Roland TD-17KVX E-Drum Set

E-Drum Set

  • mit Roland TD-17 Drum Modul
  • 310 Sounds
  • 50 Preset Kits
  • 50 User Kits
  • Quick Record
  • Coach Funktion
  • WAV-Samples per SD/HC-Karte importierbar
  • Bluetooth 4.2
  • Transceiver für das kabellose Streamen von Musik direkt vom Smartphone oder von MIDI zu kompatiblen Geräten
  • Sounds inspiriert vom Roland TD-50
  • Sounds in Tonhöhe, Dämpfung, Snare-Teppich Spannung und Snare Buzz veränderbar
  • Pro Kanal Reverb, Kompressor und Equalizer einstellbar
  • globaler Bass und Höhen Equalizer
  • Smartphoneablage
  • Multipinstecker (Trigger In) für 8 Pads
  • 2x 6,3 mm Klinke Trigger Inputs für zusätzliche Pads
  • 2x 6,3 mm Klinke Main Outputs
  • 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang
  • 3,5 mm Stereoklinke
  • Aux-In
  • MIDI-Ausgang
  • USB to PC (USB Audio und MIDI)
  • benötigte Grundfläche: ca. 160 x 80 cm
  • inkl. Verkabelung und Netzteil

Setkonfiguration:

  • 1 x 12" Zwei-Zonen PDX-12 Snare Mesh Head Pad
  • 3 x 10" Zwei-Zonen PDX-8 Tom Pad mit 8" Mesh Head Fell
  • 1 x 10" KD-10 Bass Drum Mesh Head Pad
  • 1 x Zwei-Zonen VH-10 Hi-Hat Pad und Controller
  • 2 x 12" Zwei-Zonen CY-12 Crash / Ride Pad inklusive Abstoppfunktion
  • 1 x 13" Drei-Zonen CY-13R Ride Pad
  • MDS-Compact Drum Rack

Hinweis: Bass Drum Pedal, Hi-Hat Maschine, Sitz und Sticks nicht im Lieferumfang enthalten

Weitere Infos

Inkl. Rack Ja
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Nein
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 0

Die Mittelklasse der Roland V-Drums

Das Roland TD-17KVX ist ein hochwertiges E-Drumset aus der mittleren Preisklasse, das mit lebendigen Sounds, zuverlässiger Performance und intuitiver Bedienbarkeit überzeugt. Das zugehörige Soundmodul nutzt die Engine des E-Drum-Flaggschiffs TD-50 und bietet 50 Kits und 310 Einzelklänge von akustischen und elektronischen Drums und Percussion-Instrumenten. Eine Bluetooth-Schnittstelle erlaubt das drahtlose Koppeln eines Smartphones, um Musik direkt ins Modul zu streamen, und auch das Aufnehmen des eigenen Spiels ist dank internem Quick-Record ohne weitere Verkabelung möglich. Die Ergebnisse können auf einer SD-Card gespeichert werden, und auf diesem Weg ist auch der Import eigener Samples möglich. Abgerundet wird das Bild durch mehrere intelligente Übungsfunktionen.

Große Ausbaustufe der TD-17-Serie

Bei der KVX-Konfiguration des Roland TD-17 handelt es sich um die große Ausbaustufe der TD-17 Serie, die sich vor allem im Bereich der Becken vom mittleren TD-17KV unterscheidet. Das Kit kommt mit zwei vollgummierten Crash-Pads (CY-12) mit zwei Spielzonen und Abstoppfunktion sowie einem Ride (CY-13R), das zusätzlich eine dritte Zone für die Ride-Bell bietet. Für die Hi-Hats kommt ein VH-10-Pad zum Einsatz, das auf einem handelsüblichen Hi-Hat-Stativ (nicht enthalten) montiert wird. Alle Drum-Pads sind mit mit doppellagigen Mesh-Heads ausgestattet, die sich durch einen authentischen Rebound auszeichnen und gleichzeitig verhältnismäßig geräuscharm bleiben. Die Pads und das Soundmodul werden auf dem ebenso kompakten wie hochwertigen MDS-4VX-Drumrack montiert. Das System kann zudem um ein weiteres kompatibles Pad freier Wahl (z.B. ein zweites Snare-Pad) erweitert werden.

