{"id":1534,"date":"2014-06-06T10:30:21","date_gmt":"2014-06-06T08:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=1534"},"modified":"2014-06-24T12:01:31","modified_gmt":"2014-06-24T10:01:31","slug":"t-rex-60th-anniversary-thomann-edition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/gear\/t-rex-60th-anniversary-thomann-edition\/","title":{"rendered":"T-Rex 60th Anniversary Thomann Edition"},"content":{"rendered":"<p>Und weiter geht es mit den\u00a0<strong>60th Anniversary Specials<\/strong> anl\u00e4sslich unseres <strong>Firmenjubil\u00e4ums<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1648\" aria-describedby=\"caption-attachment-1648\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ali.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1648\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/ali-300x199.jpg\" alt=\"Ali Reuther in seinem Effekt-Raum\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/ali-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/ali-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/ali.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1648\" class=\"wp-caption-text\">Ali Reuther in seinem Effekt-Raum<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nachdem wir\u00a0euch letzte Woche <strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/60-jahre-thomann-zeit-fuer-ein-paar-limitierte-sondermodelle\/\" target=\"_blank\">einen Teil der limitierten Fender, PRS und LTD Gitarren<\/a><\/strong> pr\u00e4sentiert haben, sind diese Woche exklusive Gitarren-Effekte an der Reihe. Zusammen mit\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/t-rex.html\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\">T-Rex<\/span><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.t-rex-effects.com\/#sound-possibilities\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\">(Offizielle Seite)<\/span><\/a><\/strong> haben wir gleich vier neue Kistchen\u00a0f\u00fcr euch entwickelt. Zwei Zerrer, ein Delay und ein Reverb, die sowohl <strong>technisch<\/strong> als auch <strong>preislich<\/strong> so noch nicht dagewesen sind. Unser <strong>Effektspezialist Ali Reuter<\/strong> aus der Gitarrenabteilung hat sich die vier Neuen mal etwas genauer angeschaut und euch die interessantesten Features heraus geschrieben.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/t_rex_ego_drive.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Ego Drive<\/span><\/a><\/h3>\n<p>Der Ego Drive ist ein <strong>Zerrer<\/strong> mit einem zus\u00e4tzlichen,\u00a0<strong>neutralen Volume Boost<\/strong>. Im Signalweg kommt zuerst die Overdrive Sektion und dann der Booster. Somit bekommt der Gitarrist\u00a0bei der Aktivierung von Boost und Overdrive eine <strong>Sololautst\u00e4rke,<\/strong>\u00a0die sich vom Bandsound absetzt. Der eigentliche Sound \u00e4ndert sich dabei nicht.\u00a0Der Boost kann<strong>\u00a0auch ohne Drive<\/strong>\u00a0verwendet werden, wodurch dem Spieler auch im Clean-Sound die Lautst\u00e4rke-Anhebung zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1635\" aria-describedby=\"caption-attachment-1635\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC03653.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1635 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC03653-300x199.jpg\" alt=\"T-Rex Ego Drive\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC03653-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC03653-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC03653.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1635\" class=\"wp-caption-text\">T-Rex Ego Drive<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nun zum <strong>eigentlichen Sound:<\/strong>\u00a0Der Grundcharakter ist relativ mittig abgestimmt, damit sich der Gitarrist im <strong>Bandkontext<\/strong> gut durchsetzt. Vom Verzerrungsgrad deckt der Ego alles von clean \u00fcber leicht schmutzig, Blues\u00a0bis rockig ab. Mit einer kr\u00e4ftigen Humbucker-Gitarre kommen auch\u00a0Hard-Rock-Riffs richtig fett.<\/p>\n<p>Extrem gut verh\u00e4lt sich dieses Pedal <strong>bei dynamischer Spielweise<\/strong>. Allein \u00fcber die Anschlagsst\u00e4rke l\u00e4sst sich der Ton sehr gut formen und die <strong>Zerre beeinflussen<\/strong>.