Access Virus TI2 Desktop

Expander

  • Desktop Version
  • Dual DSP System mit über 80 Stereo-Voices
  • USB 2.0 kompatible Schnittstelle
  • VirusControl VST / AU zur Integration des VIRUS in den PC/Mac
  • 129 Effekte
  • MIDI I/O
  • SPDIF I/O
  • 6 analoge Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 analoge Eingänge: 24 Bit
  • programmierbarer Arpeggiator
  • 512 RAM-Patches + 2048 ROM-Patches
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Filter Loop
  • Dance
  • Filter Loop 2

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 80
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium USB to Device
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 6
Digitalausgang Ja
Display Ja

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71 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr gutes Instrument mit technischen schwächen - schade
21.06.2014
Arbeite jetzt schon einige Jahre mit dem Virus und möchte nicht mehr darauf verzichten.

Ich fange aber trotzdem mal mit den Kritikpunkten an, da mich der Virus diesbezüglich ziemlich herbe enttäuscht hat:

1. Es ist nicht möglich, mehrere Instanzen des Plugins in der DAW zu instanzieren. Während man dies in den Access-Foren als Anfänger-Fehler abtut das zu erwarten kommt stösst man von Entwicklerseite auf Dogmen mangelnder Performance. Da frage ich mich aber dann, warum es denn selbst Soundkarte im Mittleren Preissegment schaffen, 2x8 Kanäle über USB zu leiten und der Virus nicht. An den Controllerdaten wird es wohl weniger liegen als vielmehr daran, dass man etwas mehr an Know How in USB und Treiberarchitektur gesteckt hätte. Das UAD DSP-System z.b. schafft die notwendige Treiberinterne Kommunikation zwischen den Plugin Instanzen auch sehr gut.

In der Praxis heisst das eben, dass die einzelnen Spuren recorden muss, um sie mit unterschiedlichen Effekten belegen zu können. Da muss man sich eben daran gewöhnen.

2. Ich weiss nicht, ob es an meinem System liegt aber ich habe sehr oft Synchronisationsprobleme. Es scheint fast so, als würde sich der Virus intern über Midi Synchronisieren. Andere Plugins und DSP basierte Systeme schaffen die Synchronisation einwandfrei. Ich gehe fast schon davon aus, dass man seitens ACcess so "faul" war, nur einen MIDI-Clock sync zu implementieren, was bei so einem wahnsinnsgeilen synth schon ne ziemliche schande ist.

3. Die Vocoder Funktion hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. ICh bilde mir ja ein nicht ganz dumm zu sein, aber wie man eine ganz klassiche Vocoderschaltung hinbekommt, hab ich bis zum ende nicht herausbekommen: Ich wollte eine Synthie-Fläche des Virus mit einem Vocal als Steuersignal bearbeiten. Irgenwie hatte ich den Eindruck, dass es genau sorum eben nicht geht, weil ich es nur geschafft habe, den Audio eingang in den Oscillator zu speisen um das signal dann mit irgendwelchen sehr primitiven Oscillatoren als Carrier zu unterlegen. Auf jeden fall hundskompliziert umgesetzt, den Vocoder zu konfigurieren. Ich habs nach mehreren Stunden probieren aufgegeben, den Vocoder zu nutzen. Audio eingang mit Filter zu zerhacken oder ähnliches hat dagegen gleich funktioniert.

4. Diese Hoch innovative Slice-Funktion (ich weiss nicht mehr wie access das nennt - wenn man eine Taste anschlägt und er einen Audio Schnippsel sehr schnell loop) Hört sich zwar interesannt an, habe ich aber wg. fehlender repdoduzierbarkeit auch nicht genutzt. Sinnvoll wäre es, ein digitales eingangssignal dafür zu verwenden, um bitgenaue reproduzierbarkeit der Effekte auf die Reihe zu bekommen, wie es der Virus es beim Recording in der DAW ja durchaus hinbekommt.

5. Das letzte Update habe ich nur durch sehr unsaubere Tricksereien und manuelle Eingriffe ins System gebracht (Win7 Pro). Hat einige Stunden gedauert und ich weiss selber nicht mehr, was ich da gemacht habe. Das hat wieder gezeigt, dass Access mehr Know How in den technischen Bereich stecken sollte.

