{"id":45577,"date":"2017-07-28T08:00:21","date_gmt":"2017-07-28T06:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=45577"},"modified":"2017-07-27T11:14:50","modified_gmt":"2017-07-27T09:14:50","slug":"dmx-wireless-vs-kabel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/gear\/dmx-wireless-vs-kabel\/","title":{"rendered":"DMX \u2013 Wireless vs. Kabel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>?#LightYourStage mit den #ThomannLightingDays\u00a0?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Einsatz von DMX-Wireless bietet sich f\u00fcr Veranstaltungen unterschiedlichster Gr\u00f6\u00dfenordnungen an. Ideale L\u00f6sung vor allem f\u00fcr kleinere bis mittelgro\u00dfe Events und Setups. Mit der entsprechend professionellen Ausstattung auch f\u00fcr Gro\u00dfveranstaltungen, bei denen die traditionelle Verkabelung schlichtweg an ihre praxistauglichen Grenzen kommt. Dabei haben beide Herangehensweisen ihre ganz eigenen Vorteile. Die praktischen Vorz\u00fcge von kabelloser Daten\u00fcbertragung sind immens. Die Furcht vor auftrittsgef\u00e4hrdenden St\u00f6rungen und Ausf\u00e4llen ist aber gro\u00df. Verbleiben die Fragen, welche Variante welche Vorz\u00fcge oder Nachteile bietet und wie man in der Praxis auf Problemstellungen reagiert. Hier der Versuch einer Hilfestellung mit ein paar praktischen \u00dcberlegungen:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Vor- und Nachteile von kabelfrei und kabelgebunden<\/strong><\/h3>\n<p>Dass die <strong>Wireless-Variante<\/strong> ihre Vorz\u00fcge hat, liegt auf der Hand. Wo keine (bzw. kaum) <strong>Kabel<\/strong> verlegt werden, m\u00fcssen sie auch nicht geschleppt und transportiert werden. W\u00e4hrend die f\u00fcr den Sendebetrieb ben\u00f6tigten Komponenten \u2013 je nach Gr\u00f6\u00dfenordnung des Events \u2013 \u00a0in ein bis mehrere Road-Cases passen, k\u00f6nnen Kabel im Worst-Case schnell mal tonnenschwer werden. Der Lichttechniker freut sich \u00fcber jedes Kabel, das er weder verlegen noch anpacken muss. Nicht vorhandene Kabel k\u00f6nnen auch keine <strong>Stolperfallen<\/strong> darstellen. Laufwege bleiben frei. Praktiker wissen au\u00dferdem: Manchmal geht einfach kein Kabel.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Wireless-St\u00f6ranf\u00e4lligkeit \u2013 eigentlich halb so wild<\/strong><\/h3>\n<p>Die <strong>St\u00f6ranf\u00e4lligkeit<\/strong> der<strong> WiFly- bzw. Wireless-Daten\u00fcbertragung<\/strong> ist gegeben. Da l\u00e4sst sich nichts wegdebattieren. Dass die Signalst\u00e4rke der zur Verf\u00fcgung stehenden Frequenzen schwankt, ist ebenfalls keine Neuigkeit. Hilfe versprechen aktuelle <strong>Wireless-Transceiver<\/strong> mit <strong>GFSK-Modulation<\/strong> und\/oder \u201e<strong>Automatic Frequency Hopping<\/strong>\u201c, kurz: <strong>AFHSS<\/strong>. Vollkommen automatisch suchen die Ger\u00e4te sich die jeweils stabilste und st\u00e4rkste \u00dcbertragungsfrequenz. Tatsache ist, dass bei einer St\u00f6rung des Datentransfers im Live-Betrieb lediglich ein kurzer Moment \u00fcberbr\u00fcckt werden muss. N\u00e4mlich der, bis das System sich von ganz alleine wieder automatisch verbunden hat oder neu gestartet worden ist. Fragt sich, wie ihr diesen neuralgischen Zeitraum in den Griff bekommt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Vorbereitung ist wie immer die beste L\u00f6sung<\/strong><\/h3>\n<p>Ganz einfach: Viele Scheinwerfer, insbesondere die sogenannten intelligenten \u2013 wie <strong>Moving Heads<\/strong>, haben die M\u00f6glichkeit den Betriebsmodus zu definieren, in den das Ger\u00e4t bei einer DMX-Unterbrechung wechseln soll. Simpelste L\u00f6sung: Wir weisen den Lichtern \u2013\u00a0gewisserma\u00dfen als <strong>Backup-Modus<\/strong> \u2013\u00a0den <strong>Auto-Betrieb<\/strong> mit entsprechenden werksseitigen oder vorkonfigurierten Programmen zu. Eine weitere Variante ist es, f\u00fcr solche Havarie-F\u00e4lle den <strong>Sound-to-Light-Modus<\/strong> zu aktivieren. Und das m\u00f6glichst bei voller Intensit\u00e4t der integrierten Mikrofone.