XVive Wireless System U2 Black

2,4 GHz Wireless System

  • Set mit Sender und Empfänger - beide mit Akku und ohne Netzteil zu betreiben
  • fest eingebauter, aufladbarer Lithium-Akku
  • Reichweite ohne Hindernisse: bis ca. 30 m
  • Frequenzbereich 20 - 20.000 Hz
  • Latenz: < 6 ms
  • 4 Kanäle schaltbar
  • 24 Bit / 48 kHz A/D Wandler
  • Dynamik: > 105 dB
  • Betrieb mit einer Akkuladung: bis zu 5 Stunden
  • inkl. USB-Ladekabel
  • Farbe: Schwarz
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.

Weitere Infos

Kanäle Gitarre 1
Übertragungstechnik digital
Frequenz 2400 MHz – 2483 MHz
Sendertyp Guitarbug
Receivertyp Mobil
Abnehmbare Antenne Nein
Ladesystem Nein
Integrierter Akku Ja

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

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312 Kundenbewertungen
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4.4 /5
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  • Features
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Bedienung
Features
Verarbeitung
XVive - schlechter geht`s kaum.
Axel618, 13.04.2021
Ich wollte es nun wirklich mal wissen. Lange schon habe ich mit einem Wireless-System geliebäugelt. Sehr reizvoll empfand ich das XVive U2, weil es sehr kompakt ist und ohne separate Stromversorgung arbeitet. Wie immer vor dem Kauf von Equipment, habe ich mich in sämtlichen Foren belesen und jede nur erdenklich Informationsquelle angezapft. Es gab viele User, die mit dem besagten XVive U2 sehr zu frieden waren, allerdings ebenso viele, die damit gar nicht klar kamen. Ich wollte mir ein eigenes Bild machen und war in freudiger Erwartung auf die künftige "Ungebundenheit".
Da Thomann einen völlig risikofreien Einkauf bietet, bestellte ich also das XVive U2.

Um das Ergebnis ein wenig vorweg zu nehmen: ... schnell bestellt, schnell geliefert, schnell getestet und schnell zurück geschickt.

Dieses Gerät kommt in einer sehr ansprechenden Verpackung daher. Die Haptik sowohl des Sender als auch des Empfängers macht einen wertigen Eindruck und ist sehr angenehm. Auch überzeugen die Geräte durch eine kinderleichte Bedienung. Sender und Empfänger mit beigelegtem Y-USB-Kabel (!) aufgeladen, Sendefrequenzen per Knopfdruck synchronisiert, Sender in die Klinkenbuchse meines Basses (Rickenbacker 4003S5 / 70er Fender Precision / Marleaux Consat Custom) sowie den Empfänger in den Amp (Ampeg) gesteckt.
Obwohl ich, direkt vor dem Verstärker stehend, einen deutlichen Dynamikverlust gegenüber einer Kabelbenutzung vernahm, freute ich mich über die neu gewonnene "Bewegungsfreiheit". Von dieser machte ich sogleich Gebrauch und ging in einen benachbarten Raum, um die Leistungsfähigkeit des Gerätes unter schwierigen Bedingungen zu testen, wie sie unter Umständen auf schwierigen Bühnen, mit Hindernissen wie z.B. Drumset, Instrumentalboxen und verschiedene Musiker, anzutreffen sind. Zwischen mir, also dem am Bass befindlichen Sender und dem Empfänger am Amp, befanden sich nun eine dünne Tonziegelwand, eine offene Holz-Zimmertür und nicht einmal 3,5 Meter. Was nun zu hören war, hatte ich nicht mal in meinen schlimmsten Träumen erwartet. Es waren unglaubliche Dropouts gepaart mit einem hohen Nebengeräuschanteil zu hören. Wenn es nur mit meinem aktiven Marleaux so gewesen wäre, hätte ich dafür noch Verständnis gehabt, aber auch mit meinem passiven Rickenbacker und meinem Fender P - nein, das geht gar nicht. Ein weites Entfernen war schier unmöglich.
Ich überprüfte die Einstellungen und wechselte den Kanal. Neuer Versuch. ....gleiches Ergebnis.
Das XVive befand sich keine Stunde in meinem Haus. Ich packte es ein und schickte es noch in der selben Stunde wieder zurück zu Thomann.

