Roland TR-8

Rhythmusmaschine

  • Rolands Reproduktion der TR-808 und TR-909, basierend auf den originalen Bauplänen und Datenblättern
  • detailgetreues Modelling, u.a. auch Rolands ursprünglicher Modelle
  • 16 Kits mit je 11 Instrumenten
  • Vollfarb-LEDs pro Pad
  • inklusive des "Dream-Kits": Sounds der TR-808 und TR-909 gleichzeitig
  • Temporegler mit Tap-Button
  • Feineinstellung und Shuffle, Volume, Tune und Decay pro Sound
  • Bassdrum und Snaredrum zusätzlich mit Comp und Snappy/Attack Regler
  • Effektbereich mit Reglern für Accent, Reverb, Delay
  • externer 6,3 mm Stereo Klinkeneingang mit Mix-Modus inkl. Sidechain für Ducking
  • Scatter Regler für Realtime Groove-Tweaking - emuliert DJ Effekte
  • Echtzeit Pattern-Erstellung mit bis zu 32 Steps
  • On-The-Fly Bearbeitungsmöglichkeit
  • nahtloses Umschalten zwischen Real-Time und Step-Input
  • Real-Time Play von 4 verschiedenen Roll-Typen (8th, 16th, VARI 1, VARI 2)
  • Pattern Copy und Randomize
  • 2 zuweisbare Analogausgänge - im USB Modus hat jedes Instrument einen Ausgangskanal für die DAW
  • Anschlüsse: 6,3 mm Kopfhörer, 6,3 mm (L/Mono,R) Mix Out, 6,3 mm (A, B) Assignable Out, 6,3 mm (L, R) Eingang für externe Quellen, USB port Typ B (Audio, MIDI)
  • inklusive Netzteil
  • Abmessungen (B x T x H): 400 x 260 x 65 mm
  • Gewicht: 1,9 kg
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Jam
  • Kits
  • Pattern
  • Scatter

Weitere Infos

Display Ja
Pads 16
Fader 11
Effekte Ja
Sampling Funktion Nein
Speichermedium Intern
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
USB Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Kopfhöreranschluss Ja

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165 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
65 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Verstehe den Hype nicht
Sven717, 22.01.2015
Rhythm Performer heißt es und nicht Drumcomputer oder Drumsynthesizer. Demnach sind natürlich die Bearbeitungs- und Programmierungs-möglichkeiten stark eingeschränkt. Gerade mal 16 Patterns können gespeichert werden. Die Länge eines Patterns beträgt 16 steps. Das ist 4 mal Bumm von der Bassdrum und das Pattern wiederholt sich. Man kann auch das Pattern auf Knopf A und B legen, dann kommt man auf 32 steps. Das lässt natürlich nicht viel Platz für Variationen. Man kann dafür aber auch die 16 Patterns in einer Reihenfolge abspielen, nur dann sind halt die 16 Speicherplätze der Patterns für ein Lied aufgebraucht.
Roland begründet diese Einschränkungen damit, dass es sich um ein reines Performance-Instrument handelt, mit dem man das Meiste in Echtzeit, quasi on the fly organisiert.
Aber auch für diese Zwecke gibt es einige Defizite, die den Arbeitsfluss ausbremsen.
So sind z.B. die Lautstärken der einzelnen Drum-Parts sehr unausgeglichen, so dass man erstmal zuviel Zeit damit verbringt diese zu korrigieren. Dann ist das Delay kein Tempo-Delay, was zu den BPM automatisch synchronisiert wird, sondern man muss dies in minutiöser Feinarbeit von Hand einstellen. Wenn man sich das Ganze vorbereitet, kann man das mal für ein Stück verwenden, wenn sich aber in der Live Performance das Tempo des nächsten Stücks ändert, kann man wohl schlecht während dem Gig mal eben 5 Minuten an dem Delay rumfummeln, bis es wieder passt. Das würde sich unprofessionell anhören.
Auch wirkt sich das Delay immer auf den ausgewählten Step aus und nicht auf ein Drum-part oder Instrument. Also bekommt alles, was sich auf diesem Step befindet den Effekt aufgesetzt, egal ob Bassdrum, Snare oder Hi-Hat. Das klingt ungewollt seltsam. Auch der Reverb klingt etwas billig und lässt sich ebenso nur auf den gesamten Step anwenden und nicht auf einzelne Instrumente.
Wenn die TR 8 von meinem Akai Sequencer ein Startsignal bekommt, läuft die TR 8 auch erstmal schön synchron mit. Wenn man aber dann das Pattern der TR 8 wechselt, da 16 Steps nun mal viel zu kurz sind, läuft er schon leicht asynchron. Das hängt davon ab, wie genau man die Taste des nächsten Patterns im Takt drückt. Sowas sollte eigentlich nicht sein.
Das sind halt alles Mankos, die die TR 8 für meine Zwecke auch als reines Echtzeit-Performance Instrument unbrauchbar machen.
Vor allem für den Preis ist es mir das nicht wert.
Auch die Bedienungsanleitung, die auf einem Faltblatt in mehreren Sprachen (auch deutsch) daher kommt, unterschlägt viele wichtige Informationen, wie z. B. wie man die grellen, blinkenden, bunten Kirmes-Lichter dimmen kann. So was muss man sich alles mühselig aus dem Internet zusammen suchen.
Zum Sound kann ich sagen, dass ich gesampelte TR 808 und 909 sounds auf meinem alten Emu ESI 32, sowie im Preset der Roland JV 1080 habe, die sich allesamt besser anhören und näher am Original liegen, auch wenn es nicht so viele Kits mit Bearbeitungsmöglichkeiten von Decay und Tone , wie in der TR 8 sind.
Insgesamt mag die TR 8 eine nette Bereicherung für DJ's sein oder Musiker, die die TR 8 eh komplett in die DAW des Computers einbinden, aber für mich als reiner Hardware Musiker ist die TR 8 mit zu vielen Defiziten behangen und nicht zu gebrauchen. Ich habe sie wieder zurückgeschickt und lege lieber noch mal so viel Geld drauf für eine bessere Drum-Machine. Für mich nur ein weiterer Flop von Roland, der dem Hype um die TR 8 nicht gerecht wird.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
808 neu aufgelegt, aber etwas enttäuschend
14.02.2017
Ich benutz(t)e die TR-8 bei mir zu Hause als Teil eines Set Ups mit Synthesizern, einfach um ein bisschen zu jammen...

