Akai MPC Live

Groovebox/Sampler

  • Standalonebetrieb (ohne Computer) und computergestützt mit PC und Mac
  • integrierter Lithium-Ionen-Akku für den mobilen Einsatz
  • vollfarbiges 7"-Multi-Touch-Display
  • 16 hintergrundbeleuchtete MPC-Pads
  • 5 Drehregler
  • 16 GB interner Speicher (über 10 GB an Sounds enthalten)
  • SD-Card Slot
  • 2.5" SATA-Anschluss für optionale Festplatte (SSD oder HDD)
  • MPC Note Repeat, MPC Swing und MPC Transport
  • MPC Software inkl. Audio-Track-Aufnahme, Realtime-Time-Stretch und Pitch-Shift, optimierte Q-Link-Bedienung und Audio/MIDI Drag and Drop
  • MPC-Software kann auf der MPC Live im Standalonemodus laufen oder, wenn sie mit dem Computer verbunden ist, über PC und Mac betrieben werden
  • MPC Software 64Bit Support für alle Versionen (Standalone, VST, AAX und AU)
  • Bluetooth 4.0
  • unterstützte Audioformate: WAV, MP3, AIFF, REX und SND
  • 2 Audioeingänge umschaltbar zwischen Linepegel: 6,3 mm Klinke und Cinch Phonoeingang mit Ground-Klemme
  • 2 MIDI-Eingänge und 2 MIDI-Ausgänge in Standardgröße
  • 6 6,3 mm Klinke-Audioausgänge
  • 3,5 mm Klinke-Kopfhörer-Ausgang
  • 2 USB-A3.0-Anschlüsse für USB-Sticks oder MIDI-Controller
  • Netzeilanschluss mit Kabelsicherung
  • Abmaße (B x T x H): 424 x 224 x 69 mm
  • Gewicht: 2,7 kg
  • inkl. Netzteil und MPC Computersoftware (Onlinezugang für Registrierung und mögliche Downloads erforderlich)

Weitere Infos

Display Ja
Pads 16
Fader 0
Effekte Ja
Sampling Funktion Ja
Speichermedium HD, SD Card
MIDI Schnittstelle 2x In, 2x Out
USB Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 6
Kopfhöreranschluss Ja

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29 Kundenbewertungen
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4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
23 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Es könnte so schön sein

Giso, 14.09.2018
Ich habe die MPC jetzt seit etwas mehr als 2 Monaten. Zeit mal meinen Senf dazu abzugeben.

Software:
Die MPC-Software (Firmware und PC) finde ich ziemlich unübersichtlich. Viele Funktionen verstecken sich hinter kleinen Icons oder dem Shift-Button. Wie auch schon in einer anderen Bewertung gesagt, so habe auch ich sehr lange gebraucht und musste viel nachlesen um mich einigermaßen zurecht zu finden. Und auch nach 2 Monaten muss ich immer noch oft nachschauen und vieles ist auch noch offen. Wer so wie ich völlig neu in dem MPC Universum ist, der sollte unbedingt die MPC Bible kaufen, denn das Manual ist ziemlich dünn
Im Allgemeinen bin ich aber mit der Software zufrieden. Lediglich ein Bug ist mir in der Firmware v2.2.1 bisher begegnet: Im Gridview (Note Editor) ist das markieren einmal eingefroren. Nach einem Neustart der MPC lief es aber wieder und ist nicht wieder aufgetaucht.

Hardware:
Das Akai sich bei den Pads gerne mal in die Nesseln setzt weiß ich seit der ersten Version des MPK25, wo die Pads schlichtweg nicht zu gebrauchen sind. Bei der MPC sind sie zwar weit besser, aber man muss doch sehr stark auf die Pads hämmern. Es gibt zwar Einstellmöglichkeiten für die Pads, aber bei empfindlichen Einstellungen wird sichtbar, dass die Pads andere Signale in der Hardware einfangen, wodurch es dann zu selbständigen Triggern kommt. Laut der Supports (Thomann und Akai) ist das völlig normal. Ich bin selber Elektronikingenieur, daher kann ich diesen Satz ganz leicht übersetzen: Ja, wir wissen das wir beim EMV-Design geschlampt haben. Abgesehen davon schwankt dieses "ganz normale" doch sehr stark. Ich habe das Gerät einmal umgetauscht und beim zweiten Gerät ist es eindeutig besser. Mit den jetzigen Einstellungen kann ich einigermaßen leben. Finger drumming ist möglich (ganz im Gegensatz zum MPK25), könnte aber noch weit besser sein.
Was gerade das Drumming noch erschwert ist, dass die Pads sozusagen einen tauben Punkt in der Mitte haben. Die Pads werden am Rand leichter getriggert als in der Mitte. Dadurch kommt es häufig zum Triggern der umliegenden Pads, wenn man nicht völlig sauber spielt.
Auch der Touchscreen braucht recht viel Druck. Ist zwar noch in Ordnung, aber man ist von Smartphones und Tablets her weit besseres gewöhnt. (Größe und Handhabung des Screens erinnern mich doch sehr stark an ein Billigtablet, das ich vor 6 Jahren mal hatte.)