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Im Sinne der \u00dcbertragungssicherheit<\/strong><\/h3>\n<p>Die n\u00e4chste Anforderung hei\u00dft \u201egesicherte (!) <strong>Reichweite<\/strong>\u201c. W\u00e4hrend manche preiswerte <strong>Transmitter<\/strong> (Sender) und <strong>Receiver<\/strong> (Empf\u00e4nger) \u00fcber eine Distanz von etwa 20 Metern zuverl\u00e4ssige \u00dcbertragungsergebnisse versprechen, gibt es \u2013 wie erw\u00e4hnt \u2013\u00a0professionellere Varianten, die mit Strecken von 700 Metern und mehr \u00fcberzeugen wollen. Man kann und sollte sich vor dem Hintergrund der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Sicherheit nicht ausschlie\u00dflich auf die angepriesene Reichweite der <strong>Transceiver<\/strong> verlassen. Zu viele <strong>St\u00f6rquellen<\/strong> k\u00f6nnen das Ergebnis relativieren. Vielmehr wird man die vermeintlich m\u00f6glichen Strecken nicht aussch\u00f6pfen, sondern bei Extrem-Systemen mit <strong>Repeatern<\/strong>, <strong>Richtantennen<\/strong>, <strong>Laser-Schwertern<\/strong> etc. arbeiten. Praktisch muss man sich das vorstellen wie einen Staffellauf, bei dem sich alle 2,4-GHz-Komponenten die Hand reichen. \u00dcbergeben wird eben kein Stab, sondern ein Datenpaket.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nDer nat\u00fcrliche Feind von Wireless-DMX: Zeitverz\u00f6gerung<\/strong><\/h3>\n<p>Sp\u00e4testens an dieser Stelle kommt das Stichwort der <strong>Latenz<\/strong> ins Spiel. Zum Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Novizen: Latenz bedeutet Verz\u00f6gerung, also bei der Lichtsteuerung der <strong>Zeitraum<\/strong> vom gesendeten <strong>Befehl<\/strong> bis zur Umsetzung beim <strong>Empf\u00e4nger<\/strong>. Ginge es darum, dass bei einer Lichtshow s\u00e4mtliche Lichter einen winzigen Augenblick zu sp\u00e4t aufleuchten, lie\u00dfe sich das m\u00fchelos verkraften. Der wesentliche Punkt ist ein ganz anderer: Was verz\u00f6gert wird, ist nicht der <strong>Zeitpunkt<\/strong>, an dem ein Licht aktiviert wird. Was zu sp\u00e4t beim Empf\u00e4nger ankommt, sind <strong>Datenpakete<\/strong>. Reduziert ausgedr\u00fcckt sieht das Ergebnis so aus, dass die Scheinwerfer merkw\u00fcrdig flackern oder gar nicht funktionieren. Die Steuerdaten verschlucken sich sozusagen selbst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Der Latenz ein kompromissbereites Schn\u00e4ppchen schlagen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Latenz l\u00e4sst sich senken, indem an Sender und Empf\u00e4nger die <strong>Kan\u00e4le<\/strong> reduziert werden. Oftmals geschieht das nach dem Strickmuster 512 abw\u00e4rts, also auf 256, 128 usw. Je geringer die zur Verf\u00fcgung stehenden Kan\u00e4le sind, umso weniger Funktionen lassen sich zwar damit an den Strahlern steuern, die <strong>Geschwindigkeit<\/strong> wird aber ma\u00dfgeblich erh\u00f6ht.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nIn Selbst- und Funktionsbeschr\u00e4nkung \u00fcben<\/strong><\/h3>\n<p>Pragmatisch ist es vor diesem Hintergrund auch, an den Scheinwerfern selbst den niedrigsten <strong>DMX-Kanal-Modus<\/strong> anzuw\u00e4hlen. Auch hier hei\u00dft es: Je weniger, desto besser f\u00fcr die <strong>Systemsicherheit<\/strong>. Folgerichtig stehen an den Spots, Moving-Heads und Co. weniger Funktionen zur Verf\u00fcgung. Zumal sich nur unter Nutzung des <strong>h\u00f6chsten Kanal-Modus\u2018<\/strong> s\u00e4mtliche <strong>Attribute<\/strong> der Ger\u00e4te anw\u00e4hlen lassen. Ein Biss in den sauren Kompromiss-Apfel, der aber unbedingt Sinn macht. Haltet euch vor Augen, dass eine hohe<strong> Auslastung<\/strong> der <strong>DMX-Kan\u00e4le<\/strong> im Sendebetrieb immer zulasten des Gesamtergebnisses gehen kann.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Was brauche ich f\u00fcr DMX-Wireless und was kostet das?<\/strong><\/h3>\n<p>Die Grundausstattung ist simpel: Grunds\u00e4tzlich braucht ihr f\u00fcr die kabellose \u00dcbertragung einen Transmitter und mindesten einen Empf\u00e4nger. Ger\u00e4te, die beides k\u00f6nnen (das ist h\u00e4ufig der Fall), werden als Transceiver bezeichnet. Bereits f\u00fcr knapp \u00fcber 100 Euro f\u00fcr beide Komponenten zusammen k\u00f6nnen vern\u00fcnftige Ergebnisse erzielt werden. Produkte in diesem Segment wie die bew\u00e4hrten <strong>QuickDMX-Wireless <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/eurolite_quickdmx_wireless_receiver.