{"id":508033,"date":"2023-05-31T14:30:10","date_gmt":"2023-05-31T12:30:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=508033"},"modified":"2023-05-26T15:17:26","modified_gmt":"2023-05-26T13:17:26","slug":"der-aufstieg-der-heimstudio-produzenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/inspire\/der-aufstieg-der-heimstudio-produzenten\/","title":{"rendered":"Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Aufstieg der Heimstudioproduzenten hat die Rolle des Produzenten wichtiger als jemals zuvor gemacht. Mit einfach zug\u00e4nglicher Musikproduktions-Software kann jeder Produzent werden, aber nur die besten Produzenten haben eine einzigartige Vision, um technisch und kreativ au\u00dfergew\u00f6hnliche Musik zu erschaffen. Wie haben die Heimstudio-Produzenten die Musikindustrie \u00fcbernommen? Hier erf\u00e4hrst du mehr \u00fcber den Aufstieg der Heimstudio-Produzenten und den kreativen Prozess hinter der Musikproduktion.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten: <\/strong><\/h2>\n<div class=\"advads-content-injection-before-2-h2 advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-685300157\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-2931446636\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div><h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Producer Erectus<\/strong><\/h2>\n<figure id=\"attachment_508400\" aria-describedby=\"caption-attachment-508400\" style=\"width: 883px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-508400 size-full\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2-martin-1.jpg\" alt=\"George Martin\u00a0\" width=\"883\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/2-martin-1.jpg 883w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/2-martin-1-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/2-martin-1-768x438.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 883px) 100vw, 883px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-508400\" class=\"wp-caption-text\">Foto: George Martin<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Rolle des Musikproduzenten hat seit ihren Anf\u00e4ngen eine unglaubliche Revolution erlebt. In den <strong>1940ern<\/strong> fing die Musikindustrie gerade mit <strong>Les Paul<\/strong> an, der mit <strong>Mehrspuraufnahmen<\/strong> mit 4 bis 8 Spuren experimentierte und diese <strong>entwickelte<\/strong>. Das ver\u00e4nderte alles grundlegend und er\u00f6ffnete neue Wege f\u00fcr Musikaufnahmen.<\/p>\n<p>Da die Technologie zu dieser Zeit teuer und nur f\u00fcr wenige zug\u00e4nglich war, waren die ersten Plattenproduzenten allerdings die meiste Zeit Label-Inhaber, K\u00fcnstler-Manager oder Toningenieure. Ihre Rolle war haupts\u00e4chlich \u201etechnischer Natur\u201c, sie \u00fcberwachten Dinge wie die Platzierung der Mikrofone und die Signale und sorgten f\u00fcr die richtigen Aufnahmepegel.<\/p>\n<p>Erst in den <strong>1960ern und 1970ern<\/strong> fingen Produzenten damit an eine aktivere Rolle in der Klanggestaltung der Aufnahmen einzunehmen und mehr einen \u201eHands-on\u201c-Ansatz zu verfolgen. Produzenten wie <strong>George Martin, Alan Parsons, Tony Visconti, Eddie Kramer<\/strong> oder <strong>Brian Eno<\/strong> \u00fcbernahmen eine aktivere Rolle im kreativen Prozess. Manchmal war der Produzent auch Mitglied einer Band oder hatte zuvor in Bands gespielt, etwa <strong>Brian Eno<\/strong> (Keyboarder) bei <strong>Roxy Music<\/strong>. Alles war offen f\u00fcr Experimente, vom Arrangement bis zu neuen Sounds und mehr!