{"id":50032,"date":"2017-11-10T09:00:13","date_gmt":"2017-11-10T08:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=50032"},"modified":"2017-11-27T10:44:39","modified_gmt":"2017-11-27T09:44:39","slug":"4-audio-interfaces","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/gear\/4-audio-interfaces\/","title":{"rendered":"4 Audio-Interfaces"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audio-Interface<\/a> ist integraler Bestandteil jedes modernen Recording-Setups. Es stellt die unverzichtbare Schnittstelle zwischen physischer Ton\u00fcbertragung und virtueller Bearbeitung bzw. Klangerzeugung im Computer dar. Sei es nur zur hochwertigen Wiedergabe \u00fcber Lautsprecher von im Computer erzeugter Musik oder zur Aufnahme von \u201eechten\u201c Tonquellen \u00fcber den klassischen Weg Mikrofon \u2192 Vorverst\u00e4rker \u2192 Wandler \u2013 das Audiointerface ist DIE Schnittstelle!<\/strong><\/p>\n<p>?\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht&#8217;s zu den Audio-Interfaces bei Thomann<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>In der folgenden \u00dcbersicht pr\u00e4sentieren wir euch vier typische Vertreter mit ihren Vor- und Nachteilen. Dabei fangen wir bei den g\u00fcnstigen \u2013 und damit relativ einfachen \u2013 Vertretern an und arbeiten uns zu den hochwertigeren Interfaces durch. Bevor wir damit beginnen, erfahrt ihr zun\u00e4chst ein paar Grundlagen zu dem technischen Aufbau eines <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audio-Interfaces<\/a>.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nBASICS<\/strong><\/h3>\n<p>Im einfachsten Fall verf\u00fcgt ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audiointerface<\/a> \u00fcber einen Stereo-Ausgang, um Monitorboxen oder auch Kopfh\u00f6rer mit einem Signal zu versorgen. In den meisten F\u00e4llen werden beide Ausgabewege vorhanden sein und k\u00f6nnen in ihrer Lautst\u00e4rke getrennt geregelt werden.<\/p>\n<p>Im besseren Fall sind alle Ausg\u00e4nge getrennt adressierbar, was bedeutet, dass sie \u00fcber getrennte Wandler verf\u00fcgen. Dadurch kann man ein Signal \u00fcber Lautsprecher wiedergeben, w\u00e4hrend man ein anderes \u00fcber die Kopfh\u00f6rer h\u00f6ren kann. Das macht beispielsweise f\u00fcr DJs Sinn, die in den meisten F\u00e4llen den \u201eMix\u201c \u00fcber die Boxen wiedergeben und das n\u00e4chste Lied \u00fcber ihre Kopfh\u00f6rer \u201evorh\u00f6ren\u201c wollen. Und Producer nutzen die getrennte Adressierbarkeit, um ihrem K\u00fcnstler einen individuellen Kopfh\u00f6rer-Mix zu bieten, w\u00e4hrend sie die \u201eGesamtmischung\u201c \u00fcber die Monitore kontrollieren.<\/p>\n<p>Alle hier vorgestellten Interfaces verf\u00fcgen \u00fcber mindestens einen Stereo-Eingang mit integrierten Preamps. Dank dieser Vorverst\u00e4rker k\u00f6nnen auch leise Audioquellen wie zum Beispiel Mikrofone, rauschfrei aufgenommen werden.<\/p>\n<p>Ein zus\u00e4tzliches Plus ist die sogenannte Bus-Power. Das bedeutet, dass die Stromversorgung und die \u00dcbertragung der Audiosignale \u00fcber ein einziges Kabel erfolgt. Auf ein zus\u00e4tzliches Netzteil kann also verzichtet werdet. Eine iOS-Unterst\u00fctzung ist ebenfalls vorteilhaft, da die Interfaces so auch mit einem iPad bzw. iPhone verwendet werden k\u00f6nnen. Sie kommen damit auch ohne zus\u00e4tzliche Treiberinstallation aus (\u201eClass Compliant\u201c).<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_ur22_mk2.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong><u><br \/>\n1. Steinberg UR22 MK2<\/u><\/strong><\/a><\/h3>\n<p>Das <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_ur22_mk2.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steinberg UR22 MK2<\/a><\/strong> ist ein klassisches Einsteiger-Interface. Es ist sowohl f\u00fcr Computer-Produzenten, die \u201ein-the-box\u201c arbeiten, als auch f\u00fcr Singer\/Songwriter geeignet, die sich einfach nur selber aufnehmen wollen.<\/p>\n<p>Das Interface verf\u00fcgt \u00fcber einen Stereo- und einen Kopfh\u00f6rerausgang. Beide sind in der Lautst\u00e4rke getrennt regelbar \u2013 allerdings nicht getrennt adressierbar. Das reicht f\u00fcr alle, die alleine arbeiten, in den meisten F\u00e4llen aber aus. Und f\u00fcr den Fall, dass einmal ein Gastmusiker im Studio sein sollte, h\u00f6ren halt Produzent und Musiker das gleiche Signal.<\/p>\n<p>Die eingebauten Vorverst\u00e4rker sind okay und verst\u00e4rken Mikrofonsignale zuverl\u00e4ssig, klar und rauschfrei. Die mitgelieferte Software ist ebenfalls nicht zu verachten: Cubasis AI bietet einen guten Start in Steinbergs DAW-Kosmos. Mit diesem Programm k\u00f6nnen die ersten Aufnahmen zuverl\u00e4ssig erstellt, mit reichlich Effekten versehen und anschlie\u00dfend auch in alle wichtigen Formaten exportiert werden. Ebenfalls nicht uninteressant: Das Interface ist mit iOS-Ger\u00e4ten kompatibel und verf\u00fcgt sogar \u00fcber einen zus\u00e4tzlichen MIDI-I\/O, um weitere Ger\u00e4te, wie zum Beispiel ein Masterkeyboard oder Hardware-Synthesizer, \u00a0an den Rechner anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11369444_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-50056 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11369444_800-300x162.