{"id":466689,"date":"2022-09-21T10:00:52","date_gmt":"2022-09-21T08:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=466689"},"modified":"2022-09-20T14:54:30","modified_gmt":"2022-09-20T12:54:30","slug":"10-skurrile-begebenheiten-der-musikgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/entertain\/10-skurrile-begebenheiten-der-musikgeschichte\/","title":{"rendered":"10 skurrile Begebenheiten der Musikgeschichte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Tagt\u00e4glich gibt es neue Storys, mit denen die Musikgeschichte um neue Kuriosit\u00e4ten bereichert wird. Manche stimmen, andere sind an den vielzitierten Haaren herbeigezogen. Und dann gibt es solche, die uns ein obskures L\u00e4cheln auf die Lippen treiben. <\/strong><strong>Wir haben ein paar dieser Storys zusammengetragen, die offensichtlich anders als beabsichtigt oder vermutet verliefen.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>1. &#8222;Fight For Your Right&#8220; von den Beastie Boys \u2013 ein nicht verstandener Witz<\/strong><\/h2>\n<p>Eigentlich sollte der Song eine Parodie auf Partylieder sein. Die Beastie Boys machten sich lustig und ver\u00e4ppelten dieses ihnen suspekte Genre in einem Video, wobei sie tief in die Trickkiste der Klischees griffen. Nur leider wurde die Ironie von den meistens Fans weder wahrgenommen, noch verstanden. Und so haben etliche Fans \u201eFight For Your Right To Party\u201c blind gegen\u00fcber der Tatsache mitgesungen, dass der Song genau sie ver\u00e4ppelte. Obwohl \u2013 oder gerade, weil \u2013 die Ironie den Fans entgangen ist, wurde der Song bekanntlich ein gro\u00dfer Erfolg und vielfach gecovert.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iQmVhc3RpZSBCb3lzIC0gRmlnaHQgRm9yIFlvdXIgUmlnaHQiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMzc1IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL3N2VHVTUmlGUG9jP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Ein herber Verlust, immerhin hatte er daf\u00fcr als Teenager Babys gesittet, Zeitungen zugestellt, Rasen gem\u00e4ht und Autos geputzt, bis er die 400 Dollar f\u00fcr die erste Gitarre zusammen hatte. Sp\u00e4ter spielte er darauf Hits wie \u201eAmerican Woman\u201c. 2021 dann, sagenhafte 45 Jahre sp\u00e4ter, verglich ein Fan die Holzmaserung und Struktur der Gretsch, extrahiert aus einem alten Video, mit Angeboten im Web. Dabei stie\u00df er zun\u00e4chst auf einen Gitarrenshop in Tokio und im n\u00e4chsten Schritt auf ein Video des Musikers Takeshi, der darauf Weihnachtslieder spielte. Randy Bachman \u2013 zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt \u2013 und Takeshi vereinbarten einen Tausch mit einem baugleichen Modell und spielten bei der \u00dcbergabe direkt mal ein paar Songs zusammen. Nach nunmehr 46 Jahren kann Randy wieder auf seiner \u201eersten Liebe\u201c spielen.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iQW1lcmljYW4gV29tYW4iIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMzc1IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL0d6Z1pmNXF3OExJP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Tats\u00e4chlich handelt es sich bei der Nokia-Melodie um eine Phrase aus einem St\u00fcck des spanischen Komponisten und Gitarristen Francisco T\u00e1rrega. Das St\u00fcck stammt aus dem Jahr 1902 und tr\u00e4gt den Namen \u201eGran Vals\u201c, weshalb die Nokia-Phrase auch als \u201eGrande Valse\u201c bezeichnet wird. Das allerdings ist nur die halbe Wahrheit, denn T\u00e1rrega hatte offensichtlich selbst in die Copyshop-Kiste gegriffen, inspiriert von der gleichnamigen Komposition \u201eGrande Valse\u201c von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin. Exakt darin findet sich die Phrase bereits und die Komposition entstand schon 1833.