{"id":37180,"date":"2017-01-04T12:04:42","date_gmt":"2017-01-04T11:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=37180"},"modified":"2020-05-11T18:05:06","modified_gmt":"2020-05-11T16:05:06","slug":"10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/learn\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern\/","title":{"rendered":"10 Tipps, um euer Publikum zu begeistern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Messlatte, wie ihr als Musiker beim Publikum einen wirklich au\u00dfergew\u00f6hnlichen Eindruck hinterlasst, h\u00e4ngt mittlerweile extrem hoch. Die Crowd ist von bombastischen Veranstaltungen verw\u00f6hnt: musikalisch, optisch, technisch und in Fragen von Entertainment und Co. Es soll ja mittlerweile schon den einen oder anderen Star geben, der sich vom Hubschrauber aus ins Stadion abseilt. Dabei hat sich an den Basics eigentlich kaum etwas ver\u00e4ndert. Ganz simpel: &#8222;Die da unten&#8220; zahlen f\u00fcr eine Show, die ihnen lange im Ged\u00e4chtnis bleiben soll. Die wollen und sollen richtig was erleben und eine gute Zeit haben. Und ihr werdet ihnen das bieten \u2013 aus voller \u00dcberzeugung, weil es einfach tierisch Spa\u00df macht und ihr mit eurer Band die n\u00e4chsten Schritte gehen wollt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hier ein paar Tipps, woran ihr bei eurem Gig denken solltet:<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><br \/>\n1. Ready to take off \u2013 punktgenau durchstarten und Spannung aufbauen<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen dem ersten und letzten Song eures Gigs habt ihr reichlich Zeit euch musikalisch und showtechnisch auszutoben. Das Interessante: Opener und Finale sind zugleich die wichtigsten Titel. Genau die bleiben dem Publikum n\u00e4mlich am deutlichsten in Erinnerung. Am Anfang muss es kesseln! Das will sagen: Ihr m\u00fcsst auf die Sekunde genau und ohne Fehlstart pr\u00e4sent sein. B\u00fchne mit Nebel fluten, Fader hoch, Spots an \u2013\u00a0b\u00e4m, auf geht\u2019s. Und dann arbeitet ihr St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck auf das Ende hin, bei dem ihr die Sonne noch mal richtig aufgehen lasst. Und dazwischen?<\/p>\n<p><strong>2. Plant die Show dynamisch und habt Geduld f\u00fcr den passenden Augenblick<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-37240\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1-300x197.png\" alt=\"crowd\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1-300x197.png 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1.png 672w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der \u00fcbermotivierte Kardinalfehler schlechthin lautet: Jede Sekunde restlos ballern. Einerseits pure Reiz\u00fcberflutung, die das Publikum emotional nicht verarbeiten kann. Au\u00dferdem verschie\u00dft ihr eure Highlights. Das eigentlich Beeindruckende wird bei Dauerberieselung zur spannungsfreien Dauerschleife. Und ihr habt nichts mehr in der Hand, um das zu toppen. Sch\u00f6pft ihr pausenlos mit allen erdenklichen Mitteln aus dem Vollen, ist das eine sportlich musikalische H\u00f6chstleistung. Allerdings das exakte Gegenteil von Dynamik. Legt Pausen ein und bringt Abwechslung und Spannungskurven ins Spiel. \u00a0Gebt dem Programm und eurem Publikum Zeit zum Atmen und Verschnaufen. Ein Konzert ist kein Dauersprint.<\/p>\n<p><strong>3. Pr\u00e4sentiert euch auf gef\u00fchlter Augenh\u00f6he und menschlich greifbar<\/strong><\/p>\n<p>Ein Konzert ist ein Erlebnis \u2013 und zwar ein gemeinsames. F\u00fcr die Band, f\u00fcr das Publikum und f\u00fcr alle gemeinsam. Die Menschen vor euch sind weder Marionetten noch Statisten, die jemand aus Versehen in den Raum gestellt hat. Die kommen wegen euch. Begreift sie als Teil von euch, als Freunde. Egal ob 10 oder 10.000 &#8211; es sind diejenigen, die ihr erreichen und mit auf eure Reise nehmen wollt. Und mit Freunden spricht man, man schaut ihnen in die Augen, man gibt ihnen Gelegenheit, dabei zu sein und mitzumachen. Freunden erz\u00e4hlt man zwischen den Titeln auch mal &#8222;spontan&#8220; eine humorvolle Geschichte, die ihr nat\u00fcrlich lange vorbereitet habt. Und schon habt ihr die ideale \u00dcberleitung zum n\u00e4chsten Song.