{"id":104411,"date":"2018-04-05T16:15:05","date_gmt":"2018-04-05T14:15:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/?p=104411"},"modified":"2018-04-06T11:48:54","modified_gmt":"2018-04-06T09:48:54","slug":"mein-erstes-banjo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/gear\/mein-erstes-banjo\/","title":{"rendered":"Mein erstes Banjo"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Banjo<\/strong><\/a>? Ist das nicht das Ding, das von unseren Eltern \u2013 ach, was sage ich \u2013 unseren Urgro\u00dfeltern in Dixi-Combos gespielt wurde, im besten Fall? Oder im Country &amp; Western? Aber sp\u00e4testens seit dem Erfolg von Bands wie<strong> Mumford &amp; Sons<\/strong> oder dem deutschen Songpoeten Stefan Stoppok geht auch hierzulande das Interesse an diesem uramerikanischen Instrument durch die Decke.<\/p>\n<p>Wer mit dem Banjo lieb\u00e4ugelt, hat zuerst einmal die Qual der Wahl:<br \/>\nWelches <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> soll es denn sein? Ein Fivestring? Ein Tenor? Ein Gitarrenbanjo? Oder eine der anderen Spielarten? Banjos sind weniger klar definiert als <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/gitarren_baesse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Gitarren<\/strong><\/a>. Wenn es ein <strong>Fell<\/strong> besitzt und einen Hals mit <strong>Saiten<\/strong>, ist es ein Banjo.<\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> besteht aus einem Kessel, der aus Holz oder aus Metall gefertigt sein kann. Er ist \u00e4hnlich wie eine Trommel mit einem Fell bespannt. An einem Ende des Kessels setzt ein Hals an, am anderen sind die Saiten befestigt. Die Schwingungs\u00fcbertragung erfolgt \u00fcber einen h\u00f6lzernen Steg, der in der N\u00e4he des unteren Kesselrandes auf dem Fell steht und durch den Saitendruck gehalten wird. Dadurch wird sehr schnell sehr viel Energie auf das Fell \u00fcbertragen, was das Sustain zwar verk\u00fcrzt, aber den Schallpegel enorm erh\u00f6ht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Achtung: Ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> ist laut!<\/h3>\n<p>Einigen findigen Instrumentenbauern war das noch immer zu leise, und sie haben zwei Bauteile erfunden, die es noch lauter machen: den Resonator und den Tone-Ring. Der Resonator ist eine Art Sch\u00fcssel, der auf der R\u00fcckseite des eigentlich offenen <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjos<\/a> befestigt wird. Er reflektiert den nach hinten abgestrahlten Schall nach vorn. Der Tone Ring ist ein massiver Metallring, der zwischen Holzkessel und Fell montiert ist. Ein so ausgestattetes Banjo t\u00f6nt wesentlich lauter und pr\u00e4senter als ein traditionelles \u201eopen back\u201c \u2013 kann aber auch bis zu sechs Kilogramm oder noch schwerer sein. Ob man das will, steht auf einem anderen Blatt. Und deswegen gibt es nach wie vor <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjos<\/a> ohne Tone Ring und ohne Resonator.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">F\u00fcnf Saiten: das Traditionelle<\/h3>\n<p>Trotz der vielen Varianten gibt es einen Favoriten. F\u00fcr viele Musiker gilt das f\u00fcnfsaitige <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> als das einzig wahre und echte. Und tats\u00e4chlich ist es auch die erste Entwicklungsstufe des modernen <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\">Banjos<\/a>. Allerdings war es damals \u2013 vor beinahe 200 Jahren \u2013 mit Darmsaiten ausgestattet und verf\u00fcgte \u00fcber keine B\u00fcnde. Tats\u00e4chlich werden solche Banjos noch heute gespielt, allerdings nur von Spezialisten.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcnfsaitig\u201c ist es nicht in dem Sinne, wie beispielsweise Keith Richards Telecaster f\u00fcnfsaitig ist. Zwar besitzt es f\u00fcnf Saiten, aber die f\u00fcnfte ist verk\u00fcrzt \u2013 sie setzt erst am f\u00fcnften Bund an. Sie ist direkt neben der tiefsten Saite angeordnet, wird aber am h\u00f6chsten gestimmt! Meist schwingt sie leer mit. Wenn sie gegriffen wird, dann oft mit dem Daumen der Greifhand. Mein alter Gitarrenlehrer w\u00fcrde sich im Grabe umdrehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Stimmungssache<\/h3>\n<p>In Sachen Stimmung hat sich mit der Bluegrass-Stimmung (g\u2019-d-g-b-d\u2019) ein Quasi-Standard eingeb\u00fcrgert. Das ist erstaunlich nah an der Standardstimmung der Gitarre. Wer es nicht glaubt, braucht nur die hohe d-Saite einen Ganzton nach e zu stimmen und normale Gitarrengriffe zu versuchen. Es ist also gar nicht so schwer, sich als Gitarrist auf das f\u00fcnfsaitige <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> einzulassen.