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Strymon Iridium Amp & IR Cab

Effektpedal für E-Gitarre

  • 24 Bit/96kHz 500 Millisekunden IR-Spezifikation bietet extrem detailgetreue Amp/Cab Simulationen
  • 3 Matrix-Modellierte Verstärkermodelle, basierend auf einigen der begehrtesten amerikanischen und britischen Verstärker
  • 4 Presets (3 plus Onboard-Favorit) mit einem MultiSwitch Plus (300 über MIDI)
  • 9 direkt wählbare IR Cabinet-Modelle (300 über MIDI)
  • USB-Anschluss zum Laden von IR-Dateien und Firmware-Updates
  • Laden eigener Impulsantworten mit der kostenlosen Strymon Impulse Manager-Software
  • Kopfhöreranschluss ermöglicht stilles Proben und latenzfreies Monitoring
  • Regler: Drive, Level, Bass, Middle, Treble, Room
  • Schalter: Amp Mode, Cab Mode
  • LED: Effekt An, Favourite
  • Fußschalter: Effekt Bypass, Favourite
  • Mono/Stereo Eingang über 2 x 6,3 mm Klinke
  • Mono/Stereo Ausgang über 2 x 6,3 mm Klinke
  • EXP Eingang
  • Netzadapter Anschluss: Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromversorgung mit einem 9 V DC Netzadapter (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 102 x 114 x 44 mm
  • Made in USA

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt!

Weitere Infos

Art des Effekts Amp & Cab Simulator

Das Schweizer Taschenmesser für Gitarristen

Das Iridium ist eine Verstärker- und Lautsprechersimulation aus dem Hause Strymon im Miniformat. Die Entwickler aus Kalifornien haben hier eine hybride Amp-Simulation aus analoger Vorstufe und digitalem Impulsantwort-Prozessor in einem Effektpedal untergebracht. Dazu gibt es noch eine Cab- und Raumsimulation, sodass die gesamte Signalkette nach der Gitarre auf dem Effektboard untergebracht werden kann. Drei Verstärkermodelle und neun Lautsprecheroptionen sorgen für eine Vielzahl an einfach verfügbaren Sounds. Das flexible Routing und die MIDI-Preset-Steuerung tun ihr übriges, um aus dem Strymon Iridium sozusagen ein Schweizer Taschenmesser für Gitarristen zu machen.

Viel auf dem Kasten

Im Kern bietet das Strymon Iridium drei Amp-Modelle, die mit je drei Lautsprechersimulationen kombiniert werden können. Der “Round Amp” modelliert einen Fender Deluxe Reverb, der “Chime Amp” einen Vox AC30 und der “Punch Amp” schließlich einen Marshall Plexi. Damit allein wird bereits eine breite Klangpalette bereitgestellt - aber obendrauf gibt es noch die durch Impulsantworten berechneten Lautsprechersimulationen, die verschiedenste Cabinets mit Lautsprechern von Jensen, Celestion und Fender beinhalten. Außerdem können auch eigene Impulsantworten geladen werden. Schlussendlich gibt es noch drei virtuelle Reverb-Einstellungen, welche drei verschieden große Räume abbilden.

Nützlicher Helfer

Das Strymon Iridium ist ein nützlicher Helfer in jeder Lage für Anfänger wie Profis. Es ermöglicht sowohl ein lautloses Üben zu Hause als auch ein unkompliziertes Recording. Wer jedoch nicht auf die Sounds verzichten möchte, die man sich zu Hause und im Proberaum sorgfältig eingestellt hat, kann das Iridium natürlich auch live nutzen. Zusätzliche Flexibilität erreicht das Iridium durch eine mögliche Preset-Steuerung durch einen MIDI- und einen zusätzlichen Fußschalter. Wie üblich bei Strymon, ist das Iridium auf Stereo ausgelegt, und das nicht nur am Ausgang, denn auch die Input-Buchse akzeptiert eine Stereoklinke, sodass das Iridium auch am Ende einer Effektkette nicht vor Stereopedalen kapitulieren muss.

Über Strymon

Der kalifornische Effektpedal-Hersteller Strymon wurde 2004 unter den Namen Damage Control gegründet und stellte zunächst röhrenbetriebene Effektpedale her. Im Jahr 2009 änderte man den Namen auf Strymon und die Company begann mit der Entwicklung von DSP-Effekten, die zum Teil heute schon Kultstatus erreicht haben. Klassiker, wie das Hallgerät „Big Sky“ oder die Delays „Timeline“ und „El Capistan“ finden sich nicht nur auf den Pedalboards von Gitarristen, sondern auch gerne und oft in Studios. Auch unter Keyboardern und DJs hat sich die Qualität der Strymon-Effekte herumgesprochen. Dabei steht Strymon stets für einen kompromisslosen Klang und eine ausgezeichnete Verarbeitung.