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iTm9raWEgUmluZ3RvbmUgJnF1b3Q7R3JhbiBWYWxzJnF1b3Q7IChNVVNJQyBCT1gpIiB3aWR0aD0iNTAwIiBoZWlnaHQ9IjI4MSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC96NjdCbEwxT1dsUT9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlOyB3ZWItc2hhcmUiIHJlZmVycmVycG9saWN5PSJzdHJpY3Qtb3JpZ2luLXdoZW4tY3Jvc3Mtb3JpZ2luIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Ozzy Osbourne, selbst erkl\u00e4rter Prinz der Dunkelheit, hatte auf einer Tournee 1982 die Angewohnheit, K\u00e4lberleber und Schweined\u00e4rme ins Publikum zu werfen. Das jedoch begann irgendwann sich zu wehren. Sp\u00e4testens in Iowa nahm die Legende ihren Lauf. Ein Fan warf eine lebende Fledermaus auf die B\u00fchne. Ozzy verwechselte sie mit einem Gummispielzeug und biss ihr den Kopf ab. Es war schlichtweg ein Missverst\u00e4ndnis, wenngleich ein \u00e4u\u00dferst skurriles. Nun ja, der Mythos lebt weiter.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iQkxBQ0sgU0FCQkFUSCAtICZxdW90O1BhcmFub2lkJnF1b3Q7IChPZmZpY2lhbCBWaWRlbykiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkLzBxYW5GLTkxYUpvP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Obwohl nicht b\u00f6se gemeint, wurde &#8222;You Ain&#8217;t Seen Nothing Yet&#8220; aufgenommen, um sich \u00fcber einen Stotterer lustig zu machen. Der Stotterer war Randy Bachmans Bruder Gory, und Bachman Turner Overdrive nahm den Song auf, um ihn zu ver\u00e4ppeln. Der Song war nie f\u00fcr eine kommerzielle Ver\u00f6ffentlichung gedacht, und Bachman nahm ihn anschlie\u00dfend ohne das Stottern neu auf. Die Plattenfirma bestand jedoch darauf, das Original zu ver\u00f6ffentlichen. Das Resultat: Es wurde ein Welthit, und zwar der einzige Nummer-1-Hit der Band.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iQmFjaG1hbiBUdXJuZXIgT3ZlcmRyaXZlIC0gWW91IEFpbiYjMDM5O3QgU2VlbiBOb3RoaW5nIFlldCAxOTc0IFZpZGVvIFNvdW5kIEhRIiB3aWR0aD0iNTAwIiBoZWlnaHQ9IjM3NSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC80Y2lhX3Y0dnhmRT9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlOyB3ZWItc2hhcmUiIHJlZmVycmVycG9saWN5PSJzdHJpY3Qtb3JpZ2luLXdoZW4tY3Jvc3Mtb3JpZ2luIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Auf den Philippinen scheint dieser Weg ein grausamer zu sein; tats\u00e4chlich sogar ein soziales Ph\u00e4nomen. Der Ausdruck \u201eMy Way\u201c-Morde bezieht sich auf eine Reihe von t\u00f6dlichen Auseinandersetzungen in Karaoke-Bars. Beh\u00f6rdlichen Angaben zufolge starben zwischen 2002 und 2012 mindesten 12 Menschen beim Singen des Evergreens von Frank Sinatra. Kein Mensch wei\u00df, ob ein Zusammenhang mit dem aggressiv interpretierbaren Text existiert oder der Zusammenhang rein zuf\u00e4llig ist. Unbesehen des Zusammenhangs ist \u201eMy Way\u201c offenbar eines der riskantesten Lieder schlechthin.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iTXkgV2F5ICgyMDA4IFJlbWFzdGVyZWQpIiB3aWR0aD0iNTAwIiBoZWlnaHQ9IjM3NSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9xUXpkQXNqV0dQZz9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlOyB3ZWItc2hhcmUiIHJlZmVycmVycG9saWN5PSJzdHJpY3Qtb3JpZ2luLXdoZW4tY3Jvc3Mtb3JpZ2luIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Debbie Harry entf\u00fchrt vom Serienm\u00f6rder Ted Bundy<\/strong><\/h2>\n<p>In den 70er-Jahren machte die Meldung die Runde, die Blondie-S\u00e4ngerin Debbie Harry sei in New York von einem mysteri\u00f6sen Typen mitgenommen worden, der sie anschlie\u00dfend entf\u00fchren wollte. Sp\u00e4ter dann soll Debbie davon erfahren haben, dass es sich um den ber\u00fcchtigten Serienm\u00f6rder Ted Bundy handelte. Nur konnten die Fakten nicht so ganz stimmen. Bundy hatte New York nie besucht und lebte zur besagten Zeit in Utah, was wiederum Tausende von Meilen entfernt liegt. Obschon der Marketingtrick offensichtlich war, fielen viele Menschen darauf hinein. Doch das Ziel war erreicht, n\u00e4mlich den Bekanntheitsgrad und damit die Verkaufszahlen von Blondie anzukurbeln.