Nun aber zu den positiven Dingen:

1. Das angepriesene Bitgenaue Recording in der DAW funktioniert einwandfrei. (Sofern der Virus nicht gerade Synchronisationsprobleme hat). Heisst: wenn man kann von zusammenhängenden Audiopassagen problemlos den mittleren Teil nochmal neu aufnehmen, ohne dass da irgendwas knackst oder hopst. Sehr kompfortabel.

2. Der Virus hat einen sehr schönen sound und die Synthi-Architektur (abgesehen vom komplizierten/unbrauchbaren Vocoder) ist richtig gut. Das ist definitv seine Stärke, daran gibt es auch glaub nichts zu rütteln. Er ist definitv legendär was das angeht. Das alleine rechtfertigt imho den Kauf - trotz der software-technischen Mängel

Fazit:
Eindeutige Bereicherung fürs Studio. Leider hat Access es nicht geschafft (andere meines Wissens allerdings auch nicht) die technischen Möglichkeiten bzgl. DSP/USB/ASIO Architektur optimal auszunutzen. Das es gehen würde beweisen andere Systeme.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klangmonster
Matthias326, 01.02.2017
Nun, was soll man sagen. Der Klang von dem Gerät ist absolut traumhaft! Die Effektsektion sucht ihresgleichen und die Bedienung ist gut gelöst. Ich kenne sie natürlich schon seit Jahren vom Virus B. Die Verarbeitung ist Access-typisch sehr gut, die Softwareanbindung leicht zu installieren.

Man sollte dazu sagen, daß es kein leichtes Unterfangen ist, die viel zitierte "Total Integration" ans Laufen zu bekommen. In meinem Fall musste ich letztlich die SPDIF Schnittstelle dektivieren, seither läuft es wie geschnitten Brot. Kurz gesagt: Virus muss am eigenen USB Port hängen, die Buffer Einstellungen der DAW müssen stimmen (128 Samples klappen hier prima) und am besten Audio nicht über USB streamen.

Klar erscheint das Gerät auf den ersten Blick teuer, wenn man bedenkt, daß man für den Preis praktisch 10 Softwaresynths bekommt. Die klingen aber nicht wie ein Virus, glaubt mir das!

Ausserdem hat der Virus sicherlich eine größere Halbwertszeit als ein Plugin. Mei erster ist jetzt 18 geworden. Und wenn mich jemand fragt, ob man 2017 noch einen Hardwaresynth kaufen sollte, kann ich das ganz klar mit "Ja" beantworten, zumindest wenn man die Sache ernsthaft betreiben will.
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Sound
Verarbeitung
Liebe zum Virus Ti2 !
Pianofan65., 13.05.2020
Ich musste erst 55 Jahre alt werden um diese ergreifenden Flächensounds zu finden, von denen ich schon seit Jahrzehnten träume. Auch die Softwarelösung ist eine Klasse für sich und funktioniert perfekt in Cubase. Ich bin vom Virus Ti2 mehr als begeistert. Warum habe ich Ihn erst jetzt ?
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Sound
Verarbeitung
Sehr empfehlenswert!
Jost, 09.11.2010
Das Gerät macht beim Auspacken und Anschliessen einen sehr guten Eindruck, es ist hervorragend verarbeitet.

Die Software (es wird keine mitgeliefert) muss man runterladen. Naja. Man hat ja Internet.

Über Midi ist das Gerät problemlos zu betreiben. Tolle Preset-Sounds, kann man sich stundenlang mit beschäftigen!

Als VST-Instrument ist mit ein wenig Latenz zu rechnen, die man aber durch "Direct Monitoring" leicht elimineren kann. Man kann die Sounds per Maus auswählen, editieren, usw. Das macht es noch mal leichter bedienbar!

Als Audioausgabegerät ist es auch prima, Audio-Latenz ca. 8 ms.

Ich benutze es mit Cubase Studio 4, funktioniert bestens.

Die Bedienungsanleitung ist ein wenig dürftig. Aber das Gerät bietet so unglaublich viele Soundmöglichkeiten, das kann man ja gar nicht alles im Detail beschreiben.

Bei Problemen kann man den Support anrufen, oder eine Email schreiben, Hilfe kommt schnell!
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