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Akai LPK 25

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USB-Midi-Keyboard

  • USB-MIDI Controller funktioniert mit fast jeder Audiosoftware
  • 25 anschlagdynamische Minitasten
  • Arpeggiator
  • Sustain Button
  • Octave Up und Down sowie Tap Tempo Tasten
  • Plug-und-Play USB Anschluss an Mac und PC ohne Treiberinstallation
  • passt perfekt in ein Laptopbag oder in einen Rucksack
  • vier programmierbare Speicherbänke
  • Software-Editor für Mac und PC im Lieferumfang enthalten
  • Spannungsversorgung über den USB Bus - kein zusätzliches Netzkabel notwendig
  • Maße: 9,65 x 34,04 x 2,79 cm
  • Gewicht: 0,635 kg
Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Nein
Drehregler 0
Fader 0
Pads 0
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Nein
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Erhältlich seit Oktober 2009
Artikelnummer 235491
Breite in mm 340 mm
Höhe in mm 28 mm
Tiefe in mm 97 mm
Gewicht 0,6 kg
Besonderheiten keine
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8 Verkaufsrang

Der kleine, aber feine MIDI-Controller

Mit dem LPK 25 stellt Akai Professional einen besonders kleinen, aber vollwertigen MIDI-Controller mit 25 anschlagsdynamischen Tasten vor. Weiterhin bietet er einen Sustain-Button, eine Tap-Tempo-Funktion und sogar einen Arpeggiator. Er ist komplett plug-and-play-kompatibel, sodass er einfach direkt an jede beliebige DAW ohne vorherige Treiberinstallation angeschlossen werden kann, und schon kann’s losgehen. Das macht den LPK 25 zu einem treuen Begleiter aller Musiker, DJs oder Produzenten, die mit dem Laptop von unterwegs aus auf möglichst wenig Fläche Noten einspielen möchten.

Minimale Klaviatur mit vier programmierbaren Bänken

Die Klaviatur des LPK 25 umfasst 25 anschlagsdynamische Tasten, mit denen zwei Oktaven sowie ein hohes C gespielt werden können. Mit den Buttons „Octave up“ und „Octave down“ auf der linken Seite des Controllers können die Tasten per Knopfdruck jeweils um eine Oktave transponiert werden. Links darüber findet sich der Sustain-Button, mit dem Noten gehalten werden können. Rechts davon lassen sich über "Program" insgesamt vier Bänke zur Optimierung an der DAW auswählen. Sie können mit dem mitgelieferten MPC Editor konfiguriert werden, außerdem kann hier jeder Bank ein MIDI-Kanal zugewiesen werden. Mit den oberen Buttons wird der Arpeggiator bedient. Vier der sechs Buttons sind orange beleuchtet, was ihre Bedienung in schlechten Lichtverhältnissen ungemein erleichtert.

Mobile Musikproduktion leicht gemacht

Mit dem LPK 25 erhält man einen handlichen Controller zu einem günstigen Preis, der sich in wirklich jeder Situation bewährt – und dank des vielfältigen Arpeggiators auch live. Mit dem mitgelieferten Software Editor lassen sich vier interne Speicherplätze konfigurieren, wodurch der Controller optimal auf die jeweilige DAW angepasst werden kann. Sollte in irgendeiner Situation doch einmal kein Internetanschluss für den Download des Editors vorhanden sein, kann er auch über die mitgelieferte Mini-CD installiert werden. Dank seiner geringen Größe passt der LPK 25 in jede Laptoptasche, sodass es ein Leichtes ist, ihn überall hin mitzunehmen. So können seine Nutzer in jeder Situation Akkorde, Basslinien und Melodien einspielen. Mit Strom betrieben wird der LPK 25 übrigens über einen USB-Anschluss.

