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Adam A7X

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Aktiver 2-Wege-Studiomonitor

  • Bestückung: 7" Carbon/Rohacell/Glas-Tieftöner und X-A.R.T. Hochtöner
  • Bassreflex-System
  • Leistung: 100 W Tiefton, 50 W Hochton
  • Übertragungsbereich: 42 Hz - 50 kHz
  • Trennfrequenz: 2,5 kHz
  • Maximalpegel (Peak, ein Paar in 1m): 114 dB SPL
  • Shelving-Filter Hochton: > 5 kHz +/-6 dB
  • Shelving-Filter Tiefton: < 300 Hz +/-6 dB
  • Pegelsteller Eingang / Gain: bis +14 dB
  • Pegelsteller Hochton: +/-4 dB
  • THD (bei 90 dB / 1m > 100 Hz): < 0,5%
  • Analogeingänge: XLR / Cinch
  • Eingangsimpedanz: 30 kOhm
  • Abmessungen (B x H x T): 201 x 337 x 280 mm
  • Gewicht: 9,3 kg
Bestückung (gerundet) 1x 7"
Verstärkerleistung pro Stück (RMS) 150 W
Magnetische Abschirmung Nein
Analoger Eingang XLR Ja
Analoger Eingang Klinke Nein
Analoger Eingang Miniklinke Nein
Analoger Eingang Cinch Ja
Digitaleingang Nein
Manuelle Frequenzkorrektur Ja
Erhältlich seit November 2016
Artikelnummer 402777
Frequenzgang von 42 Hz
Frequenzgang bis 50000 Hz
Maße 201 x 337 x 280 mm
Gewicht 9,3 kg
Gehäusebauform - Bassabstimmung Bassreflex
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11 Verkaufsrang

ADAM lässt grüßen

ADAMs AX-Serie vereint viele technische Besonderheiten, die für eine erstklassige Klangqualität sorgen: Angefangen beim X-ART-Hochtöner, der die Höhen und oberen Mitten präzise wiedergibt und abschließend beim PWM-Verstärker, der für viel Schmackes untenrum sorgt, sind alle Lautsprecher bis ins kleinste Detail durchdacht. Ein größerer Vertreter dieser Serie ist der preisgekrönte (u.a. Sound on Sound Awards, DJ Tech Awards) A7X-Lautpsprecher, welcher gleichzeitig der meistverkaufte Nahfeld-Monitor von ADAM Audio ist. Mit einer Gesamtleistung von 150 W (RMS) und einem maximalen Schalldruckpegel von 114 dB macht der A7X auf dem angegebenen Übertragungsbereich (42 Hz-50 kHz) ordentlich Alarm, ohne dass der Nutzer qualitätsraubende Verzerrungen in Kauf nehmen muss.

Große Box, satter Bass

Der X-ART-Tweeter wird von einem 50 Watt A/B-Verstärker angetrieben, während der 7 Zoll große Woofer von einem 100 Watt PWM-Verstärker (Class D) in Schwingung gebracht wird. Beide Verstärker bieten zusammen hohe Leistungsreserven und eine verzerrungsfreie Wiedergabe. Das knapp 34 cm hohe Bassreflexgehäuse des A7X ist in seiner Geometrie so optimiert, dass Reflexionen am Gehäuse reduziert werden. Des Weiteren erlauben die Bassreflexöffnungen auf der Vorderseite eine wandnahe Positionierung und eine druckvolle, kompressionsarme Basswiedergabe. Ebenfalls auf der Front angebracht sind der EIN/AUS-Schalter und die Lautstärkeregelung zuzüglich Status-LED. Nebst XLR- und RCA-Anschluss befinden sich auf der Rückseite LF-, HF- und Tweeter-Level, um den Lautsprecher auf den genutzten Raum anzupassen.

