Ableton Push 2

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Arturia Analog Lab

Arturia AnalogLab Intro kostenlos!

Kunden, die im Zeitraum von 1. April bis 31. Mai 2022 diesen Artikel kaufen, erhalten das Softwareinstrument AnalogLab Intro von Arturia mit 500 Presets im Wert von 99 Euro kostenlos dazu.

Controller für Ableton Live

  • ab Ableton Live Version 9.5
  • 64 Pads mit Hintergrundbeleuchtung
  • 8 berührungsempfindliche Endlos-Drehregler
  • Clip-Launch-Modus für Performance und Echtzeit-Arrangement-Aufnahme
  • Scales-Modus
  • großes mehrfarbiges Display
  • 17 cm Touch-Strip für Pitch Bending und Scrolling
  • 31 LEDs zur Navigation
  • 2 Fußtaster-Eingänge zuweisbar
  • Frontplatte aus eloxiertem Aluminium
  • Kensington Lock
  • USB Anschluss
  • 12 V DC, 1.25 A Netzteilanschluss
  • Abmessungen (B x T x H): 378 x 303 x 42 mm
  • Gewicht: 2,71 kg
  • inkl. Live Intro und Beat Tools Pack (Toolkit für die Beat-Produktion mit über 150 Drum-Kits und Instrumenten, 180 Audio-Loops)
  • passender Koffer: Art. 492941 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Oktober 2015
Artikelnummer 373287
Verkaufseinheit 1 Stück
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Fader 0
Drehregler 11
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Ja
Bus-Powered Ja
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features inkl. Ableton Live Intro
Pads 64
Display 1
Drehcontroller 8
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598 €
699 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Musik produzieren ohne einen einzigen Mausklick!

Ableton Push 2 ist ein nahtlos in die DAW-Software Ableton Live integrierter Controller, der so umfangreiche Funktionen bietet, dass man bereits von einem eigenständigen Musikinstrument sprechen kann. Dank perfekter Abstimmung von Hard- und Software bietet Push 2 eine hochgradig intuitive Möglichkeit, Grooves, Melodien, Harmonien und sogar ganze Song-Arrangements ohne einen einzigen Mausklick zu erstellen.

Volle Kontrolle

Die 64 hervorragend ansprechenden Pads, die sich mit ihrer Hintergrundbeleuchtung automatisch an die Farbkodierung in Ableton Live anpassen, sorgen in Kombination mit acht berührungsempfindlichen Encodern, einem Strip-Sensor und einer ganzen Reihe weiterer Bedienelemente für eine umfassende Kontrolle aller wesentlichen musikalischen und technischen Parameter. Dank des hochauflösenden Farb-LCDs, das aus allen Blickwinkeln für eine gestochen scharfe Darstellung sorgt, macht nicht nur das Einspielen von musikalischen Ideen, sondern auch das Abfahren von Clips und Scenes und sogar das exakte Slicing von Loops Spaß. Und auch das Mixing inklusive der Steuerung von Drittanbieter-Plug-Ins und Automation ist möglich, ohne dass dabei auch nur ein Blick auf den Bildschirm des angeschlossenen Rechners nötig wäre.

Frischer Wind bei der Musikproduktion

Ableton Push 2 eignet sich für alle Anwender, die bei der Produktion ihrer Tracks Wert auf hohe Bedienkultur und einen intuitiven Workflow legen. Nicht nur EDM-Producer, Beat-Schrauber oder DJs kommen hier auf ihre Kosten. Auch Live-Musiker, die ihre Performance mit elektronischen Elementen anreichern wollen, erhalten mit Push 2 eine ultra-flexible Lösung für die Bühne. Da mit Ableton Live Intro eine kleine Ausbaustufe der etablierten DAW enthalten ist, wird keine weitere Software zum Betrieb benötigt.