<\/p>\n<p>Wer es versuchen will, wird aber schnell feststellen, dass ein Banjo ganz sch\u00f6n teuer sein kann. Viel Zeit bei der Herstellung geht dabei in die oft sehr aufwendigen Perlmutteinlagen. Es geht aber auch schlichter und billiger, wie beispielsweise das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/recording_king_dirty_30s_open_back_banjo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Recording King Dirty 30s Open Back Banjo<\/a> oder das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/epiphone_mb100.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Epiphone MB-100<\/a> belegen, die auf solche Einlagen fast v\u00f6llig verzichten. Einen sehr genauen Blick ist auch das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/deering_goodtime_banjo_starter_package.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deering Goodtime Banjo Starter Package<\/a> wert. Hier wird dem hoffnungsvollen Einsteiger ein Rundum-Sorglos-Paket geboten, welches neben dem sehr schicken Instrument selbst \u2013 Made in USA \u2013 auch Gigbag, Gurt, Stimmger\u00e4t, Fingerpicks und sogar eine Lern-DVD enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-104411 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"107\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/218236-107x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/218236-107x300.jpg 107w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/218236.jpg 145w\" sizes=\"(max-width: 107px) 100vw, 107px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"95\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/347253-95x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Laut? Lauter!<\/h3>\n<p>Hier sticht uns ein Begriff ins Auge: Open Back. Gibt es denn auch ein Closed Back? Das gibt es tats\u00e4chlich, wenn auch nicht unter diesem Namen. Am Anfang dieses Artikels habe ich vom Resonator gesprochen, der das Banjo nach hinten abschlie\u00dft und den Schall nach vorn umlenkt \u2013 und es so noch lauter macht, als es ohnehin schon ist. Auch ein solches Instrument muss nicht die Welt kosten \u2013 seht euch einmal das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_hbj25_banjo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Harley Benton HBJ-25<\/a> an! In dieser Ausf\u00fchrung ist es das ultimative Bluegrass-Werkzeug mit enormer Durchschlagskraft!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_hbj25_banjo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-104417 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/140006-114x300.jpg\" alt=\"Harley Benton HBJ-25 5-String-Banjo\" width=\"114\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/140006-114x300.jpg 114w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/140006.jpg 159w\" sizes=\"(max-width: 114px) 100vw, 114px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Vier Saiten: das Jazzige<\/h3>\n<p>Die hohe Lautst\u00e4rke des <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjos<\/a> ist nat\u00fcrlich ideal, um in einem ebenfalls lauten Umfeld zu bestehen. Daher wurde es h\u00e4ufig als Rhythmusinstrument eingesetzt, als es noch keine Verst\u00e4rkung gab. Allerdings wurde daf\u00fcr vor allem das viersaitige Tenor-Banjo benutzt. Es besitzt eine k\u00fcrzere Mensur und wird h\u00f6her und in Quinten gestimmt. Hier kommt je nach Instrument die Tenorstimmung c-g-d\u2019-a\u2019 oder die tiefere \u201eirische\u201c Stimmung G-d-a-e\u2019 eine Oktave unter der <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/mandolinen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandoline<\/a> zur Anwendung.<\/p>\n<p>Dieser Banjo-Typ ist in den 1920er-Jahren das am weitesten verbreitete Modell gewesen! Heutzutage f\u00fchrt es zumindest hierzulande eher ein Nischendasein und wird haupts\u00e4chlich von Dixi-Kapellen und irischen Bands im Fahrtwasser der \u201eDubliners\u201c benutzt. Wer jedoch diese Musik spielt (speziell Irish Folk ist wieder schwer im Kommen), wird sich ein solches Instrument wie beispielsweise das Deering Goodtime Openback Tenor zulegen wollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/deering_goodtime_openback_tenor.htm?ref=search_rslt_Deering+Goodtime+Openback+Tenor_205942_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-104419 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/205942-123x300.jpg\" alt=\"Deering Goodtime Openback Tenor\" width=\"123\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/205942-123x300.jpg 123w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/205942.jpg 172w\" sizes=\"(max-width: 123px) 100vw, 123px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine zunehmend popul\u00e4re Variante des viersaitigen <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjos<\/a> ist das Ukulelenbanjo wie beispielsweise das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_bju_10_banjo_ukulele.