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n4. Die Menschen wollen besch\u00e4ftigt werden<\/strong><\/p>\n<p>Das Zauberwort hei\u00dft &#8222;Interaktion&#8220;. Plant in euren Sets immer wieder Passagen ein, in denen das Publikum mitsingen kann, in denen es zu eurem Groove mitklatscht, organisiert einen Moshpit, eine Polonaise oder was auch immer. \ud83d\ude09 Die Resonanz aus der Menge bekommt ihr nicht alleine durch den Applaus. Ob ihr ankommt, ob der Funke \u00fcberspringt, seht ihr in den Gesichtern, an der K\u00f6rperhaltung und vor allem daran, wie die Menschen auf eure Aktionen reagieren und mitmachen. Haltet euch in jeder Sekunde vor Augen: Es geht nicht um euch. Es geht ausschlie\u00dflich um &#8222;die da unten&#8220;. Und die m\u00fcsst ihr mit Sympathie, Ansprache und Ideenreichtum aus der Reserve locken. F\u00fchle den Augenblick, dann ist der Augenblick dein Freund.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"giphy\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSBjbGFzcz0iZ2lwaHktZW1iZWQiIHNyYz0iLy9naXBoeS5jb20vZW1iZWQvbDQxWXI0Uk1RRFlWZ21xSjIiIHdpZHRoPSI0ODAiIGhlaWdodD0iMjcxIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPSJhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4iPjwvaWZyYW1lPg==\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/5\/2025\/06\/cb-no-thumbnail.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>Giphy<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che unten. 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Da werden die Bilder und Szenen von der jeweils passenden Musik untermalt, also s\u00e4mtliche Sinne angesprochen. Bei euren Live-Events steht dieses Prinzip auf dem Kopf, hat aber den gleichen Effekt: Die Musik wird in Lichtbilder und Scenes eingerahmt \u2013 m\u00f6glichst abwechslungs- und kontrastreich. Damit packt ihr euer Publikum bei den emotionalen H\u00f6rnern und die merken das nicht mal, bestenfalls unterbewusst. Ein L\u00f6ffel Romantik, ein H\u00e4ppchen \u00dcberraschung, eine Riesenportion Licht auf dem Beat \u2013 ihr deckt wie mit einem Equalizer des Unterbewusstseins das komplette Gef\u00fchlsspektrum ab. Das Angenehme dabei ist: Gerade mit der aktuellen <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/led_technik.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LED-Technik<\/a><\/strong> l\u00e4sst sich das ziemlich kosteng\u00fcnstig umsetzen. Viele der angebotenen <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/led_par_scheinwerfer1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>LED-Pars<\/strong><\/a>, <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/bewegtes_licht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Moving-Heads<\/strong><\/a>, Washing-Lights, Goboprojektoren und mehr sind f\u00fcr eure Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger verkraftbar und reichen f\u00fcr kleinere bis mittlere Clubs oder die Stadtfestgarnitur v\u00f6llig aus.<\/p>\n<p><strong>6. Musik ist Bewegung \u2013 Live-Musik ist Entertainment<\/strong><\/p>\n<p>Stillstand gibt es in der Musik nicht. Und das ist gut so. Abgesehen von bewusst gesetzten Akzenten darf es auch on Stage keinen Stillstand geben. Selbstverst\u00e4ndlich steht ihr auf der B\u00fchne nicht unbeweglich wie die Pappkameraden herum. Kein Grund, um permanent herumzuzappeln wie ein Haufen aufgescheuchter Pinguine. S\u00e4nger oder S\u00e4ngerin k\u00f6nnten beispielsweise ein Sendermikro nutzen, um dann bei passender Gelegenheit von einer B\u00fchnenseite zur anderen zu sprinten, also auch um dort mit dem Publikum Kontakt aufzunehmen. Die ganze Truppe macht gemeinsam bei einem Titel einen choreographischen Ausfallschritt oder wirbelt die K\u00f6pfe headbangend durch die Luft. Die Instrumentalisten treten bei ihren Soli in den Mittelpunkt und werden mit Spots in Szene gesetzt. Euer Vorteil am Rande: Ein Gig ist anstrengend \u2013 auf diese Weise k\u00f6nnen diejenigen, die gerade nicht im Zentrum stehen, sich mal kurz zur\u00fcckziehen und neue Energie tanken.