{"id":437932,"date":"2020-10-09T00:15:47","date_gmt":"2020-10-08T22:15:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=437932"},"modified":"2020-10-08T17:03:59","modified_gmt":"2020-10-08T15:03:59","slug":"10-facts-zum-80-geburtstag-von-john-lennon-hommage-an-den-unvergessenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/inspire\/10-facts-zum-80-geburtstag-von-john-lennon-hommage-an-den-unvergessenen\/","title":{"rendered":"10 Facts zum 80. Geburtstag von John Lennon \u2013 Hommage an den Unvergessenen"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">Eine Hommage an den Unvergessenen &#8230;<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>John Lennon ist eine der schillerndsten Figuren der Musikgeschichte schlechthin. Weltber\u00fchmt wurde er als Mitgr\u00fcnder und Mitglied der legend\u00e4ren Beatles. Er war einer der genialsten Songschreiber und einflussreichsten Musiker aller Zeiten. Verstorben ist er viel zu fr\u00fch im Alter von gerade mal 40 Jahren. Am 09. Oktober dieses Jahres w\u00e4re John Lennon 80 Jahre alt geworden. Grund genug f\u00fcr eine Retrospektive auf das Werk der absoluten Ikone.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.giphy.com\/media\/oegTbCFy6zcLC\/giphy.gif\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">1. <strong>Zweiter Vorname aus den Wirren des Zweiten Weltkriegs<\/strong><\/h3>\n<p>Geboren wurde John am 09.10.1940 w\u00e4hrend der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Gepr\u00e4gt von den allgemein schweren Umst\u00e4nden, aufgewachsen bei seiner Tante. Mit vollem Namen hie\u00df er \u201eJohn Winston Lennon\u201c, wobei der zweite Vorname sich auf den damaligen britischen Premierminister Winston Churchill bezieht. Lennon war ein Rebell mit viel innerer Unsicherheit und Zerrissenheit. Immer auch war er politisch denkend: \u201eWenn jeder anstelle eines neuen Fernsehger\u00e4ts Frieden verlangen w\u00fcrde, dann w\u00fcrde es Frieden geben.\u201c<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.giphy.com\/media\/QJNfssxjZ5SzC\/giphy.gif\" \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">2. <strong>Bescheiden still-schweigendes K\u00f6nnen als Gitarrist<\/strong><\/h3>\n<p>Seine Qualit\u00e4ten auf der Gitarre hat er nie besonders in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. F\u00fcr ihn war das mehr\u00a0 Mittel zum Zweck. Es ging ihm nicht darum, sich als akrobatischer Gitarrenheld zu beweisen, weitaus wichtiger war die Song-Dienlichkeit. Und die war immens, wie sich beispielsweise an seinem Rhythmusspiel ablesen lie\u00df.<\/p>\n<p>F\u00fcr damalige Zeiten war sein Spiel unbedingt besonders und bei aller L\u00e4ssigkeit spektakul\u00e4r, mit Pionier-Charakter. H\u00e4ufig spielte John die Rhythmusparts in rasanten Triolen wie etwa bei \u201e<a href=\"https:\/\/youtu.be\/TSpiwK5fig0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>All My Loving<\/strong><\/a>\u201c. Dabei nutzte er oft sogenannte Banjo-Akkorde, also Akkorde auf vier Saiten. Dass er eigentlich auf dem Banjo begonnen hatte, war seinem Spiel deutlich anzuh\u00f6ren.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iVGhlIEJlYXRsZXMgLSBJIEZlZWwgRmluZSIgd2lkdGg9IjUwMCIgaGVpZ2h0PSIyODEiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvV3JBVjVFVkk0dFU\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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W\u00e4hrend Bands wie die Stones sich vielmehr am Blues orientierten, gingen Lennon &amp; Co. andere Wege, setzten Dur gegen Moll, verarbeiteten in vielen Titeln Tonartwechsel. Dabei waren sie offenbar verliebt in die T\u00f6ne, die sich eben nicht lediglich aus Grundton, Terz und Quinte ergeben.<\/p>\n<p>Immer wieder hat Lennon mit der None geflirtet, wie etwa im legend\u00e4ren Intro inklusive Hook-Line von \u201e<a href=\"https:\/\/youtu.be\/xLBVgnZyuic\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>I Feel Fine<\/strong><\/a>\u201c. Ob die Komplexit\u00e4t musiktheoretisch gewollt oder mehr zuf\u00e4llig entstand, ist nicht wirklich klar. Denn auch dieser Satz stammt von John Lennon: \u201eA-Moll7 konnte ich damals noch nicht greifen; deswegen habe ich A-Moll genommen.