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten: <\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Producer Sapiens<\/strong><\/h2>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iSG93IFRvIE1ha2UgU29uaWMgU291bmQsIFF1aW5jeSBKb25lcywgUmVjb3JkaW5nIEVuZ2luZWVyIFNraWxscyIgd2lkdGg9IjUwMCIgaGVpZ2h0PSIzNzUiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvZS1IMW1DRUFvaUE\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Okay, damals waren das noch \u201eklassische\u201c Produzenten, die andere mit der Umsetzung beauftragten, aber der Grundstein war gelegt. Im Jahr 1982 kam au\u00dferdem der <strong>Commodore 64<\/strong> auf den Markt, ein Heimcomputer, der zusammen mit der Einf\u00fchrung von <strong>MIDI<\/strong> nur ein Jahr sp\u00e4ter daf\u00fcr sorgte, dass Computer mehr dazu in der Lage waren, Musik aufzunehmen. Alles auf Basis einer Technologie, die schon 1951 \u201eMusik\u201c nachbilden konnte (Die \u00e4lteste bekannte Aufnahme stammt von einem Computer, der \u201eGod Save The Queen\u201c spielt).<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen konkret sagen, dass die Weiterentwicklungen der Technologie und die sich stets ver\u00e4ndernde Rolle von Produzenten immer Hand in Hand einhergingen.<\/p>\n<p>Die ersten <strong>Digitalen Audio Workstations<\/strong> (DAW) wurden <strong>in den sp\u00e4ten 70ern und fr\u00fchen 80ern<\/strong> von <strong>Soundstream entwickelt<\/strong>. Die <strong>Herausforderung<\/strong> bestand darin, <strong>g\u00fcnstigen Speicher<\/strong>, schnelle Prozessoren und hohe Laufwerksgeschwindigkeiten zu finden, was durch die <strong>popul\u00e4r werdenden<\/strong> <strong>Heimcomputer<\/strong> wie die von <strong>Apple<\/strong>, <strong>Atari<\/strong> oder den <strong>Commodore Amiga<\/strong> passierte. Trotzdem sorgten die hohen Speicherkosten daf\u00fcr, dass dieses Equipment f\u00fcr viele unerschwinglich blieb.<\/p>\n<p>In den folgenden Jahren sorgten leistungsst\u00e4rkere Rechner und bessere Musiksoftware f\u00fcr den weiteren Aufstieg der Heimstudio-Produzenten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten: Producer Sapiens Sapiens<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-508401 size-full\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/techivation-RINfyuHMZLg-unsplash-3-565x403-1.jpeg\" alt=\"Produzieren im Heimstudio\" width=\"565\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/techivation-RINfyuHMZLg-unsplash-3-565x403-1.jpeg 565w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/techivation-RINfyuHMZLg-unsplash-3-565x403-1-300x214.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 565px) 100vw, 565px\" \/><\/p>\n<p>Doch halt, eine Sache f\u00fchrte ebenfalls dazu: Die <strong>Sampling-Technologie<\/strong> und die <strong>Sample-CDs<\/strong>! Die ersten Sample-CDs f\u00fchrten <strong>Anfang der 1990er<\/strong> \u2013 meist ohne R\u00fccksicht auf irgendwelche Urheberrechte \u2013 zur einfachen und g\u00fcnstigen Verf\u00fcgbarkeit von Sounds. Egal, ob Drumloops wie der millionenfach gesampelte \u201e<strong>Funky Drummer<\/strong>\u201c von James Brown, Sounds bekannter Drumcomputer oder Synthesizer \u2013 alles war auf einmal im Studio eines jeden Heimstudio-Produzenten zu haben.<\/p>\n<p>In den <strong>fr\u00fchen 1990ern<\/strong> ver\u00f6ffentlichte <strong>Steinberg<\/strong> seine <strong>DAW<\/strong>, <strong>Cubase Audio<\/strong>. Und <strong>1996 <\/strong>pr\u00e4sentierte Steinberg den <strong>VST<\/strong>-Standard (Virtual Studio Technology), mit dem es m\u00f6glich wurde, virtuelle Effekte in der Software auszuf\u00fchren. Cubase wurde neugestaltet und emulierte nun eine komplette Hardware-Recording-Umgebung. <strong>1999<\/strong> ging es dann noch einen Schritt weiter, denn mit der Einf\u00fchrung von <strong>VST 2.0<\/strong> und dem <strong>VSTi<\/strong>-Format empfingen die Plugins erstmals MIDI-Daten, wodurch auch <strong>Software-Instrumente<\/strong> m\u00f6glich wurden. Heutzutage sind <strong>DAWs<\/strong> g\u00fcnstig und die meisten Heimstudio-Produzenten nutzen sie zur Erschaffung ihrer Musik.<\/p>\n<p>Bereits Mitte der 1980er probierten sich Heimstudio-Produzenten in der Musikaufnahme, damals war das aber meist Hobby und es wurde auf analogen Cassetten im Mehrspurverfahren aufgenommen.