Produzenten und Engineers

Die Auswahl an Nahfeld-Monitoren ist riesig, und so verwundert es auch nicht, dass die richtige Entscheidung gar nicht so einfach zu treffen ist. Zum Glück machen es die A7X einem recht leicht, denn sie sind mit allerlei Features versehen, die den meisten ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden: Nach vorn gerichtete Bassreflexöffnungen für eine wandnahe Positionierung, eine ausgeprägte druckvolle Basswiedergabe und ein sehr detailliertes Klangbild dank X-ART-Hochtöner sind nur einige der Dinge, mit denen die A7X punkten können. Auch die Anschluss- und Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite und der Power-Schalter und Lautstärkeregler auf der Vorderseite sind nützliche Eigenschaften.

Über ADAM Audio

Adam Audio wurde im März 1999 in Berlin gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Lautsprechern speziell für die professionelle Audiotechnik. Grundlage und Anlass für die Gründung war der neu entwickelte X-ART-Hochtöner, der auf dem in den 60er-Jahren entstandenen Air Motion Transformer von Oskar Heil basiert. Tatsächlich vermochten es die Advanced Dynamic Audio Monitors (ADAM), innerhalb kürzester Zeit neue Maßstäbe im professionellen Monitoring zu setzen. Die Firma beschäftigt über 50 Mitarbeiter im Berliner Werk, ist in über 75 Ländern vertreten und betreibt eigene Verkaufsniederlassungen in den USA (Nashville) und Großbritannien. Die Liste der namhaften Studios, die Adam-Monitore verwenden, ist lang und wächst stetig. Seit 2019 gehört Adam Audio zur Focusrite Group.

Studio- oder Hi-Fi-Setup

Eines ist ganz klar: Im Studio machen die A7X eine herausragende Figur. Der Klang ist detailreich und druckvoll, die Tiefenstaffelung ist sauber und die Ortung geht leicht von der Hand. Gleichzeitig sind Ermüdungserscheinungen nach längerem Hören Mangelware, sodass auch ausgedehnte Sessions bis zum Ende Spaß machen. Überdies prädestinieren der ausgeprägte Bass und die enorme Leistungsfähigkeit die A7X für eine Hi-Fi-Anwendung im heimischen Wohnzimmer. Mühelos verrichten die „ADAMs“ auch hier einen guten Dienst, sind doch auch in diesem Fall die Shelving-Filter ein wertvolles Gut, um störenden Raumeinflüssen entgegenwirken zu können.

172 Kundenbewertungen

GM
Vergleich Adam A7x vs Neumann KH120
Gregor Matejka 13.07.2021
Ich hatte die Freude, dass ich beide High End Speaker im Mittelklassefeld testen konnte.
Vorweg die Adam A7X haben einen wunderschönen Klang. Die Höhen sehr präsent aber nicht unangenehm.
Es macht wirklich spaß auf den Adam Musik zu hören bzw. zu produzieren. Die Mitten sind ebenfalls sehr ausgeprägt aber im vergleich zu den Neumann etwas schwächer.
Wenn man den Herstellerangaben Glauben schenken sollte, dann sollten die Adam definitiv den satteren Tiefenbereich wiedergeben können, doch bei meinem Test geben sich beide sehr gut wieder. Dennoch muss ich sagen, dass die Neumann im Tiefenbereich etwas satter und voller klingen, was für mich persönlich den angenehmeren Sound wiedergibt.
Wenn man sich das Stereoimage hernimmt, müssen sich die Adam leider geschlagen geben, da die Neumann einen viel schöneren "Surroundsound" wiedergeben. Sie klingen einfach voller als die Adam, doch das ist natürlich Geschmackssache.
Im Mixingbereich haben die Neumann ebenfalls die Nase vorne, da sie für mich etwas neutraler klingen als die Adam.
Im Großen und Ganzen schenken sich beide Lautsprecher nichts doch ich möchte hier natürlich meine persönliche Meinung wiedergeben. Mit den Adam macht man nichts falsches doch für mich klingen die Neumann vom Klang her etwas reifer und erfahrener.
Dennoch empfehle ich die A7X genau so wie die Neumann, denn im Endefekt zählt natürlich die Gewöhnung auch noch sehr stark.
Features
Verarbeitung
Sound
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F
Verzerrtes Mittenspektrum wird zum Dealbreaker
Fabian79 18.01.2021
Kontext:
Ich besitze seit 8 Jahren die alten, noch passiven Behringer B2031P und habe seitdem ausschließlich über jene produziert und gemixt. Die Zeit war nun langsam Reif, die Abhöre mal etwas amtlicher zu gestalten, also habe ich im Laden einige Nearfields angecheckt, wobei mir Adam A7X und Eve SC207/208 deutlich vor der Konkurrenz positiv aufgefallen sind. Letztlich habe ich also die Adam bestellt, mittlerweile habe ich nun auch die Neumann KH120. Außerdem ist, ebenfalls seit etwa 8 Jahren, der Audio Technica ATH-M50 (damals noch ohne X) bei mir im Einsatz.