\u00a0Eine weitere Besonderheit ist der &#8222;<strong>Blend<\/strong>&#8220; Regler. Er bietet\u00a0dem Spieler die Option,\u00a0auf Wunsch einen gewissen Clean-Anteil zum Sound dazu zu regeln. Dies erh\u00f6ht nochmals das <strong>Durchsetzungsverm\u00f6gen<\/strong> im Bandgef\u00fcge.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=x8d0TXDqGZ0&amp;list=UUrPHxHPnSvHzNNYbJlYoyGQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ego Drive Test Video<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/t_rex_dual_drive.htm\" target=\"_blank\">Dual Drive<\/a><\/strong><\/span><\/h3>\n<figure id=\"attachment_1636\" aria-describedby=\"caption-attachment-1636\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036581.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1636 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036581-300x216.jpg\" alt=\"T-Rex Dual Drive\" width=\"300\" height=\"216\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1636\" class=\"wp-caption-text\">T-Rex Dual Drive<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dieses Pedal <strong>verf\u00fcgt \u00fcber zwei<\/strong>, nicht ganz identische, <strong>Overdrive Sounds<\/strong>. Die Verzerrung des zweiten Kanals beginnt dort, wo die des ersten Kanals endet.\u00a0Im Gegensatz zum Ego Drive klingt der Dual im ersten Kanal noch <strong>etwas mittiger<\/strong> und einen Tick weicher vom Anschlag her. Ich w\u00fcrde den Effekt daher\u00a0als etwas &#8222;<strong>amerikanischer<\/strong>&#8220; bezeichnen, denn auch der &#8222;Attack&#8220; ist nicht ganz so exakt wie bei einem britischen Sound. Daf\u00fcr klingen Single Coils hier um einiges ausgewogener und w\u00e4rmer. Der erste Kanal eignet sich hervorragend f\u00fcr <strong>twangige Country- und Bluessounds<\/strong> mit Single Coil Gitarren und f\u00fcr deftige <strong>Rocksounds mit Humbucker<\/strong>.<\/p>\n<p>Der zweite Kanal f\u00fcgt zun\u00e4chst <strong>mehr Gain<\/strong>\u00a0hinzu. Der Sound wird angenehm\u00a0f\u00fcr\u00a0einen singenden Solo-Sound leicht komprimiert. Hier ist nach wie vor der weichere (amerikanische) Charakter h\u00f6rbar. Ein <a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/marshall.html\" target=\"_blank\"><strong>Marshall<\/strong><\/a> mit vorgeschaltetem <a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/search_dir.html?sw=tubescreamer+ibanez&amp;bn=&amp;gk=\" target=\"_blank\"><strong>Tubescreamer<\/strong><\/a> klingt akzentuierter, der Dual Drive eindeutig &#8222;<strong>samtiger<\/strong>&#8220; und zum Teil sogar etwas <strong>fuzzy<\/strong>. Dies ist eine sehr sch\u00f6ne Alternative zum sonst so oft geh\u00f6rten Leadsound. Sowohl vom Verzerrungsgrad als auch von der Lautst\u00e4rke her kann man <strong>beide Sounds perfekt<\/strong> aufeinander abstimmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HI5q5FiTluQ&amp;list=UUrPHxHPnSvHzNNYbJlYoyGQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Dual Drive Test Video<\/strong><\/a><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/t_rex_play_back.htm\" target=\"_blank\">Playback Delay<\/a><\/strong><\/span><\/h3>\n<figure id=\"attachment_1637\" aria-describedby=\"caption-attachment-1637\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036631.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1637 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036631-300x199.jpg\" alt=\"T-Rex Play Back\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036631-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036631-768x510.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036631.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1637\" class=\"wp-caption-text\">T-Rex Play Back<\/figcaption><\/figure>\n<p>Unser Playback Delay hat neben der zu erwartenden Ausr\u00fcstung,\u00a0<strong>zwei besonders interessante Zusatzfeatures<\/strong>. Zun\u00e4chst kann das Pedal je nach Einstellung des Tone-, Bite- und Delayreglers <strong>das gesamte Ausgangssignal<\/strong> anheben. Dies macht sowohl im cleanen als auch im verzerrten Sound Sinn, denn neben Delay l\u00e4sst sich so auch die <strong>Lautst\u00e4rke anheben<\/strong>.\u00a0Somit spart man sich eventuell einen zus\u00e4tzlichen Booster.