Über Akai Professional

Die Marke Akai Professional hat ihren Ursprung im japanischen Traditionsunternehmen Akai, das zum Zeitpunkt seiner Gründung 1929 zunächst Elektromotoren und etwas später auch Tonbandgeräte und Hi-Fi-Produkte herstellte. Spätestens seit 1988 steht der Name Akai schließlich aber auch für Hip-Hop wie kaum ein anderer. Mit der Entwicklung des ersten MIDI-Production-Centers, oder kurz MPC, das in Zusammenarbeit mit Roger Linn entstand, gelang Akai ein legendärer Wurf: Das MPC prägt den Sound von Hip-Hop- und Elektromusik noch bis heute maßgeblich. Bekannte Nutzer der MPC-Reihe sind u. a. DJ Shadow, Eminem und Kanye West. Heute ist Akai bekannt für seine robusten und vielseitigen USB-MIDI-Controller, zu denen nicht zuletzt die langlebige APC-Reihe von Ableton-Controllern gehört.

Umfangreich ausgestatteter Arpeggiator

Besonders der Arpeggiator des kleinen LPK 25 überzeugt beim Jammen: Er kann eine einstellbare Anzahl von bis zu drei Oktaven überbrücken. Mit dem Button „On/Off“ kann man ihn nicht nur ein- oder ausschalten: In Kombination mit diversen Keyboardtasten, die auf dem Gehäuse rot beschriftet sind, lässt sich auch sein Verhalten verändern. Hier sind die Modi Up, Down, Excl., Incl., Order und Rand auswählbar, mit denen verschiedene Notenkonfigurationen vom Arpeggiator gespielt werden. Durch ARP TIME DIVISION kann die Schnelligkeit in verschiedenen Notenwerten von einer Viertelnote bis zu einer triolischen 1/32-Note eingestellt werden. In Kombination mit dem Sustain-Button kann man komplexe Patterns und Melodiefolgen wiedergeben. Das Tempo des Arpeggiators lässt sich manuell direkt über den Tap-Tempo-Button einspielen oder mit einer DAW als Hostprogramm synchronisieren.

398 Kundenbewertungen

T
Ein fast perfektes Spielzeug für Laptop-Musiker
Talk2Me 21.10.2009
Nachdem mich das Korg Nanokey aufgrund seiner Klapprigkeit eher enttäuscht hatte, war ich happy, mit dem Akai LPK25 endlich eine vergleichbar kompakte und dennoch ausgereiftere Alternative in den Händen zu halten.

Die Verarbeitung des LPK macht einen guten Eindruck, das Keyboard hat ein angenehmes Eigengewicht und kippelt nicht. Die Größe und auch das Spielgefühl der Tasten sind in Ordnung – sie entspricht so ziemlich 100% der Tastatur des (alten) Microkorg. Das heißt im Klartext: Die Tasten sind sehr leichtgängig und auch für Wurstfinger noch einigermaßen gut zu handhaben. Der Editor (Mac und Windows) befindet sich auf einer Mini-CD im Lieferumfang. MacBook-User (und andere Besitzer von Slot-In-Laufwerken) sollten es tunlichst vermeiden, diese CD einzulegen. Zum Glück bietet Akai auch eine Download-Möglichkeit an.

Der Editor selbst ist sicher keine Augenweide, dafür aber immerhin selbsterklärend und tut das, was er soll, völlig problemlos. Der Arpeggiator ist ein gleichermaßen wichtiges wie praktisches Feature, für das man Akai nicht genug loben kann. OK, er bietet zwar „nur“ das übliche Rauf/Runter-Programm und ist mit den ausgefuchsten Waldorf- oder Korg-Arpeggiatoren nicht zu vergleichen – immerhin aber ist ein einfacher Arpeggiator besser als gar keiner. Die Einschränkung, dass man sein Tempo nur eintappen kann, wird dadurch entschärft, dass man ihn auch extern zur MIDI-Clock synchronieren kann.