Über Ableton

Die in Berlin ansässige Firma Ableton wurde 1999 von den ehemaligen Native-Instruments-Mitarbeitern Gerhard Behles und Bernd Roggendorf gegründet. Mittlerweile beschäftigt die Ableton AG um die 350 Mitarbeitende aus der ganzen Welt und hat zwei weitere Standorte in Los Angeles und Tokio. Zentrales Produkt und Aushängeschild des Unternehmens ist die DAW/Sequenzer-Software „Live“. Live gehört zu den marktführenden Anwendungen im Bereich der Musikproduktion. Die Software ist besonders beliebt wegen ihres performanceorientierten Konzeptes, das neben der gewöhnlichen Musikproduktion eine Echtzeitbearbeitung von Samples und Synthesizern für instrumentenähnliche Improvisationen auf der Bühne ermöglicht. Auch die Synthesizer und Softwareinstrumente von Ableton verfolgen einen kreativen Ansatz und werden deshalb weltweit im Sounddesign und der Musikproduktion verwendet.

Im Studio und auf der Bühne

Die Einsatzmöglichkeiten von Ableton Push 2 sind ausgesprochen vielfältig. Im Studio sorgt der ungewöhnliche Controller dafür, dass das Arrangieren von Tracks aus verschiedenen Clips und Scenes zu einem fließenden Prozess wird, der mehr mit einer Live-Performance als mit klassischer Studioarbeit am Rechner zu tun hat. Der Einsatz auf der Bühne reicht vom simplen Starten von Samples und Loops über das Ansteuern virtueller Instrumente bis zur improvisierten Live-Produktion eines kompletten Songs.

Im Detail erklärt

307 Kundenbewertungen

177 Rezensionen

MK
Geil, aber es gibt ein paar Montags Produkte im Umlauf
Miro. K. 31.07.2018
Positives:
Sehr gute Haptik, das Display ist genial, die Pads spielen sich echt gut. Man kann Ableton wirklich zum größten Teil ohne auf den Laptop zu sehen benutzen. Es macht wirklich Spass.
Negatives:
Ich hatte wohl ein bisschen Pech mit den Geräten die ich bekommen habe, da waren ein paar Montags Geräte dabei.
Ich hatte nun 3 Geräte wieder zurück geschickt. Alle drei Geräte hatten einen ähnlichen Fehler, das obere linke Pad hat manchmal von selbst gespielt und/oder hat manchmal einfach weitergespielt wenn man es losgelassen hat.
Beim letzten Gerät ist der Tempo Poti so locker gesessen, dass ich ihn sofort in der Hand hatte und die anderen Potis haben sich jeweils ganz anders angefühlt, normalerweise sind die Potis schön fest und doch geschmeidig und hier sind manche so ultra leichtgängig mit nem Kratzen, die fühlen sich sehr billig an, andere die gewohnte Qualität. Das war aber nur bei dem letzten Gerät, die ersten beiden hatten perfekte Potis.
Thoman hat sich jeweils sehr schnell um den Umtausch gekümmert, ich hoffe dass das vierte Gerät das bald kommen sollte, gut funktionieren wird..
Werde meine Bewertung dementsprechend anpassen.
Update:
Habe jetzt das 4. Gerät bekommen, nun funktionieren alle Pads, aber die Potis sind diesmal wirklich schlecht. Tempo Poti sitzt so locker dass er abfällt wenn man das Gerät umdreht und einer der Potis ist nun schief und eiert. Dadurch schleift er an einigen Stellen und geht dann extrem schwer an ein paar Stellen für ne viertel Umdrehung oder so. Thomann war am Anfang sehr freundlich, aber nun beim letzten Gerät wurde es unfreundlich und es wurde mir gesagt das entspricht so den Herstellerspezifikationen, da war ich schon sehr enttäuscht, das hat sich wie ein klassisches Abwimmeln angefühlt, wo der gestresste Mitarbeiter es einfach vom Tisch haben wollte. Mir wurde immerhin die Money Back Garantie angeboten, aber kein Austausch, da schiefe Potis ja angeblich normal sind)
Fazit: ich habe alles probiert um ein technisch einwandfreies Gerät zu bekommen, weil es mir an sich sehr gefällt, aber beim vierten kaputten Gerät habe ich aufgegeben (und der Thomann Support auch)
Laut Thomann ist die schlechte Qualität der Potis normal, das sollte man vor dem Kauf wissen, das wird nicht als Fehler anerkannt der ausgebessert wird, Money Back gibts aber schon. Es gibt aber Geräte mit guten Potis (2 von den vier Geräten hatten da keine Probleme), aber diese in Kombination mit funktionierenden Pads zu bekommen war hier bei Thomann diesmal leider unmöglich. Sehr schade, jetzt stehe ich da nach über einem Monat hin und her und kann entweder mein Geld wieder haben oder muss mit dem schiefen und schleifenden Poti leben, was bei so einem teueren Gerät wirklich erbärmlich ist.
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D
Teurer Spaß (aber immerhin ein Spaß)
DitoDieter 21.03.2021
Ich benutze den Push 2 hauptsächlich als Sequencer-Schaltzentrale für meine Hardware-Synthesizer, bei der ich keine Beschränkungen hinsichtlich Polyphonie, Spurzahl und Patternlänge hinnehmen muss, sowie zum Aufnehmen und bearbeiten von Samples. Optik, Haptik und das Versprechen einer umfassenden, integrierten Bedienweise meiner Instrumente in Ableton Live waren meine Hauptgründe für den Kauf.

