Yamaha THR 100H Dual

Topteil für E-Gitarre

  • Dual Version des THR 100 - zwei komplett unabhängige Amps in einem Gehäuse
  • Leistung Single Amp: 100 W an 8 / 16 Ohm oder 50 W an 4 Ohm
  • Leistung Dual Amp: 100 W (50 W + 50 W)
  • Class D Endstufe
  • Verstärkertypen pro Amp: Solid, Clean, Crunch, Lead und Modern
  • pro Amp emulierte Röhrentypen: EL34, 6L6GC, KT88, EL84 & 6V6
  • Effekte: 2x Booster, 2x Reverb, Noise Gate
  • FX Loop und Speaker Simulation
  • 2 Instrumenten Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • Regler pro Amp: Amp Type, Booster, Gain, Master, Bass, Middle, Treble, Presence, Reverb & Level
  • Regler/Schalter auf der Rückseite: 2x Class A/AB, Ground Lift, Impedanzwahl: 4 / 8 / 16 Ohm und Power Output: 25 / 50 / 100 W
  • Kopfhöreranschluss: 3,5 mm Miniklinke
  • Fußschalter-Anschluss
  • FX Loop
  • 2 Lautsprecheranschlüsse und 2 XLR Line-Ausgänge
  • Abmessungen (B x H x T): 445 x 248 x 125 mm
  • Gewicht: 4,2 kg
  • inkl. Fußschalter und Netzteil
  • passende Tragetasche: Art. 399063 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Leistung 100 W
Hall Ja
Effekte Nein
Fußschalter Ja

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Yamaha THR 100H Dual
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  • 5
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4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Digitale(s) Rö(h)ren? Ja, es funktioniert wirklich!
Donald, 28.01.2016
Aufgrund der bisherigen schlechten Erfahrungen mit verschiedenen digitalen Amps (Modelling Amps, Software) bin ich ein ausgesprochener Fan von Röhrenverstärkern, die ich in den letzten Jahren ausschließlich genutzt habe. Die sehr positiven Videopräsentationen und Testberichte angesehender Fachzeitschriften haben mich neugierig gemacht und führten zum Kauf des Yamaha Digital-Amps THR100HD. Das "D" in der Gerätebezeichnung weist darauf hin, dass es sich sogar um zwei identische Amps (Dual) in einem Gehäuse handelt, was die Einsatzmöglichkeiten beträchtlich bereichert.
Vorweg die grundlegende Feststellung: Tatsächlich sind die Klangeigenschaften sowie das Ansprechverhalten und somit das Spielgefühl mit einem guten Röhrenamp verblüffend übereinstimmend. Clean ist sowieso kein Problem, aber auch Hig-Gain und vor allem die für Digitalamps kritische Einstellung für Crunch klingen hervorragend. Damit ist Yamaha mit dem sog. VCM (Virtual Circuit Modelling) offensichtlich eine großartige Nachbildung des Verhaltens analoger Schaltkreise gelungen.
Die Einstellmöglichkeiten sind äußerst vielfältig und erlauben ein persönliches "Modelling" von Röhrensounds auf analoge Weise, d.h. mittels verschiedener Drehschalter (ohne nervige, unübersichtliche Display-Menüs). Hierfür sollte man sich zu Beginn einige Zeit nehmen, um sich mit der Wirkung der Drehregler vertraut zu machen. Zunächst ist es sinnvoll, den Grundsound mit dem Verstärkertyp-Wahlschalter und dem Röhrentyp-Wahlschalter einzustellen. Dabei müssen die Einstellungen nichts mit der Technik zu tun haben, die tatsächlich im Röhrenamp vorhanden ist, den man modellieren möchte. Man modelliert also nach Gehör. Danach kann der gewünschte Röhrenzerrsound mit dem Gain- und Master-Regler angepasst werden. Anschließend erfolgt die Feineinstellung mit Middle (sehr effektiv - eher unter 12 einstellen), Treble, Presence und Bass. Für eine satte, seidige Verzerrung bietet der Boost-Regler hervorragende Möglichkeiten. Drei Boostertypen sind per Software mit einem über USB angeschlossenen PC/Laptop fest einstellbar. Wenn der Booster-Drehschalter auf moderate Werte eingestellt wird, kann man mit dem Gitarren-Volumenregler den Sound gut beeinflussen.
Mit folgenden Einstellungen der Drehregler konnte ich den von mir verwendeten High-Gain-Sound meines Engl-Amps modellieren: Verstärkertyp=Modern, Röhrentyp=6V6, Class AB, Booster Orange=9:30, Master=13, Bass=13, Middle=9:30, Treble= 9:30, Presence=9:30, Reverb nach Geschmack. Der direkte Vergleich mit dem Engl-Röhrenamp ergibt einen praktisch übereinstimmenden Klang! Wahrnehmbare Unterschiede betreffen nur noch Nuancen, die man ggf. wahrnimmt, wenn man den modellierten Röhrenamp gut kennt. Im Band-Mix und Live klingt die Konfiguration sowieso ohne hörbaren Unterschied. Die vorgenannten Einstellungen funktionierten perfekt mit einer Lautsprecherbox 1x12 Celestion Alnico Gold Bulldog sowie 2x12 Celestion Vintage 30. Was die Gitarren betrifft: Les Paul, Strat und PRS Custom harmonisieren bestens mit dem digital modellierten Amp und ergeben ein Spielgefühl wie mit dem Röhrenamp.
Mit der vorgenannten Software sind auch Lautsprecher-Simulationen mit verschiedenen Mikrofontypen und -anordnungen einstellbar, die über Line-Out zum Mischpult oder Aufnahmegerät gesendet werden können. Außerdem kann ein Noise-Gate hinzugefügt werden.
Es lohnt sich den Yamaha-Amp in der Dual-Amp-Version zu verwenden: Bekanntlich nutzen viele Profis separate Amps für Clean- und Lead-Sounds und kombinieren beide Amps, wodurch ein durchsetzungsfähiger Lead-Sound ohne Verlust an Klarheit entsteht - und dies funktioniert auch mit dem THR100H Dual.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr schwierige Geburt, aber alles wird gut
Jörn aus H., 28.04.2017
Vorab: ich bin wieder versöhnt, nach der Reparatur ist der Amp genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.