Ich hab das mit Logic 9 ausprobiert und es funktioniert astrein. Das Einzige, das man am LPK25 schmerzlich vermisst, sind Spielhilfen für Modulation und Pitchbend – diesbezüglich hat der derzeit einzige Mitbewerber Korg Nanokey die Nase vorn. Von den fehlenden Spielhilfen abgesehen, ist das LPK25 für jeden Laptop-Frickler nur zu empfehlen.

Lieber Herr Akai: Für eine Deluxe-Version mit 37 Tasten und einem Minijoystick für Pitchbend und Modulation würde ich wahrscheinlich meinen linken kleinen Finger hergeben ;-)
Bedienung
Features
Verarbeitung
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AL
Man bekommt was man erwarten sollte
Aljo LR 29.07.2013
Eigentlich habe ich mir das Keyboard nur zur Schonung meines Geldbeutels gekauft, da ich es dringend für ein Projekt im Studium benötigt habe und unsere FH so etwas nicht in der Ausleihe hat. Alternative war das Nanokey 2 von Korg, damals noch zum selben Preis.

Für das Akai habe ich mich letztendlich entschieden, weil ich mir einige Videos vom Nanokey 2 auf Youtube angesehen habe - und die Bedienung und das daraus resultierende "plastikgeklapper" haben mich sehr gestört. Da war mir das klassische Tastenlayout des LPK 25 deutlich lieber.

Um es vorweg zu erwähnen: Das LPK 25 bleibt gerade noch überhalb der Grenze zum Benutzbaren. 25 Tasten - das sind gerade einmal zwei Oktaven, C1 bis C3. Wenn man außerhalb der Tonlage C arbeiten will, wird das spielen und komponieren auf diesem Keyboard schon relativ schwer. Auch Akkorde sind nur bedingt möglich. Nicht einmal den Flohwalzer kann man komplett auf diesem Keyboard spielen. Darüber sollte man sich aber im klaren sein, wenn man sich dieses Keyboard kauft - es wird ja überall erwähnt, man sieht es auf den Bildern und steckt sogar im Namen (25 = 25 Tasten). Die Oktaven können immerhin mit zwei Tasten hoch und runter geschaltet werden - weicht man von der Standardoktave ab, leuchten die jeweiligen Tasten zudem auf.

Womit ich persönlich keine Probleme hatte - einige Kollegen aber schon, die das Keyboard einmal ausleihen wollten: Die Tasten sind sehr klein ausgefallen. Der Karton des LPK 25 hätte ein deutlich größeres Keyboard vermuten lassen können, doch Leute mit "etwas dickeren Fingern" können auf diesem Gerät wohl kaum spielen.

Positiv sollte aber auf jeden fall erwähnt werden, dass die Tasten die Anschlagstärke erkennen und diese auch sehr gut an das jeweilige Programm weiterleiten - auch wenn es nicht wirklich viele Stufen zu geben scheint.
Es fühlt sich beim Spielen allerdings nicht so gut an wie auf anderen (größeren) Keyboards, die Tasten wirken eher schwerfällig/billig, wie bei einem Kinderkeyboard. Da das Gerät aber primär für den mobilen Einsatz gedacht ist, hat das wohl seine Richtigkeit. Man vermisst etwas die Wheels für Pitch und Modulation - zugegeben. Die gibt es letztendlich auch nicht als buttons.

Letztendlich bekommt man beim LPK 25 ziemlich viel für wenig Geld. Ein robustes Gerät, 25 anschlagsdynamische Tasten und ein handliches Format, dass in jeder Tasche/Rucksack, wo ein Laptop platz findet, untergebracht werden kann. Die ARP-Funktion habe ich nur kurz ausprobiert, aber noch keine wirkliche Verwendung dafür gefunden - ebenso wenig für die anderen Funktionen. Wer wenig Geld für ein Keyboard übrig hat oder unterwegs arbeiten möchte (im Zug klappt es echt gut, auch wenn dabei blöde Blicke und Kommentare herauskommen...), kann bedenkenlos zugreifen. Für jemanden, der professionelle Ansprüche an seine Gerätschaften stellt, ist das LPK 25 allerdings nicht - oder nur bedingt - geeignet.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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A
USB Abgebrochen
Anonym 09.01.2016
Ich habe die LPK als Einspielhilfe und um Unterwegs mal eben paar Ideen auf dem Netbook festhalten zu können (hauptsächlich in Klassischer Komposition).

