{"id":367486,"date":"2019-05-15T16:23:19","date_gmt":"2019-05-15T14:23:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=367486"},"modified":"2020-05-11T18:04:14","modified_gmt":"2020-05-11T16:04:14","slug":"homerecording-mit-profi-sound-5-fehler-die-du-vermeiden-solltest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/learn\/homerecording-mit-profi-sound-5-fehler-die-du-vermeiden-solltest\/","title":{"rendered":"Homerecording mit Profi-Sound \u2013 5 Fehler, die du vermeiden solltest!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eProfi-Sound im Homestudio\u201c klingt f\u00fcr dich wie ein Widerspruch? Dann ist dieser Blog-Artikel genau das Richtige f\u00fcr dich. Denn er zeigt dir, welche f\u00fcnf Fehler du beim Homerecording unbedingt vermeiden solltest, damit deine Tracks so fett klingen wie deine Lieblingssongs von bekannten K\u00fcnstlern.\u00a0??\u26d4<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Einen guten Einstieg ins Thema bietet dir Philipp\u00a0auf in seinem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCJbnEj9qXq3A1NHuNBloWJQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">YouTube-Kanal <strong>abmischenlernen<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>M\u00f6chtest du mehr erfahren, haben wir f\u00fcr dich in den folgenden Zeilen erg\u00e4nzende hilfreiche Praxis- und Equipment-Tipps zusammengestellt.<\/p>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iNSBncsO2w590ZW4gSG9tZXJlY29yZGluZy1GZWhsZXIhIERhcyBtYWNoZW4gUHJvZmlzIGFuZGVycyEgfCBhYm1pc2NoZW5sZXJuZW4uZGUiIHdpZHRoPSI1MDAiIGhlaWdodD0iMjgxIiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LnlvdXR1YmUtbm9jb29raWUuY29tL2VtYmVkLzA3eXV5UHIxdEcwP2ZlYXR1cmU9b2VtYmVkIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCIgYWxsb3c9ImFjY2VsZXJvbWV0ZXI7IGF1dG9wbGF5OyBjbGlwYm9hcmQtd3JpdGU7IGVuY3J5cHRlZC1tZWRpYTsgZ3lyb3Njb3BlOyBwaWN0dXJlLWluLXBpY3R1cmU7IHdlYi1zaGFyZSIgcmVmZXJyZXJwb2xpY3k9InN0cmljdC1vcmlnaW4td2hlbi1jcm9zcy1vcmlnaW4iIGFsbG93ZnVsbHNjcmVlbj48L2lmcmFtZT4=\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/borlabs-cookie\/2\/brlbs-cb-youtube-main.png')\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\">\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\">\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.<\/p>\n<p> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-provider-toggle\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-show-provider-information role=\"button\">Mehr Informationen<\/a> <\/div>\n<div class=\"brlbs-cmpnt-cb-buttons\"> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-unblock role=\"button\">Diesen Inhalt entsperren<\/a> <a class=\"brlbs-cmpnt-cb-btn\" href=\"#\" data-borlabs-cookie-accept-service role=\"button\" style=\"display: inherit\">Erforderlichen Service akzeptieren und seinen Inhalte entsperren<\/a> <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>1. Verschieberitis<\/strong><\/h3>\n<p>&#8222;Fix it in the Mix&#8220; ist eine Strategie, bei der die Unzul\u00e4nglichkeiten einer Aufnahme zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt (n\u00e4mlich beim Abmischen) behoben werden sollen. Beliebte Schw\u00e4chen einer Aufnahme, deren L\u00f6sung gern auf sp\u00e4ter verschoben wird, sind Nebenger\u00e4usche in der Aufnahme, schr\u00e4ge Gesangst\u00f6ne oder Knackser im Audiomaterial. Leider stellt sich dann in vielen F\u00e4llen zu sp\u00e4t heraus, dass das vorliegende Problem nur mit gro\u00dfen Kompromissen wie h\u00f6rbaren Schnitten oder auff\u00e4lliger Pitch-Korrektur gel\u00f6st werden kann.<\/p>\n<p>Wenn du der &#8222;Auf-sp\u00e4ter-verschieben&#8220;-Falle entgehen m\u00f6chtest, gibt es eine einfache L\u00f6sung: Sorge bereits w\u00e4hrend der Aufnahme f\u00fcr das bestm\u00f6gliche Ergebnis. Das f\u00e4llt dir vielleicht nicht immer leicht, weil du am liebsten m\u00f6glichst schnell ein h\u00f6rbares Ergebnis haben m\u00f6chtest. Damit deine Musik nach dem Abmischen professionell klingt, ben\u00f6tigst du aber Erfahrung und Wissen. Als Einsteiger hast du zwar beides nur rudiment\u00e4r, doch du kannst \u00fcber Zeit und M\u00fche vieles wettmachen. Wichtig ist, dass du schon bei der Aufnahme viele Details h\u00f6ren kannst. Dabei k\u00f6nnen dir ohrumschlie\u00dfende, geschlossene Studiokopfh\u00f6rer wie die <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/beyerdynamic_dt770pro.htm\">beyerdynamic DT-770 Pro<\/a>\u00a0helfen. Wenn du nach einiger Zeit auf einen gewachsenen Erfahrungsschatz und bew\u00e4hrte Arbeitsroutinen zur\u00fcckgreifen kannst, wirst du sehen, dass sich dieser Aufwand lohnt. Das ist der Moment, ab dem &#8222;Fix it in the Mix&#8220; f\u00fcr dich keine Rolle mehr spielen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-367505 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/269aa072fb64f19d3687fc778f2bdc2e11eff41bafe1fa8d81ef4738ae9561fd.jpg\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/269aa072fb64f19d3687fc778f2bdc2e11eff41bafe1fa8d81ef4738ae9561fd.jpg 568w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/269aa072fb64f19d3687fc778f2bdc2e11eff41bafe1fa8d81ef4738ae9561fd-300x177.