2-Wege Aktiv-Bassreflex-Lautsprecher

  • 9" Carbon/Rohacell/Glass Tieftöner mit 150 W
  • X-A.R.T.-Hochtöner mit 50 W
  • Shelving Filter Hochton: > 5 kHz ~ +/- 6 dB
  • Shelving Filter Tiefton: < 300 Hz ~ +/- 6 dB
  • Frequenzbereich: 38 - 50.000 Hz
  • Übergangsfrequenz: 2,3 kHz
  • max. Peak SPL / Paar 1m: 120
  • Pegelsteller Eingang/Gain: +14 dB / - unendlich dB
  • Pegelsteller Hochton: +/-4 dB
  • THD 90dB/1m > 100 Hz: <0,5%
  • Eingänge analog: XLR / Cinch
  • Eingangsimpedanz: 30 kOhm
  • Abmessungen (B x H x T): 255 x 400 x 320 mm
  • Gewicht: 12,8 kg

Weitere Infos

Bestückung (gerundet) 1x 9"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 200 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja

ADAM lässt Grüßen

ADAMs AX-Serie vereint viele technische Besonderheiten, die für eine erstklassige Klangqualität sorgen: Angefangen beim X-ART-Hochtöner, der die Höhen und oberen Mitten präzise wiedergibt und abschließend beim PWM-Verstärker, der für viel Schmackes untenrum sorgt, sind alle Lautsprecher bis ins kleinste Detail durchdacht. Ein größerer Vertreter dieser Serie ist der preisgekrönte (u.a. Sound on Sound Awards, Audio Test) A8X-Lautpsprecher. Mit einer Gesamtleistung von 200 W (RMS) und einem maximalen Schalldruckpegel von 120 dB macht der A8X auf dem angegebenen Übertragungsbereich (38 Hz-50 kHz) ordentlich Alarm, ohne dass der Nutzer qualitätsraubende Verzerrungen in Kauf nehmen muss.

Große Box, satter Bass

Der X-ART-Tweeter wird von einem 50 Watt A/B-Verstärker angetrieben, während der 9 Zoll große Woofer von einem 150 Watt PWM-Verstärker (Class D) in Schwingung gebracht wird. Beide Verstärker bieten zusammen enorme Leistungsreserven und eine verzerrungsfreie Wiedergabe. Das knapp 40cm hohe Bassreflexgehäuse des A8X ist in seiner Geometrie so optimiert, dass Reflexionen am Gehäuse reduziert werden. Des Weiteren erlauben die Bassreflexöffnungen auf der Vorderseite eine wandnahe Positionierung und eine druckvolle, kompressionsarme Basswiedergabe. Ebenfalls auf der Front angebracht sind der EIN/AUS-Schalter und die Lautstärkeregelung zuzüglich Status-LED. Nebst XLR- und RCA-Anschluss befinden sich auf der Rückseite LF-, HF-, und Tweeter-Level, um den Lautsprecher auf den genutzten Raum anzupassen.

Produzenten und Engineers

Die Auswahl an Near/Midfield-Monitoren ist riesig und so verwundert es auch nicht, dass die richtige Entscheidung gar nicht so einfach zu treffen ist. Zum Glück machen es die A8X einem recht leicht, denn sie sind mit allerlei Features versehen, die den meisten ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden: Nach vorn gerichtete Bassreflexöffnungen für eine wandnahe Positionierung, eine ausgeprägte druckvolle Basswiedergabe und ein sehr detailliertes Klangbild dank X-ART-Hochtöner sind nur einige der Dinge, mit denen die A8X punkten können. Auch die Anschluss- und Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite und der Power-Schalter und Lautstärkeregler auf der Vorderseite sind nützliche Eigenschaften.

Über Adam Audio

Adam Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik. Grundlage und Anlass für die Gründung war der neu entwickelte X-ART-Hochtöner, der auf dem in den 60er-Jahren entstandenen Air Motion Transformer von Oskar Heil basiert. Tatsächlich vermochten es die Advanced Dynamic Audio Monitors (ADAM), innerhalb kürzester Zeit neue Maßstäbe im professionellen Monitoring zu setzen. Die Firma beschäftigt über 50 Mitarbeiter im Berliner Werk, ist in über 75 Ländern vertreten und betreibt eigene Verkaufsniederlassungen in den USA (Nashville) und Großbritannien. Die Liste der namhaften Studios, die Adam-Monitore verwenden, ist lang und wächst stetig. Seit 2019 gehört Adam Audio zur Focusrite Group.