\u201c<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iVGhlIEJlYXRsZXMgLSBJIEZlZWwgRmluZSIgd2lkdGg9IjUwMCIgaGVpZ2h0PSIyODEiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvV3JBVjVFVkk0dFU\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Die Beatles gingen den harten Weg. Ab 1960 waren sie f\u00fcr zwei Jahre in Hamburg engagiert, wo sie regelm\u00e4\u00dfig im Star Club auftraten. Letztlich waren sie dort Unterhaltungs-, Tanz- und Dienstleistungsmusiker mit meistens mehreren Auftritten t\u00e4glich. Der noch vorhandene Vorteil am Rande war, dass die Beatles sich noch selbst verstehen konnten. Das sollte sich \u00e4ndern:<\/p>\n<p>Als die Liverpooler aus Hamburg nach England zur\u00fcckkehrten, begann das eigentliche Ph\u00e4nomen. Weltweit brach die sogenannte Beatle-Mania aus, mit dem bekannten ekstatischen und hysterischen Kreischen und Schreien der Fans. Die Verst\u00e4rker und Anlagen waren mit der Leistungsf\u00e4higkeit heutigen Equipments nicht zu vergleichen. Bei den meisten Auftritten konnten die Beatles sich selbst nicht mehr h\u00f6ren, gingen im akustischen Gewitter der Fans schlichtweg unter. John hasste das.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.giphy.com\/media\/3oz8xVPdsiFn9F6s4o\/giphy.gif\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">5. <strong>Roof-Top-Konzert \u2013 letzter Live-Auftritt der Beatles<\/strong><\/h3>\n<p>Der letzte gemeinsame Liveauftritt fand am 30. Januar 1969 statt. Sp\u00e4ter wurde er bekannt als das Rooftop Concert. Sie traten auf dem Hochhausdach des Apple-Geb\u00e4udes in London auf und lie\u00dfen sich dabei filmen. Gedacht war der Auftritt f\u00fcr den \u201eLet It Be\u201c-Film. Zu diesem Zeitpunkt waren die Beatles nach anstrengender und nicht weniger zerm\u00fcrbender Zeit l\u00e4ngst zerstritten. Bereits das Rooftop-Konzert war das Zeichen ihrer bevorstehenden, aber noch nicht ausgesprochenen Aufl\u00f6sung. Kurz darauf, 1970 verlie\u00dfen Paul McCartney und John Lennon die Band. Sie stritten sogar dar\u00fcber, wer die Band zuerst verlassen hatte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.giphy.com\/media\/l0rDgnciqLd1C\/giphy.gif\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">6. <strong>Friedensaktivist und sensibler Denker<\/strong><\/h3>\n<p>Gerade an der Seite seiner zweiten Ehefrau Yoko Ono, die er 1966 kennengelernt hatte, setzte John sich stark f\u00fcr den Weltfrieden ein. Immer wieder traten sie mit friedlichen Protesten etwa gegen den Vietnamkrieg in die \u00d6ffentlichkeit. Er war eben nicht \u201enur\u201c Mitbegr\u00fcnder und leitender Kopf der Beatles. Gleichzeit war er ein bedeutender Friedensaktivist und Gesellschaftskritiker, der versuchte, den Blick aufs Wesentliche zu lenken. Als Solok\u00fcnstler schrieb er politisch motivierte Hits wie \u201e<a href=\"https:\/\/youtu.be\/C3_0GqPvr4U\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Give Peace a Chance<\/strong><\/a>\u201c und \u201eHappy Xmas (War Is Over). Der ber\u00fchmteste Song von John Lennon gilt noch heute als einer der wichtigsten Songs f\u00fcr den Frieden: \u201e<strong><a href=\"https:\/\/youtu.be\/L6svOHFSAH8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Imagine<\/a><\/strong>\u201c.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iR0lWRSBQRUFDRSBBIENIQU5DRS4gKFVsdGltYXRlIE1peCwgMjAyMCkgLSBQbGFzdGljIE9ubyBCYW5kIChvZmZpY2lhbCBtdXNpYyB2aWRlbyBIRCkiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL0MzXzBHcVB2cjRVP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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Ab 1965 dann spielte er bei den Beatles nahezu ausschlie\u00dflich seine semiakustische <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/epiphone_casino_vintage_sunburst.