Aktiver Nahfeldmonitor

  • Bestückung: 5" Tieftöner und 1.9" U-ART Bändchenhochtöner
  • 2x Class-D Verstärker: 50 W RMS Tieftöner, 20 W RMS Hochtöner
  • Frequenzbereich: 45 - 25000 Hz
  • Übergangsfrequenz: 3 kHz
  • Maximalpegel: 106 dB (1m / Paar)
  • rückseitige Bassreflexöffnung
  • Anschlüsse: Line-Eingang XLR und Cinch
  • Abmessungen (B x H x T): 179 x 298 x 297 mm
  • Gewicht: 5,7 kg
  • Preis pro Stück

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 5", 1x 2"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 70 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

Der kleine T-Rex

Die Adam-T5V-Boxen wurden 2018 vorgestellt und räumten direkt eine ganze Reihe von Preisen ab: unter anderem den MIPA-Award 2018, den TEC-Award und Best of Show IBC 2018. Das ist erstaunlich, denn mit ihrem günstigen Preis positionieren sich die Adam-Aktivmonitore in einer eher niedrigeren Preisklasse. Qualitativ orientieren sich die „T-Rexe“ jedoch eher an deutlich teureren Speakern mit 5-Zoll-Woofer und dem Label „German Engineering“.

The ART of the Tweeter

Die Besonderheit aller Adam-Boxen – der ART (Accelerated Ribbon Tweeter) – erlaubt langes Arbeiten mit geringen Ermüdungserscheinungen. Durch die Faltung der Membran wird ihr Aufbrechen verhindert, Verzerrungen werden damit effektiv auf ein Minimum reduziert. Dadurch ermöglicht er eine erweiterte Dynamikbandbreite aufgrund der 2,5-mal größeren, akustisch wirksamen Membranfläche (im Vergleich zu einem klassischen Hochtöner nach dem Kolbenprinzip). Dazu kommen eine direkte, schnelle Ansprache im Hochtonbereich auch bei komplexen Transienten und – wenn man den gesamten Monitor betrachtet – ein linearer Frequenzgang von 45 Hz bis 25 kHz sowie eine akustisch optimierte Gehäusegeometrie mit den markanten Kanten, die auch optisch zusammen mit dem ART-Hochtöner einiges hermachen.

Bedroom-Producer & Homestudio-Besitzer

In Anbetracht der vielen Auszeichnungen, die Adams T-Serie erhalten hat, und den vielen positiven Rezensionen von Usern, die sehr zufrieden mit der Anschaffung eines T-Serie-Monitorpärchens sind, ist der Preis, der für die einzelnen Exemplare zu bezahlen ist, ein wahres Schnäppchen - das Verhältnis zwischen Preis und Leistung ist hier nämlich mehr als stimmig. Und genau aus diesem Grund sind alle Monitore der T-Serie die perfekte Wahl für alle semiprofessionellen Produzenten, Singer/Songwriter und Bands, die ihr Studio mit kostengünstigen und dennoch hochwertigen Monitoren ausstatten wollen.

Über Adam

Adam Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik. Grundlage und Anlass für die Gründung war der neu entwickelte X-ART-Hochtöner, der auf dem in den 60er-Jahren entstandenen Air Motion Transformer von Oskar Heil basiert. Tatsächlich vermochten es die Advanced Dynamic Audio Monitors (ADAM), innerhalb kürzester Zeit neue Maßstäbe im professionellen Monitoring zu setzen. Die Firma beschäftigt über 50 Mitarbeiter im Berliner Werk, ist in über 75 Ländern vertreten und betreibt eigene Verkaufsniederlassungen in den USA (Nashville) und Großbritannien. Die Liste der namhaften Studios, die Adam-Monitore verwenden, ist lang und wächst stetig. Seit 2019 gehört Adam Audio zur Focusrite Group.

Ideal fürs Homestudio

Wenn das Budget für die ersten Boxen im Home- oder Bedroomstudio nicht üppig ist, dann bieten sich diese Aktivmonitore an. In diesem Preissegment wird man kaum bessere Boxen finden. Und der Unterschied zu Hi-Fi-/Computerspeakern oder Kopfhörern wird spätestens bei der ersten Mix-Session zutage treten. Minimalste Veränderung – etwa an einem EQ – bilden diese Boxen sofort ab: analytisches Hören vom Feinsten. Später können diese doch recht kompakten Monitore durch einen Subwoofer ergänzt oder sogar zu einem Surroundsystem ausgebaut werden.

Im Detail erklärt: ART

Im Vergleich zu den nach dem Kolbenprinzip arbeitenden und mehrheitlich verbreiteten Lautsprechern, vermag die lamellenartig gefaltete Membran des ARTs (und Adams nachfolgenden Iterationen X-ART, S-ART und U-ART, letztere im Adam T7V verbaut) die Luft viermal schneller anzutreiben – daher auch der Name „Accelerating Ribbon Technology“.

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Verarbeitung
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Meine ersten Monitore
dc1111, 01.04.2020
Da ich mich in letzter Zeit etwas ins Homestudio reingefuchst hatte, mussten nun auch Monitore her. Ich habe hier keinerlei Kauf- oder Vergelichserfahrung und musste mich auf Meinungen von befreundeten produzenten und Musikern verlassen. Aufgrund der "Corona-Situation" alles nicht ganz einfach, ich wollte aber unbedingt welche.