(+++) Funktioniert mit jeder gängigen DAW
(++) Das Keyboard passt super in jede Notebook und Gitarren Tasche.
(++) Preislich und vom Design konkurrenzlos (alles Flach, keine Knübbel, Knöpfe reagieren gut, sehr Leicht im Gewicht).
(+) Tasten Solide, klappern nicht, nicht zu klein.

(=) Anschlagsmechanik dafür ist naja... Entweder man hört den Ton kaum oder man muss krampfhaft Kraft anweden. Wie bei einer Fernbedienung, bei der die Batterien alle sind. Für den Preis aber mehr als okey.
(=) Der Arpeggiator is damit quasi unbenutzbar.

(--) Das USB Kabel sitzt in der Buchse nicht richtig fest. Führt dazu dass man entweder die DAW Neustarten oder eben Midi neuladen muss, wenn die DAW das mitmacht.
(---) Gleich nach 2 Transporten die USB Buchse abgebrochen. Trotz Reparatur, streikt der Anschluss leider immer noch.


Fazit: Es erfüllt den Zweck für mich. Ich kann damit schnell Melodien und Akkorde festhalten. Für Live Auftitte würde ich mich nicht trauen es zu benutzen. Aufpassen mit dem USB Anschluss, aber vielleicht habe ich eine schlechte Charge erwischt oder sowas. Lieber paar Euro mehr ausgeben.
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
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S
Tolles Immer-dabei-Keyboard für kleines Geld!
Sönke 25.01.2010
Ich suchte ein kleines Einspielkeyboard für das spontane und ortsungebundene Komponieren mit dem Laptop. Und möglichst kompakt sollte es dann natürlich auch noch sein... Schnell viel mein Blick auf den Akai LPK 25. Zugegeben, hinsichtlich der Tastaturgröße war ich schon sehr skeptisch, wurde aber sehr positiv überrascht.

Dass man mit einem solchen Teil keine Etüden von Chopin üben wird, ist klar. Für seinen Zweck ist die Tastatur hingegen wirklich ein toller Kompromiß zwischen Spielbarkeit und Kompaktheit. Für Basslinien, Einspielen von Harmonien, Melodien und auch für Drums sind die Keys absolut ausreichend und auch mit meinen kleinen Wurstfingern gut zu spielen... Trotz bauartbedingt kurzem Tastenhubs ist die Anschlagdynamik nuanciert steuerbar.

Treiber müssen nicht installiert werden: perfektes Plug and Play! Auch die Installation des Editors kann man sich eigentlich sparen... das Teil lässt sich auch so sehr einfach bedienen und programmieren.

Der integrierte Arpeggiator ist von der einfacheren Sorte aber einfach zu bedienen und sehr brauchbar. Tolle Sache!

Die Gesamtverarbeitung ist gut. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet, ebenso die Tastatur. Allenfalls die sechs Buttons wackeln merkbar und machen nicht einen ganz so stabilen Eindruck. Ihren Dienst verrichten sie aber einwandfrei.

Was mir fehlt, ist ein Modulationsrad oder ähnliches, aber das wäre bei den Abmessungen wohl schwer zu realisieren gewesen.

Auch für "erwachsene" Keyboarder ist diese Teil für das Komponieren und Arrangieren unterwegs sehr gut geeignet. Bei den aufgerufenen Preisen ist der LPK25 eine absolute Kaufempfehlung, mit der man nichts verkehrt macht.
Bedienung
Features
Verarbeitung
10
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