Aktiver Nahfeldmonitor

  • Bestückung: 7" Tieftöner und 1.9" U-ART Bändchenhochtöner
  • 2x Class-D Verstärker: 50 W RMS Tieftöner, 20 W RMS Hochtöner
  • Frequenzbereich: 39 - 25000 Hz
  • Übergangsfrequenz: 2.6 kHz
  • Maximalpegel: 110 dB (1m / Paar)
  • rückseitige Bassreflexöffnung
  • Anschlüsse: Line-Eingang XLR und Cinch
  • Abmessungen (B x H x T): 210 x 347 x 293 mm
  • Gewicht: 7,1 kg
  • Preis pro Stück

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 7", 1x 2"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 70 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

T-Rex

Die Adam-T7V-Boxen wurden 2018 vorgestellt und räumten direkt eine ganze Reihe von Preisen ab: unter anderem den MIPA-Award 2018, den TEC-Award und Best of Show IBC 2018. Das ist erstaunlich, denn die Adam-Aktivmonitore bewegen sich in einer eher günstigen Preisklasse. Qualitativ orientieren sich die „T-Rexe“ jedoch eher an deutlich teureren Speakern mit 7-Zoll-Woofer und dem Label „German Engineering“.

The ART of the Tweeter

Die Besonderheit aller Adam-Boxen – der ART (Accelerated Ribbon Tweeter) – erlaubt langes Arbeiten mit geringen Ermüdungserscheinungen. Durch die Faltung der Membran wird ihr Aufbrechen verhindert, Verzerrungen werden damit effektiv auf ein Minimum reduziert. Dadurch ermöglicht er eine erweiterte Dynamikbandbreite aufgrund der 2,5 mal größeren, akustisch wirksamen Membranfläche (im Vergleich zu einem klassischen Hochtöner nach dem Kolbenprinzip). Dazu kommen eine direkte, schnelle Ansprache im Hochtonbereich auch bei komplexen Transienten und wenn man den gesamten Monitor betrachte ein linearer Frequenzgang von 39 Hz bis 25 kHz sowie eine akustisch optimierte Gehäusegeometrie mit den markanten Kanten, die auch optisch zusammen mit dem ART-Hochtöner einiges hermachen.

Bedroom-Producer & Homestudio-Besitzer

In Anbetracht der vielen Auszeichnungen, die Adams T-Serie erhalten hat, und den vielen positiven Rezensionen von Usern, die sehr zufrieden mit der Anschaffung eines T-Serie-Monitorpärchens sind, ist der Preis, der für die einzelnen Exemplare zu bezahlen ist, ein wahres Schnäppchen - das Verhältnis zwischen Preis und Leistung ist hier nämlich mehr als stimmig. Und genau aus diesem Grund sind alle Monitore der T-Serie die perfekte Wahl für alle semiprofessionellen Produzenten, Singer/Songwriter und Bands, die ihr Studio mit kostengünstigen und dennoch hochwertigen Monitoren ausstatten wollen.

Über Adam

Adam Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik. Grundlage und Anlass für die Gründung war der neu entwickelte X-ART-Hochtöner, der auf dem in den 60er-Jahren entstandenen Air Motion Transformer von Oskar Heil basiert. Tatsächlich vermochten es die Advanced Dynamic Audio Monitors (ADAM), innerhalb kürzester Zeit neue Maßstäbe im professionellen Monitoring zu setzen. Die Firma beschäftigt über 50 Mitarbeiter im Berliner Werk, ist in über 75 Ländern vertreten und betreibt eigene Verkaufsniederlassungen in den USA (Nashville) und Großbritannien. Die Liste der namhaften Studios, die Adam-Monitore verwenden, ist lang und wächst stetig. Seit 2019 gehört Adam Audio zur Focusrite Group.

Ideal fürs Homestudio

Wenn das Budget für die ersten Boxen im Home- oder Bedroomstudio nicht üppig ist, dann bieten sich diese Aktivmonitore an. Für einen Straßenpreis von unter 400 Euro für das Paar wird man kaum bessere Boxen finden. Und der Unterschied zu Hi-Fi-/Computerspeakern oder Kopfhörern wird spätestens bei der ersten Mix-Session zutage treten. Minimalste Veränderung – etwa an einem EQ – bilden diese Boxen sofort ab: analytisches Hören vom Feinsten. Später können diese doch recht kompakten Monitore durch einen Subwoofer ergänzt oder sogar zu einem Surroundsystem ausgebaut werden.

Im Detail erklärt: ART

Im Vergleich zu den nach dem Kolbenprinzip arbeitenden und mehrheitlich verbreiteten Lautsprechern, vermag die lamellenartig gefaltete Membran des ARTs (und Adams nachfolgenden Iterationen X-ART, S-ART und U-ART, letztere im Adam T7V verbaut) die Luft viermal schneller anzutreiben – daher auch der Name „Accelerating Ribbon Technology“.