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iQmxvbmRpZSAtICZxdW90O09uZSBXYXkgT3IgQW5vdGhlciZxdW90OyAoQXVkaW8pIiB3aWR0aD0iNTAwIiBoZWlnaHQ9IjI4MSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC9fekJ3UkRFRk1SWT9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlOyB3ZWItc2hhcmUiIHJlZmVycmVycG9saWN5PSJzdHJpY3Qtb3JpZ2luLXdoZW4tY3Jvc3Mtb3JpZ2luIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Vielmehr haben sie in ihrer Anfangszeit zun\u00e4chst einige Coversongs aufgenommen. Als sie sp\u00e4ter nur noch eigene Titel spielten, musste man bei der Suche nach den Wurzeln schon genauer hinh\u00f6ren. Aber auch weiterhin ging die Band sehr transparent mit dem Thema um und hatte keine Angst vor gro\u00dfen Namen. So etwa bei \u201eHelter Skelter\u201c aus dem Jahr 1968. Kurz zuvor hatten \u201eThe Who\u201c einen Track herausgebracht, der der dreckigste, raueste und lauteste war, den sie je gemacht hatten. Daraufhin entschieden die Beatles sich ebenfalls, die \u201e(\u2026) lauteste, fieseste und schwitzigste Rocknummer zu machen\u201c, die sie konnten. \u201eHelter Skelter\u201c war der ausgiebig schreiende Versuch, The Who als Ikonen des Hardrock zu \u00fcbertreffen.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iSGVsdGVyIFNrZWx0ZXIgKFJlbWFzdGVyZWQgMjAwOSkiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMzc1IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL3ZXVzJTem9BWE1vP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Riff von \u201eSweet Child o\u00b4 Mine<\/strong><strong>\u201c <\/strong><strong>ist eine Gitarren\u00fcbung<\/strong><\/h2>\n<p>Bei dem Riff von \u201eSweet Child o\u00b4 Mine\u201c glaubt man doch eigentlich, der geniale Slash habe es minuti\u00f6s ausgearbeitet und dem Song dadurch seine \u00e4u\u00dferst besondere Dynamik verliehen. Tats\u00e4chlich aber handelt es sich lediglich um eine String-Skipping-\u00dcbung auf der Gitarre. Der Guns N\u2018 Roses Gitarrist hatte sich damit die Finger warm gemacht. Kein Mensch w\u00fcrde \u00fcblicherweise auf die Idee kommen, aus einer Finger\u00fcbung einen Song zu machen. Axl Rose schon; er bestand darauf und verwendete als Text ein Gedicht, das er an seine Freundin geschrieben hatte. Fun-Fact am Rande: Axls Ausruf im Song \u201eWhere do we go now?\u201c war w\u00f6rtlich gemeint. Ihm war nicht klar, wie es mit dem Text weitergehen sollte.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iR3VucyBOJiMwMzk7IFJvc2VzIC0gU3dlZXQgQ2hpbGQgTyYjMDM5OyBNaW5lIChPZmZpY2lhbCBNdXNpYyBWaWRlbykiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkLzF3N09nSU1NUmM0P2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Immerhin war die dunkle, \u00fcbergro\u00dfe Sonnenbrille sein Markenzeichen. Irgendwie konnte sich kein Mensch vorstellen, dass man durch die tiefdunklen Gl\u00e4ser noch etwas sehen konnte. Wahr aber ist, dass er im Normalleben eine ganz normale Brille trug und die lie\u00df er sogar bei einem Support-Gig w\u00e4hrend einer Beatles-Tournee zur\u00fcck. On Stage musste er als Ersatz eine Sonnenbrille tragen. Zun\u00e4chst war es ein Gimmick, sp\u00e4ter nicht mehr aus seiner B\u00fchnenpr\u00e4senz wegzudenken. Ein weiterer skurriler Mythos war geboren.<\/p>\n<hr \/>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><strong>Euer Feedback<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Was meint ihr zu diesen Mythen der Musikgeschichte? Fallen euch noch weitere ein? Wir freuen uns auf eure Kommentare!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lest hier die Wahrheit hinter Mythen und Kuriosit\u00e4ten der Musikgeschichte. 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