Steinberg UR22 MK2

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Könnte toll sein, aber...
Werner240, 28.02.2017
Jetzt nach vielen Monaten, hier meine Erfahrungen mit dem UR22 MKII.
Solide aufgebaut, gute Verarbeitung und guter Sound, wenn denn alles funktioniert und man die passendne Kopfhörer benutzt.
Wer sich, wie ich damals, in das Teil ein wenig verliebt hat, dem rate ich dringend mal die Foren auf der Steinberg Homepage nach Problemen zu durchstöbern, um zu sehen, ob er/ sie betroffen sein könnte, denn?
Sowohl mit Apple, wie bei mir, als auch unter Windows gibt es teilweise einige ersthafte Probleme, die von Yamaha/ Steinberg dann oft nicht, oder wenn, dann sehr zögerlich gelöst werden. Ähnliche Probleme kommen auch bei anderen Firmen vor, doch einige reagieren viel, viel schneller mit entsprechenden neuen Treibern und sonstigen Lösungen.
Bei mir waren es Dropouts / Knackser durch Phasenumkehr, und ich habe in Verbindung mit dem Yamaha/ Steinberg Treibern alle 30 Sekunden ein lautes Knacken bei den Aufnahmen, zeitgleich in beiden Kanälen gehabt und habe schon alles mögliche ausprobiert und sehr, sehr, sehr viel Zeit, Nerven und Arbeit für die Problembehebung vergeudet. Habe das dem Support genaustens dokumentiert, Tonbeispielen und Screenshots, mit Null Erfolg und immer den gleichen Standarttexten. und und und... So könnte ich jetzt einen Roman schreiben. Arrgghhhh

Bei den meisten läuft wohl alles rund und die, die Probleme haben sind wohl zu wenige, um den guten Ruf zu schaden und werden daher links liegen gelassen. (Kosten/ Nutzen-Rechnung). Kein guter Stil wie ich meine.

Für alle Betroffenen Mac User, den Yamaha/ Steinberg USB Treiber deinstallieren und das UR22 MKII nativ mit dem Apple eigenen Core-Treibe benutzen. Dann steht aber keine Loop-Back Funktion mehr zur Verfügung und man muss den Latenzausgleich prüfen und ein wenig manuell in der DAW in den Voreinstellungen korrigieren. Mit Garageband nicht möglich. Mit Cubase und Reaper kein Problem.

Zur Hardware, Funktion:
Bei dynamischen Mikrofonen kann es sein, dass man bei leiseren Signalen den Gain bis zum Anschlag drehen muss (+60dB max Vorverstärkung der D.Pre?s), was jedoch immer noch sehr guten Klingt und kein störendes Rauschen in meinen Anwendungen hervorbringt. Sehr gut.
Auch als Line Eingang, mit passiven und aktiven Geräten ist alles gut einstellbar, allerdings ist das schwierig, da die Potis am anfang kaum und dann zunehmend, am Ende auf den letzten Mikromilimeter nochmals 10-20dB Regeln.
Fingerspitzengefühl ist da untertrieben.
- Die Clippinganzeige ist nicht wirklich optimal, da sie nur leuchtet wenn man kurz vor, oder eben in der Übersteuerung arbeitet. Bei schnellen intensiven Sounds Shaker, Triangel, Glocken, Klatschen etc., sind die Peak-Leuchten kaum zu gebrauchen und man sollte tunlichst testen und in der DAW prüfen was Sache ist.

-Der Kopfhörerausgang ist wirklich sehr leise. Wenn man das Monitoring etwas leiser fährt, um keine Übersteuerung zu riskieren und dann noch einen ungeeigneten Kopfhörer benutzt, kann es eng werden. Z.B. ein Superlux 32Ohm und einer Empfindlichkeit von 98dB kann einem lauteren dynamischen Sänger schon viel zu leise sein. Mein AKG K44, oder K77 auch 32Ohm aber mit 115dB-SPL ist mehr als doppelt so laut und hat dann noch ein wenig Reserve. Mehr Leistung beruhigt und hilft da ungemein. Man muß also gucken was man machen will und dann, entweder den passenden Kopfhörer auswählen, oder gleich einen zusätzlichen Kopfhörerverstärker anschaffen. Oder ein Interface mit mehr Leistung im Kopfhörerverstärker wählen. Allerdings ist der Sound echt gut in meinen Ohren.

MIDI funktioniert einwandfrei bei mir, machts Spaß und gut das ich darauf nicht verzichtet habe.

Die Knöpfe sind etwas eng angeordnet für meine dicken Basser-Finger, aber es geht. Dafür ist das Gerät kompakt.

Mann kann mit dem Steinberg UR22 MKII wirklich klasse klingende Aufnahmen machen. Allerdings gibt es andere Geräte die das auch können, und meine zweites wird wohl eher kein Seinberg mehr sein, jetzt wo ich weiß was für mich und beim Aufnehmen daheim wichtig ist.