<\/p>\n<p>Das Wachstum der westlichen Wirtschaft sorgte ebenfalls daf\u00fcr, dass Computer immer erschwinglicher und nutzerfreundlicher wurden! Und das Recording-Gear folgte ihrem Beispiel.<\/p>\n<p>Immer g\u00fcnstigeres Gear wurde produziert, getestet und an nie zuvor m\u00f6gliche Grenzen getrieben. Von den <strong>2010ern an wuchs dieser Trend exponentiell<\/strong> und <strong>jedem mit kleinem Budget und gro\u00dfer Kreativit\u00e4t war es m\u00f6glich, eigene Musik zu produzieren<\/strong>, gro\u00dfe Plattenlabels links liegen zu lassen und auf teure Studiomieten und sogar Musiker zu verzichten.<\/p>\n<p>Computer wurden zu dem, was Produzenten fr\u00fcher einmal waren \u2013 allumfassende Werkzeuge, die in der Lage sind, Musik im Handumdrehen zu erschaffen. Neue Musikstile verbreiteten sich, etwa <strong>Lo-Fi Beats<\/strong> und viele mehr \u2026 Kreativit\u00e4t auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Fertigkeit.<\/p>\n<p>Von <strong>Laptops zu Smartphones<\/strong>, jeder mit einem Ger\u00e4t und einem Internetzugang ist inzwischen in der Lage Musik, Podcasts und andere Content-Arten aufzunehmen und zu produzieren. Und <strong>noch nie war es<\/strong> f\u00fcr aufstrebende K\u00fcnstler und Produzenten <strong>einfacher<\/strong>, die eigene Musik zu ver\u00f6ffentlichen und sich Geh\u00f6r zu verschaffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten: Vom Schlafzimmer in die Charts<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf Englisch nennt sich das, was wir als Heimstudio-Produzent kennen, \u201eBedroom Producer\u201c. <strong>Wie definieren wir aber eine solche Person<\/strong>? Muss sie ein Bett im Studio stehen haben? Oder schmutzige Tapeten an der Wand? Reicht eine Abstellkammer mit Mikrofon als Definition f\u00fcr ein Heimstudio?<\/p>\n<p>Eine allgemeine Regel gibt\u2019s da nicht, aber dennoch versuchen wir mal, so nahe wie m\u00f6glich an eine Definition ranzukommen.<\/p>\n<p>Ein <strong>Heimstudio-Produzent<\/strong> ist jemand, der <strong>Musik im eigenen Heimstudio erschaff<\/strong>t \u2013 okay, das war wohl offensichtlich \u2013, typischerweise mit einem <strong>Computer, Software (VSTs, DAWs) und anderem digitalen Equipment<\/strong>. Im Gegensatz zu traditionellen Produzenten, die in professionellen Tonstudios arbeiten, haben <strong>Heimstudio-Produzenten die Freiheit, an ihrer Musik zu arbeiten, wann immer sie wollen<\/strong>. Sie k\u00f6nnen dabei mit verschiedenen Sounds und Techniken experimentieren, ohne sich \u00fcber Zeitlimits oder Studiomieten Gedanken machen zu m\u00fcssen. Heimstudio-Produzenten k\u00f6nnen auch mit anderen, weit entfernt wohnenden Musikern arbeiten, indem sie Online-Tools benutzen um Daten auszutauschen und zusammen zu musizieren.<\/p>\n<p>Was einen Heimstudio-Produzenten unterscheidet, ist die M\u00f6glichkeit Musik in professioneller Qualit\u00e4t mit den Annehmlichkeiten des eigenen Zuhauses und mit bequem erh\u00e4ltlicher Technologie sowie der eigenen Kreativit\u00e4t zu erschaffen.<\/p>\n<p>Die <strong>Heimstudio-Produktion<\/strong> sollte man l\u00e4ngst nicht mehr als die <strong>schlechtere Variante eines \u201etraditionellen Studios\u201c<\/strong> sehen. Der Aufstieg der Heimstudio-Produzenten wurde auch erheblich angetrieben von Erfolgsgeschichten wie etwa von <strong>Steve Lacy<\/strong> (Mac Miller, Kendrick Lamar), <strong>Nosaj Thing<\/strong> (Kendrick Lamar, Kid Cudi, Chance The Rapper), <strong>Flume, Finneas<\/strong> (Billie Eilish) oder <strong>Skrillex<\/strong>, um nur ein paar zu nennen.