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4.8 /5
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Features
Verarbeitung
Sound
Musste mich auch daran gewöhnen.
Tom - Frozen at Sea, 06.06.2021
Wenn man 12 Jahre lang mit einem Boxenpaar, das die Reflexöffnungen nach vorne hat, arbeitet ist man so an sie gewöhnt, das der erste Eindruck der neuen Boxen katastrophal ist.
Hat man Jahre lang gute Ergebnisse erzielt ist eine Umgewöhnung von Nöten.
Habe mich wirklich schwer getan einen geeigneten Monitorspeaker zu finden und habe ein halbes Jahr herumgestöbert und eigentlich hätte ich gerne diverse andere Boxen verglichen und probiert, was bei einem Onlinekauf nicht so einfach ist.
Jetzt benutze ich die Boxen ein gutes halbes Jahr und man sollte sich bewusst sein, das Monitore ind dieser Preisklasse es keine High End Speaker sind. Nach Oben ist immer Luft.
Das Gesamtklangbild ist mehr als Ordnung und jetzt nach einem halben Jahr wirklich gut. Im Höhenbereich und in der räumlichen Abbildung sogar überraschend gut. Würde zu gerne mal zwei andere Paare zur Referenz heranziehen können und spiele mit dem Gedanken mir demnächst ein weiteres Nahfeld Boxenpaar zu zulegen.
Zudem hörte ich einmal, das Bändchenhochtöner in einem Studio nichts zu suchen haben. Frage mich warum ?
Die Auflösung , auch das räumliche Verhalten sind klasse. Teilweise kann man sogar in die Tiefe hören.
Im Bassbereich wird es schon etwas komplizierter.
Ich mache Rockmusik und Pop. kein Elektro und somit benutze ich wenig oder fast keine Impulsbässe aus der Dose. Und generell sind Bassreflexrohre, insbesondere wenn sie auf der Rückseite sind, eine Sache für sich. Aber die meisten Boxen sind leider so gebaut.
So habe ich erstmalig festgestellt wie wichtig es ist, wie und wo die Box steht.
Plötzlich hatte ich Resonanzen im Raum die ich vorher nicht so kannte.
Habe zunächst den Arbeitstisch erweitert, so dass die Boxen fast einen Meter von der Wand stehen und weiter im Bassbereich gedämmt.
In einem kleinen Homestudio ja nicht immer möglich.
Die Umschalter an der Rückseite der Boxen können ein wenig bewirken.
Jetzt nachdem die Boxen sich warm gelaufen haben und auch die Ohren sich an sie gewöhnt haben, einige Mixes fertig sind, sieht alles schon etwas besser aus.
Es war keine falsche Entscheidung diese Adam TV 7 zu kaufen und ich bin damit zufrieden.
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Durchaus Zufriedenstellend
Isso Real Music, 21.04.2021
Ich habe lange nach Studio Monitoren gesucht, da ich immer nur auf Kopfhörern gemischt habe und das war auf Dauer nicht das Richtige. Ich habe natürlich keine Referenz Boxen, aber nach tagelanger Recherche im Internet habe ich mich für die Adams T7v entschieden und bereue meinen Kauf nicht.

Mein Studio ist nicht gerade akustisch optimiert und ich sitze nah zu einer Fenster Wand. Da zeigt sich dann auch der Grund warum ich nicht volle 5 Sterne geben kann. Der Bass Reflex Ausgang ist hinten an den Boxen und dadurch macht sich trotz der 2 dB Bass Absenkung ein leichtes Wummern im Bassbereich breit.

Ich habe aber auch keinerlei Bassfallen oder andere Maßnahmen ergriffen um dieses Problem zu beheben. Dazu muß ich aber auch sagen das es nicht dramatisch ist, sonst hätte ich die Boxen nicht behalten.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das es beim dB Pegel bei 0 dB keinen Einraster gibt. Man muß also sehr genau hinhören damit die Boxen beide wirklich gleichlaut sind, allerdings macht man das für gewöhlich einmal und dann ist die Sache durch.

Der Sound ist wunderbar klar und nur die Mitten haben leichte Schwächen, aber in der Preisklasse wird man nichts finden das zu 100% den Wünschen entspricht. Für das Geld habe ich 2 absolut großartige Boxen gekauft und wer nicht auf voller Lautstärke, sondern wie ich eher etwas leiser mischt wird auch mit dem Bass keine Probleme haben.

Ich hatte noch die Yamaha HS7 in der engeren Auswahl, allerdings hatte ich den Eindruck diese betonen die Höhen etwas zu stark.

Bei den Adams ist noch ein leichtes Eigenrauschen ist zu hören, aber das stört nicht und ist auf 0d dB Auspeglung fast nicht wahrzunehmen.