Mir war klar, dass ich bei einem Wireless-System für 119 Euro Soundabstriche machen muss und keine Wunder erwarten darf. Das ich aber auf ein für mich so schier unbrauchbares Gerät stoßen würde, habe ich nicht geahnt. Das XVive war mir die Mühe der Bestellung nicht Wert. Lieber die altbekannte und durch ein 6 Meter Sommerkabel limitierte "Bewegungsfreiheit", als das XVive in der Klinkenbuchse.
Danke aber das war`s.
Die Bedienung ist o.k., die Verarbeitung ist gut, doch leider war das Ergebnis vernichtend.

Ich freue mich für jeden, der bessere Erfahrung mit dem Gerät macht als ich.
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"XVive Wireless System U2" an aktivem pickup "Lakewood sonic system"
wa.ke, 19.03.2018
( "Lakewood sonic system" (s. Lakewood-website) vermutlich sehr bauähnlich und damit verhaltensähnlich zu pickup "Shadow SH Sonic Doubleplay" ( bei Thomann erhältlich ) )

Aktive pickups können bekanntlich Übertragungsstörungen des U2 verursachen. Dies wird auch vom Hersteller eingeräumt, wobei ich den entsprechenden Text nicht mehr finde. Man sagt dort pauschal, es hänge sehr stark vom jeweiligen pickup ab, ohne Angabe von charakteristischen Details.
In dem gründlichen Test des U2 in der Zeitschrift "Gitarre & Bass" kommt man diesbezüglich zu folgendem Fazit :
Betroffen sind nicht abgeschirmte pickups, deren preamps in oder nahe der Klinkenbuchse verbaut sind ( sitzt der preamp hingegen z.B. in einer Zargeneinheit, so gibt es wegen des großen Abstands zur Klinkenbuchse und dem dort angesteckten U2-Transmitter keine Probleme - wohl auch nicht bei nicht abgeschirmtem preamp !? ).
Das kann ich so nicht ganz unterschreiben. M.E. erfordert wegen des derzeit mangelnden Informationsstandes über die genauen Ursachen
letztlich jedes aktive pickup einen Vorab-Test auf (persönlich genügende) Verträglichkeit mit dem U2.

Der nicht abgeschirmte preamp des "Lakewood sonic system" sitzt in der Regeleinheit seitlich unter dem Schalloch, also auch ordentlich weit von
der Klinkenbuchse entfernt, und es gibt doch deutliche, wenn auch keine dramatischen Probleme, sprich Störgeräusche.

Folgendes habe ich festgestellt (pickup-Lautstärkeregler immer voll auf) :

1. Es gibt zwei Arten Störgeräusche mit jeweils eigenem Verursacher
1.1 eine Art Pfeifton, Höhe E'', also der oktavierten E1-Saite;
das "Lakewood sonic system" ( wie auch "Shadow SH Sonic Doubleplay" ) arbeitet mit zwei mischbaren Teil-pickups, dem "Nanoflex" und dem "Nanomag";
Verursacher des Pfeiftons ist der Nanoflex : Schieberegler Richtung Nanoflex-Position
1.2 Rauschen bis ansatzweises Kratzen
Verursacher des Rauschens/Kratzens ist der Nanomag : Schieberegler Richtung Nanomag-Position

2. Betrieb mit Kabel
2.1 kein Pfeifton
2.2.1 mäßiges Rauschen bei stummer Gitarre ( kommt nicht vom Verstärker (Roland BA-330 ); nicht so toll, Nanomag ! )
2.2.2 Rauschen unverändert, weitgehend übertönt durch Tonsignal bei gespielter Gitarre
Störungen also auch bei Kabelbetrieb !