<\/p>\n<p>Diese Produzenten haben in den letzten Jahren eine eindrucksvolle Soundqualit\u00e4t und eine erstaunliche F\u00e4higkeit Musik zum Leben zu erwecken gezeigt, und das mit einem Bruchteil an Equipment, das in einem High-End-Studio zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p><strong>Bon Ivers<\/strong> erste Platte \u201e<strong>For Emma, Forever Ago<\/strong>\u201c wurde von Band-Leader Justin Vernon in der H\u00fctte seines Vater w\u00e4hrend eines strengen Winters aufgenommen. Im Jahr 2020 f\u00fchrte der Rolling Stone die Platte als eins der besten Alben aller Zeiten.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iUFJJREUgLSBLZW5kcmljayBMYW1hciAoREFNTikiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL0lOMENBYXBnUDBFP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Nun, da gilt es viele Elemente wie Gear, technische und kreative Aspekte zu analysieren, um zu verstehen, wie man einen tollen Song produziert.<\/p>\n<p>Wenn du deinen eigenen Song produzierst, sind alle diese Elemente extrem wichtig, denn wenn du nur eins austauschst, kann ein komplett anderer Sound dabei rauskommen.<\/p>\n<p>Egal, ob du schon deine eigene Musik produzierst oder gerade erst damit anf\u00e4ngst, <strong>die wesentliche Ausstattung bleibt f\u00fcr alle gleich<\/strong>: ein <strong>Computer<\/strong> (Laptop oder Desktop), eine <strong>Digitale Audio Workstation<\/strong>, ein <strong>Audiointerface, Studiomonitore<\/strong>, ein <strong>Mikrofon<\/strong>, <strong>XLR-<\/strong> und <strong>Klinkekabel<\/strong>, <strong>Studiokopfh\u00f6rer<\/strong>, ein <strong>MIDI-Keyboard<\/strong> und ein paar <strong>VST-Plug-ins<\/strong>.<\/p>\n<p>Es gibt jede Menge Auswahl in jeder dieser Kategorien und was du w\u00e4hlst, h\u00e4ngt auch vom Musikgenre ab. Probiere immer alles mit deinen Ohren in deinem eigenen Studio aus, denn dein Raum kann Einfluss auf den Sound haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/studio_recording.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier findest du Studio-Equipment, kurz: alles, was du brauchst, auf thomann.de<\/a>. Bei Fragen kannst du dich immer gerne an unsere Studio-Abteilung wenden: <a href=\"mailto:studio@thomann.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">studio@thomannde<\/a>.<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-508033 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Focusrite-Scarlett-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Focusrite Scarlett 2i2 Studio 3rd Gen\" aria-describedby=\"gallery-1-508405\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Focusrite-Scarlett-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Focusrite-Scarlett-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Focusrite-Scarlett.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-508405'>\n\t\t\t\tFocusrite Scarlett 2i2 Studio 3rd Gen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/KRK-rokit-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Focusrite Scarlett 2i2 Studio 3rd Gen\" aria-describedby=\"gallery-1-508406\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/KRK-rokit-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/KRK-rokit-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/KRK-rokit.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-508406'>\n\t\t\t\tFocusrite Scarlett 2i2 Studio 3rd Gen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/FL-studio-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Image-Line FL Studio Producer Edition\" aria-describedby=\"gallery-1-508407\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/FL-studio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/FL-studio-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/FL-studio.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-508407'>\n\t\t\t\tImage-Line FL Studio Producer Edition\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Manche Heimstudio-Produzenten bevorzugen es, digitale Elemente mit analogen Instrumenten wie Klaviere, Gitarren, Drumcomputer zu mischen. Andere wollen lieber <strong>mehr MIDI-Controller<\/strong> haben, um mehr Parameter in der DAW zu steuern, etwa den <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/arturia_beatstep_pro.