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11369444_800-300x162.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11369444_800-768x416.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11369444_800.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u><br \/>\n<\/u><\/a><u>2.<\/u><u> <\/u><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><u>Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen<\/u><\/a><\/h3>\n<p>Auch das <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Scarlett 2i2 2nd Gen<\/a><\/strong> ist ein klassisches Einsteigerinterface. Es bietet einen Stereo-Ausgang, einen Kopfh\u00f6rerausgang und einen Stereoeingang inklusive zwei Preamps. Es kostet zwar etwas mehr als das\u00a0<u><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_ur22_mk2.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UR22 MK2<\/a>\u00a0<\/u>von Steinberg, im Gro\u00dfen und Ganzen sind beide <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interfaces<\/a> aber ziemlich identisch. Nur in den Details unterscheiden sie sich.<\/p>\n<p>So sind beim <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Focusrite-Interface<\/a> beispielsweise beide Preamps mit High-Z-Eing\u00e4ngen ausgestattet und k\u00f6nnen so DI-Signale von Gitarre und Bass verarbeiten. Beim <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_ur22_mk2.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steinberg-Interface<\/a> ist nur ein Preamp mit einem entsprechenden Umschalter versehen. Die Gain-Potis des Focusrite regeln linear und sind so zum Ende hin feiner aufgel\u00f6st, was das Pegeln etwas einfacher gestaltet. Diesen \u201eLuxus\u201c bietet das Interface von Steinberg nicht, daf\u00fcr ist es aber mit iOS kompatibel. Das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Scarlett 2i2<\/a> versteht sich hingegen \u00fcberhaupt nicht mit iPad und Co. Zu guter Letzt ist das Direct-Monitoring dank eines zus\u00e4tzlichen Potis beim Steinberg-Interface etwas einfacher zu regeln als bei dem von Focusrite, welches hierf\u00fcr nur einen Umschalter besitzt. Unentschieden, w\u00fcrde ich sagen.<\/p>\n<p>Den wichtigsten Unterschied d\u00fcrfte damit die mitgelieferte Software darstellen. Der Lieferumfang des <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/focusrite_scarlett_2i2_2nd_gen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Focusrite-Interfaces<\/a> f\u00e4llt hier besonders umfangreich aus. Als <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/software.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>DAWs<\/strong><\/a> sind Einsteigerversionen von <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/ableton_live_9_suite_upg_live_intro.htm?ref=search_rslt_Ableton+Live_307688_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ableton Live<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/avid_pro_tools_10.htm?ref=search_rslt_Pro+Tools_272402_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pro Tools<\/a> dabei, also zwei wirklich hervorragende und auch grundverschiedene Programme. Gerade Einsteiger, die noch nicht wissen, wo die Reise hingeht, sind mit dieser Auswahl bestens beraten. Ferner geh\u00f6ren einige hochwertige Plugins zum Lieferumfang und bieten einen echten Mehrwert. Beim <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_ur22_mk2.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UR22<\/a> hingegen wird nur eine vereinfachte Version von <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/steinberg_cubase_pro_9.htm?ref=search_rslt_Cubase_403879_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cubase<\/a> mitgeliefert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11201654_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-50057 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11201654_800-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11201654_800-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11201654_800-768x486.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/11201654_800.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">3.<a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/rme_fireface_uc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> RME Fireface UC<\/a><\/h3>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/rme_fireface_uc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RME Fireface UC<\/a> ist ein professionelles <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Audiointerface<\/a> und bietet auf halber 19-Zoll Rackbreite sowie einer H\u00f6heneinheit reichlich Anschl\u00fcsse und Optionen. Die Wandler und Preamps klingen deutlich besser, rauschen weniger, l\u00f6sen deutlich detaillierter auf und bieten mehr Verst\u00e4rkungsleistung als die der g\u00fcnstigeren <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interfaces<\/a>.