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Receiver<\/a><\/strong>\/<strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/eurolite_quickdmx_wireless_transmitter.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Transmitter<\/a><\/strong> von <strong>Eurolite<\/strong> bieten sich beispielsweise f\u00fcr mobile DJs an, die nach einer kompakten und schnell aufzubauenden L\u00f6sung suchen. F\u00fcr den st\u00f6rungsfreien Betrieb neben weiteren Drahtlosger\u00e4ten im 2,4-GHz-Band wie z. B. W-LAN und Bluetooth wird die sogenannte <strong>GFSK-Modulation<\/strong> genutzt. Eine Frequenzumtastung dank derer das System \u2013 vereinfacht ausgedr\u00fcckt \u2013 weniger st\u00f6ranf\u00e4llig wird und sich automatisch die bestverf\u00fcgbare Frequenz sucht. Gesicherte Funktionalit\u00e4t versprechen die Ger\u00e4te \u00fcber mehrere hundert Meter bei \u201efree-air\u201c-Sichtkontakt.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-45577 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/12222812_800-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/12202752_800-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/stairville.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stairville<\/a> bietet <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/stairville_wls_dmx_transceiver_2.4_ghz.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WLS-DMX Transceiver<\/a><\/strong> inklusive Antenne und Stromkabel, f\u00fcr die ein Budget \u2013 pro Ger\u00e4t \u2013 von etwa 160 Euro eingeplant werden muss; <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/adj.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>ADJ<\/strong><\/a> mit dem <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/adj_wifly_exr_battery.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EXR Battery<\/a><\/strong> f\u00fcr um die 120 Euro die M\u00f6glichkeit, sogar auf das Stromkabel zu verzichten. Der <strong>DMX-Transceiver<\/strong> wird per Akku betrieben und ist kompatibel mit allen WiFly-Produkten des Herstellers. Umfassend ausgestattete <strong>DMX-Interfaces<\/strong> wie der <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/ape_labs_wape_wireless_dmx_transceiver.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ape Labs WAPE Wireless DMX Transceiver<\/a><\/strong> kosten ca. 300 Euro. Die Vorz\u00fcge liegen in der programm- und produktinternen Ausstattung. So lassen sich beispielsweise die DMX-Kan\u00e4le der <strong>Lightcan<\/strong>s direkt am <strong>Interface<\/strong> zuweisen. Ein Vorzug vor allem dann, wenn diese Funktion direkt an den Lichtern nicht zur Verf\u00fcgung steht. Das Modell funktioniert bislang leider nur mit Apple-Produkten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/11354287_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-45671 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/11354287_800-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/11354287_800-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/11354287_800.jpg 543w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aus Schweden kommt der Anbieter <strong>Wireless Solution<\/strong>. H\u00f6chst professionelle Technik mit umfangreicher Ausstattung. Outdoortauglich ist die <strong>WhiteBox-Serie<\/strong>, die <strong>ProBox-Serie<\/strong> bietet \u00dcbertragung f\u00fcr mehrere<strong> DMX512-Universen<\/strong> bei integriertem Repeater. F\u00fcr Modelle wie den bew\u00e4hrten <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/ape_labs_wdmx_transmitter_wireless_so.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wireless Solution Transceiver BlackBox F1 G4 MK2<\/a><\/strong> und seine Familienmitglieder werden 700 Euro und mehr aufgerufen. Der Transmitter ist f\u00fcr raum\u00fcbergreifende (!) Indoor-Anwendungen konzipiert und unterst\u00fctzt DMX- als auch RDM-Signale, au\u00dferdem Eingangsprotokolle wie <strong>Art-Net<\/strong>, <strong>sACN<\/strong> oder <strong>ETC Net<\/strong> sowie jedes Ausgangsprotokoll wie <strong>Ehternet<\/strong> oder <strong>RS-485<\/strong>. Seit einiger Zeit gibt es schon das G5-Update. Deutlich erkennbar: Der Preis entscheidet sich an der