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Arturia Beatstep Pro<\/u><\/a><\/strong>. Vielleicht sind Drumloops mehr dein Ding und sich ein <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/novation_launchpad_pro_mk3.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Novation Launchpad Mini MK3<\/u><\/a><\/strong> zuzulegen, kann den Prozess Sequenzen zu erschaffen vereinfachen. Und es ist auch nicht ungew\u00f6hnlich, wenn Heimstudio-Produzenten ihr Smartphone benutzen, um einen Entwurf aufzunehmen oder zu erschaffen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_508413\" aria-describedby=\"caption-attachment-508413\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/arturia_beatstep_pro.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-508413 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/artu-300x166.png\" alt=\"Arturia Beatstep Pro\" width=\"300\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/artu-300x166.png 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/artu.png 567w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508413\" class=\"wp-caption-text\">Arturia Beatstep Pro<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_508414\" aria-describedby=\"caption-attachment-508414\" style=\"width: 236px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"Novation Launchpad Mini MK3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-508414\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/novation-launchpad-300x259.png\" alt=\"Novation Launchpad Mini MK3\" width=\"236\" height=\"201\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508414\" class=\"wp-caption-text\">Novation Launchpad Mini MK3<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_508415\" aria-describedby=\"caption-attachment-508415\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/native_instruments_maschine_mk3_black.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-508415 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/native-300x210.png\" alt=\"Native Instruments Maschine MK3 Black\" width=\"300\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/native-300x210.png 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/native.png 501w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508415\" class=\"wp-caption-text\">Native Instruments Maschine MK3 Black<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Sampling ist dein Freund<\/strong><\/h2>\n<p>Die meisten Heimstudio-Produzenten <strong>bevorzugen Samples gegen\u00fcber digitalen MIDI-Instrumenten<\/strong>, da sie die W\u00e4rme der hochqualitativen klassischen Aufnahmen einfangen. Sampling hat inzwischen viele Gesichter, die CDs der 90er sind zwar nicht ganz ausgestorben, aber doch inzwischen eher eine Seltenheit. Die <strong>Hauptbezugsquellen<\/strong> f\u00fcr Samples sind <strong>Sample Packs, Online Sound Libraries<\/strong>, \u00fcber <strong>YouTube, Field Recording<\/strong> oder <strong>Vinyl-Sampling<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Sample Packs<\/strong> kann man online herunterladen. Auf ihnen findest du einzelne Sounds von Hi-Hats, Bassdrums, Snares oder auch Synthesizer-Sounds, wodurch du dir dein eigenes Kreativ-(Drum)-Kit zusammenstellen und durch die Vermischung von Samples neue Sounds entstehen lassen kannst. Eine weitere M\u00f6glichkeit Samples online zu bekommen ist durch Sound Libraries wie etwa Splice, <a href=\"https:\/\/freesound.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Freesound<\/u><\/a> oder <a href=\"https:\/\/artlist.io\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Artlist<\/u><\/a>.<\/p>\n<p><strong>YouTube<\/strong> ist eine Plattform, die von Musik dominiert wird. Sie bietet dir eine Auswahl an Audio-Optionen von Jazz-Soli bis zu Filmdialogen. Field Recording erlaubt dir einzigartige Sounds f\u00fcr deine Musik aufzunehmen, die du in neue atypische Kl\u00e4nge verwandeln kannst. Jede Methode hat ihre Vorteile und verlangt entsprechende Hingabe, aber alle bieten neue Entdeckungen und eine sich lohnende Erfahrung.