Sorry wegen dem langen Text, doch ich habe soooo viel gelernt, lernen müssen, dass ich wenigstens ein wenig davon weitergeben möchte. Besonders für Menschen wie mich, für die 130? wirklich Geld ist und das nicht mal eben so ausgeben können. (Musiker z.B.) ;-)
Nachtrag: Angesichts meiner nun längeren und tiefgreifenderen Erfahrung mit diesem Interface, habe ich meine Bewertung etwas ins positivere geändert. Da ich die Playback Funktion nie brauchte (somit auf den problematischen Yamaha/ Steinberg USB Treiber verzichten kann) und eben mit meinem alten Mac in Verbindung mit dem Apple Core Treiber nie Probleme mit dem Gerät hatte, es tadellos täglich seine Arbeit verrichtet, da ich das UR22 MK II nicht nur zu Aufnahmezwecken, als MIDI Wandler, sondern auch alle Töne vom Rechner zum Verstärker damit schicke und alles problemlos läuft und wirklich gut klingt.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen.
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Perfekt
Legoromir, 04.07.2018
Ich nutze das UR22 MK2 jetzt seit Anfang 2017. In dieser Zeit habe ich das Gerät unter Windows 10, Debian, Ubuntu sowohl mobil als auch zuhause stationär benutzt. Die Klangqualität ist hervorragend und die frequency response ist wie erwartet absolut linear, so wie sich das für so ein Gerät gehört. Das Teil ist absolut robust und kann ohne weiteres im Rucksack auch mal "auf Reisen" verwendet werden. Es wackelt nichts und die (physische) Bedienung ist absolut idiotensicher.
Allerdings muss man sagen, dass es schon etwas tricky sein kann, die Software richtig einzurichten. Man benötigt mindestens den Treiber von Steinberg, bevor alles richtig erkannt wird. Unter aktuellen Debian-Linux-Distributionen wird natürlich alles ohne Treiber erkannt und funktioniert. Ich möchte an dieser Stelle einmal meine Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben, was die weitere Einrichtung (zum Musikhören) angeht:
1. Windows 10
Um erstmal die volle Bandbreite von Steinbergs ASIO Protokoll (ohne Cubase) ausnutzen zu können, empfielt es sich einmal die Freeware Voicemeeter Banana von VB-Audio anzuschauen. Damit ist dann z.B. erstmal ein ordentliches Management von z.B. Puffer-Größen, Routing, Sample Rates etc. möglich. Wenn man einen etwas besseren Equalizer haben möchte, empfielt sich die Software APO Equalizer (siehe SourceForge) und das Add-On Peter's Equalizer (kurz PEACE) für APO. Damit habt ihr dann die Möglichkeit z.B. Profile (selber Einmessen oder Reddit konsultieren ;) ) für eure Kopfhörer zu integrieren und nochmal einiges rauszuholen. Ein Problem können die Puffergrößen darstellen (Grundsätzlich ist ein 2048er Puffer für die Virtual Inputs in Voicemeeter i. O., alles andere dann auf Standard und den UR22 Treiber auf 128. Alles bei 96 kHz. Das ergibt eine Latenz von etwa 4ms im Input und 5 ms im Output.). Leider ermöglicht einem diese Konfiguration nicht mehr als 96 kHz, allerdings ist das auch nicht wirklich nötig, wenn man nur Musik hört.
2. Linux (Debian-basierte-Distributionen)
Unter Linux ist etwas mehr drin. Zuerst sollte man den Audio-Server PulseAudio durch jack2 (jackd) ersetzen (Standard-Quellen). Um trotzdem danach alles normal nutzen zu können, bekommt man von der Distribution KXStudio (einfach das Repository in die sources packen) die Programme Cadence, Clara und Catia. Diese bringen eine PulseAudio-JACK-Brücke mit. Hier ist es - anders als unter Win10 - möglich die vollen 192 kHz auszufahren und man hat ein grafisches Routing. Als Allround-Lösung für Aufnahme, Schnitt, Equalizing, etc. bietet sich Ardour an (gibts auch als Binary für Windows für ein paar Euro). Die Latenz ist hier nochmal deutlich niedriger, als unter Windows! Damit hätte man dann sozusagen ein volles Studio für den Preis des UR22 MK2.

Fazit:
Ich wüsste nicht über was ich mich beschweren sollte, ich würde das Gerät sofort wieder kaufen. Definitiv eine der besten Investitionen der letzten Jahre.
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Hardware top, Software....naja! - Eindrücke nach 6 Monaten
hermano, 13.04.2019
Ich musste mein altes Focusrite Saffire PRO 24 ersetzen, da ich den Stecker am Gerät einmal zu oft falsch herum eingesteckt habe (butterweiche, ausgeleierte firewire buchse) so das der controler-chip wohl geröstet wurde.

Ich hab versucht mir einen Überblick zu verschaffen was gerade alles so auf dem Markt und nicht gleich unbezahlbar ist. Ich kam zu dem Fazit, dass gerade Focusrite stark an Qualität nachgelassen hat.

Das Steinberg UR22 Mk2 machte zumindest äußerlich in review videos den solidesten Eindruck.

Und das stimmt auch. Es ist solide: Alu Case, solide XLR/Klinke Buchsen, Regler fein, firm und nicht 'wobbelig', USB Type-B (Drucker) Buchse (mechanisch stabilste USB Version - keine von Beginn an ausgeleierte Firewire-Buchse mehr).
Auf der Hardware-Seite stimmt alles!

Leider ist die Software/Treiber-Seite nicht so goldig.
Da war ich von Focusrite besseres gewöhnt. Die Saffire 24 kam nämlich gleich mit einer virtuellen Mixer-Konsole mit der ich divers routen konnte.
Das Steinberg UR22 Mk2 hat nur einen allgemeinen Yamaha USB Driver. Es gibt keine spezielle Software, in der man alle wichtigen Routing/ASIO Einstellungen machen kann.
Alles was es gibt, ist ein ASIO Kontrollfeld. Das ist aber nicht direkt (z. B. per Desktop-Verknüpfung oder Start-Menü Eintrag) erreichbar, sondern wird immer nur dann aufgerufen, wenn man sich in der DAW durch die Instanzen klickt um den ASIO Buffer zu ändern.
Ehr zweckmäßig als benutzerfreundlich.

Doch viel problematischer sind seltsame Ausfälle unter Windows 10 (Version 1803). Total zufällig fällt das Gerät komplett aus, so als würde es sich ausschalten oder neu starten.
Der Ton (egal in welcher Anwendung, ob Browser, VLC oder DAW) schaltet ab, so als würde man dem Gerät den Stecker ziehen, kommt aber nach 2 bis 3 Sekunden zurück - eine Stereoseite nach der anderen. Auch die Videowiedergabe stockt in dem Moment.

Ich habe die Firmware aktualisiert, aktuelle Treiber neuinstalliert, PC on-board audio hardware im UEFI deaktiviert, von USB 3 auf 2 gewechselt, mit netzteil und USB-powered: es hat nichts geholfen.