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>2. Rivalisierende Instrumentierung<\/strong><\/h3>\n<p>Trotz optimaler EQ-Settings, ultrafetter Komprimierung und einer Armada von teuren Plugins klingt dein Mix noch immer nicht professionell? Dann solltest du einmal genauer hinh\u00f6ren, ob vielleicht Instrumente im Mix miteinander k\u00e4mpfen. Denn Profis perfektionieren das Zusammenspiel von Instrumenten, um zu ihrem Sound zu gelangen. Einige Produzenten setzen sogar nur die notwendigsten Instrumente ein, um einen m\u00f6glichst differenzierten Sound zu erzielen. Bei dieser Technik erg\u00e4nzt sich dann nicht nur der Klang der wenigen verschiedenen Instrumente. Auch eine gegenseitig komplettierende Spielweise kann wahre Wunder wirken. Dabei k\u00f6nnen sich Instrumente sowohl in der Auswahl der Tonh\u00f6he als auch in der Rhythmik erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Eine andere Technik ist das Stacken von Sounds. Hierbei werden unterschiedlich klingende Instrumente zeitgleich abgespielt. Viele sehr dicht klingende EDM-Lead-Sounds entstehen auf diese Weise. Fehlt es dem einen Instrument an H\u00f6hen, kann ein anderes zu Hilfe genommen werden. Wichtig ist dabei, dass du ein klangliches Ziel f\u00fcr deine Produktion vor Ohren hast. Suche dir also zwei oder drei professionelle Produktionen als Referenz und h\u00f6re genau hin, welche Instrumenten- und Soundauswahl dort am Start ist. Den besten Eindruck bekommst du dabei mit Hilfe von Monitor-Lautsprechern, die ausreichend fein aufl\u00f6send sind, wie den <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/genelec_8010_ap.htm\">Genelec 8010 AP<\/a> oder mit entsprechenden Studio-Kopfh\u00f6rern, wie dem <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/akg_k701.htm\">AKG K-701<\/a>.<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-367486 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/relationship-300x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/relationship-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/relationship-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/relationship.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio-300x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/dream_studio.jpg 1400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>3. Arrangement ohne Abwechslung<\/strong><\/h3>\n<p>Wer h\u00f6rt schon gerne einem Redner zu, der 3 bis 4 Minuten lang eint\u00f6nig auf demselben Level schreit? Wer schaut schon gern einen Film an, der von Anfang bis Ende ohne jede Atempause aus Explosionen und &#8222;Haudrauf&#8220; besteht? Ganz genau: kaum jemand. Dasselbe gilt f\u00fcr deine Songs. Wenn du den Zuh\u00f6rer fesseln m\u00f6chtest, solltest du zwischen den verschiedenen Parts deines Songs f\u00fcr Abwechslung sorgen. Dadurch wird dir sp\u00e4ter auch das Abmischen umso leichter fallen. Je sparsamer du beispielsweise die Strophen instrumentierst, desto einfacher wird es klanglich imposant in den Chorus einzusteigen. Du wirst sehen: Mit einem guten Arrangement der Instrumente mixt es sich beinahe wie von selbst.<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-367486 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/Credits-djgooree.blogspot.com_-300x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/Credits-djgooree.blogspot.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/Credits-djgooree.blogspot.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/Credits-djgooree.blogspot.com_.jpg 612w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/in-the-studio-300x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/in-the-studio-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/in-the-studio-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/in-the-studio.jpg 320w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>4. Falsche Equipmentwahl<\/strong><\/h3>\n<p>Das perfekte Mikrofon ist nicht das teuerste, sondern dasjenige, das am besten zu einer Stimme passt. Dasselbe gilt f\u00fcr Mikrofonvorverst\u00e4rker, den Klang von Kompressoren und Equalizern und so weiter und so fort. Wenn du in deinem Homestudio mit verschiedenen S\u00e4ngern und S\u00e4ngerinnen aufnimmst, lohnt es sich deshalb z.