3. Betrieb mit U2
3.1 deutlicher Pfeifton bis geringer Pfeifton, je nach Winkelposition des U2-Transmitters in der Klinkenbuchse;
Verschwinden des Pfeiftons durch Abschirmung des U2-Transmitters gegen die Zarge mittels kräftiger Alufolie, z.B. Alu-Reparaturband, mit Kontakt zur Klinkenstecker-Masse ( Klinkenstecker duchbohrt Folie )
3.2.1 kein Rauschen bei stummer Gitarre !
3.2.2 Aufbau eines deutlichen Rauschen bis ansatzweises Kratzen am Tonsignal bei gespielter Gitarre
hierfür habe ich kein Gegenmittel gefunden, deshalb schweren Herzens Rücksendung

Ich bin kein Profi und nutze die verstärkte Gitarre als Gesangsbegleiter selten und dann in kleinerem privatem
Rahmen.
Als Profi bei häufigen Auftritten bei höherem Grundgeräuschpegel und dem noch viel ärgeren Kabel-Generve hätte ich mich mit den nicht dramatischen Problemen arrangiert und das U2-System behalten.
Das U2-System ist an nicht Elektro-Smog schleudernden pickups sicher eine tolle Lösung.
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Lohnenswerte Anschaffung!
Lukas.195, 12.05.2021
Ich habe mir das Gerät für Zuhause gekauft, um mich nicht länger mit dem Kabel herumschlagen zu müssen. Ausgepackt und ohne Probleme verbunden. Die Akkulaufzeit ist sehr erfreulich und auch der Ladevorgang funktioniert einwandfrei.

Die Übertragungsqualität meiner Epiphone Les Paul scheint bisher nicht schlechter als über das Kabel zu sein und auch durch zwei Wände hindurch empfängt das Gerät ohne Störungen. Einzig mein Laptop-WLAN scheint ab und an Probleme zu bekommen, ich kann das aber noch nicht sicher bestätigen.

Rundum ein äußerst zufriedenstellendes Produkt, das seinen Preis allemal wert ist :)
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XVIVE U2 Wireless-System
Bluesjago, 01.04.2018
Also ich muß gestehen, daß ich beim Testen dieses XVIVE förmlich das Haar in der Suppe gesucht habe. Ich hatte vor Jahren ein sehr gutes und verläßliches Wireless-System von Audio-Technica für meine E-Gitarren, daß leider der neuen Frequenz-Verteilung zum Opfer gefallen ist. Ich bin heute noch verärgert über das was da abgelaufen ist. Da hat man mal "sauer Erspartes" für ein Wireless-System abgedrückt und steht plötzlich vor der Situation, daß sogar Strafe angedroht wird wenn man diese Anlage weiter benutzt. Weiter will ich mich nicht darüber auslassen...

Irgendwann kam aber dann doch wieder der Wunsch auf "drahtloses" Gitarrespielen hoch. Und als dann die neueste Generation dieser winzigen Wireless-Systeme für wirklich kleines Geld auf den Markt kam, hat mich das schon wieder interessiert. Thomann-sei-dank, daß es hier die 30tägige Rückgabegarantie gibt. Wo ist also das Risiko? Und wenn es nicht funktioniert, brummt, knarzt, Wlan oder Smartphone stört.... einfach zurücksenden!