Studio- oder Hi-Fi-Setup

Eines ist ganz klar: Im Studio machen die A8X eine herausragende Figur. Der Klang ist detailreich und druckvoll, die Tiefenstaffelung ist sauber und die Ortung geht leicht von der Hand. Gleichzeitig sind Ermüdungserscheinungen nach längerem Hören Mangelware, sodass auch ausgedehnte Sessions bis zum Ende Spaß machen. Überdies prädestinieren der ausgeprägte Bass und die enorme Leistungsfähigkeit die A8X für eine Hi-Fi-Anwendung im heimischen Wohnzimmer. Mühelos verrichten die „ADAMs“ auch hier einen guten Dienst, sind doch auch in diesem Fall die Shelving-Filter ein wertvolles Gut, um störenden Raumein-flüssen entgegenwirken zu können.

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30 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
Verarbeitung
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Königlich, Präzise, Erfrischend!
Rico. B, 01.12.2018
Ich denke an keine anderen mehr, Adam hab mich direkt ins Herz getroffen. Jahrelang arbeitete ich mit Tannoy reval 6010a, dann bestellte ich die AX8 und, Ergebnis: Atemberaubend! In den ersten 3 Sekunden wusste ich das ich diesen Kauf niemals (niemals) bereuen werde."
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(Fast) nichts auszusetzen
fallenguru, 31.01.2012
· Übernommen von Adam A8X
Ich bin gerade dabei, mir für den HiFi- und Heimkinobetrieb ein Surround-Set aus Aktivmonitoren zusammenzustellen und habe mir zu diesem Zweck einige Monitore zwischen EUR 200 und EUR 1.900 pro Paar zum Testen bestellt. Auch dabei - die Adam A8X (und die A77X). Anforderung war u. a., daß man für Musik (und für's Erste auch für Filmton) ohne Sub auskommt und, daß Cinch-Eingänge vorhanden sind.

Da war ich recht schnell bei Adam, abgesehen davon, daß ich nur Gutes vom X-ART HT gehört hatte und ihn auch einmal selber hören wollte.

Die Verarbeitung ist einwandfrei, das Design finde ich ebenso zeitlos wie zweckmäßig, sogar durchaus Wohnzimmer-tauglich. (Ich brauche kein Echtholz-Furnier ...)

Angeschlossen, eingeschaltet ... nichts. Kein Einschalt-Knakser, kein Ruherauschen, wunderbar. (Gut, wenn ich mit dem Ohr *ganz* nah an den HT gehe, rauscht es schon ganz leicht.)

Features, tja, ein Digitaleingang wäre noch schön gewesen, ist aber in der Preisklasse wohl einfach noch nicht drin.

Musik drauf ... nicht schlecht, also hab ich sie mit diversen Test-Stücken beworfen, Fazit:
- Baß: erstaunlich, was aus so einer kleinen Box kommen kann. Tief, laut und recht präzise. Manchmal war es fast zuviel des Guten, mag aber auch am Raum liegen.
- Höhen: der X-ART HT ist tatsächlich eine Offenbarung. Man liest immer wieder, Adam HT neigten dazu, zu nerven/anzustrengen - also der nicht. Klar und detailliert, sonst nix. Gefühlt würde ich ihm höchstens einen leichten Hang zur Verschönerung unterstellen, zumal er nicht einmal bei gemeinen Stücken harsch klingen wollte.
- Mitten: tja. Mit den A8X allein wäre mir nichts aufgefallen, aber im Vergleich zu den A77X ging bei einigen Stücken zwischen Bass und Höhen ganz einfach etwas ab. Beispiele: Eine rein als Rhythmusinstrument eingesetzte Gitarre blieb auf den A8X irgendwo im Hintergrund, während sie auf den A77X die rhythmische Struktur dominierte. Manche Frauenstimmen sind auf den A8X zwar klarer und besser verständlich, dafür fehlt am unteren Ende einfach irgendwas. Also entweder der A8X hat da irgendwo eine kleine Senke oder die A77X tragen zu dick auf. Insgesamt bin ich eher geneigt, den A77X zu glauben, die klingen im Zweifel natürlicher.
Die A77X servieren einem Details über die ganze Range quasi auf dem Silbertablett, während man sich auf den A8X manchmal konzentrieren muß, um sie zu hören. Aber ich möchte nicht sagen, die A8X verschlucken Details oder sind sonst irgendwie falsch abgestimmt - und einhören muß man sich so und so überall.
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Adam A7X - der Bessere A8X
Leon K., 17.04.2012
· Übernommen von Adam A8X
Ich habe mir je ein Paar des A7X und A8X bestellt und einen A-B-Test gemacht. Eindeutig gewonnen hat der A7X, er übertrifft den A8X nicht nur im Klang, sondern auch in seiner geringeren Größe.

