Thomann Top 5 Bässe 2018

Thomann Top 5 Bässe 2018

Ein guter E-Bass muss teuer sein? Von wegen! Der Tieftöner von heute kann sich über erstklassig verarbeitete Instrumente aus hochwertigen Komponenten freuen, die für einen druckvollen und durchsetzungsstarken Sound in jedem Bandgefüge sorgen. Macht euch bereit, liebe Bassistinnen und Bassisten – hier kommt unsere „Top 5“-Auswahl an E-Bässen aus dem Jahr 2018! 🎸🎶


 

Sire Marcus Miller M2 5 Transparent Black

Die Firma Sire hat in den letzten Jahren einen kometenhaften Aufstieg in der Szene verzeichnen können. Grund dafür war nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Bass-Megastar Marcus Miller, der als Mitentwickler und Namensgeber für die Bassmodelle der Company aus Fernost ins Boot geholt wurde. Klar, dass Mr Miller weiß, worauf es bei einem guten E-Bass ankommt!

Neben den super erfolgreichen Jazz-Bass-Modellen kommt der Sire Marcus Miller M2 mit einer eher eigenständigen, modernen Optik daher. Der transparent schwarz lackierte Body des M2 besteht aus Mahagoni, der Hals ist aus Ahorn, und das Griffbrett aus (natürlich CITES-zertifiziertem!) Palisander.

24 sauber eingesetzte Medium-Bünde laden bei Bedarf zu ungebremsten Solo-Ausflügen ein, und die zwei kräftigen „Marcus Blue“-Humbucker sorgen im Zusammenspiel mit der ausgeklügelten „Marcus Heritage 3“-Elektronik für umwerfende Wandelbarkeit im super straffen und kräftigen Ton. Und das Beste: Dieses gnadenlose Package gibt es für weniger als 400,– Euro!


 

Fender SQ Jaguar Special Bass BK

Der Fender Jaguar Bass steht zwar seit jeher im Schatten seiner großen Brüder: dem Jazz Bass und dem Precision Bass. Und doch hat dieses Modell mit seiner extravaganten Optik viele Fans weltweit, darunter auch namhafte Tieftöner wie Sergio Vega von den Deftones.

Dieses leicht modifizierte Jaguar-Modell der Fender-Tochter Squier kommt zu einem unschlagbaren Preis mit einem Agathis-Body und einem Ahorn-Hals mit einem Griffbrett aus Indian Laurel. Die Elektronik wurde im Vergleich zum Original deutlich abgespeckt und die Mensur verkürzt (Short Scale), was das Handling gerade für E-Bass-Neulinge sehr erleichtert.

Als Tonabnehmer stehen ein wuchtig klingender Preci-Pickup in der Halsposition sowie ein knackiger J-Style-Singlecoil am Steg zur Verfügung. Das Ergebnis: klassische Fender-Sounds mit gnadenlos gutem Handling!


 

Harley Benton JB-40FL 2-Tone Sunburst

Der bundlose E-Bass ist seit der Schaffenszeit von Basslegende Jaco Pastorius (1951 – 1987) aus der tieffrequenten Klangpalette nicht mehr wegzudenken. Was aber, wenn man – wie die meisten Bassisten – nur gelegentlich zum Fretless-Bass greift und deshalb nicht extra ein teures Instrument anschaffen möchte? Harley Benton hat die Antwort:  Der JB-40FL kommt in einem klassischen 2-Tone-Sunburst zu einem äußerst geldbeutelschonenden Kurs!

Der Body besteht aus Esche, der geschraubte Hals ist aus Ahorn und das Griffbrett aus Blackwood. Zwei Volume-Regler sind für die Lautstärke der AlNiCo-Singlecoils zuständig, zur Klangformung dient eine passive Höhenblende. Ganz klar, an diesen Zutaten hätte sogar Jaco himself seine Freude gehabt!

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Pluspunkt dieses Modells: Bei der beim Fretless naturgemäß etwas heiklen Intonation helfen dem Spieler 20 Bundlinien auf dem Fretboard!


 

Epiphone Thunderbird Vintage Pro TS

DER Rockbass schlechthin, bekannt gemacht durch Basslegenden wie Nikki Sixx (Mötley Crüe), John Entwistle (The Who) oder Krist Novoselic (Nirvana)!

Es passiert nicht alle Tage, dass eine Firmentochter der Haupt-Company mit ihren Produkten das Fürchten lehrt. Im Falle von Epiphones Thunderbird Vintage Pro TS muss sich Gibson aber schon ziemlich warm anziehen, denn dieses Remake des legendären Thunderbird-Basses kommt mit seinen erlesenen Zutaten so nah an das Original, dass man es kaum glauben kann!

Die Zutaten: Mahagoni-Body, siebenstreifiger Hals aus Mahagoni und Walnuss, Blackwood-Griffbrett, 20 Medium Frets, Epiphone Probucker 760 in der Hals- und Stegposition. Dazu gibt es (ebenfalls wie beim Original aus den 1960ern!) eine zweiteilige Bridge. Das alles bekommt man für ein Bruchteil dessen, was man für ein neues Gibson-Modell hinblättern muss – von einem Vintage-Thunderbird mal ganz zu schweigen. Hearing is believing!

 


ESP LTD F-205FM Walnut Brown Satin

Wo wir gerade bei Rockbass sind … Freunde der härteren Gangarten bevorzugen bekanntlich Bassmodelle mit einer entsprechenden Optik. Der ESP LTD F-205FM lässt mit seiner kantigen Formgebung garantiert die Mundwinkel eines jeden Metallers nach oben schnellen.

Aber: Hier stimmt nicht nur die Optik, denn in den Linde-Korpus mit Riegelahorn-Decke wurden zwei super satt und drückend klingende EMG-Soapbar-Pickups eingebaut. Der Klang der Tonabnehmer kann mithilfe einer dreibandigen Aktiv-Elektronik in jede gewünschte Richtung gelenkt werden.

Hinzu kommt, dass der natürliche Sound des F-205FM aufgrund der extralangen 35-Zoll-Mensur ohnehin schon über ein ellenlanges Sustain verfügt. Und dank des 24-bündigen Griffbretts aus Roasted Jatoba und dem großzügigen unteren Cutaway können sich zurückhaltende Groover ebenso frei austoben wie hyperaktive Solisten! Metalherz, was willst du mehr?


Top 5 Bass Video

Wie sich die fünf „Bässten 2018“ anhören? Das erfahrt ihr in unserem Video …


Welcher Bass ist eurer Favorit und warum? Auf welche Marke schwört ihr persönlich? Wir freuen uns, wenn ihr uns einen Kommentar unten hinterlasst! 😃✍

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Dominic hat als E-Gitarrist einer Alternative-Rockband etliche Clubs im deutschsprachigen Raum unsicher gemacht (die wenigsten davon mussten anschließend zu machen). Mit seiner Unplugged-Band steht er auch heute noch regelmäßig auf der Bühne.

Ein Kommentar

    Mein Favorit ist und bleibt der Marcus Miller Bass.Besitze selber einen von Marcus Miller aus der Sire Serie,und ist einfach genial.Liegt gut,läßt sich gut spielen,bin absolut zufrieden.

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