1. Amp bestellt: defekte Endstufe (übermäßiges Rauschen ab und zu, B - Stock - Gerät) Anstandslose Rückabwicklung von Thomann.

Der Test, falls ihr Euch auch einen bestellt habt: alle Lautstärkeregler auf 0 drehen, rauscht?s deutlich? Dann habt ihr leider auch einen defekten Amp abbekommen.

2. Amp von Thomann, neu: Endstufe defekt, starkes Rauschen, dafür aber jetzt mal permanent. Deshalb nur einen Stern für die Verarbeitung, eigentlich ja für die Endkontrolle der Geräte. Da in meiner Wohnortnähe, habe ich Thomann mal außen vor gelassen und direkt Yamaha Deutschland kontaktiert. Dort wurde die Reparatur auf Garantie angeraten in Hamburg beim Werks - Service. Nach vier Wochen, aber nun endlich 1 a in Ordnung, den Amp zurückerhalten, eine komplett neue Endstufe wurde eingesetzt. In einem Shop in meiner Nähe steht übrigens auch ein leicht rauschender (bald rauchender?) Amp zum testen, vielleicht das Problem einer ganzen Produktionsserie, wer weiß?

Wie ist der Amp denn nun? Laut, konkuriert problemlos mit dem Engel des zweiten Gitarristen der Band (Open Air Gig).

Der Unterschied zum Röhren - Engel meines Bandkollegen in der Ansprache, Druck und all dem, was man den Röhren so zuschreibt, ist für meinen Geschmack marginal und eher im Bereich unterschiedlich klingender Amps zu verorten, als dem Unterschied Röhre / Halbleiter / Modelling zuzurechnen.

