will, sind die Dreh Potis verfügbar.

Fazit:
Solides Produktions Spielzeug, mit dem man echt arbeiten kann. Kann es vor allem Anfängern, die nicht direkt das große Geld ausgeben möchten/können, empfehlen.
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Bester Drumpad-Controller für diesen Preis
11.09.2015
Ich war auf der Suche nach einem einfachen Drumpad-Controller, den ich zum Beatmaking mit Logic Pro X verwenden kann. Zunächst habe ich mir einen Novation LaunchPad gekauft (welcher gebraucht soviel gekostet hat wie der MPD neu...). Allerdings waren mit dort die Pads viel zu klein, keine Velocity und die Anbindung mit Logic Pro war miserabel. Außerdem brauchte ich gar nicht so viele Pads.
Genau zu der Zeit stellte Akai seine neue MPD Serie vor! Ich habe mir bereits die erste MPD Serie angeschaut, allerdings war ich den Pads gegenüber ein wenig skeptisch (Meine Erfahrungen mit einem MPK25, gleiche Pads, waren nicht so toll...). Da die neue Serie optisch als auch technisch total überarbeitet wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich sah mir noch ein Review auf YouTube an ( dann bestellte ich mir das Teil. Und ich wurde nicht enttäuscht!
Das Gerät wirkt absolut robust und ist sehr gut verarbeitet. Die Pads sind ein Traum! Genialer Anschlag, das Leuchten sieht extrem cool aus (selbst bei Tageslicht ist es zu sehen)! Die Drehregler sind keine Plastik-Einmal-Drehen-Und-Weg-Dreher, sondern wirklich ordentliche und robuste 360°-Regler.
Alles in allem kann ich dieses Gerät nur sehr empfehlen. Obwohl es für Akai-Verhältnisse sehr günstig ist, hat Akai keineswegs an der Qualität gespart. Auch die mitgelieferten Drums sind sehr zu gebrauchen.
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Gehäuse nicht Verwindungssteif
Onkel Rossi, 10.04.2018
Der Controller sieht wertig aus und die Haptik ist prima. Allerdings verstehe ich den Hype um dieses Produkt nicht so ganz weil beim einklopfen von Beats oft zusätzliche Pads mitgetriggert werden. Das fällt besonders auf wenn man sich das MPD 218 auf den Schoss legt weil man gemütlich auf dem Sofa Musik machen will. Das MPD 218 produziert weniger Falschauslösungen von Noten wenn man dieses z.B. auf eine ebene Marmorplatte legt. Im WWW findet man zig Kommentare zu dem Problem und miese Work Arrounds wie z.B. das lockern von Schrauben an der Unterseite. Fakt ist:Das Gehäuse ist eine klare Fehlkonstruktion und man hätte dies Konstruktiv besser gestalten können. Scheinbar gibt es auch in japanischen Konstruktionsabteilungen einen Fachkräftemangel. Ich habe es trotzdem behalten und benutze es allerdings nur mit einer harten ebenen Unterlage.
Nachtrag: Es heißt ja das es mit Camera Connection Kit unter iOs läuft, allerdings kommt bei meinem iPad pro die Meldung das das angeschlossene Gerät mehr Strom braucht. Das ist echt lächerlich. Andere Geräte wie das Keith McMillen K-Bord funktionieren einwandfrei am iPad pro. Mensch Akai, so langsam könnt Ihr das Professionell aus eurer Firmenbezeichnung rausnehmen.
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