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Epiphone Casino<\/strong><\/a>. Zun\u00e4chst erschien sie im Sunburst-Finish. Dann begann der Psychedelic-Hype und die Gitarre wurde abstrus ausgeflippt \u00fcberpinselt, anschlie\u00dfend wieder im reduzierten <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/epiphone_casino_nc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Natur-Finish<\/a> entkleidet wie beispielsweise beim Rooftop-Konzert. Die Besonderheit der Casino: Im Gegensatz zu den meisten Halb-Acoustics besitzt sie keinen Sustain-Block. Das Resultat ist, dass sie deutlich freier schwingen kann. Insbesondere einzigartig f\u00fcr Clean- oder leicht crunchige Sounds mit einer guten Portion Holz. Die Gitarre gibt es \u00fcbrigens nach wie vor, schau mal hier:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/epiphone_casino_nc.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-437921\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2222\/10\/Epi-Casino.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2222\/10\/Epi-Casino.jpg 410w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2222\/10\/Epi-Casino-300x121.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">8. <strong>Lennons Akustik-Gitarre f\u00fcr 2,4 Mio. US-Dollar versteigert<\/strong><\/h3>\n<p>John hatte sich 1962 in Liverpool eine Gibson J160E gekauft. Etwa ein Jahr spielte er auf der Akustikgitarre. W\u00e4hrend er auf diesem Instrument spielte, hat er gemeinsam mit Paul McCartney Song wie \u201eAll My Loving\u201c, \u201eI Want to Hold Your Hand\u201c und \u201eShe Loves You\u201c geschrieben. Bei einem Konzert im Dezember 1963 in London verschwand die Gitarre. Im Jahr 2015 wurde das fast 50 Jahre verschollene Sch\u00e4tzchen bei der \u201eRock\u2019n\u2019Roll-Auktion in Beverly Hills vom Washingtoner Auktionshaus Julien\u2019s versteigert. Der Preis: 2,4 Mio. Dollar, rund 2,2 Mio. Euro.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-437922\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2222\/10\/Lennon-Gibson.jpg\" alt=\"\" width=\"410\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2222\/10\/Lennon-Gibson.jpg 410w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2222\/10\/Lennon-Gibson-300x121.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">9. <strong>Das Unfassbare: Erschossen aus n\u00e4chster N\u00e4he<\/strong><\/h3>\n<p>Am 08. Dezember 1980 geschah das Unfassbare. John wurde vor seinem Haus am New Yorker Central Park von einem geistig verwirrten Attent\u00e4ter mit vier Kugeln aus n\u00e4chster N\u00e4he erschossen. Im Roosevelt General Hospital starb er an seinen Verletzungen. Sein M\u00f6rder David Chapman sitzt seit 40 Jahren in New York in Haft. Er selbst hatte auf schuldig pl\u00e4diert. Nun, nach vier Dekaden zeigt er bei der letzten Anh\u00f6rung erstmals Reue und entschuldigt sich f\u00fcr seine Tat. Der inzwischen 11. Antrag auf Entlassung wurde von der Bew\u00e4hrungskommission abgelehnt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.giphy.com\/media\/fi9iBFsZXieAg\/giphy.gif\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">10. <strong>Rastloser unfassbarer Output f\u00fcr das Leben im Jetzt<\/strong><\/h3>\n<p>Wenngleich oftmals nachdenklich, stand John Lennon immer mitten im Leben. Er war ein rastloser Macher, der nicht stillstehen konnte oder wollte. Dabei permanent auf der Suche nach dem Neuen und Sinngebenden. Umso passender auch sein Statement: \u201eLeben ist das, was passiert, w\u00e4hrend du flei\u00dfig dabei bist, andere Pl\u00e4ne zu schmieden.\u201c John Lennon war Provokateur, Zyniker, Friedensstifter, Weltverbesserer. Er hat unser aller Leben bereichert. Das der betagteren Semester unmittelbar, das der jungen Generationen mit der Musik und dem Gef\u00fchl, das er hinterlassen hat.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iSU1BR0lORS4gKFVsdGltYXRlIE1peCwgMjAyMCkgLSBKb2huIExlbm5vbiAmYW1wOyBUaGUgUGxhc3RpYyBPbm8gQmFuZCAod2l0aCB0aGUgRmx1eCBGaWRkbGVycykgSEQiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkL1lrZ2tUaGR6WC04P2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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