Ich mag die volle Zweikanaligkeit mit den identischen Möglichkeiten der Soundgestaltung, die zur Verfügung stehen Booster und das Gesamtkonzept an sich, wie auch die zugehörige Fußschalterleiste, alles ist sehr praktikabel und Old-School-Like zu bedienen. Durch die schaltbaren Booster kann man eigentlich 4 verschiedene Sounds gestalten. (Die Booster sind per PC im Amp auswählbar, es stehen drei verschieden klingende pro Kanal zur Verfügung. Ebenso sind die Noise - Gates und die Hall - Art einstellbar sowie die Art der Effekt - Loop - Verschaltung. Ferner gibt es verschiedenste Speaker - Simulationen für die symmetrischen Line Outs. Aber keine Angst, die Kiste funktioniert diesbzgl. direkt aus dem Karton heraus problemlos - wenn es denn die Endstufen auch tun :-)

Für super Heavy Sounds brauche ich aber doch noch eine Tretmine (für die Scoop - Metal - Abteilung, hier nehme ich gern Okko`s schwarzen Dominator), ansonsten ist alles problemlos einstellbar. Sehr effektiv wirkende Klangregelung, man sollte sich etwas Zeit dafür nehmen.

Die eigentliche Stärke des Amps ist der sehr weit regelbare Bereich von clean über ein bisschen angezerrt bis medium crunch zu klassischen Rocksounds, ich sage mal bis Motörhead - Style. Hier findet man wirklich alles, was man braucht. Die rückseitig schaltbaren Röhrentypen helfen hier außerdem noch nuanciert weiter. Gerade der Crunch - Bereich ist wirklich aufs feinste und weit regelbar, hier wird jeder das finden, was er sucht. Zusätzlich hilft die Class A und A/B Umschaltung einem etwas weicheren indirekteren Sound, so man das mag, sonst gehts mit Class A direkt drauf los. (Vielleicht kennt ihr den Effekt: Sound mit neuen Endstufenröhren, und der Sound nach einigen Monaten intensiver Nutzung, in etwa ist das klanglich ähnlich)

Hall: mir persönlich ist er in jeder Form etwas zu lang, auch der Federhall - Sound klingt eher nach Studio und nicht so sehr nach Gitarrenamp, man kann da aber ganz gut mit leben, wenn man nicht gerade auf dieses Feature seinen Schwerpunkt legt. Außerdem ist das ja auch immer eine Frage des guten bis sehr guten Geschmacks.

Optisch fällt das Ganze eindeutig unter hassen oder lieben, die Beleuchtung ist jedenfalls auf der Bühne nützlich und toll. In der ganzen Zeit der Nutzung denke ich überhaupt nicht über Transe, Modelling oder Röhre nach (was mir bei Line 6, Digtech, Atomic Amplifire, Boss GT10 und Boss Katana - den ich zur Überbrückung der Wartezeit nutzte, durchaus öfters so ging, wobei ich den Katana Head bezogen auf den Preis sehr gut finde)

Für mich ist der THR einfach ein sehr gut klingender Amp, den ich gern nutze. Vielleicht ein seltsamer Vergleich: in Challenge mit dem Boss Katana Top hat man beim Yamaha THR das Gefühl einen guten Röhrenamp statt eine Transistorhupe zu benutzen .

Ein Nachteil: die spezielle ästhetische Bauform beinhaltet das Problem der überstehenden Regler und Schalter. Also braucht man ein geeignetes Transportbehältnis, sonst sind die Knöppe schneller ab, als man blinzeln kann. Von Yamaha gibt es ein Softcase, wem das als Schutz reicht.

Ohne Box klingt es natürlich nicht: ich nutze die THR - 1*12 Box zuhause und für kleine Gigs, sowie eine 2*12 Marshall Box (2*vintage 30 Celestion) live und im Proberaum.

Der USB- Port dient ausschließlich der internen Einstellung und gibt kein Signal für das Recording aus (anders als bei den THR 10 - Mini - Combos).

Wg. defekter Schulter ein großes Plus für mich: der Amp ist sehr leicht.
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