Extrem kombinationsstark

Wer das Strymon Iridium Amp & IR Cab auf der Bühne nutzen möchte, hat dafür mehrere Möglichkeiten. Zunächst einmal kann es natürlich direkt per D.I.-Box in das Mischpult eingespeist werden. In diesem Fall übernimmt das Iridium die Simulation von Verstärker, Lautsprecher und wahlweise dem Raum. Weiterhin kann aber auch nur die Verstärkersimulation des Iridium genutzt und das Signal anschließend in einen Poweramp mit Box gespeist werden. Für die letzte Option ist ausschließlich die Lautsprechersimulation des Iridium zu nutzen und der Preamp eines Gitarrenverstärkers oder Preamp-Pedals vorzuschalten. So kann man sich das Mikrofonieren des Lautsprechers sparen.

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50 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
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  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klasse Sound zum hohen Preis
Error!, 29.06.2020
Eigentlich hatte ich gehofft, mit dem Strymon Iridium eine komfortable und dabei gut klingende Lösung für leises Recording und Übungszwecke zu haben.
Um es vorweg zu nehmen: Diesen Zweck erfüllt es.

Klanglich ist das Iridium wirklich absolute Spitzenklasse:
Die Anschlagsdynamik steht der eines Verstärkers in nichts nach und auch vorgeschaltete Pedale nimmt das kleine Kästchen wie ein richtiger Amp.
Wobei natürlich zu beachten ist, dass das Spielgefühl ein ganz anderes ist. Im Vergleich zu einem mikrofonierten Amp im Nebenraum über Studiomonitore/Kopfhörer ist der Unterschied allerdings extrem gering.

Genau hier liegt aber auch das große Problem:
Wenn man ohnehin Studiomonitore/Kopfhörer benutzt und rein zufällig auch noch ein Audiointerface besitzt, warum sollte man dann nicht gleich auf eine der vielen (inzwischen ebenfalls sehr guten) Software-Amp-Sims zurückgreifen?
Natürlich ist das Iridium in Bezug auf die Bedienung etwas unkomplizierter und komfortabler als Software, jedoch kostet es auch deutlich mehr als eine gute Software (ggf. sogar samt Audio-Interface).

Andererseits gibt es mit dem HX Stomp von Line 6 eine Alternative, die zwar noch etwas teurer ist, aber auch deutlich vielseitiger einsetzbar ist, z.B. wie das Iridium als Amp-Sim am Ende des Pedalboards, aber auch als Multieffekt vor einem Amp oder als komplettes Rig.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Midi-Anschluss, welcher keiner Norm entspricht und einen speziellen (aktiven) Adapter erfordert. Sowohl Midi In UND Out als auch Expression-Pedale und Fußschalter an einer einzigen Buchse anschließen zu können spart Platz, wird aber spätestens dann problematisch, wenn man beides gleichzeitig braucht. Ein zusätzliches Paar 3,5 mm Buchsen für Midi In und Out (gemäß neuer Norm) wären wünschenswert gewesen.

Fazit:
Das Iridium ist ein nettes Spielzeug und mag vor allem als hochwertige Kemper-Alternative überzeugen. Für den Heimgebrauch ist es meiner Meinung nach aber zu teuer.
Hier bietet es gegenüber der Kombination aus Interface und Software einfach zu wenig Mehrwert, um den hohen Preis zu rechtfertigen.
Und im Vergleich zur Konkurrenz passt das Preis-Leistungsverhältnis meiner Meinung nach ebenfalls nicht.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Unfassbar gutes Pedal
Maxmachtmusik, 17.09.2020
In meiner kleinen Wohnung meinen Fender-Amp mit hochwertigen Mikros abzunehmen ist leider unrealistisch. Nicht nur scheitert es an der akustik, aber auch an der Lautstärke. Deshalb bin ich schon vor einiger Zeit auf AMP + LOADBOX + IR als VST umgestiegen. Bei dem Iridium ist die Qualität im Verhältnis zu meinem vorherigen Setup aber einfach nochmal besser.

+++POSITIV+++
Die verfügbaren Amps und vorinstallierten IRs klingen einfach super. Man hat nicht das Gefühl eine Simulation zu spielen, sondern man hört den Amp. Der Vox klingt wie ein Vox, der Fender wie ein Fender, usw. Das ist eher ein puristischer Ansatz. Es fühlt sich alles sehr analog an. So wie ich es mag (keine digitale Modelling- & Preset-Schlacht...). Besonders überzeugend finde ich die Möglichkeit ein Stereo-Setup zu nutzen. Diese Möglichkeit hatte ich bisher nur, wenn ich wirklich zwei Amps zur Verfügung hatte (=eher selten). Macht wirklich Spaß Delay und Reverb in Stereo zu spielen. Zugegeben natürlich hauptsächlich zum eigenen Vergnügen. Im Bandsound reicht meistens Mono. Aber sind wir mal ehrlich: Heutzutage probt und spielt fast jede Band mit In-Ear. Wenn du da einen nicen Stereo-Sound hast und MischerIn dann nur ein Mono-Signal für draußen nutzt, ist doch alles perfekt, oder?