Seit dem Windows 10 Upgrade auf Version 1809 ist das Problem (zwei Wochen später) noch nicht wieder aufgetraucht. Vielleicht hat Microsoft die ASIO Integration gefixed. Oder die Gesetze des Zufalls sind mir gerade gewogen aber in einem Monat ist das Problem dann doch wieder da - wir werden sehen.

Losgelöst davon: der generelle Sound des UR22 Mk2 ist gut.
In wie fern die Mic-Preamps jetzt für diesen Preisbereich abschneiden kann ich nicht sagen. Bisher hab ich es nur mit einem AKG C1000s benutzt, vor allem für Podcast/VOIP Anwendungen. Da macht die Kombi einen sehr guten Eindruck mit PreAmp Headroom ohne wahrnehmbares Rauschen / Klirren / etc, - klar und sauber.

Der Kopfhörerausgang ist allerdings ehr schwach auf der Brust. Ich hab DT-770 Pro 250 Ohm dran hängen und für lautes Abhörer ist nicht genügend Luft nach oben - nur wenn man den Mix-Regler (welcher den Mix zwischen direktem Mikrofon-Signal und PC-Audio regelt) voll auf DAW dreht, schallt es druckvoll. Dann fehlt aber das Mikrofon vollständig im Mix. Naja, mein Gehör wird es mir auf lange Sicht wahrscheinlich danken.
Wer niederohmige Kopfhörer nutzt mag hier bessere Erfahrung machen. Ein DT-880 600 Ohm kann jedenfalls nicht voll ausgesteuert werden.

Was so gut wie alle USB-powered Geräte heute haben: sie lassen sich nicht vernünftig ein- und ausschalten. Das Steinberg UR22 Mk2 hat einen unerreichbaren, winzigen Switch an der Rückseite (ähnlich dem Phantom-Power switch) der zwischen USB-powered oder USB-Netzteil hin und her schaltete. Das ist nervig, vor allem da das Gerät in meinem Schlafzimmer steht was bedeutet; übergrelle LEDs leuchten die ganze Nacht. Ich hab mich mit dem Abkleben der LEDs beholfen.

FAZIT:
In jedem Fall lässen die Software/der Treiber sehr zu wünschen übrig, was bei einem USB Interface, das nämlich genau die Schnittstelle zwischen Analog und Digital darstellt, schon ein starker Schwachpunkt ist. Daher nur eine "geht so" Bewertung - ich würde das Steinberg UR22 Mk2 nicht ein zweites Mal kaufen.
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1A Qualität - auch für mobile Zwecke
Drew Benjamins, 21.08.2017
Vorab wegen dem Titel: mobil natürlich bedingt einsetzbar, da man eine Stromversorgung braucht (Netz oder Battery Pack). Aber die angesprochene Mobilität bezieht sich hauptsächlich auf die Größe des Geräts. Es sollte nämlich in jedem normalen Rucksack (oder jeder Handtasche) Platz haben.

Jetzt allgemein: Ich finde das Gerät wirklich spitze! Bis jetzt habe ich es vor allem für Gesang und Bass-Aufnahmen verwendet, in vielen Fällen auch um schnell für und/oder bei Kollegen etwas einzuspielen (Stichwort: Mobilität)

Bedienung ist sehr intuitiv und die Features, sprich Ein- und Ausgänge, Preamp, etc. sind sowieso oben aufgelistet.
Was mich besonders überzeugt ist vor allem das Monitoring am Headphone Output für Bass-Aufnahmen. Der klingt auch alleine durch den Steinberg Preamp schon richtig gut! Und natürlich ist auch alles was in der DAW ankommt klanglich wirklich hochqualitativ!
Zur Verarbeitung kann man nur sagen, dass es echt robust ist.. und es sieht natürlich schön aus!

Nun schnell zur Software. Mit dem Gerät erhält man Download Codes für eine abgespeckte Version der Steinberg-eigenen DAW 'Cubase'. Das Handling und die Möglichkeiten der kleinen Version haben mich in nicht allzu langer Zeit überzeugt mir die Vollversion zuzulegen und ich bereue es keinen Tag. Hatte zuvor nur Erfahrung mit ProTools (bei Kollegen), habe das aber nie mehr angerührt seit Cubase am Rechner läuft! Wirklich gute Software.

Zu guter Letzt noch die Qualität bei Gesang. Das Rohsignal ist klar und deutlich und was man in der DAW drauß macht ist für mich immer eine eigene Geschichte! Jedenfalls werde ich das Gerät auf jeden Fall in Zukunft für Podcasts verwenden, da die Größe, Qualität und die Mobilität einfach sehr viele Möglichkeiten eröffnen.

Fazit: Volle Punktzahl! Das einzige Argument gegen den Kauf wäre, dass man mehr Kanäle braucht, aber dafür gibts ja die größeren Versionen!
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ReneFr, 16.07.2019
Funktionier Super, ich nutze es Regelmässig als zum Stereo aufzeichen, wenn doch mal das Digitale Pult im Lager bleiben muss.
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Soundausssetzer bei Windows 10; nicht zu verwenden
jernst, 29.05.2019
Bevor ich mit unserer Erfahrung beginne mein Tip an alle Interessenten, einfach mal googeln nach Sound Aussetzer Steinberg UR22mkII Windows 10 und dann ggf. weiterlesen, wenn es noch interessant ist. Ich bin nicht ganz neutral.