Mein Fazit: Ich bin zufrieden, aber auch etwas ernüchtert. Am Ende ist der Push 2 doch vor allem ein sehr teures (aber auch sehr wertiges) Interface für Ableton Live. Am meisten Freude hat man aus meiner Sicht daran, wenn man schwerpunktmäßig mit Plugin-Instrumenten arbeitet. Hier eröffnet das Gerät sicher eine neue, viel haptischere Welt. Als Steuerzentrale für Hardware fällt es etwas ab.

Nur ein Beispiel: So ist es z.B. bei Steuerung eines Drumcomputers über MIDI nicht möglich, die MIDI-Ausgabe eines einzelnen Pads zu muten. Es wird immer der ganze Audio-Kanal gemutet. Eine Umschaltmöglichkeit auf einen anderen Modus gibt es nicht. Wenn man also nicht jedem Sound einen einzelnen Audio-Kanal zuweist, wird es kompliziert. Das finde ich etwas praxisfremd. Wobei dies natürlich auch einfach ein Problem von Ableton Live ist. Aber: Man kann auch nicht einfach mal eben ein Pattern transponieren; dazu ist Menudiving und das Auswählen eines MIDI-Effekts vonnöten. Noten bzw. Notengruppen sind nicht einfach auswählbar und verschieb- bzw. veränderbar: Auch hier ruft die Maus, ebenso, wenn man mit dem globalen Stop-Taster alle Clips ausschalten möchte. Besonders emanzipiert von der Mausbedienung fühle ich mich durch Push 2 wirklich nicht.

Genug gemeckert, es gibt natürlich auch dicke Pros: So ist die Wertigkeit von Push 2 für mich über alle Zweifel erhaben: Die Knobs und Pads haben eine gute bis sehr gute Haptik. Der Bildschirm ist prima und ersetzt den Blick auf den Monitor häufig genug. Die 8x8-Matrix ist eine coole Idee. Das Einspielen vor allem von Drums funktioniert dank der verschiedenen Spielhilfen und Layouts prächtig. Bei Synths mag ich lieber Tasten, was aber nicht die Schuld von Push 2 ist: Auch hier finde ich das Matrix-Layout häufig genug inspirierend und erfrischend.

Kurzum: Ich mag Ableton Push 2 schon, die Arbeit macht mitunter viel Spaß. Es ist aber auch ein teurer Spaß, weil es eben nicht mehr als ein (immerhin sehr wertiges) Interface ist. Ich bin aber auch sicherlich nicht der ideale User hierfür. Erfahrene Produzenten, die sehr computer- und DAW-zentriert arbeiten, finden hier vielleicht das Gerät ihres Lebens. Ich finde es nur gut, aber das ist ja auch was.
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R
Vor dem Kauf lesen
Role1 22.09.2018
Wie schon der Miro K. geschrieben hat, gibt es einige Modelle die nicht wirklich brauchbar sind. Bevor ihr das Gerät kauft solltet ihr wissen, dass ihr viel Glück braucht keins davon zu bekommen.

