the t.bone TWS 16 PT 863 MHz UHF-Wireless System

16 Kanal UHF-Wireless-System

  • 9,5" Diversity-Empfänger
  • Bodypack (Line/Mic schaltbar) mit 3 poligem Mini-XLR Anschluss (AKG kompatibel )
  • 14 Frequenzen auf 16 schaltbaren Kanälen ( 863.125 MHz - 864.875 MHz anmelde- und- gebührenfrei)
  • 3 Anlagen simultan betreibbar
  • Squelch regelbar
  • XLR- und Klinke-Output
  • externes Netzteil (DC 12V/500mA)
  • mitgeliefertes Zubehör: 9,5" Rackmount (in Verbindung mit zweiter TWS16 als 19"/1 HE Rackmount verwendbar), Klinken-Outputkabel 1 m, Gitarrenkabel 1 m

Weitere Infos

Kanäle Gitarre 1
Übertragungstechnik analog
Frequenz 863 MHz – 865 MHz
Sendertyp Taschensender
Receivertyp Stationär
Abnehmbare Antenne Nein
Ladesystem Nein
Integrierter Akku Nein

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

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833 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
einfach kompetent
Thora, 20.08.2013
Unsere Einsatzanforerungen waren:

• gute, stabile, verlässliche Funkstrecke
• einfach zu bedienen
• mehrere Geräte parallel einsetzbar
• Sound akzeptabel bis gut
• günstig, aber nicht billig

Wir setzen unsere zwei Geräte in der einer gotischen Kirche und Sälen für bis zu 200 Personen ein in Verbindung mit dem THE T.BONE EARMIC 500 - AKG (ArtNr.: 182946) und dem THE T.BONE LC 97 TWS (ArtNr.: 183388). Auch eine Ovation Standard Balladeer (USA) ist mal angeschlossen worden.

Die Funkverbindung ist stabil, auch auf längere Distanz (bis zu 30m) haben ich bisher nie einen Ausfall registriert, das ist wohl der Diversity-Technik zu verdanken.

Die Bedienung ist einfach, da die Möglichkeiten begrenzt sind. Allerdings ist es absolut ausreichend. Genau das was wir gesucht haben.

Wir haben immer zwei Geräte parallel laufen. Bisher gab es keine Probleme. Die 16 Kanäle reichen auch hier vollkommen aus um Ausfälle zu vermeiden.

Der Sound ist tatsächlich akzeptabel. Meines Erachtens ist der Frequenzgang nicht linear. Es gehen deutlich Höhen verloren, was man allerdings über einen EQ sauber ausgleichen kann. Jedoch ist eine Anhebung von Frequenzen oft verbunden mit Rauschverstärkungen. Man kann im Betrieb das Rauschen nicht wahrnehmen, welches über Kopfhörer oder in einem absolut ruhigen Raum dann doch wahrnehmbar ist. (Das Mischpult welches ich benutze ist ein Yamaha 16 Kanal mit sehr rauscharmen Vorverstärkern und einem bei 0db absolut ruhigem Verhalten. Selbst Anhebungen der Frequenzen klingen über dieses Mischpult normalerweise sauber und absolut rauscharm.)

Die Verarbeitung ist auch akzeptabel. Man kann nicht mehr erwarten für das Geld!!! Die Antennen sind fest und für einen Rackeinbau etwas hinderlich (hinten) angebracht. Das Gerät ist leicht (Vermutung: Kunststoffgehäuse).

Fazit:
Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Die kleinen Einbußen können mit dem richtigen Equipment ausgeglichen werden. Ich würde es wieder kaufen. Jedoch lohnt sich auch ein Blick auf den größeren Bruder.
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Bedienung
Features
Verarbeitung
TWS 16 & Fivestring
Rod K., 28.02.2014
Habe nach dem Lesen der Bewertungen das TWS 16 PT bestelllt, eigentlich mehr zum Testen und für die Probe.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich mich den positiven Bewertungen nur anschliessen, auch wenn man beim Sound ein paar Abstriche machen muss; aber bei dem Preis ...

Habe das Teil mit zwei 5-String Bässen (fretted & fretless, beide sowohl aktiv als auch passiv) und verschiedenen Verstärkern getestet.
Nach einigem Rumprobieren habe ich auch einen auftritt-tauglichen Sound gefunden. Einige der Problematiken, die auch andere schon hatten, habe ich auch gehabt. Unten nun ein paar Tips wie man trotzdem zu einem brauchbaren Ergebnis kommen kann.