Und noch eins vorweg: Abhöre, ob Monitor oder Kopfhörer, ist immer eine extrem subjektive Sache. Wir unterscheiden uns, was unser Gehör selbst angeht, aber darüberhinaus natürlich auch in Bezug darauf, was wir zu erreichen versuchen. Mein Review ist also meine ganz subjektive Einschätzung im Hinblick auf meinen Anwendungsfall und geprägt durch meine Gewohnheiten. Daher Kontext. Aber innerhalb dieses Rahmens werde ich kein Blatt vor den Mund nehmen und versuchen, absolut ehrlich mein Empfinden zu diesen Monitoren zu schildern.

Zuerst ein paar Trivialien:
*Design ist Geschmackssache, aber man kann den A7X kaum vorwerfen, billig zu wirken. Sie sehen durchaus wertig aus, fassen sich auch so an. Oberfläche wirkt recht strapazierfähig, aber nicht unzerstörbar wie bei den KH120, die in dieser Hinsicht doch nochmal eine ganze Liga höher spielen.
*Das Volume Poti ist nicht gerastert, was Zwangsgestörte beim Einrichten des Stereopanoramas in den Irrsinn treiben wird. Aber ok.
*Die EQ-Potis auf der Rückseite sind gerastert, und darüber kann man echt froh sein.

JETZT ZUM SOUND:
Die A7X sind definitiv kraftvoll und hatten keinerlei Schwierigkeiten, meinen knapp 25qm Raum mit Sound zu füllen. Auch im Nearfield kommt das ganze ziemlich voluminös und, bei entsprechend punchigem Material, auch muskulös rüber. Die Boxen machen eine große Bühne auf, mit netter, nicht ins bizarre übertriebener Links/Rechts-Ortung, allerdings ohne besondere Tiefe. Also eher ein sehr großformatiges zweidimensionales Gemälde mit großen, kräftigen und farblich sehr satten Pinselstrichen.

Aber, um mal in der Analogie der Malerei zu bleiben: Fotorealistisch ist das ganze weiß Gott nicht, sondern eher impressionistisch! An dieser Stelle muss ich jetzt meine zentrale Kritik anbringen: Die Mitten sind extrem gefärbt!! Mir ist es dabei völlig egal, was irgendwelche Messwerte zu diesem Statement sagen, Fakt ist: In meinem Raum waren die Mitten bei gut der Hälfte(!) aller angetesteten Tracks so dermaßen verzerrt, geradezu entstellt, dass altbekannte, 1000mal gehörte Songs kaum wiederzuerkennen waren, dass Vocals teilweise wie durch eine Tröte hindurch klangen und akustische Instrumente nur noch wenig mit dem eigentlichen Instrument zu tun hatten. Anstelle einer Geige die IDEE einer Geige, anstelle eines Bläsersatzes die IDEE des gleichen, fast schon wie eine Synthesizer-Version. Impressionistisch eben...oder vielleicht sogar schon kubistisch.