Mit der Verwendung auf verschiedenen Clients mit Windows 10 hatten / haben wir nur noch Aussetzer -neuste Treiber, neuste Firmware -. Vorher ging das Interface ohne Probleme an einem MAC. Der Support von Thomann sieht dies nicht als sein Problem an - bei denen geht es - und verweist auf Steinberg. Steinberg kann nicht helfen, also soll es die Konfiguration sein. Wir haben das Interface jedoch an 2 verschiedenen Clients und einem Laptop angeschlossen und immer das gleiche Fehlerbild. Für niemanden überraschend haben wir die Originalverpackung weggeschmissen und können es so "leider" nicht zurückgeben. Da wir im Netz nachlesen können, daß wir mit diesem "leider nicht behebbaren" Problem tatsächlich nicht so ganz alleine sind, werden wir es wohl entsorgen.
Wir kaufen wirklich gerne bei Thomann und haben noch nie mit irgendetwas Probleme gehabt. Dies hier trübt diese Erfahrung. Schade um das Geld.
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Läuft stabil und problemlos...
Michael, 11.06.2016
Ich habe mich für das Steinberg UR22 entschieden, weil mein Kollege das größere UR44 im Einsatz hat damit sehr zufrieden ist. Vorher hatte ich ein Focusrite Scarlett 2i2 und war mit dem Treiber gar nicht zufrieden, weil es immer wieder Dropouts und Hänger gab.

Mit dem UR22 gibt es diese Probleme nicht mehr und das trotz deutlich niedriger Latenzen. Den Klang der Preamps halte ich für sehr gut. Gitarren und Mikrofonaufnahmen kommen im besten Sinne ungefärbt in der DAW an.
Als Bonus liefert das Interface auch beim Musikhören ein wesentlich besseren Klang, als "normale" Soundkarten oder günstigere Interfaces.
Außerdem kann man seine ASIO-Anwendung geöffnet lassen und trotzdem im Windows noch musikhören.
Das ist sehr gut, wenn man z.B. ein Tutorial o.ä. schaut und im Sequenzer (...) direkt alles probieren möchte.

Wie ein anderer Nutzer schon schrieb, ist der Kopfhörerausgang mit bestimmten Kopfhörern (Impedanzen beachten!) nicht der lauteste.
Mir macht das nichts aus, aber dem einen oder anderen könnte das nicht gefallen. Also unbedingt ausprobieren, bevor man die beiliegende Software nutzt.

Dass ein Download Code für Cubase AI beiligt ist klasse, weil das Programm für sehr viele Nutzer schon völlig ausreichen dürfte. Wer mehr will kann immerhin auch günstiger Upgraden.
Ein weiterer Download Code liegt für Cubasis fürs iPad bei. Auch super!

Das einzige was ich gerne hätte, wären die großartigen Yamaha-Amp-Simulationen, die die größeren Interfaces anbieten. Aber das geht mangels DSP leider nicht.
Wenn es das auch in dieser kleinen Form gäbe, wäre die kleine Kiste perfekt.

Apropos Kiste: Das Interface ist sehr stabil gebaut und bietet u.a. ein Metallgehäuse. Die ist zwar ein wenig schwerer, dafür dürfte es allerdings auch lange halten.

Ich bin sehr zufrieden!

Mein System: Lenovo Notebook (Intel i5) mit Windows 10 64bit, Cubase Elements 8. Bisher keine Probleme.
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Absoluter Glücksgriff
Wochenente, 05.02.2019
Bin Anfänger und habe mich bei Thomann beraten lassen am Interface nicht zu sparen. Es war leicht zu installieren, macht einen hochwertigen Eindruck und liefert tolle Aufnahmen. Ich finde den Preis mehr als fair und man kann sich dazu noch die Cubase Minimalversion runterladen oder für Cubase Elements einen satten Rabatt bekommen. Rundum zufrieden mit dem Gerät und der Beratung.
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Nix für Laien!
Helmix, 02.04.2019
Die Bewertung bezieht sich allein auf die mitgelieferte Software Cubase AI/LE und adressiert Laien, die nach einer Möglichkeit suchen, ihre Musik aufzunehmen und zu bearbeiten:
Ich habe keine Zweifel an der beeindruckenden Leistungsfähigkeit von Cubase. Aber: Für Laien, die keine DAW-Experten sind, ist das Tool m.E. ungeeignet. Der Einstieg ist extrem schwierig. Hinzu kommt, das ständig irgendetwas nicht funktioniert, weil Treiber nicht richtig geladen werden oder nicht die richtigen Einstellungen gefunden werden. Wenn man den Service erreicht, ist er durchaus hilfreich. Einmal war er in der Ferndiagnose überfordert und hat per TeamViewer auf meinen Rechner nach dem Problem gefahndet. O-Ton: Das hätten Sie nie alleine geschafft.
Wenn ich nach einer Pause Cubase erneut in Betrieb nehmen will, ist eigentlich immer was, das mich so viel Zeit und Nerven kostet, dass ich irgendwann aufgebe.
Kurzum: Ein sicherlich mächtiges Werkzeug zu einem Spottpreis in der Kombination von Hard- und Software - aber nix für Amateure.
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Bewertung eines Anfängers
DaTarek, 04.06.2019
Nutzen wollte ich dieses Interface um Studio-Monitorlautsprecher über diese laufen zu lassen. Die Installation der Treiber, das Aufstellen und Verbinden lief Kinderleicht und war innerhalb von 10 min Komplett fertig und bereit(inkl. Herunterladen von Treibern. Win10). Leider oder zum Glück meldeten sich meine Eltern bei mir und berichteten mir, dass sie noch alte Quadral Lautsprecher im Keller liegen haben. Da ich Student bin, komplett neu in der Szene bin und über wenig Geld verfüge, muss ich den Verstand walten lassen und diese tolle alternative nun nutzen. Die Money-back Garantie ist an dieser Stelle ein wahres Geschenk und so konnte ich mir für das zurückerstattete Geld einen tollen gebrauchten Verstärker leisten. Ich werde hier mit Sicherheit Kunde bleiben.
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Software-Desaster, aber tolles Gerät
Tho_Ve, 18.12.2017
Zu mir: Damit ihr diese Bewertung nachvollziehen könnt, kurz etwas zu meinem Background. Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und habe jetzt erst geschafft meinen Jugendtraum umzusetzen: Ein kleines Tonstudio aufzubauen. Ich produziere als Hobby seit dem Jahr 2000 (ca.) Musik in den Bereichen DeepHouse/House und verwandten Genres. Bislang habe ich aus finanziellen Gründen immer auf HiFi-Boxen gemischt, da ich auch keinen Grund sah Geld zu investieren (es war ja nur ein Hobby). Jetzt möchte ich jedoch etwas (wenigstens etwas) professioneller Musik machen. Ich habe wochenlang recherchiert, bevor ich mich für diese KRK Rokit 6-Monitore in Verbindung mit dem Steinberg UR 22 MK2 als Abhöre entschieden habe.