<\/p>\n<p>Auch was das Routing anbelangt, ist das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/rme_fireface_uc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RME Fireface U<\/a>C \u00e4u\u00dferst flexibel: So ist nicht nur der Kopfh\u00f6rerausgang getrennt adressierbar, sondern die beiden Preamps auch losgel\u00f6st von den zwei DI-Eing\u00e4ngen nutzbar. Ferner besitzt das Interface insgesamt acht analoge Aus- und Eing\u00e4nge, die gleichzeitig genutzt werden k\u00f6nnen. Hinzu kommen digitale S\/PDIF- und ADAT-Schnittstellen f\u00fcr nochmals zehn optionale Kan\u00e4le! Softwareseitig kommt das \u201evirtuelle Mischpult\u201c TotalMix hinzu, mit dem alle Eing\u00e4nge auf alle Eing\u00e4nge geroutet werden k\u00f6nnen sowie verschiedenste Monitoring-Optionen nutzbar werden. Kurzum: Hier ist sehr viel m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den g\u00fcnstigeren hier vorgestellten <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interfaces<\/a> braucht das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/rme_fireface_uc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RME<\/a> aber ein externes Netzteil. Ferner bietet es auch einen MIDI-I\/O via Kabelpeitsche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/10073420_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-50058 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/10073420_800-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"145\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/10073420_800-300x145.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/10073420_800-768x372.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/11\/10073420_800.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">4. <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/universal_audio_apollo_twin_mkii_duo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universal Audio Apollo Twin MKII Duo<\/a><\/h3>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/universal_audio_apollo_twin_mkii_duo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universal Audio Apollo Twin MKII Duo<\/a> richtet sich im Gegensatz zum <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/rme_fireface_uc.htm\">RME-Interface<\/a> mehr an den Musiker als an den Tontechniker unter den Produzenten. F\u00fcr den gleichen Preis gibt es zwar deutlich weniger Ein-und Ausg\u00e4nge, daf\u00fcr aber mehr Bedienkomfort und ganz wichtig: hochwertige DSP-Effekte! Seit Jahren stehen die UAD2-Plugins hoch im Kurs, wenn es um die authentische Emulation echter Hardware geht \u2013 und das ohne Ressourcen vom Host-Rechner zu verbrauchen. Das Portfolio an Plugins ist mittlerweile gigantisch, wenn auch leider nicht ganz g\u00fcnstig. Hinzu kommt die M\u00f6glichkeit, die Plugins auch w\u00e4hrend der Aufnahme und f\u00fcr das Monitoring zu nutzen. Aufgrund der Architektur dieser DSP-Effekte ist das nahezu latenzfrei m\u00f6glich, was der musikalischen Verwendbarkeit extrem zugutekommt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11749600_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-50059 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/11749600_800-300x257.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"220\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>?\u00a0<a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/audiointerfaces1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zu den Audio-Interfaces auf thomann.de\u00a0<\/a><\/p>\n<p>?\u00a0<a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/onlineexpert_topic_audiointerfaces.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Informationen, Erkl\u00e4rungen und Tipps rund um das Thema in unserem Online-Ratgeber<\/a><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nAuf welches Audio-Interface schw\u00f6rt ihr und warum?<br \/>\nWir freuen uns \u00fcber eure Kommentare!\u00a0?<\/strong><\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-1975904168\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-3187240371\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Informationen, ultimative Produkttipps und weiterf\u00fchrende Links rund um das Thema warten in diesem Blogartikel auf euch!<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":50073,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tblog_post_audio_url":"","footnotes":""},"categories":[922],"tags":[3590,3588,2180,2178],"class_list":["post-50032","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gear","tag-audio-interface","tag-interface","tag-recording","tag-studio"],"category_colors":{"color_key":"gear","css_classes":{"text":"cat-gear","text_light":"cat-gear-light","bg":"cat-bg-gear","bg_light":"cat-bg-gear-light","border":"cat-border-gear","text_on_bg":"cat-text-on-gear"}},"reading_time":{"minutes":5,"formatted":"5 Min."},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50073"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}