Ich gehe jetzt einfach chronologisch die Evaluationspunkte durch:

1) Bedienung: schnell verständlich, übersichtlich, top! (allerdings fehlt ein umfassendes Handbuch. Shame on ya Roland! einige Funktionen sind nämlich nicht in der kleinen beigefügten Bedienungsanleitung beschrieben!

2) Features: da sehe ich bereits einige Ambivalenzen. Ja, es gibt Reverb, Delay, Accent, ja es gibt einen Eingang für externe Geräte inkl. einem Sidchaining-Effekt, ja es gibt einen Scatter Effekt und auch alles was sonst so zu einer Drum Machine gehört. Allerdings konnte man - jedenfalls als ich die Maschine vor einigen Monaten gekauft habe - die Samples nicht austauschen (bis auf die verschiedenen Erweiterung "707", "606" etc.). Zudem können die Parameter der Instrumente - bis auf wenige Ausnahmen - nicht verändert werden. Gleichzeitig finde ich, dass man den Sound der Tr-8 nicht ohne weitere Bearbeitung so gut im Mix einsetzen kann. Andere Drum Machines (die bedeutet teurer sind, muss man natürlich zu geben), bieten da bedeutet mehr Möglichkeiten, den Sound fertig aus der Drum Machine im Mix zu nutzen.

3) Sound: ach ja, hier kommt man wohl doch nicht um die Alte Leier Analog vs Digital herum, oder vlt. doch? Ich sag einfach mal, was ich von dem Sound der TR-8 halte: ja er ist wohl nah dran am Original der 808, aber ich sage auch: die TR-8 muss dieses Original nicht zwangsweise 1:1 ersetzen. Allerdings: Zum Teil finde ich die Sounds der TR-8 doch etwas Schwach auf der Brust und so nicht durchsetzungsfähig im Mix (was wieder auf das bereits Gesagte verweist: man muss den Sound der Tr-8 eigentlich nochmal extern bearbeiten, um ihn wirklich gut einsetzen zu können). Zum Beispiel finde ich die Snare nicht zu 100 % überzeugend...

4) Verarbeitung: Je länger ich die Tr-8 besitze, desto weniger gefällt mir die Optik. Dieser grüne Raumschiff-Look wirkt nicht besonders gut verarbeitet, wertig und langlebig (was natürlich nicht unbedingt der Realität entsprechen muss, aber es wirkt nun mal so...)

5) Gesamt: 3/5 Sterne.. Also eigentlich liegt meine Wertung irgendwo zwischen 3 und 4 Sternen. Aber da Roland eine Company ist, die schon lange im Geschäft ist, muss ich auch die höchsten Maßstäbe anlegen. Deshalb entscheide ich mich für die 3 Sterne!

Zusammenfassung:

Pro:
- intuitiv zu bedienen
- alter 808 Sound Revival (mit Abstrichen)
- einige Features sind im Vergleich zur 808 dazugekommen
- USB-Anschluss
- erweiterbar um weitere Roland Drum Kits

Kontra:
- Sound z.T. nicht so durchsetzungsfähig im Mix (Snare etc.)
- Optik
- Reverb, Delay, Scatter klingen etwas billig/digital z.T.
- kein Austausch der Samples (jedenfalls als ich die TR-8 damals gekauft habe. Ich habe sie schon eine Weil nicht mehr benutzt.
- Sound muss meiner Meinung nach noch extern weiter verarbeitet werden, damit er im Mix funktioniert
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