1) Verrückte Software-Situation - ungefähr 2h "Vorfreude" (Ich hoffe, ich habe nichts vergessen).

Bevor ihr das Gerät nutzt, installiert nicht die mitgelieferten Treiber. Ihr braucht Internetzugriff um die aktuellen Treiber herunterzuladen oder wenigstens zu prüfen, ob diese benötigt werden (Firmware-Update und Yamaha-Treiber, beide auf der Steinberg-Homepage verfügbar). Steinberg warnt auf seiner eigenen Homepage vor der Nutzung des Gerätes mit den mitgelieferten, alten Treibern. Unbedingt lesen und am besten gleich herunterladen und die neuen nutzen (Download beide: insgesamt nur 9MB)! Beim Firmware-Update geht ihr auf euer Risiko, es könnten Geräte zu Schaden kommen. Das bekommt aber nur der mit, der die beiliegende, nur in Englisch verfügbare PDF liest. Insgesamt war das aber schnell erledigt (5 bis 10 Minuten maximal).
Die Installation von Cubase gestaltete sich kritischer. Zunächst muss man einen Link abrufen und den Download-Manager (92,9MB) herunterladen und installieren. Danach muss man 5,48GB herunterladen. Nun hat man ein Zip-File, dieses muss entpackt werden und benötigt auf der Festplatte nochmal 6,89GB. Danach hat man endlich eine Installation, die man ausführen kann, ...... natürlich nur, wenn man zuvor einen Steinberg-Account registriert hat, den man mit seiner Email-Adresse bestätigen musste :) Für die Lizensierung der Software braucht man aber auch noch einen "eLicenser" (Programm auf Steinberg-Homepage erhätlich), also nochmal 62 MB herunterladen und das Ding installieren. Dann kann man aber dort nicht den mitgelieferten Code zur Lizensierung eingeben, sonder man muss sich in seinen Steinberg-Account einloggen und da den richtigen Code auslesen. Erst jetzt beginnt 'die Installation'! Zwei lange Stunden später läuft das kleine Ding.

FAZIT: UMSTÄNDLICHER GEHT ES WIRKLICH NICHT MEHR.

2) Kompakte Hardware:

Am Gerät selbst gibt es nichts zu meckern. Ich benutze es mit 2 Studio-Monitoren (KRK Rokit 6) als Abhöre, der Klang ist sauber. Die Knöpfe machen einen soliden Eindruck, genauso wie das Metallgehäuse. Es ist etwas größer als eine CD-Hülle und so hoch wie ein Telefonbuch :) Also passt in eine kleine Damenhandtasche. Die Kabel sitzen in den Anschlüssen fest. Alles macht einen ordentlichen Eindruck. Es gibt keinen Off-Schalter, Strom liegt an sobald die USB-Verbindung steht (Ich nutze den USB-Eingang als Stromzufuhr, ein Netzteil kann auch angeschlossen werden, ist aber nicht dabei).

3) Toller Sound:

Der Sound ist in der Verbindung mit den o.g. Boxen als Abhöre sehr klar. Leider kann ich hierzu nicht viel mehr sagen, da mir die Erfahrungen/Vergleiche fehlen.

4) FAZIT: Für mich als Einsteiger in der Homestudio-Situation überzeugend (trotz der negativen Installationserfahrung).
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Top Preisleistungs Verhältnis!
Leon Raab , 04.06.2019
Das Steinberg UR22 MK2 ist von den Möglichkeiten in desem Preissegment praktisch unschlagbar. Cubase gibt es kostenlos dazu, und das Interface macht keine Störgeräusche. es ist TOP Verarbeitet, und macht einen sehr hochwertigen eindruck. Die Bedienung des Geräts ist in ordnung. Es dauert halt seine Zeit, bis man weiß, wie man und wo man die ganzen möglicheiten wirklich spielen lassen kann. Ich bin vollstens zu frieden, und würde bei Steinberg aufjedenfall wieder ein Produkt Kaufen.
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Super USB Interface mit Treiberproblemen
MrMojoRisin666, 22.12.2017
Ich finde das Interface vom Sound her super. Viel klarer, ausgeglichener, aber auch kraftvoller als mein altes Interface.
Sehr robust gebaut, auch wenn es nur auf dem Schreibtisch steht. HiZ für Gitarre/Bass vorhanden.
Installation war problemlos. Cubase AI wird mitgeliefert. Super.
Nix rauscht oder brummt. Wenn es leise sein soll, dann ist es auch leise. Habs aber auch mit symmetrischen Kabeln angeschlossen. Kopfhörer find ich ein bisschen leise, aber noch im Rahmen, ich will mir ja nicht die Ohren wegblasen.
Was aber mein Hauptproblem ist, und ich werde auch weiter versuchen das zu lösen, denn ich mag das Interface einfach, ist, dass die aktuellen Treiber auf manchen Systemen wohl Probleme machen. Heißt, es gibt kurze Aussetzer. Am Anfang hatte ich die alle 10-20 Sekunden. Da war ich schon kurz davor es zurückzuschicken. Dann recherchiert und im BIOS einige Sachen zur CPU Nutzung angepasst. Seit dem hat es alle 15-30 Minuten mal nen Aussetzer. Kann ich im Moment mit leben, denn ich denke, das bekomme ich auch noch weg. Denke, dass es mit meinem ASRock Mainboard zusammenhängt. Wie gesagt, betrifft wahrscheinlich einen Bruchteil der User, aber mich hats halt getroffen.
Ansonsten erstmal antesten, denn vom Sound her für den Preis ne Wucht.
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1A Hardware!
Basstadaeus, 05.01.2018
Ich war auf der Suche nach einem kleinen Audio-Interface, welches ich nicht nur am PC/Mac anschließen kann, sondern welches sich auch an meinem alten iPad 3 einsetzen lässt. Ich möchte es hauptsächlich als mobiles Arbeitsgerät mit dem iPad verwenden und schnell für Ideen usw. parat haben, ohne ein schweres Gerät herumschleppen zu müssen. Egal, ob ich gerade übe oder bei der Bandprobe bin oder live aufnehmen möchte.
Schlussendlich habe ich mich wegen diverser Empfehlungen in Bezug auf die Hardware und die zugehörige Software (Cubase/Cubasis) dafür entschieden und ich bin bisher nur überzeugt worden.