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Harley Benton BJU-10 Banjo Ukulele<\/a>. Hier wird ein entsprechend kurzer Hals mit einem passenden verkleinerten Kessel kombiniert, was einen sehr knackigen <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/ukulelen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukulelen<\/a>-Sound liefert. Manche Hersteller verwenden auch einen normal gro\u00dfen Kessel, wodurch der Klang weicher wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_bju_10_banjo_ukulele.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-104418 size-medium\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/9547814_800-109x300.jpg\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/9547814_800-109x300.jpg 109w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/9547814_800.jpg 226w\" sizes=\"(max-width: 109px) 100vw, 109px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Sechs Saiten: das Untersch\u00e4tzte<\/h3>\n<p>Was geschieht wohl, wenn man eine <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/gitarren_baesse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gitarre<\/a> mit einer Trommel kreuzt? Dann erh\u00e4lt man ein sechssaitiges oder Gitarren-Banjo \u2013 so genannt, da die Saiten in der gebr\u00e4uchlichsten Bauart wie bei einer <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/gitarren_baesse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gitarre<\/a> gestimmt sind, also E-A-d-g-b-e\u2019. Dieser Banjotyp wird h\u00e4ufig von Gitarristen gespielt, denen man nachsagt, sie wollen die abweichenden Griffe eines \u201erichtigen\u201c <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjos<\/a> nicht lernen. Jedoch befinden sie sich in bester Gesellschaft, denn schon in der Kapelle von Louis Armstrong wurde das sechssaitige Banjo gespielt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Gitarristen bietet das sechssaitige Banjo eine willkommene Abwechslung und eine Inspirationsquelle, denn mit dem v\u00f6llig anderen Klang gehen neue Ideen und Spieltechniken einher. Gleichzeitig sind \u201eFeel\u201c und Bespielbarkeit sehr \u00e4hnlich, wenn das Banjo eine Gitarren-Mensur besitzt, so wie es das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_hbj-26_banjo.htm?ref=search_rslt_Harley+Benton+HBJ-26+6-String+Banjo_140007_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Harley Benton HBJ-26 6-String Banjo<\/a> aufweist. Soll es jedoch eher den traditionellen Banjoklang liefern, sollte man zu einem Instrument mit l\u00e4ngerer Mensur wie dem <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/harley_benton_bj_65pro_6_string_banjo.htm?ref=search_rslt_Harley+Benton+BJ-65Pro+6+String+Banjo_345289_0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Harley Benton BJ-65Pro 6 String Banjo<\/a> greifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-104411 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"116\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/345289-116x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/345289-116x300.jpg 116w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/345289.jpg 163w\" sizes=\"(max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"114\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/140007-114x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/140007-114x300.jpg 114w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2018\/03\/140007.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 114px) 100vw, 114px\" \/>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Worauf muss ich achten?<\/h3>\n<p>Wer schon einmal ein Instrument ausgesucht hat, kennt die wichtigsten Punkte: Zuerst einmal muss sich das <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> gut anf\u00fchlen. Der Hals sollte schlank in der Hand liegen, es sollten keine scharfen Kanten zu sp\u00fcren sein. Speziell an der Griffbrettkante k\u00f6nnen die Bundst\u00e4bchen herausstehen, wenn das Holz etwas geschrumpft ist \u2013 was \u00fcblicherweise kein Fehler bei der Holzauswahl ist, sondern eine Folge trockener Luft. Das kann aber jede Werkstatt schnell in Ordnung bringen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem muss das Instrument perfekt eingestellt sein. Halskr\u00fcmmung, Sattelkerben, Saitenlage, Fellspannung und Stegposition sind die wichtigen Stichworte. Diese Punkte sind in unserer Werkstatt nat\u00fcrlich schon gecheckt, sodass ihr von uns ein spielf\u00e4higes Instrument \u201eout of the box\u201c bekommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Was fehlt nun noch?