Kommunikation zum PC:
Hier muss ich sagen hat Akai echt einfach mal nur Sch***e gebaut. Sorry für die harten Worte, aber dieser Punkt ärgert mich tagtäglich.
Der Controller-Mode ist meines Erachtens nach vollkommener Unsinn. Ich habe viel Geld ausgegeben um eine externe Klangquelle zu haben. Warum in aller Welt soll ich dieses Gerät denn in einen Modus setzen wollen, wo abgesehen von den Pads und dem Screen alles ungenutzt bleibt? Dazu kommt noch das sich das Controlling nur auf die MPC-Software beschränkt. Hat man die Software als Plugin in seiner Daw, so werden die Signale der Pads also nicht bis in die Daw durchgereicht, sondern nur in dem Plugin verarbeitet. Andere Plugins, zum Beispiel eine Drummachine, kann man daher nicht steuern, denn das Gerät ist kein Midicontroller. Glücklicherweise kann man dies dadurch kompensieren, wenn die MPC im Standalone Mode betreibt und ganz klassisch Midikabel verwendet. Auch die MPC-Software kann man so steuern. Wozu also der Controller Mode, wenn die MPC im Standalone Mode viel mehr kontrollieren kann?
Der nächste Graus ist der Filetransfer. Der USB-Port der MPC funktioniert nur, wenn man die MPC-Software auf dem Rechner gestartet hat. Nur dann ist man in der Lage über USB Dateien direkt auf die SD-Karte in der MPC zu kopieren. Unter Linux guckt man komplett in die Röhre und die einzige Möglichkeit Dateien zu kopieren ist die MPC auszuschalten und die SD-Karte in den Card Reader zu packen.

Fazit:
Auch wenn ich hier jetzt ordentlich vom Leder gelassen habe, ich habe schon richtig Spaß mit dem Teil. Ok, die Pads verwandeln mich regelmäßig in ein Rumpelstilzchen und bei der Kommunikation mit dem PC denke ich mir ständig, es könnte so schön sein, hätte Akai den USB-Port ordentlich verwendet (Für den Filetransfer und auch als Midicontroller). Doch als Standalone-Gerät, und dafür habe ich es im Großen und Ganzen gekauft, hat man nahzeu eine eierlegende Wollmilchsau, die ziemlich gut funktioniert. Für den Preis habe ich jedoch sehr viel mehr Qualität bezüglich der Hardware erwartet.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Perfekter Drum-Sampler fürs Studio

Jo Eh, 15.08.2018
Nachdem die MPC LIve nach einem Jahr nun unter 1000? gefallen ist hab ich sie mir zähneknirschend bestellt.
Ich bin seit längerem auf der Suche nach einem brauchbaren Sampler für Drums und habe im Zuge dessen von Electribe über TR8S bis Analog Rytm viele getestet.
Die MPC Live hat mich trotz des hohen Preises bislang voll überzeugt.

Was mir persönlich äußerst wichtig war ist ausreichender Speicherplatz um meine üppige Drum-Library komplett auf die Hardware zu übertragen. Zwar ist der interne Speicher überschaubar und nicht beschreibbar aber da die Preise für SSD Festplatten gerade niedrig sind habe ich mir gleich 500GB SSD gegönnt und verbaut.
Zum einen ist es sehr Hilfreich sich den Speicher als Festplatte auf dem PC anzeigen zu lassen und somit unumständlich eine praktische Ordnerstruktur zu erstellen und Dateien per Drag & Drop zu verschieben.

+Die gute DAW Anbindung über die Software war mir auch sehr wichtig. So ist es möglich Samples, Kits und Projects direkt auf dem Gerät zu speichern, auf diese aber auch im Controller Mode über die Software direkt zugreifen zu können.

+Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Kits sind per Chop-Modus schnell erstellt und können sowohl als non-destruktive Slices als auch "gecropt" als neu erstellte Samples gespeichert und benannt werden.
+Die AHSR-Editierung geht über den Touchscreen locker von der Hand und funktioniert bestens.
Auch die Möglichkeit mehrer Samples auf ein Pad zu laden und dadurch zu "layern" ist sehr hilfreich. Über ein Sample-Offset Menü können hier die einzelnen Sample Startpunkte nach vorne und hinten verschoben werden. Eignet sich auch sehr gut um Claps leicht nach vorne zu ziehen ohne die Quantisierung auszustellen. Toll wäre es noch in diesem Layer-Menü die Wellenformen der einzelnen Samples zu sehen.

+Der Sound ist glasklar und der Rauschpegel extrem niedrig.
Der Sampler und Looper sind ebenfalls sehr praktisch und funktionieren tadellos.

NEGATIV:
-Die Software scheint teils noch instabil und ist mir sowohl im Standalone als auch Controller-Mode bereits mehrmals abgerotzt. Hoffe da wird noch nachgebessert.
-Was fehlt ist ein ordentlicher grafischer Multiband EQ und Kompressor im Stile der Fabfilter Pro Plug-Ins. Würde sich auch durch den Touchscreen sehr anbieten.
-Die Effekte sind qualitativ generell nicht das gelbe vom Ei aber für meine Nutzung auch weitgehende verzichtbar

Für mich ist die MPC Live alles in Allem der nahezu perfekte Drum-Sampler und den doch etwas hohen Preis auf jeden Fall wert.

Was Produkt-Name und Hersteller bei dem Gerät zwar implizieren aber meiner Meinung nach nicht zutrifft sind folgende Dinge:
- "Standalone Music-Production Station" Es ist zwar möglich Tracks zur Gänze mit der MPC zu produzieren allerdings ist es definitiv kein Ersatz für eine DAW. Viele grundlegende Funktionen einer modernen DAW sind in der MPC Software entweder ganicht oder nur sehr eingeschränkt vorhanden.
- "Live" bezieht sich meines Erachtens einzig auf die Mobilität des Geräts. Durch die etwas verschachtelte Bedienung inklusive viel Menu-Diving und ein momentan sehr instabiles Betriebssystem ist die MPC nicht unbedingt für den Live Einsatz geeignet. Bei der MPC Live handelt es sich um dezidierte Studio-Hardware
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