Zu aller Erst fällt die solide und sehr wertig anmutende Verarbeitung auf. Das Gerät wirkt weder empfindlich noch greift es sich filigran an, was sicher am Blechgehäuse liegt. Auch die Bedienknöpfe und die Buchsen machen einen langlebigen Eindruck. Alles bestens!

Verwendet man das UR22 am iPad über Kamera Connection Kit, ist es gleich erkannt worden, Cubasis (in der LE Version) konnte gleich damit was anfangen. Erste Testaufnahmen verliefen klaglos, super Klang. Mit meinen angeschlossenen Sony Kopfhörern habe ich von der notwendigen USB-Versorgung ein leichtes 100Hz Brummen wahrgenommen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass das vom UR22 selbst eingefangen wurde, denn ein kurzes Deaktivieren (nicht Trennen) von der 5V Versorgung ließ das Brummen verschwinden. Das laste ich dem USB Netzgerät zu, dass ich verwendet habe.
Weitere Tests im Zusammenspiel mit Cubasis und Bias FX über Interapp Audio Kommunikation verliefen auch problemlos, lediglich dem iPad ging ganz selten mal die Luft aus. Aber grundsätzlich ist auch das voll kompatibel und okay. D.h. Bias FX geht standalone ebenso problemlos, wobei ich hier nur über Kopfhörer abgehört habe.

Am Mac hatte ich zunächst eine böse Überraschung, denn das Gerät ließ den iMac beim Abziehen vom USB komplett abstürzen. Wie sich herausstellte (googlen), lag das an dem (veralteten) USB Treiber, den ich von der beigelegten CD aus dem Jahr 2016 installiert habe.
WICHTIG: Finger weg von dem, lieber gleich den aktuellen Treiber von der Steinberg Homepage herunterladen installieren. Dann läuft alles wie es soll, ohne Abstürze oder sonstwas! Zur Info: auf meinem iMac läuft macOS High Sierra 10.13.2!

Über Cubase und Cubasis schreibe ich nur, dass ich als DAW Neuling von dem Umfang und der Funktionsvielfalt beeindruckt bin. Cubasis ist übrigens tatsächlich so einfach bedienbar, wie es auf den Steinberg Videos (youtube) dargestellt wird.

Zum Schluss noch ein Wort zum Kopfhörer-Monitoring: manche in den user Foren haben sich darüber aufgeregt, dass wenn man sich direkt den Input anhört (MIX Regler auf DI), dass einem ein zusammengelegter Mono MIX aufs Ohr stereo gegeben wird. Ich finde, dass das Meckern auf hohem Niveau ist, denn wie oft nimmt man mit sowas eine Stereoaufnahme auf... Meistens handelt es sich um Monoaufnahmen eingangsseitig und da ist es vollkommen egal. Ich habe kein Problem damit!

Zum vollkommenen Glück fehlt mir nur mehr eine kleine, geeignete Reisetasche für das Gerät... Aber das ist dann auch schon zu speziell :)
Aus meiner Sicht eine klare Empfehlung: viel Wert, viel Hardware, viel Software zum guten Preis!
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Empfehlenswert
Dr. BpM, 18.06.2019
Ich brauche keine großen Reden schwingen, kurz und knapp... Das Preisleistungsverhältnis ist perfekt, für mein Homestudio brauche ich absolut nicht mehr. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen.
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Grundsolide für das Home-Studio
Basti H, 10.01.2019
Das UR22 MK2 biete - als der kleine Bruder des UR44 - alle notwendigen Features, die man für das Recording Zuhause benötigt.
Die Verarbeitung mit dem stabilen Gehäuse, den nicht zu sensiblen Potis und das kompakte Design lassen, zumindest bei mir keinerlei Wünsche offen. Das Gerät hat ohne Probleme einen festen Platz auf meinem Schreibtisch gefunden. Das rückseitig angebrachte USB-Kabel, welches sowohl die Stromversorgung als auch die Datenübertragung erledigt, verläuft bequem an der Rückseite des Tisches zum Rechner. Die restliche, von mir verwendeten, Anschlüsse auf der Vorderseite des Gerätes sind logisch angeordnet und auch mit angeschlossenem Instrument noch ohne Krämpfe in den Fingern erreich- und bedienbar.

Als einziges Manko ist hier die mitgelieferte Software - Cubase LE AI Elements 9 - zu nennen, welche anfangs ein wenig fordernd in der Bedienung wirkte. Dies ist jedoch eine rein subjektive Bewertung und es steht jedem frei, eine andere Software einzusetzen.
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Nichts zu bemängeln!
Singstar, 19.10.2017
Ich bin Homerecordler und habe mir dieses Interface in erster Linie wegen der MIDI funktion ausgesucht. Da mein Piano leider keinen USB anschluss hat, ich aber gerne mit MIDI arbeiten wollte, war mir das sehr wichtig. Außerdem war es mir wichtig das das Interface zwei Mikrofonanschlüsse hat, damit man akkustische Instrumente Stereo aufnehmen kann.
Bei diesem Interface war das alles vorhanden. Sehr nett finde ich es das sich das Monitoring über EINEN Drehregler regeln lässt, mit dem man das Verhältniss zwischen dem Sound der DAW und dem Live-Monitoring ganz einfach einstellen kann. Früher musste ich dafür an mindestens drei Reglern drehen um mir meine Kopfhörer richtig einzustellen.
An der Verarbeitung lässt sich nichts aussetzen. Das Interface ist in einem wirklich Robusten Gehäuse eingeschlossen, sodass man es problemlos in die Tasche packen kann und überall hin mitnehmen kann wo es hin soll.
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Wie man es gewoht ist
Lukas_1, 16.05.2019
Beim Steinberg UR22 MK2 hat Steinberg mal wieder gezeigt, was sie können. Nämlich nicht nur super Software, sondern auch hochwertig verarbeitete Interfaces. Nur zu empfehlen.
Selbst als Profi ist es immer noch ein essenzieller Bestandteil des Workflows, wenn man mal eben Vocals oder eine Gitarre aufnehmen möchte.
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Linux tauglich!
Olli795, 09.03.2017
Ein geniales Teil für das Heimstudio zu Test-, Trainings-, Kompositions- und Recordingzwecke des Gitarreros.