Fazit: Absolut ihr Geld wert und in einem akustisch optimierten Raum wahrscheinlich pures Gold. Sehr zufrieden und würde sie in JEDEM FALL empfehlen.
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Starke Boxen mit Schwächen
F.J. , 31.12.2020
Vorwort:
Das sind meine ersten eigenen Monitore. Deshalb ist das Review etwas gebiased/voreingenommen. Ich schreibe diesen Erfahrungsbericht nach 4 Wochen täglichen Einsatzes (Musik hören/machen/mischen).

Klang:
Ich hab im Showroom in Treppendorf verschiedene Paare gegeneinander antreten lassen und mir dann das Monitor-Paar gekauft, welches am saubersten klang. Von allen Paaren im Bereich (<400€/Paar) haben die ADAM T7V den saubersten/ehrlichsten Sound. Je nach Aufstellung/Raum scheint es den Boxen an Bässen zu fehlen, hier kommt halt die Linearität der Kisten zum Tragen (bilde ich mir ein). Sowohl zum Musikhören als auch als Abhörmonitore sind die ADAM astrein. Wenn?s auf denen gut klingt, dann klingt?s wirklich überall gut, so meine Erfahrung nach knapp 4 Wochen.

Features:
Warum sich Adam hier so bedeckt hält, was die Tonkorrekturschalter auf der Rückseite angeht ist mir echt ein Rätsel. Weder im Handbuch noch auf der Homepage findet man eine klare Aussage welche Frequenzen von den Schiebeschaltern betroffen sind. Die Darstellung des Frequenzgangs zeigt jedoch, wo die Schiebeschalter greifen [LINK: >
Aufstellen:
Ja, das ist in der Tat etwas fummelig. Wenn die Teile aber einmal stehen und die Lautstärke angepasst ist (Stereo-Dreieck), dann fasst man die Regler ja auch nicht mehr an.

Fazit:
Man kann mit den ADAM T7V echt nichts falsch machen. Der Tieftöner klingt knackig und man hat das Gefühl, dass die aktive Weiche (DSP) wirklich super trennt - imho. Die Hochtöner haben eine erweiterte Bandbreite, was sie logischerweise auch "schneller" macht (Attack). Das zeigt sich dann gerne mal in feinzeichnender Wiedergabe von Musikstücken mit schnellen Transienten. Hier hört man plötzlich Sachen die man woanders nicht gehört hat.
Deshalb:
Wenn der Mix auf den Adam klingt, dann klingt er überall. =)
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Micha011, 10.04.2018
Leider habe ich den Fehler gemacht und jahrelang nur auf billigen Lautsprechern (JBL Control1, 80EUR das Paar) "abgehört". Schon länger hatte ich mich daher entschlossen, für mein Homerecordingstudio in professionelle Abhörmonitore zu investieren. Die Wahl viel schnell auf ADAM, allerdings schreckten mich die Preise bislang ab. Als ich vom T7V erfuhr gab es aber kein Grund mehr, noch länger zu warten.

Mit entsprechend hoher Erwartung packte ich die Monitore aus und schloss sie an. Der Unterschied war unglaublich!!! Man hört bedeutend mehr Details, alles wirkt klar und aufgeräumt, die Bässe definiert, wenn auch auch natürlich nicht so kräftig wie mit Subwoofer, aber dennoch präsent. Beeindruckend auch die Transparenz des Sounds und die differenzierte Stereoortung. Entsprechend präzise kann im Homestudio gearbeitet werden.

Wie oft beschrieben ist es in der Tat so, dass die Höhen sehr aggressiv wirken und teilweise schmerzen (bei hoher Abhörlautstärke). Mittlerweile habe ich meine T7V aber schon einige Tage und mich eingehört. An den Sound habe ich mich schnell gewöhnt empfinde ihn mittlerweile als normal und angenehm, einschließlich der Höhen. Bei Bedarf können Höhen und Tiefen auch angepasst werden, wobei ich aber nur die Bässe angehoben habe und die Höhen auf 0dB belasse.

Einen Aha - Effekt hatte ich z.B., als ich mit dem EQ am (analogen) Mischpult experimentierte und dabei aus Versehen an einen Regler kam und ihn leicht(!) verstellte - ich hatte es nicht gemerkt, aber sofort gehört(!) dass sich da was geändert hat. So soll es sein!

Seit ich die T7V habe, höre ich wieder viiiiel mehr Musik und genieße es auch, mich einfach mal zurückzulehnen, die Augen zu schließen und zu hören. Bei der Arbeit im Homestudio möchte ich die T7V nicht mehr missen und kann sie, speziell in Anbracht des sehr guten Preis/Leistungsverhältnisses nur jedem ambitionierten "Hörer" wärmstens empfehlen!
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