---"NEGATIV"---
Das Pedal ist teuer. Ist nicht von der Hand zu weisen. ABER, es dient bei mir als vollwertiger Ersatz für einen Amp. Dann relativiert sich so einiges... Schön wäre es auch gewesen, wenn man eine Kombi-Buchse als Ausgang hätte. Die Wahl zwischen XLR- oder Klinke-Output kann schon praktisch sein. Habe mir dazu einen Adapter separat gekauft. Außerdem hätte ich mir noch gewünscht, dass das Iridium auch als Interface nutzbar wäre. Klar, ist nochmal eine komplett neue Kategorie, aber für mich wäre es mega praktisch, wenn ich für schnelle Gitarrenaufnahmen einfach das Pedal per USB verbinden könnte.

Naja, wie du siehst, sind meine negativen Punkte nicht wirklich negativ. Ich liebe dieses Pedal!
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Features
Sound
Verarbeitung
Amtliche Amps to go
pgroehn, 17.03.2021
In Zeiten von online Proben per jamulus, Homerecording und Wohnzimmerübungsstunden stellt sich die Frage nach amtlichen Gitarrensounds ohne Klagen der Nachbarn.

Mit dem Iridium klappt das hervorragend - spitzen Sounds ohne viel rumgetue, entweder über Monitore und/oder direkt über Kopfhörer. Die Bedienung ist sehr übersichtlich, zwei unterschiedliche Soundeinstellungen auf Knopfdruck verfügbar.
Und hey, endlich kann ich meine Gibson ES 175 schön verzerrt über eine super klingende Marshall Plexi Amp Simulation spielen.
Nach meiner subjektiven Wahrnehmung gibt es zwischen Gitarre und Amp ein oder mehrere ideale an klanglichen und dynamischen Zusammenspiel.
So klinkt die Custom Shop Tele clean mit allen Amp Modellen sehr gut, wobei die Fender Simulation hervorsticht. Die Brad Paisley Tele wiederum verträgt sich am besten mit der Vox AC 30 Simulationen. Alle meinen Gitarren mögen die übersteuerte Variante der Plexi Simulation.

Tja, mein Fender Deluxe Reverb staubt weiter ein - es lebe das Iridium!
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Features
Sound
Verarbeitung
Fette Sounds ohne Ende
FrankPrank, 14.04.2020
Ich ersetze mit dem Iridium mein Home-Setup bestehend aus einem Board mit 12 Effekten und einem Blackstar HT-5mkII.

Eigentlich wollte ich das nur mal ausprobieren, um zu sehen, wie weit IRs und die digitale Welt mittlerweile so sind. Vor allem wollte ich mittel- bis langfristig vom Röhrenamp daheim weg, weil es einfach nicht praktikabel ist.

Ich habe den Iridium jetzt fast 2 Wochen und würde ihn nicht mehr missen wollen. Mit den drei Amps hat man quasi alle Grund-Sounds mit einem Schalter direkt abrufbar. Für jedes Amp-Modell kann man dann nochmal zwischen 3 Cab-Modellen umschalten. Die insg. 3x3=9 Kombinationen lassen sich mit dem "Strymon IR Manager" leicht per USB ändern. Jede IR-Bank kann durch eigene IRs ausgetauscht werden. Ich habe mir z.B. bei celestion direkt ein Paket mit G12H 4x12er IRs für ca. 15€ gekauft und bin sehr zufrieden damit.

Vom Sound her kann ich Folgendes berichten:

- Insg. kann ich meine vorhandenen Pedale wie gewohnt verwenden. Als Amp-Modell bewege ich mich im Marshall Plexi bereich, leicht angezerrt, angereichert durch Tubescreamer, Bluesbreaker, REVV G3 für Tool Sounds. An den Pedalen habe ich hier und da Volumen und Tone angepasst, aber ansonsten verhält sich alles wie gewohnt

- Mit dem Round Modell bekomme ich einen schönen süßen Mayer-Sound, mit dem Chime mache ich aktuell einen KoL Sound und mit dem Plexi (Punch) mache ich alles andere. Hendrix, Tool, Blues, Rock usw.

- Der Room-Regler ermöglicht eine schöne räumliche Umgebung, die nicht zu heftig ist und auch mit einem schon vorhandenen Reverb gut harmoniert

- Der Punch-Amp klingt m.E., wie beim Original auch, mit EQ voll aufgedreht am besten.

Als expression pedal verwende ich das Mission Engineering EP25K und bin sehr zufrieden damit.

Für alle Betreiber eines Pedalboards mit Power-Bricks unter/auf dem Board: Ich habe den Stromverbrauch des Iridiums mit und ohne Kopfhörer gemessen:
Sowohl ohne, als auch mit einem Marshall Mid BT (Impedanz: 32 Ohm) verbraucht der Iridium 300mA. Ich vermute, dass der Kopfhörerverstärker erst bei einer anderen Impedanz zu- bzw. eingeschaltet wird.
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