Fast alles ist hier schon gesagt worden, bitte lest daher die anderen Rezensionen für Apple und Windows.

Was Steinberg nicht "offiziell" schreibt: die Box ist zu meiner hellen Freude auch Linux tauglich. Wer also das freie Betriebssystem nutzt, findet hier das gesuchte Tool.

Mit Ubuntu Studio 16.04.1 bedarf es weder Treiber noch einer externen DAW-Software, die liefert die freie und kostenlose Software standardmäßig mit.

Die Schachtel wird einfach an den USB 2.0 Port geklemmt, wird sofort erkannt und ist dementsprechend sofort einsatzbereit.
Kontrolle mit dem Konsolenbefehl "lsusb". Dort ist es die Device mit dem Eintrag "Yamaha Corp.".

Wenn man dann eine der zahlreichen kostenlosen DAW-Pakete unter Linux öffnet, zB. das einfache Audacity, muß man in den Einstellungen nur noch das Steinberg-Device auswählt, kann es auch schon losgehen.

I love it!

Danke Steinberg / Yamaha
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Für meine Zwecke perfekt
Joeyy, 12.03.2018
Eingänge etc. siehe Bilder. Das Interface selbst läuft bei mir mit Cubase rauschfrei und Funktionen sind für meine Zwecke (ab und zu mal Gitarre tracken) ausreichend. Störgeräusche durch Telefon und Handy habe ich nicht, die sind beide i.d.R. ca. 70cm entfernt. Die Bedienung ist intuitiv, ich würde aber jedem raten, zumindest einmal die Anleitung zu lesen, die ist nicht besonders lang und es kann ggf. Ärger ersparen. Die Verarbeitung ist augenscheinlich makellos, die Regler wackeln nicht, es klappert nichts, das Gehäuse ist aus Stahlblech. Wie es im inneren aussieht weiß ich leider nicht, denke aber dass das Ding ewig hält, solange man es nicht fallen lässt etc.. Durch das Stahlblech ist das Interface recht schwer, was aber für die "Standfestigkeit" zuträglich ist, ist also eher von Vorteil.

Ein kleiner Kritikpunkt ist das Fehlen von einem On/Off Button, es wird in der Anweisung geraten das Interface vom PC zu trennen, es also nicht dauerhaft an zu haben. Jetzt denke ich nicht dass es zu einem Problem dadurch kommt, kann man auch in vielen Foren nachlesen, ich weiß aber dass man es eigentlich nicht machen sollte (wieso sonst steht das sonst in der Anleitung?). Da wäre ein On/Off Button schon eine einfache Lösung, denn wenn man das Interface so bedient wie es gedacht ist, dann müsste man das auch jedesmal abstecken, nachdem man es gerade nicht mehr braucht... Und das ist/wäre auf Dauer schon etwas nervig.

Ich habe mir das Interface im Bundle gekauft (250EUR für Cubase Arist + das Interface), dafür bekommt man viel geboten (habe vorher Ableton Intro zum Aufnehmen benutzt). Falls jemand als noch auf der Suche nach einem Interface ist und nur eine Lite Versions eines DAWs nutzt, ist das Bundle eine klare Empfehlung meinerseits. 120 Euro für die Cubase Artist Version ist im Prinzip geschenkt.
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Gute Ausstattung, suboptimale Bauweise
iRecordStuff, 19.02.2019
Die Aufnahemqualität der Pre-Amps sowie die Wiedergabequalität über angeschlossene Monitore bzw. den Köpfhörerausgang ist grundsolide und reichen für Homerecording aus.
Was mich zum Rückschickend es Produktes gebracht hat, ist die Verabeitung. Das Gerät an sich ist sehr solide gebaut, aber die Drehknöpfe zur Lautstärkeregelung sind etwas zu klein geraten, das ist bei den Geräten der Focusrite Scarlett Reihe eindeutig besser gelöst. Kommt man mit dem Fingernagel gegen den vorderen Rand des Gehäuses(bspw. um die Lautstärke zu verändern) entsteht ein nachhallendes Geräusch im Gehäuse.
Würde in jedem Fall eher zum Focusrite Scarlett 2i4 raten.
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Gute Qualität und Treiberversorgung
29.12.2015
Damit die Bewertung korrekt eingeordnet werden kann:
Ich nehme mit dem Interface Audiokommentare für Youtube Videos auf, habe keinen für Audioaufnahmen optimierten Raum. Abgehört wird mit günstigem Studiokopfhörer. Als Mikrofon wird ein t.bone SC 400 eingesetzt.

-Vorteile-
Kompaktes Gehäuse
Unproblematische Treiber
Gute Audioqalität

-Nachteile-
Durch das Kompakte Gehäuse bei einsteckten XLR's schlecht erreichbare Gainregler.


-Treiber-
Habe das Gerät nun seit einer Weile in Gebrauch nachdem ich mit dem Saffire 6 USB Treiberprobleme mit Win10 hatte.
Die Treiberversorgung, besonders in Zukunft, war für mich eins der Hauptkriterien zur neu erschienenen Version zu greifen.

Hier lief alles einwandfrei, Gerät wird sofort erkannt und läuft 1a.