\u00a0B. eine kleine Auswahl von Mikrofonen am Start zu haben, die f\u00fcr unterschiedlichen Sound sorgen. So kannst du dann beispielsweise f\u00fcr dumpfere, belegte Stimmen ein Mikrofon verwenden, das den Klang deutlich heller f\u00e4rbt, wie das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/behringer_b2_pro.htm\">Behringer B2 Pro<\/a>. Bei Stimmen, die eher schrill klingen, setzt du dann vielleicht stattdessen ein B\u00e4ndchenmikrofon ein wie das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/the_tbone_rb500.htm\">the t.bone RB 500<\/a>. Die richtige Equipmentwahl sorgt rechtzeitig f\u00fcr einen entspannten Mix und eine gut klingende Produktion.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/the_tbone_rb500.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-367513 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/12663556_800-144x300.jpg\" alt=\"\" width=\"144\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/12663556_800-144x300.jpg 144w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/12663556_800.jpg 287w\" sizes=\"(max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>5. Kein Gain Staging<\/strong><\/h3>\n<p>Was zum Henker ist &#8222;Gain Staging&#8220;? Darunter verstehen Tontechniker das optimale Einrichten der Signalpegel an verschiedenen Recording- und Mix-Punkten. Die Pegelabstimmung beginnt bei der passenden Vorverst\u00e4rkung f\u00fcr ein Mikrofonsignal, \u00fcber den optimalen Pegel f\u00fcr dessen A\/D-Wandlung und die Eingangs\u2011\/Ausgangspegel diverser Plugins, bis hin zu Gruppenspuren und der Stereosumme im Master-Kanal.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Beispielsweise solltest du nicht jedes Plug-in an dessen Eingang zwangsl\u00e4ufig mit demselben Signalpegel versorgen. Einige (wenige) Hersteller weisen in ihren Handb\u00fcchern und Dokumentationen auf die optimalen Eingangspegel f\u00fcr ihre Plug-ins hin. Solche Angaben findest du zum Beispiel bei Plu-ins von Slate Digital, wie der <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/slate_digital_virtual_tube_collection.htm\">Virtual Tube Collection<\/a>, und auch bei vielen Plug-ins von UAD, die du u.\u00a0a. \u00fcber ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/universal_audio_apollo_twin_mkii_duo.htm\">Apollo Twin MKII Duo<\/a> in die DAW einbinden kannst.<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-367486 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"258\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/416549-300x258.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/416549-300x258.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/416549.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"257\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/11749600_800-300x257.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/11749600_800-300x257.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2019\/05\/11749600_800.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr einen profim\u00e4\u00dfigen Sound gilt es also deutlich mehr zu beachten als &#8222;nur&#8220; die besten Mix-Techniken zu kennen. Bringst du das Durchhalteverm\u00f6gen auf, um ohne Verschieberitis zu arbeiten? Machst du dir die M\u00fche rivalisierende Instrumentierungen zu vermeiden? Sorgst du mit deinem Arrangement f\u00fcr gen\u00fcgend Abwechslung und suchst schon beim Recording das passende Equipment aus? Und achtest du an jeder Stelle deines Recording-Projekts auf eine optimale Aussteuerung der Audiosignale? Dann vermeidest du f\u00fcnf typische Homerecording-Fehler und bist auf einem guten Weg zu deinem eigenen Profi-Sound.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Habt ihr noch Tipps? Wir freuen uns auf eure Kommentare!\u00a0\u270d<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel Spa\u00df mit unseren Tipps!<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":367496,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tblog_post_audio_url":"","footnotes":""},"categories":[10722],"tags":[7582,2180,2126],"class_list":["post-367486","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-learn","tag-homestudio","tag-recording","tag-tipps"],"category_colors":{"color_key":"learn","css_classes":{"text":"cat-learn","text_light":"cat-learn-light","bg":"cat-bg-learn","bg_light":"cat-bg-learn-light","border":"cat-border-learn","text_on_bg":"cat-text-on-learn"}},"reading_time":{"minutes":5,"formatted":"5 Min."},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=367486"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367486\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/367496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=367486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=367486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=367486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}