Die Funkstrecke ist sehr stabil und die Reichweite ist OK.

Beim Einpegeln muss man mit den Gain- und Volume-Reglern, dem Line-Mic-Switch, sowie dem Gainregler am Verstärker eine Weile experimentieren, bis es passt.

Trotz allem behält der Sound einen etwas komprimierten Charakter und verliert an Druck. Dies lässt sich teilweise duch eine entsprechende EQ Einstellung kompensieren. Mit dem Aural Enhancer kann man auch noch Verbesserungen erzielen, aber der Sound erreicht nicht die Qualität einer Kabelverbinbdung.

Bei Trasistogeräten war es generell einfacher zu einem brauchbaren Sound zu kommen. Röhrengeräte oder Röhreneingangsstufen waren da schon eher etwas kritisch. Je nach Verstärker ist mal der Aktiv-Eingang und mal der passive besser.

Bis hin zum tiefen E ist alles OK, das D geht gerade noch, und ab den C# nach unten bleiben die Töne immer mehr stecken, C und B kan man nahezu vergessen. Ist aber nicht so tragisch wenn man bedenkt, dass man für eine Anlage die das sauber rüberbringt, das fünf- bis achtfache zahlen muss.

Das verrauschte Signal, das schon ein andere beanstandet haben, gabs bei mir auch. Zunächst mal mit der Kanalwahl spielen. Wenn das nicht hilft, Radikalkur:

wegbekommen habe ich es dadurch, dass ich das Gehäuse geöffnet (Achtung Garantie! - war mir aber wurscht bei dem Preis) und Kontakte und Verbindungen gereinig habe, vor allem die Kontaktleisten und Pins, die das Frontpanel mit der Hauptplatine verbinden (das Material scheint wohl leicht zu oxidieren). Seither ist der Sound passabel und tauglich für Auftritte, wenn kein allzu hoher Anspruch an den Sound gestellt wird.

Fazit: eine gute Investition, bei dem Preis ...
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Features
Verarbeitung
the t.bone TWS 16 PT 863 MHz
Roland939, 12.02.2013
Bedienung und Features sind für Menschen mit technischem Verständnis keine Herausforderung. Es is ein einfaches Teil und kein i-Sender. Trotzdem hat man die Möglichkeit 16 Kanäle frei zu wählen. Ein Vorteil, wenn mehrere Funkstrecken betrieben werden.
Wer an seinem Kinderfahrrad die Kette wieder auf's Zahnrad gebracht hat kann sich freuen, denn er braucht nur einen kleinen Schraubenzieher, um die Empfindlichkeit des Senders und den Kanal einzustellen! Am Empfänger gilt das auch. Fertig!