-Verarbeitung & Bedienung-
Verarbeitung des Gerätes ist ausgezeichnet. Stabiles Gehäuse, die Regler lassen sich gut bedienen und vor allem nicht zu leichtgängig.
Durch das kompakte Gehäuse kommt man allerdings nicht so gut an die Gainregler der beiden MicPre's wenn dort Kabel eingesteckt sind. Zumindest nicht mit großen Händen. Generell wird es neben allen Anschlüssen etwas eng wenn dort voluminösere Stecker eingesteckt sind. Dies liegt auch daran das der silberne Teil des Gehäuses leicht übersteht.

Die Platzierung des Schalters für die Phantomspeisung ist wie beim Vorgänger auf der Rückseite.. finde ich etwas umständlich aber man gewöhnt sich daran. Da man die Phantomspeisung vor dem an- und abstecken von Mikros ja ausschalten soll ist diese Platzierung trotzdem etwas unglücklich. Wenn an die Lineouts rechts massige Klinken angeschlossen werden könnte es aber mit der Betätigung dieses Schalters ungünstig werden.

Der Mixregler zwischen Input und DAW hat eine sehr praktische Raste in der Mittenposition, kann also blind bedient werden.

-Preamps-
Die Preamps sind mit denen des Saffire 6 vergleichbar, haben allerdings ein etwas höheres Rauschen bei maximaler! Verstärkung. Lässt sich aber leicht herausfiltern.

-Audioqualität-
Für meine Zwecke (siehe Oben), sehr gut.
Sowohl in der Mikrofonaufnahme, auch bei E-Gitarre direkt am Input 2 mit Hi-Z. Die Läutstärke bei E-Gitarre mit aktivertem Hi-Z ist so hoch das der Gainregler für Input 2 bei mir nur ca. auf 1/3 stehen muss(Billige Strat mit Singlecoils).

Die Regelbarkeit zwischen Input und DAW ist feinfühlig. Die Lautstärke am Kopfhörerausgang ist sehr hoch (Kopfhörer haben 56 Ohm), musste noch nie über die 50% aufgedreht werden.

-Gesamt-
Ich bin zufrieden mit dem Gerät, von der Verarbeitung über die Aufnahme bis zur Wiedergabe. Ein absolut unproblematisches Stück Hardware.
Nur durch das sehr kompakte Gehäuse komme ich nur mit spitzen Fingern an die Gainregler wenn 2 Mikrofone angeschlossen sind. Das liesse sich aber nur durch ein grösseres Frontpanel beheben.
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Tut, was es soll.
Pollock, 09.02.2019
Kaum eingesteckt, schon funktioniert es, wie es soll. Natürlich muss ich bei Features 5 Sterne geben, da das Produkt ja eben genau das hat, wie es bei der Produktbeschreibung angegeben ist. Vom Sound sollte das erwartet werden, was via USB 2.0 eben möglich ist. Für reines Home-Recording reicht es völlig aus. Ich finde jedoch, dass die Verarbeitung bei diesem USB-Interface sehr gelungen ist. Ich mag das metallerne Gehäuse sehr gern und das schlichte Design passt in jedes kleinere Studio perfekt hinein. Wer also erst Mal nur mit zwei Instrumenten oder Micro und Instrument arbeitet, wird mit diesem Interface gut auskommen.
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Wertiges und stabiles Audiointerface
Bernhard aus S., 07.04.2017
Kleines, feines Audiointerface in sehr wertiger und stabiler Ausführung (schweres Stahlblechgehäuse!). Ich habe mir das Steinberg-Interface gekauft um mal ein paar schnelle Aufnahmen mit dem Notebook machen zu können
Dabei konnte ich bisher nichts Negatives feststellen. Die mitgelieferten Yamaha-Treiber lassen sich problemlos installieren und das Gerät wird sofort erkannt. Unter Windows 8.1 arbeitet das Gerät einwandfrei - kein Knacken oder Rauschen, brauchbare Vorverstärker, latenzfreies Monitoring (allerdings nur eingeschränkt brauchbar, da man hierzu die Balance zwischen Eingangs- und DAW-Signal regeln muss und dadurch nicht immer die optimale Lautstärke erreicht, ist aber auch dem Preis geschuldet.) Weitere brauchbare Features: Midi-In und Out sowie Stromversorgung über USB.
Wen die Latenzzeiten interessieren:
Die geringsten Latenzen, die ich unter Cubase 7 einstellen kann (Notebook mit Intel i3-Prozessor 2 GHz) sind bei der kleinsten machbaren Puffer-Größe von 64 Samples:
Input-Latenz: 4.333 Millisekunden
Output-Latenz: 5.306 Millisekunden

Alles in allem ein gutes Audiointerface zu einem fairen Preis.
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Unausgereiftes Produkt
SleepyDude, 03.10.2017
Ich habe mir vor ca einem halben Jahr das Steinberg UR22 MK2 Audiointerface gekauft.
Kaufkriterien waren dabei das schlichte Design und Aussehen des Interface?s.

Benutzt wird das Gerät hauptsächlich für Aufnahmen von Gitarre/Bass bzw. als Midi-Eingang für ein E-Drumset. Was im Grunde auch bestens funktioniert, wenn es nicht ein gewisses Problem gäbe.

Ohne weiter um den heißen Brei zu reden.
Das Interface ist, wie es schon durch andere Thomann Kunden und in einigen Foren berichtet wird, unausgereifter Müll.
Man muss dies leider so knallhart sagen, denn die sporadisch bzw. fast schon regelmässigen Signal-Dropouts machen das Produkt unbrauchbar. Deshalb konnte ich mich auf Grund der sonst recht guten Verarbeitung auf 3 Sterne festlegen.

Eine Kaufempfehlung kann ich hier nicht aussprechen, es sei denn es gibt ein Firmware bzw. Treiberupdate was das Dropout Problem behebt. Jedoch macht es nicht den Anschein dass Steinberg bzw. Yamaha an einer Lösung arbeiten.
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Steinberg UR22 MK2

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