<\/p>\n<p><strong>Vinyl-Sampling<\/strong> ist eine klassische Methode, die die Beatmaker-Profis seit Jahren nutzen, und sie kommt nach wir vor zum Einsatz. W\u00e4hrend dieser klassische Ansatz deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt, als durch das Internet zu surfen und kostenlose Sample-Packs mit fertig geschnittenen Samples zu benutzen, f\u00fchlt er sich sehr befriedigend an und enth\u00fcllt eine wahre F\u00fclle an Musik. Es gibt heutzutage einige Plattenspieler mit passen Anschl\u00fcssen, damit du deine Samples direkt in deinen Rechner \u00fcberspielst.<\/p>\n<p>So viele Hip-Hop-, Trap- und Rap-K\u00fcnstler haben mit dieser Methode Samples in ihre Musik integriert \u2013 manchmal wurde das Sample so perfekt benutzt, dass die Leute oft denken, der Song verwende gar keine Samples!<\/p>\n<p>Die Colossal-Single 2015 von Drake <strong>sorgte f\u00fcr Streit<\/strong> in der Hip-Hop-Welt wegen ihrer \u00c4hnlichkeit mit \u201eCha Cha\u201c von DRAM, aber nur wenige Menschen werden das auf beiden benutze eigentliche Sample erkennen. <strong>Der Song \u201eHotline Bling\u201c samplet \u201eWhy Can\u2019t We Live Together\u201d von Timmy Thomas<\/strong>.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iVGltbXkgVGhvbWFzIC0gV2h5IGNhbiYjMDM5O3Qgd2UgbGl2ZSB0b2dldGhlciIgd2lkdGg9IjUwMCIgaGVpZ2h0PSIzNzUiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvY0ZVLUZKelBFODA\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.<\/p>\n<p> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-provider-toggle\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-show-provider-information role=\"button\">Mehr Informationen<\/a> <\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-buttons\"> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Diesen Inhalt entsperren<\/a> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-accept-service role=\"button\" style=\"display: inherit\">Erforderlichen Service akzeptieren und seinen Inhalte entsperren<\/a> <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Sound von 808 und 909<\/strong><\/h2>\n<p>Heutzutage haben Produzenten so einen \u00dcberfluss an Sounds, dass es leicht ist, sich bei der Auswahl f\u00fcr den eigenen Song mal komplett zu verlaufen. Wo startet man zwischen Loops, VSTs und Hardware-Synths? Die Sounds zweier Drummachines sind unzweifelhaft mit dem Aufstieg der Heimstudio-Produzenten verbunden: <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_808.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TR-808<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_909.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TR-909<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>Die <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_808.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Roland TR-808<\/u><\/a><\/strong> ist eine legend\u00e4re Drummachine, die seit ihrem Erscheinen im Jahr 1980 eine gro\u00dfe Rolle im Sound moderner Musik spielt. Einer der bekanntesten Songs, bei denen sie zum Einsatz kommt, ist <strong>Marvin Gayes Hit \u201eSexual Healing\u201c<\/strong>. Die ultratiefe Bassdrum liefert das R\u00fcckrat des Tracks, die crispen Sounds von Snare und Hi-Hat polieren alles auf. Auch Electro-Songs wie <strong>\u201ePlanet Rock\u201c von Afrika Bambaataa<\/strong>, profitieren von den einzigartigen Claps, Toms und der Cowbell der TR-808.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_909.