Ausstattung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/7388283_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45672 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/7388283_800-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"122\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn denn die Kabellosigkeit nicht so ungeheuer praktisch w\u00e4re<\/p>\n<p>Viele Praktiker unter den <strong>Bands<\/strong>, von denen der gr\u00f6\u00dfte Teil der Normal-Veranstaltungen bespielt wird, arbeiten nach dem Strickmuster, dass sie zun\u00e4chst auf <strong>DMX-Wireless<\/strong> setzen. Und wenn\u2019s dann wirklich nicht funktioniert, wird eben schnell ein Kabel gelegt, das in der Reserve-Kiste immer parat ist. Auf diese Weise wird auf Dauer der Aufwand f\u00fcr den Aufbau gesenkt. Und die Schwarz-Wei\u00df-Frage, ob mit oder ohne Kabel, stellt sich nicht wirklich. Unter dem Strich verbleibt, dass DMX-Wireless allemal sinnvoll ist. Den geschilderten Problematiken begegnet man mir vern\u00fcnftigem, auf die Anforderungen vor Ort ausgerichtetem Equipment. Die neuralgischen Schwachstellen sind bei der Kabelverbindung deutlich reduziert. Kabel sind verl\u00e4sslicher, allerdings im Gesamtkonzept ma\u00dfgeblich aufwendiger.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\n#LightYourStage mit den #ThomannLightingDays!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/1500-x-500.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-45568 size-full\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/1500-x-500.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/1500-x-500.jpg 1200w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/1500-x-500-300x100.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/1500-x-500-1024x341.jpg 1024w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/07\/1500-x-500-768x256.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/grundlagen-dmx-videotutorial\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/grundlagen-dmx-videotutorial\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht&#8217;s zum Video-Tutorial &#8222;Grundlagen DMX&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/lampentypen-ein-ueberblick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht&#8217;s zum Blogartikel Lampentypen &#8211; ein \u00dcberblick<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/unsere-ultimative-gearliste-fuer-eure-lightshow-on-stage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier geht&#8217;s zur ultimativen Gearliste<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/compinfo_tour_16.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zu unserer <strong>Lichtabteilung<\/strong>\u00a0kommen Interessierte mit diesem Link<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/licht-buehnenequipment.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Und zur <strong>Kategorie &#8222;Licht- und B\u00fchneneqipment&#8220; im Online-Shop<\/strong> geht es unter diesem Link<\/a>.<\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-3406164732\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-593411494\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorteile, Nachteile, Problemstellungen? Lest hier mehr dazu. #ThomannLightingDays #LightYourStage<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":45588,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tblog_post_audio_url":"","footnotes":""},"categories":[922],"tags":[2817,2825,2150,2744],"class_list":["post-45577","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gear","tag-lightyourstage","tag-thomannlightingdays","tag-licht","tag-lichttechnik"],"category_colors":{"color_key":"gear","css_classes":{"text":"cat-gear","text_light":"cat-gear-light","bg":"cat-bg-gear","bg_light":"cat-bg-gear-light","border":"cat-border-gear","text_on_bg":"cat-text-on-gear"}},"reading_time":{"minutes":6,"formatted":"6 Min."},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45577","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45577"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45577\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45577"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45577"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45577"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}