<\/p>\n<p><strong>7. Transparenter Sound beginnt beim Monitorsystem<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-37238 alignleft\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-300x200.jpg\" alt=\"stage-blog\" width=\"296\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a>Logo, dass ihr eure Instrumente beherrscht und im Proberaum alles auf den Punkt gebracht habt. Im \u00dcbungskeller war der Sound noch nebens\u00e4chlich. Ging ja nur um die Abstimmung und ihr wusstet nach dem 96. Anspielen einigerma\u00dfen, was das sein soll. Jetzt \u2013 vor der Menge \u2013 ist der Sound elementar. Der muss transparent und deutlich sein. Nicht ganz einfach, wenn jeder seine eigene Suppe auf der B\u00fchne k\u00f6chelt. Man kennt das: Drummer sind immer die Lautesten und die Saitenakrobaten erst recht. Sp\u00e4testens nach dem dritten Song klingt der wehrlose S\u00e4nger wie eine Nebelkr\u00e4he auf Borkum. Also muss der Sound- und Lautst\u00e4rke-Besen erst mal radikal durch die Anlage fegen. Alle Ger\u00e4uschquellen, die zwangsl\u00e4ufig \u00fcber die Mikros mit \u00fcbertragen werden, werden auf das geringste n\u00f6tige Ma\u00df reduziert. Jetzt macht es sich bemerkbar, wenn Ihr statt traditioneller Floormonitore <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/in_ear_monitoring.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>In-Ear-Systeme<\/strong><\/a> verwendet. Umso einfacher ist es damit auch, die Backline so leise wie m\u00f6glich zu fahren. Der Drummer kann zum Beispiel ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/edrums.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>E-Drum<\/strong><\/a> spielen oder ihr sperrt ihn einfach in einen Plexiglask\u00e4fig. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>8. Klangausbeute mit Fingerspitzengef\u00fchl<\/strong><\/p>\n<p>Ob ihr euch selbst abmischt oder sogar den Luxus habt, mit einem FOH-Mischer zu arbeiten: Die Basis f\u00fcr den sauberen Mix ist nun geschaffen. F\u00fcr das begeisternde Klangerlebnis bei eurem Publikum teilt ihr jedem Instrument seinen eigenen Frequenzbereich zu, wobei die B\u00e4nder sich nur leicht \u00fcberlappen d\u00fcrfen. Kaum zu glauben, aber Tatsache: Klingen beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/tasteninstrumente.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Keyboard<\/strong><\/a> und <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/gitarren_baesse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Klampfen<\/strong><\/a> auf demselben Frequenzspektrum, sind sie zwar zu h\u00f6ren, aber nicht zu identifizieren. F\u00fcr Studiotechniker ist das eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Die nutzen daf\u00fcr beispielsweise Analyzer, <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/effektgeraete_signalprozessoren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Equalizer<\/a><\/strong> und weiteres Equipment, die ihnen den Mix grafisch anzeigen. Das Angenehme f\u00fcr euch und die begeisterte Menge: Pl\u00f6tzlich wird aus einem bis dato unf\u00f6rmigen Haufen ein Gebilde, das druckvoll ineinander verzahnt ist. Die Soundwand sp\u00fcren manche auch noch direkt im Magen.