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><u>Roland TR-909<\/u><\/strong><\/a> ist der 1983 erschienene Nachfolger der 808. Sie ist nicht minder ber\u00fchmt und ihre Sounds sind nach wie vor flei\u00dfig im Einsatz. Legend\u00e4r wurde sie als Techno-Maschine der 90er, ihre Sounds klingen nicht so crisp wie die der 808, sondern wesentlich dreckiger. Ihre extrem durchsetzungsf\u00e4hige Bassdrum h\u00e4mmert mehr in die Magengrube und Snare und Hi-Hats sind deutlich fetter als die der 808. Ihr Einsatzgebiet geht l\u00e4ngst \u00fcber Techno hinaus, denn sie ist auch in vielen Popsongs von <strong>Madonnas \u201eVogue\u201c<\/strong> bis zu <strong>\u201eTake me Home\u201c von Phil Collins<\/strong> zu h\u00f6ren. Und w\u00e4hrend die TR-808 komplett auf <strong>analoge Klangerzeugung<\/strong> mit einer Kombination aus analogen Oszillatoren, Filtern und H\u00fcllkurvengeneratoren setzt, kommen bei der 909 f\u00fcr Hi-Hat und Ride <strong>6-Bit-Samples<\/strong> zum Einsatz.<\/p>\n<p>Beide Modelle sind seit \u00fcber 40 Jahren in der Musik immer pr\u00e4sent und sind als Originale auf dem Gebrauchtmarkt, wenn \u00fcberhaupt, nur zu Sammlerpreisen zu bekommen. Nach sp\u00e4testens 10 Minuten Radio h\u00f6ren sollte man die Sounds mindestens eines der beiden Modelle geh\u00f6rt haben \u2013 vorausgesetzt, du h\u00f6rst keinen Klassik-Sender. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Diese Drumcomputer sind kulturelle Ikonen, die seit Jahrzehnten den Sound von popul\u00e4rer Musik pr\u00e4gen. Warum sie also nicht zum eigenen Klangarsenal hinzuf\u00fcgen? Die <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_808.htm\"><u>Roland TR-808<\/u><\/a><\/strong> und <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_909.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><u>TR-909<\/u><\/strong><\/a> sind jetzt als virtuelle Instrumente in der Roland Cloud erh\u00e4ltlich. Das macht es extrem einfach, sie in deine Tracks einzubauen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_808.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier ist Roland Cloud TR-808 auf thomann.de erh\u00e4ltlich<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_909.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier ist Roland Cloud TR-909 auf thomann.de erh\u00e4ltlich<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_508402\" aria-describedby=\"caption-attachment-508402\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_808.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-508402\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/15344457_800-300x300-1.jpg\" alt=\"Roland Cloud TR-808\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/15344457_800-300x300-1.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/15344457_800-300x300-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508402\" class=\"wp-caption-text\">Roland Cloud TR-808<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_508403\" aria-describedby=\"caption-attachment-508403\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/roland_cloud_tr_909.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-508403 size-full\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Roland-Cloud-TR-909-300x300-1.jpg\" alt=\"Roland Cloud TR-909\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Roland-Cloud-TR-909-300x300-1.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2023\/05\/Roland-Cloud-TR-909-300x300-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-508403\" class=\"wp-caption-text\">Roland Cloud TR-909<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Produzieren im Heimstudio: dein Feedback<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Produzierst du deine eigene Musik? Bist du ein Heimstudio-Produzent? Lass uns einen Kommentar da.<\/strong>\u00a0\ud83d\ude42<\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-2454474581\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-857141520\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie haben die Heimstudio-Produzenten die Musikindustrie \u00fcbernommen? 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