Die Lautsprecher kamen sehr gut verpackt und geschützt zusammen im Bundle mit den Stands an. Fix die ersten Schritte durchgelesen, die Geräte für 5 Jahre Garantie registriert (!) und aufgebaut. Ich habe die Monitore mit einem Cinch -> XLR-Kabel an mein Scarlett Solo angeschlossen. Lautsprecher angeschaltet uuund: Ernüchterung. Die Monitore "fiepen" in kleinen Intervallen. Mal lauter mal leiser. Ich war erst sehr enttäuscht, hatte das Kabel oder die Monitore generell in Verdacht. Kurzfassung: Es war die USB-Tastatur, die ihre Farben intervallmässig wechselt. Farbwechsel ausgestellt, kein Fiepen mehr, großartig ;)
Dann der erste Hörtest: wow. Das sind meine ersten Monitore und ich bin direkt von den Socken. Lieder, die ich seit Jahren in- und auswendig kenne erstrahlen in ganz neuem Licht. Meine eigenen Stücke klingen plötzlich wie Kindergartenmusik und ich merke, dass ich hier noch einiges vorhabe ;)

Fazit: Für mich ohne viel Vergleiche und Erfahrung wirklich ein Kauf ohne Risiko (bei Thomann sowieso).
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Unschlagbarer Klang im Preissegment. Bändchenhochtöner können schönigen
LeonBeilmann, 10.01.2020
Ich nutze die T5V in einem kleinen, akustisch sehr gut optimierten und mir bekannten Studio.

--T5V vs. T7V--
Die T5V klangen für mich im Schnitt ausgewogener als die T7V. Entsprechend habe ich mich für eine Kombination aus den T5V und dem zur Reihe passenden Subwoofer T10S entschieden. Da die T5V bereits um die 120HZ langsam dünn werden, steht die Übergangsfrequenz auf 120HZ. Hier hat Adam Audio gut abgestimmt.

--Klang / Frequenzgang--
Die T5V klingen einfach großartig - vor allem mit Blick auf den Preis. Ich empfinde das Stereobild als außergewöhnlich stark, im positiven Sinne. Den angegebenen Frequenzbereich halte ich für etwas zu großzügig ausgelegt. Bereits ab 120HZ werden die T5V langsam dünner, ab 80HZ ist es sicherlich nur noch ein Hauch. Die angegebenen 45 HZ sind arg optimistisch. Entweder holt man sich also die T7V oder gleich den passenden Subwoofer (T10S) dazu. Ich würde zu letzterem Raten, da die T5V für mich ausgewogener klangen und ein Sub mehr "Bumms" als die 7V alleine bringt.

Wichtig: Die Bändchenhochtöner können wirklich ALLES. Die wenigsten Nutzer werden die Mischungen jedoch auf Bändchen hören. Was auf den T5V "klar und brilliant" klingt, kann auf normalen Kalotten schon ekelhaftg piercen.

Unterm Strich eine klare Kaufempfehlung!
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Super Einsteigerboxen
Kati M, 04.08.2020
Die ADAM-Boxen stehen seit ca. einem halben Jahr bei mir und werden ca. 20 Stunden/Woche für Musikproduktion und Mixing benutzt. Sie bieten wie beworben eine detailgetreue Wiedergabe des angegebenen Frequenzbereiches, kleine Änderungen sind gut hörbar. Dreht man sie am Volumen-Regler der Rückseite zu laut auf, wird das Eigenrauschen ziemlich nervig. Bei mir hängen sie aber an einem Audio-Interface, so dass ich die Lautstärke darüber einstellen kann und die Box-eigenen Regler auf ca. halber Kraft habe, was ein ungestörtes Arbeiten ohne große Rausch-Belästigung möglich macht. Bis auf diese kleine Eigenheit kann ich die Kisten aber guten Gewissens weiterempfehlen. Kleines extra-Feature: die Oberfläche zieht auffällig wenig Staub an - klasse! Die Boxen haben alle nötigen Anschlussmöglichkeiten, man muss aber noch Kabel für die Verbindung zum Interface zukaufen.
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Toller Aktiver Nahfeldmonitor!für Minimalistische und Elektronische Produktionen
Massud M, 19.02.2020
Hab mir 2 von diesen babies bestellt und bin sehr glücklich über den Einkauf nun ich bewerte es einfach so und füge hinzu das ich elektronische Musik mit synths und Drumcomputer produziere....
diese information sollte also vor allem wichtig sein für Produzenten meines Schlages!
saubere sounds so wie sich sich echt anhören wen sie aus dem synth durch das interface in die monitore fahren.
perfekt geeignet fürs studio und so sauber das man sich für die Fehler die man im studio einbaut wie stör Geräusche oder Übersteuerungen richtig schämen kann aber es dann auch perfekt und sauber dank der monitore richten kann.
mehr gibt es da nicht zu sagen wirklich.
geeignet für einen kleinen raum sind die babies eher weniger es sei den
man polstert das zimmer ein bisschen ab vor allem hinter den Monitoren. das die tiefen schon recht reinhauen.
ansonsten war ich noch nie zufriedener mit aktiven nahfeldmonitoren wie mit 2 Adam t5v?s .
absolut empfehlenswert für Minimalistische und Elektronische Produktionen
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