Ich habe insgesamt drei Modelle bestellt:
- Das erste hatte sehr sehr lockere Potis.
- Das zweite hatte schon bessere Potis, hatte aber dafür Gebrauchspuren.
- Daraufhin habe ich gefragt ob man nicht vorher nachschauen könnte ob das Gerät, welches an mich geschickt wird keine lockeren Potis und keine Gebrauchsspuren hat. Und dann bekam ich etwas womit ich nicht gerechnet hatte: Ein (laut Ableton >1 Jahr altes) Gerät mit starken Gebrauchsspuren (Kratzer auf dem Gerät und auf den ausgeblichenen und sehr lockeren Tasten), geliefert in einem Karton der auch aussah als ob er auch wirklich 1 Jahr im Lager lag. Meiner Meinung nach unverschämt so etwas überhaupt loszuschicken und auch fragwürdig wenn der Artikel auch extra "kontrolliert" wurde.
Bei dem netten Support hat man sich dann auch gewundert, als ich auf die Frage, ob ich B-Ware bestellt hatte, mit "Nein" geantwortet hatte.

Nach 3 Wochen wollte ich mir diese Lotterie nicht mehr antun und endlich Musik machen. Deshalb habe ich mein Geld genommen und bei dem anderen großen Musikgeschäft bestellt und siehe da: das erste Modell hatte bis auf 1-2 leichtgängige Potis keine Mängel und war das wofür ich auch gezahlt hatte.

Zum Gerät selber: Ableton schafft es also leider nicht, dass alle Potis den gleichen Drehwiderstand aufweisen und auch behalten. Es lässt sich aber intuitiv steuern und hilft einem beim produzieren. Zudem ist es perfekt in Ableton integriert. Was ich jedoch etwas schade finde ist, dass ich wieder mehr mit der Maus arbeite da es einfach schneller ist.
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DAW Controller, Musikinstrument(e) und Spassfaktor in Einem
Ronny64 18.10.2020
Für alle Musiker, die keine Multiinstrumentalisten sind und keine Zeit haben dies zu werden, insbesondere auch wie ich kein Keyboard spielen (sondern nur Bass und bisschen Gitarre), ist die Kombination aus Push 2 Controller und Ableton DAW für mich die effektivste, platz- und zeitsparendste Kombination, um musikalischen Ideen, die über das eigene Instrument hinausgehen zu entwickeln und aufzunehmen. Geht mir dabei gar nicht unbedingt um elektronische Musik, sondern Skizzen, die man für sich oder das Musizieren mit anderen ausarbeiten möchte.

Gegenüber anderen Controllern, die da denkbar und auch nicht schlecht sind, bietet die Push 2 das gewisse Mehr an Funktionalität und Integration mit Ableton, die das Mehr an Preis und Größe rechtfertigen. Ist einfach für sich gesehen eine Art Musikinstrument, bzw. viele, das Spass macht.

Ist zwar eher das Konzept der Ableton DAW, dass man die einzelnen musikalischen Teile eines Stückes effektiv aufnehmen, duplizieren und kompositorisch anordnen kann, aber die Push macht es nochmal um soviel einfacher, nicht ständig zwischen Computer und Instrument wechseln zu müssen. Eine Aversion gegenüber Computern oder Technik sollte man natürlich nicht haben.

Wenn ich etwas Kritik üben soll : Wer schön, wenn das Gerät ohne Netzteil auskommen könnte. Es geht zwar über USB alleine, aber dann nur mit stark reduzierter Helligkeit. Dann, wär schön, wenn das Teil etwas zum Schrägstellen zu einem hin integriert hätte. Leg mir da im oberen Teil immer etwas drunter.

Zusammenfassend könnte man auch sagen : Man hat sehr schnell Spass damit und das vermutlich eine ganze Weile :-)

Danke an thomann für die wie immer schnelle Abwicklung der Bestellung!
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