<\/p>\n<p><strong>9. Der schmale Grat zwischen Lautst\u00e4rke und H\u00f6rbarkeit<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-37243 alignright\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/10-tipps-um-euer-publikum-zu-begeistern-1-300x300.jpg\" alt=\"on-stage-2\" width=\"262\" height=\"269\" \/><\/a>Physik und Akustik k\u00f6nnen einem schon manchmal den Nerv t\u00f6ten \u2013 und das nicht nur in der Schule. Ihr wollt, dass das Publikum euch in jeder Ecke gut h\u00f6ren kann. B\u00e4sse, Mitten und H\u00f6hen perfekt abgemischt und in den Saal geschickt. In den ersten Reihen vor der B\u00fchne ist alles gut zu h\u00f6ren. Hinten kommt nix an. Also denkt der geneigte Mucker: hoch die Fader bis zum Anschlag, damit es ganz weit hinten laut genug ist. Ergebnis: Ganz weit hinten h\u00f6rt man vor allem die tiefen B\u00e4sse, die G\u00e4ste in den vorderen Reihen werden f\u00f6rmlich umgepustet, der Sound wird zum undefinierbaren Brei. In kleineren Clubs stellt sich diese Frage nicht. Bei gr\u00f6\u00dferen Events begegnet ihr dem Ph\u00e4nomen, dass Frequenzen sich unterschiedlich schnell ausbreiten, mit einer Delay-Line. Ganz simpel bedeutet das, dass im entsprechenden Abstand zur B\u00fchne weitere Boxen aufgestellt oder geflogen werden, die mit einem <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/delay_line_controller.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Delayline-Controller<\/strong><\/a> angesteuert werden, der die Zeitdifferenz der Strecke ausgleicht. Schon k\u00f6nnt ihr \u00fcberall laut sein \u2013 aber eben angemessen laut, ohne dass die Lautst\u00e4rke-Ambitionen den Sound zermatschen.<\/p>\n<p><strong>10. Bereitet euch vor und seid motiviert bis in die Fingerspitzen<\/strong><\/p>\n<p>Wollt ihr wirklich beeindrucken, ist das lange vor und auch nach dem Auftritt eine Frage der inneren Einstellung. Das f\u00e4ngt damit an, ausgeschlafen, fit und rechtzeitig beim Gig zu erscheinen. Vom B\u00fchnen-Outfit \u00fcber den Sound habt ihr alles durchdacht, auch den Equipment-Ersatz wie die <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/saiten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Ersatzsaiten<\/strong><\/a>, das <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/mikrofone.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ersatzmikro<\/a><\/strong> usw. im Gep\u00e4ck. F\u00fcr das Eingrooven nutzt ihr die Zeit Backstage oder beim Soundcheck, wenn es die stressige Taktung hergibt. Die mit Menschen bef\u00fcllte Location ist f\u00fcr das Warming-Up denkbar ungeeignet. Und dann spielt, singt und rockt ihr den Gig, als ob er der geilste, beste und gr\u00f6\u00dfte eurer gesamten Musikerlaufbahn w\u00e4re. Wenn ihr euer Publikum wirklich perfekt unterhaltet und die Menge euch tr\u00e4gt, wird das das Leben eurer Band ganz weit nach vorne bringen. Viel Erfolg!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Habt ihr noch Tipps auf Lager oder k\u00f6nnt von euren Erfahrungen berichten?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wir freuen uns auf eure Kommentare! \ud83d\ude42<\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-959610\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-3982414392\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben euch mal wieder eine kleine Liste zusammengestellt. \ud83d\ude09 Der n\u00e4chste Gig kann kommen!<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":37215,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tblog_post_audio_url":"","footnotes":""},"categories":[10722],"tags":[],"class_list":["post-37180","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-learn"],"category_colors":{"color_key":"learn","css_classes":{"text":"cat-learn","text_light":"cat-learn-light","bg":"cat-bg-learn","bg_light":"cat-bg-learn-light","border":"cat-border-learn","text_on_bg":"cat-text-on-learn"}},"reading_time":{"minutes":8,"formatted":"8 Min."},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37180\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}