<\/h3>\n<p>Wenn ihr euch ein <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Banjo<\/a> kauft, solltet ihr ein paar Zubeh\u00f6rteile gleich mit ordern, sofern ihr euch nicht gleich ein Bundle besorgt. Ein Instrument m\u00f6chte gesch\u00fctzt werden. G\u00f6nnt euch also gleich einen Koffer oder ein Gigbag dazu. Auch ein Stimmger\u00e4t ist eine sinnvolle Investition. Wie ich weiter oben schon angemerkt habe, kann ein Banjo recht schwer sein. Ein sch\u00f6n breiter, weich gepolsterter Gurt ist daher kein Luxus. Lieb\u00e4ugelt ihr mit der traditionellen Clawhammer-Spielweise eines Pete Seeger, seid ihr nun gut ausger\u00fcstet. Solltet ihr es jedoch mehr mit Bluegrass haben, fehlt euch nun noch ein Satz Fingerpicks. So ausgestattet k\u00f6nnt ihr endlich loslegen \u2013 yee-haw!<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Beratung &amp; Produkte<\/h3>\n<p><strong>Falls du noch Fragen hast oder beraten werden m\u00f6chtest, dann sind wir gerne als Ansprechpartner f\u00fcr dich da! Komm bei uns in der <a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/compinfo_tour_11.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gitarrenabteilung<\/a> in\u00a0<a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Treppendorf,+96138+Burgebrach\/@49.8024061,10.7329946,17z\/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x47a2168c15e53de7:0x202ab94abcf23658\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Treppendorf<\/a>\u00a0vorbei oder melde dich per\u00a0<a href=\"mailto:drums@thomann.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">E-Mail<\/a>\u00a0oder telefonisch unter\u00a0(09546) 9223 20\u00a0bei uns!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/banjos.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Zu allen Banjos auf thomann.de<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/de\/bluegrass_instrumente.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Kategorie Bluegrass-Instrumenten auf thomann.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-104424 \" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/folk_days_.jpg\" alt=\"\" width=\"281\" height=\"428\" \/><\/p>\n<p>Vom 3. bis 9. April 2018 steigen unsere\u00a0<strong>#ThomannFolkDays<\/strong>, insbesondere auf\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/musikhausthomann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a><\/strong>\u00a0und\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/thomann.music\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Instagram<\/a><\/strong>. Es dreht sich alles rund um Folk, Bluegrass und die dazugeh\u00f6renden Instrumente.<\/p>\n<p>F\u00fcr Folk- und Bluegrassbegeisterte haben wir\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/musikhausthomann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">exklusive Deals<\/a><\/strong>,\u00a0<strong>VIP-Artist-Videos<\/strong>, hilfreiche\u00a0<strong>Artikel<\/strong>\u00a0hier auf dem t.blog und allerlei Unterhaltsames im Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/musikhausthomann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-110420 size-full\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/folk-days-header.png\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/folk-days-header.png 640w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/folk-days-header-300x111.png 300w\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"237\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"advads-content-injection-after-content advads-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"advads-794313107\"><div class=\"advads-adlabel\">ANZEIGE<\/div><div id=\"advads-1850735132\"><a href=\"https:\/\/www.thomann.de\/intl\/index.html?utm_medium=display&#038;utm_source=partnersite&#038;utm_campaign=branding&#038;utm_content=thoshop&#038;utm_term=gemischt\" target=\"_blank\" aria-label=\"2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01.jpg 728w, https:\/\/www.thomann.de\/blog\/app\/uploads\/sites\/2\/2025\/05\/2502_Gear_Banner_Gemischt_729x90_DE_v01-300x37.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" width=\"728\" height=\"90\"   \/><\/a><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier erhaltet ihr eine Einf\u00fchrung und Hilfe beim ersten Instrument.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":110505,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tblog_post_audio_url":"","footnotes":""},"categories":[922],"tags":[4154,4156,1464],"class_list":["post-104411","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gear","tag-folkdays","tag-banjo-de","tag-gitarre"],"category_colors":{"color_key":"gear","css_classes":{"text":"cat-gear","text_light":"cat-gear-light","bg":"cat-bg-gear","bg_light":"cat-bg-gear-light","border":"cat-border-gear","text_on_bg":"cat-text-on-gear"}},"reading_time":{"minutes":7,"formatted":"7 Min."},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104411"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104411\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/110505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.thomann.de\/blog\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}