Was mich auch extrem gestört hat waren die Höhen. Out of the box sind die A7X schon recht mutig im oberen Spektrum unterwegs. Ja, mir ist bewußt, dass die Hochtöner sich noch etwas einbrennen sollen, aber ich habe sie deutlich abgesenkt, anders wäre es überhaupt nicht auszuhalten gewesen, daher denke ich, ich habe dieses Phänomen zu genüge kompensiert. So, und nun klingt das ganze absolut nicht warm oder gar dumpf, aber trotzdem fehlt es an Definition in den Höhen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich gerne noch einen Vorhang zur Seite ziehen würde, und ich vermisste diverse Details, die meine 200 EUR Behringer immer schon aufzeigen konnten. Gerade akustische Instrumente haben deutlich darunter gelitten, da es einfach an Transienten gefehlt hat, durch die einzelne Noten erst definiert werden.

Was übrig blieb war also ein irgendwie verschleiertes, artifizielles Gesamtkonstrukt, das akustische Stücke zt vollkommen entstellt und, wie bereits erwähnt, auch Vocals zt regelrecht eklig gemacht hat.

Das komische daran: Dieses bizarre Gesamtklangwerk entwickelt zumeist sogar eine verbfüffende musikalische Kohärenz, dh in sich ist das ganze irgendwie sogar schlüssig und musikalisch, aber es hat eben mit der Realität nichts mehr zu tun. Und wie gesagt, ich wiederhole mich aber es ist auch echt wichtig: Die akustischen Instrumente des A7X machen mit mir überhaupt nichts. Keine Gänsehaut. Die Kraft und Plastizität, die Dicke des Sounds im Raum, das muss doch bei einem Track wie "In The Air Tonight" Gänsheaut erzeugen, wenn nicht gar Tränen hervorbringen!? No, nothing. Nothing happens. Fetter sound der nicht bewegt...so würde ich die A7X zusammenfassen.

Was tatsächlich ganz geil kommt, also so zum Musik hören, ist tatsächlich alles was sehr neu, sehr fett und sehr artifiziell=elektronisch/Synth-based ist. Das bombt, hat swag, füllt den Raum, macht Laune. Bei dieser Art Material kommen halt die positiven Eigenschaften voll zum Vorschein, während die Nachteile, die fehlende Tiefe, die fehlenden Transienten, die verzerrten Mitten, kaum auffallen.

Trotzdem stellt sich auch in diesem use case die Frage, ob man so mixen will. Wer immer voll auf die Zwölf gibt und seinen Mix bis an die Grenze von Punch und Stereo-Image aufbläst kommt vielleicht ungeschoren davon, aber wer unbewußt eher einem neutralen Ideal hinterher-arbeitet läuft sicher Gefahr, seine Mixe zu underpowern.

Ich persönlich gehöre eher in die zweite Kategorie und bin darüberhinaus eben nicht primär im elektronischen Sektor unterwegs. Daher sind die A7X für mich leider eine krasse Enttäuschung gewesen und kein potentieller Partner, auf dessen shortcomings ich mich aufgrund der vorhanden positiven Aspekte für die nächsten 5-10 Jahre einlassen kann/will.

Epilog:
Meine Freundin konnte zwar meine Einwände nachvollziehen, fand die A7X aber (im selben Raum wohlgemerkt) GUT und vor allem eindeutig besser als die Behringer. Ich dagegen würde eher die nächsten 20 Jahre auf meinen 200 EUR Behringer Klötzen weitermixen als an den Adam mir die Haare auszureißen. So unterschiedlich kann eben die Wahrnehmung sein.

Letzten Endes habe ich mich für die Neumann KH120 entschieden, siehe mein Review dort. Allen Suchenden noch viel Erfolg und: Durchhalten!
Features
Verarbeitung
Sound
6
4
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F
Erfüllt seinen Zweck, mehr aber auch nicht.
F.Bunte 15.08.2021
Ein guter Monitor, mit ein paar Problemen.