<\/p>\n<p>Die zweite Besonderheit ist der &#8222;<strong>schwebende<\/strong>&#8222;, <strong>chorusartige Sound<\/strong> des Delays. Es l\u00e4sst alles auf Anhieb weicher, homogener, schwebender klingen. Auch der Grundsound wird minimal zum Positiven hin ver\u00e4ndert. Der Ton wird &#8211; unabh\u00e4ngig vom Delay &#8211; etwas mittiger, <strong>runder und insgesamt w\u00e4rmer<\/strong>. Dies ist klanglich eine\u00a0<strong>perfekte Mischung<\/strong> aus analogem und modernem Delaysound.<br \/>\nDer eingebaute Tap-Schalter steigert den <strong>Bedienungskomfort<\/strong>\u00a0und\u00a0macht einen weiteren Taster samt Kabel auf dem Pedalboard \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MNv27qq98NU&amp;list=UUrPHxHPnSvHzNNYbJlYoyGQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Play Back Test Video<\/strong><\/a><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.thomann.de\/de\/t_rex_play_ghost_tone.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Ghost Tone Reverb<\/span><\/a><\/h3>\n<p>Eine der Besonderheiten des Ghost Tone ist, dass man per Fu\u00dfschalter zwischen<br \/>\n<strong>4 Hallarten<\/strong> wechseln kann. Dies ist mir bei keinem anderen, nicht programmierbaren Bodentreter bekannt! So kann der Spieler\u00a0ohne jeglichen Programmiervorgang zwischen Spring, Room, Hall und LFO wechseln. Dies erh\u00f6ht den Bedienungskomfort enorm und macht diesen Reverb <strong>sehr flexibel<\/strong> einsetzbar. Man hat immer in Sekundenschnelle den <strong>passenden Sound<\/strong>\u00a0ausgew\u00e4hlt. Der Ghost Tone klingt sowohl in Verbindung mit E-Gitarren, als auch mit akustischen Gitarren <strong>mehr als \u00fcberzeugend<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1638\" aria-describedby=\"caption-attachment-1638\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036661.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1638\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/DSC036661-300x219.jpg\" alt=\"T-Rex Ghost Tone\" width=\"300\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036661-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036661-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2014\/05\/DSC036661.jpg 770w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1638\" class=\"wp-caption-text\">T-Rex Ghost Tone<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein weiteres\u00a0<strong>Schmankerl\u00a0<\/strong>ist der Volumeregler. Bei Bedarf kann man hier zusammen mit der Aktivierung des Reverbs auch noch die Gesamtlautst\u00e4rke anheben.\u00a0Dies macht hier, genau wie beim Playback Delay, die Verwendung eines zus\u00e4tzlichen <strong>Lautst\u00e4rkeboosters<\/strong>\u00a0\u00fcberfl\u00fcssig.<br \/>\n&#8222;Spring&#8220; ist ein \u00fcberzeugender Federhall der zum Gl\u00fcck nicht so sehr &#8222;scheppert&#8220; wie manch anderer. So ist er\u00a0angenehm und <strong>allroundm\u00e4\u00dfig einsetzbar<\/strong>.<\/p>\n<p>&#8222;Room&#8220; ist sehr sch\u00f6n im Hintergrund einsetzbar, um den Sound einfach etwas anzudicken. Es ist\u00a0zwar kein wirklich h\u00f6rbarer Hall, aber es klingt deutlich\u00a0<strong>runder und angenehmer<\/strong>.<br \/>\n&#8222;Hall&#8220; ist ein absolut gelungener, langer Reverb. Er unterst\u00fctzt jedes Solo, egal ob clean, verzerrt oder akustisch enorm. Jeder gespielte Ton erh\u00e4lt eine gewisse <strong>W\u00e4rme, Tiefe und Tragf\u00e4higkeit<\/strong>.<br \/>\n&#8222;LFO&#8220; ist von der Decaytime (Halldauer) genau zwischen Room und Hall angesiedelt. Somit hat man immer 4 unterschiedlich <strong>lang klingende Reverbs<\/strong>, sofort abrufbar.\u00a0Dies ist in der Livesituation \u00e4u\u00dferst hilfreich und dazu noch <strong>einfach zu bedienen<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JEmZCYO2j24&amp;list=UUrPHxHPnSvHzNNYbJlYoyGQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ghost Tone Test Video<\/strong><\/a><\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-2694634892\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-3292195058\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammen mit T-Rex haben wir gleich vier Stompboxen f\u00fcr euch entwickelt. 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