Vor der Bestellung habe ich natürlich diverse Tests auf Youtube und in allen gängigen Foren gelesen (auch hier bei Thomann) und bin das "Risiko" eingegangen.
Innerhalb von 2 Tagen war das XVIVE U2 bei mir und in nicht mal 45 Minuten aufgeladen. Gut das eine Bedienungsanleitung dabei war, denn es ist kaum zu glauben wie einfach das System eingeschaltet und gestartet wird. Ich habe gleich alle 4 Kanäle ausprobiert und konnte keinerlei Unterschiede feststellen. Ich habe im Hause (Einfamilienhaus) WLAN das von bis zu 6 Geräten (Tablets, IPads, Bluetooth-Speaker) gleichzeitig genutzt wird sowie 4 Nachbarn die ebenfalls WLAN-Netzwerke haben. Und bei uns im Hause sind allein 3 Smartphones und 1 IPhone ständig in Betrieb. Also alles "ganz normal" wie in vielen Haushalten.
Ich habe zunächst alle meine "Haushalts-Gitarren" mit dem System ausprobiert und als erstes gecheckt inwieweit es Sound-Einbußen zum Kabel gibt (ich spiele hauptsächlich über Sommer-Kabel der mittleren Preisqualität in 3m und 6m Länge).
Meine Gitarren sind:
Fender Telecaster mit Rockinger Single Coils, Fender Stratocaster mit Noiseless PIckups, Samick Greg Bennett LR3 mit Düsenberg Little Toaster und TV Jones Classic Pickup, Ovation Balladeer mit aktivem Piezo Pickup.
Der Test-Verstärker (mein Haushalts-Amp):
FENDER MUSTANG 1 (Transistor-Amp)

Das Ergebnis: Es sind bei allen getesteten Gitarren keinerlei Sound-Einbußen festzustellen (Kabel vs. XVIVE). Keinerlei Brummen oder sonstige Nebengeräusche hörbar. Es wurde während der Tests mit dem Smartphone telefoniert, das Wlan genutzt und sogar mein Marshall Bluetooth-Speaker betrieben. Fakt - keinerlei Störungen!

Reichweite: Ich habe mich mit zwei der Gitarren auf den Weg gemacht und bin vom ersten Stockwerk quer durch das ganze Haus nach unten in den Garten gegangen (ca. 25m Luftlinie) und konnte im Garten endlich mal hören was ich meinen Nachbarn mit meinem "Geklimpere" so antue.
Auch bei dieser Entfernung gab es keinerlei Aussetzer oder sonstige Störungen.

Nun aber ab in den Übungsraum und zum nächsten Härtetest.
Unser Bandübungsraum ist auf einem Industriegelände und mit Wlan- und Funknetzen total überzogen. Selbst der Smartphone-Empfang und das Internet hat hier teilweise Probleme bzw. Störungen oder keinen Empfang. Hinzu kommt, daß unser Bassist auch wireless spielt. Er schwört auf sein LINE 6 G30 System und ist natürlich auch ganz gespannt was ich denn da angeschleppt habe.
Im Übungsraum benutze ich hauptsächlich meine Samick Greg Bennett LR 3 mit den Humbuckern (TV Jones / Düsenberg Little Toaster) und spiele über einen Fender Blues Deluxe Röhrenamp. Vor diesem Amp habe ich ein kleines Effektboard mit Dunlop WahWah, Boss Equalizer, Fulltone Drive und Mooer Chorus. An diesem Abend wurde 4,5 Std. geprobt und ich habe mehrmals die Kanäle gewechselt (einfach nur so). Es gab keinerlei Ausfälle bzw. Störungen. Auch wurde zwischendurch telefoniert und das Wlan sowie Internet benutzt.
Unser Übungsraum ist ca. 70 qm groß, hat ein Wellblech-Außendach, gemauerte, dicke Wände, Stahltüren und keine Fenster. Um mal zu sehen wie die Reichweite hier ist, habe ich den Raum verlassen und bin ca. 20 m über den Parkplatz gegangen. Die Stahltüren wurden geschlossen und man versicherte mir, daß es keinerlei Aussetzer oder Schwankungen bei der Übertragung meiner Gitarre gab.
Fazit: Ich hätte nie gedacht, daß dieses unscheinbare Wireless-System seinen Job so ordentlich macht. Ich muß auch ehrlich sagen, daß ich fest davon ausgegangen bin, daß das XVIVE U2 bei dieser Rumprobiererei irgendwann durchfällt und ich es zurückschicke, aber das wird nicht passieren. Hier stimmt das Qualitätsversprechen und der Preis ist geil. Und wenn es dann irgendwann, irgendwo auf einer Bühne mal wirklich ein Problem geben sollte.... dann habe ich ja immer noch ein Kabel in der Tasche.
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