Überraschenderweise klang der Basssound dann voll nach MusicMan Stingray, obwohl ich auch einen solchen Baß gespielt habe! Wer häts gedacht...Uuups, hab auch noch gute Kabel verwendet...
Weil ich den Baß sowieso kräftig komprimiere ist mir ein mehr an Verdichtung nicht wirklich aufgefallen und obwohl das nun meine dritte und billigste Funkanlage ist, hätte ich mit verbundenen Augen echte Schwierigkeiten, ob da jetzt dieser Sender, oder eins meiner Kabel(Klotz, Monster, Vovox) dranhängt. Die Beyerdynamic von einst war klanglich schon verschärft, aber auch mehr als 10mal so "günstig"!
Da man nun den Empfänger aber doch verkabeln muß, nehm ich halt doch meine besten Leitungen-schadet nie!
Als Preamp direkt ins Pult verwende ich mein gutes altes Korg AX300B, das auch vom Primus Basser benutzt wurde und auf anderen CDs schon zu hören war(Audioslave würde das natürlich nie zugeben!).
Zentraler Bestandteil meiner Effektkette ist der saubere und unaufdringliche Kompressor, der nicht pumpt und immer ein aufrechtes Signal an den Mischer liefert. Unser Tonmeister ist staatlich geprüft und arbeitet für den BR. Der kennt meinen Sound und hatte garnichts am t.bone auszusetzen. Das Monitoring lief problemlos, der Saalsound war wie gewohnt und der Livemitschnitt lieferte einen ordentlichen Bassound, ohne Mulmen, Knacken oder Aussetzern. Pff!
Im Proberaum verwende ich Röhren-(80/200W) oder Transistoramps(30/250W Class A) je nach Anlaß.
Sämtliche klanglichen Veränderungen am Sound mache ich mit Anschlag und der Klangregelung des Stingray. Alles geschieht wie gewohnt nachvollziehbar, jedoch mit kleinen Dynamikdefiziten. Für mich als Allroundbasser völlig vernachlässigbar. Aber ein Bluesgittarrero würde damit eher unglücklich sein!
(Wobei ich glaube, daß David Gilmour auch mit damit "ungefähr" sehr gut klingen würde! Aber das wäre eigentlich schon zu viel des Lobs! Teure Anlagen sind schon besser!)
Zwei übliche AA Batterien vom Disckkaounter für den Sender reichen sicher für zehn Stunden Betrieb und sind dann noch nicht völlig aufgebraucht!
Was die Latenz angeht habe ich bis ca. zehn Meter Abstand zum Empfänger nichts zu bemängeln, und darüber ist die Verzögerung eher der bösen Schalllaufzeit zuzuschreiben!
Die Klammer des Senders hält verläßlich am Gurt, wenn er ned zu dünn ist. Das Klinke-miniXLR Kabel zwischen Instrument und Sender finde ich OK und wer mag sich schon ein Highendkabel löten lassen? Die kleine Antenne am Sender ist fest mit selbigem verbunden. Sollte diese abrechen hat man wahrscheinlich ein Problem!
Also besser den Baß vorsichtig und nicht hektisch aus dem Gitarrenständer herausnehmen! Erfahrungsgemäß liegt der Sender mit einem Teil des Gurts auf dem Boden. Man sollte also auch nichts verschütten und nicht drauflatschen!
Die Antennen am Empfänger sind ebenfalls fest mit dem Plastikgehäuse verbunden. Hier gilt auch: Obacht geben!
Für häufiges auf-/abbauen muß die Anlage fest in ein Case! Ein Winkel und Schrauben liegen bei. Dann ist auch das kleine Netzteilchen sicher! Die Verarbeitung ist in Betracht der verwendeten Materialien gut.
Das Sendeteil entwickelt bei Betrieb eine gewisse Temperatur, die ich schon mal als unangehem empfand. Daheim und im Proberaum würde ich die Anlage auch nicht zwingend betreiben.

Fazit: Absolut brauchbare Funkstrecke zum Schmunzelpreis.
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Noch mehr Leistung für diesen Preis wäre unverschämt
Christoph aus P., 12.10.2009
Für diesen Preis ein vollwertiges modulares Schnurlossystem zu kriegen ist schon eine positive Bewertung wert.

Im Preis-Leistungsverhältnis kaum zu toppen. Ein vollwertiges Full diversity Funksystem (ich vermeide bewusst Mikrofon) mit guter Tonqualität und mit Leistungsreserven für unter 100,00 Euro ist schon eine positive Bewertung wert. Alle Features die man unbedingt benötigt sind vorhanden. Kanalwahl (zwar manuell) in 16 Kanaälen des jeweiligen Bandes, Mic/Line Schalter am Funksender, Gain Einstellung an der Basissation, Ladekabel für optionale Akkus, 19" Racktauglich mit zweiter TWS, Empfangsanzeige, Klinke und XLR-Ausgang, ich wüsste nicht, was mir noch fehlt.

Auf digitale Kanalanzeige und diversity Emfangsanzeige kann ich verzichten, solange die Reserven für Standardumgebungen ausreichend sind. Ich bin jedenfalls bis jetzt an noch keine Grenze gestoßen. Meine erste TWS habe ich seit über einem Jahr in mehr oder weniger wechselnden Bedingungen im Einsatz. deshalb habe ich mir eine zweite zugelegt. Ich denke das spricht für sich.

Bei den features gabs bei mir nur Abzüge, weil es sicherlich höherwertige Funksysteme gibt. Die Antennen könnten über BNC abnehmbar sein. Müssen es aber (auch bei meinem Rackeinbau) nicht unbedingt sein.
Tolles Einsteigergerät mit allem Notwendigen an Bord.
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