Das Abhören auf diesen Monitoren bereitet durchaus Freude! Sie haben ordentlich wums und stellen das jeweilige Audiomaterial sehr detailliert da. Jemand mit, sagen wir es mal so "ungeschulten Ohren" würde sich sicherlich über dieses Klangbild freuen. Wenn da nur nicht diese verzerten Mitten wären, die sobald ein gewisser Pegel erreicht wird, das Abhören mehr zu einer Qual werden lassen, wenn es darum geht fundamentale & richtige Entscheidungen im Mix zu treffen.

Naja zum Glück gibt es so etwas "idioten-sicheres" wie Sonarworks. Das ist natürlich nicht die perfekte Lösung für alles, aber es konnte mir im Fall dieser Monitore durchaus helfen.

Nichts desto trotz ist wohl zu bemerken, das es solite & hochwertige Monitore sind, die durchaus gut klingen können. Im Verglech zu Kh120 oder Kh310, fällt leider die schwammigere Umsetzung des Stereofield auf. Das klingt bei den Konkurenten von Neumann einfach natürlicher, voller und definierter.
Aber ich muss auch gestehen, mit Produkten der Firma Neumann arbeite ich deutlich länger und kenne jedes Detail.

Zum Glück steht dieser Monitor nur im neuen Recording-Studio als Abhörer für die Kunden, die eh nur förmlich den Druck des Schalls spüren wollen.

Ich werde natürlich nicht das Handtuch werfen und werde weiter mit diesen Monitoren arbeiten, wir sind ja noch in der Kennenlern-Phase und ich war aus früheren "Beziehungen" nunmal verwöhnt.

Wir werden sehen was die Zeit bringt und vllt vertraue ich ihnen ja in geräumer Zeit genung, um auch dort mal einen Mix fertig aufzugeben ;)

So nun noch eine kleiner Anmerkung an die Leute die sich für diesen Monitor interessieren und ggf nicht als verkorkste Tontechniker durch die Welt reisen, auf der Suche nach der perfekten linearen Abhörmöglichkeit.

Lasst euch nicht von meiner sehr objektiven Einschätzung bzgl dieser Monitore beinflusse, ich richte mich eher an Leute, die diese wirklich zum arbeiten benutzen möchten.
Vor allem richtet sich das an die jungen Produzenten die gerade erst anfangen Musik zu kreieren.
Natürlich rate ich euch nicht als " rookies" dazu, ein Monitor Paar im Stückpreis von 500€ zu kaufen, da könnt ihr euer Geld besser investieren. Wie sagt man so schön "reiten lernt man auf alten Pferden" oder hieß es günstigen? - Wie auch immer.
Features
Verarbeitung
Sound
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K
Kaum Wünsche offen
Kirby 26.08.2021
Mit den Preisleistungsknallern T5V in den Bann der Adam Soundschmiede gezogen, war es nur eine Frage der Zeit bis ich den Schritt hin zu den A7X wage. Die detailiertheit der Tweeter und die präzise Basswiedergabe macht das Mixen hier zu einer Herzensangelegenheit die kaum Wünsche offen lässt. Lediglich eine fehlende Stereo-Link Funktion, die bei den A3X und A5X vorhanden ist könnte man der 7er ausführung der AX Reihe eventuell noch ankreiden. Ansonsten ist noch hinzuzufügen, dass dieses Modell nicht unbedingt für die kleinsten Schlafzimmerstudios gedacht ist. Diese ausgewachsene 7 Zoll Abhöre verdient ihren Platz und die richtige akustische Ausgestaltung des Raumes, um wirklich das volle Potential zu entfalten. Ich benutze die A7X gemeinsam mit dem Sub8 von Adam und auch wenn die Basswiedergabe bereits ohne Subwoofer überraschend gut ist, klart die Soundstage noch ein wenig mehr auf, wenn man den Monitoren die Arbeit im Tiefbassbereich abnimmt, was gerade für das Stereo-Imaging von vorteil sein kann.
Features
Verarbeitung
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