Der A7X hat einen sehr ausgewogenen Klang. Im Vergleich dazu, fehlen dem A8X einfach ein paar Mitteltonfrequenzen. Vor allem bei der Wiedergabe klassischer Musik ist dies sehr auffällig. Ansonsten sind beide Monitore ziemlich ähnlich. In kleineren-mittelgroßen Räumen ist sowieso eher zum A7X zu raten, da der A8X in der Basswiedergabe leicht ins Dröhnen gerät.

Daher war der A8X nichts für mich und wurde problemlos wieder umgetauscht.
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Hammer!
marcominnemann, 31.07.2012
· Übernommen von Adam A8X
Vorab: Meine absoluten Traumlautsprecher. Klanglich genau das was ich gesucht habe. Im Vergleich zu anderen Studiomonitoren klingen sie (und auch die A7X) ein klein ganz klein wenig HiFi-like, was aber keineswegs schlimm ist. Meine DT770 Pro haben ja angeblich auch leicht überzogene Bässe, komme ich aber absolut mit zurecht. Etwas nachdenklich stimmt mich an diesen Lautsprechern nur, dass sie bei gleichen Pegeln unterschiedlich laut sind. Wobei bei dem einen Volume auf etwa halb 10 steht, steht's beim anderen auf 12, wenn sie gleichlaut sein sollen. Und leider röhren die Bassreflexrohre bei sehr hohen Lautstärken oder sehr knackigen tighten Electro-Bassdrums (Minimal House). Aber das ist wie gesagt nur bei sehr hohen Lautstärken und bei einer bestimmten Frequenz. Sofern man sie als Nahfeldmonitore benutzt wird man solche Lautstärken nie brauchen, hatte es nur einmal ausgereizt und das festgestellt. Insgesamt fühlt sich Musik viel mehrschichtiger an , z.B. die ist Tiefenstaffelung grandios und der projezierte Raum wirkt viel auflösungshöher im Vergleich zu anderen Lautsprechern (z.B. Yamaha), die im Vergleich viel flacher (nicht frequenz- sondern raumbezogen) und enger klingen.
Ich hatte die Möglichkeit direkt bei Thomann über 2 Stunden alle dort aufgebauten Lautsprecher zu testen (bis in die Spitzenklasse Klein+Hummel, Opal, etc.) und muss sagen, dass die Adam Lautsprecher bei fast allen Musikstilen um Längen besser geklungen haben. Lediglich bei filigraner klassischer Musik oder Jazz würde ich evtl andere bevorzugen (die dann aber auch wesentlich teurer gewesen wären).
Und auch ohne Subwoofer bringen sie beeindruckende Tiefbässe! Wobei auch die A7X ohne Subwoofer noch echt gute Ergebnisse bringen könnte.
Ich besitze die Lautsprecher jetzt seit etwa 18 Monaten und benutze sie zusammen mit einem M-Audio Profire 2626 und Sommer Kabel.

Einziger Kritikpunkt: Man hätte zur klanglichen Anpassung vernünftige Potis an der Rückseite verbauen können, die man auch ohne Taschenlampe und Schraubenzieher drehen könnte, wenn die Lautsprecher, so wie bei mir, sehr nach an der Wand und unzugänglich stehen. Allerdings stellt man das einmal ein und das war's dann.
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