Flexibler Klang und motivierende Übungsfunktionen

Das Roland TD17-KVX bietet vielschichtige Funktionen, die sich am kompakt und übersichtlich gestalteten Soundmodul intuitiv steuern lassen und sowohl im Proberaum oder Überzimmer als auch bei kleinen bis mittelgroßen Live-Shows hilfreich sind. Das Tuning und die Dämpfung der Trommeln lassen sich genauso wie exotischere Parameter (z. B. die Spannung des Snare-Teppichs) im Handumdrehen bearbeiten. Für tiefere Eingriffe auf den Klang bietet sich eine Multieffekt-Sektion mit 30 Effekten an, und auch das Layering von Sounds ist möglich. Die intelligenten Übungsfunktionen sind unter anderem zum Stärken des Rhythmusempfindens und der inneren Uhr vorgesehen und verfügen über ein Scoring-System, das selbst auf erfahrene Drummer hochgradig motivierend wirkt.

Über Roland

Die Firma Roland wurde 1972 in Osaka, Japan, gegründet und entwickelt und baut seitdem elektronische Musikinstrumente. In seiner erfolgreichen Geschichte hat Roland viele wegweisende Instrumente auf den Markt gebracht, von legendären Drumcomputern wie den TR-808 oder TR-909 Modellen bis hin zu Synthesizer-Klassikern wie Jupiter-8, SH-101 oder der kultigen TB-303. Neben den Synthesizern sind auch die Workstations und E-Pianos aus dem Hause Roland sehr beliebt. Ebenso bekannt ist die zu Roland gehörende Marke Boss, unter der vor allem Gitarreneffektgeräte entworfen und vertrieben werden. Unter dem Label Roland Professional A/V entwickelt und vertreibt das Unternehmen außerdem professionelles Equipment für nahezu alle Sparten der Audio-und Videoproduktion – von der Heimanwendung bis zum kommerziellen Umfeld.

Audio und MIDI über USB

Das Soundmodul des Roland TD-17KVX verfügt über einen analogen Stereo-Ausgang, über den das Kit beispielsweise mit einem PA-System oder einem Aktivmonitor verbunden werden kann, und natürlich ist auch der Anschluss von Kopfhörern vorgesehen, die sich über einen gemeinsamen Lautstärkeregler steuern lassen. Zur Aufnahme lässt sich neben dem internen Quick-Record auch die USB-Schnittstelle nutzen, die das Modul in Verbindung mit einem Computer zu einem USB-Audiointerface mit einem Stereo-Eingang macht. Die USB-Schnittstelle lässt sich zudem auch als Alternative zu dem ebenfalls verbauten klassischen MIDI-Ausgang verwenden, um beispielsweise virtuelle Drum-Studios im Rechner anzusteuern. Dank des flexiblen MIDI-Mappings läuft die Kommunikation dabei problemlos.

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4.8 /5
  • Bespielbarkeit
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Tolles Set zu einem passenden Preis
Trommelhase, 17.08.2019
Ich spiele das TD-17 in einer Mietwohnung, mit dem Noise Eater Kick Drum Pedal RDH-100 und dem Noise Eater Hit-Hat Stand RDH-120. Bis jetzt haben sich die Nachbarn unter mir noch nicht beschwert. Vielleicht sind die aufgrund der drei Kinder aber auch einfach Krach gewöhnt ;-)

Die Verarbeitung ist Roland typisch auf hohem Niveau und ich habe eigentlich bei keinem Teil die Sorge, dass es brechen oder sich schnell abnützen könnte. Theoretisch kann man noch ein zusätzliches Pad an das Modul anschließen. Wie der Name des Racks ("Compact Rack") aber schon vermuten lässt, wird es dann etwas eng. Alternativ kann man auch die Konfiguration am Rack verändern. Sofern man aber die Kabel wie in der Anleitung beschrieben sauber am Rack befestigt hat, sind diese beim Umbauen natürlich im Weg. Wer also für jeden zweiten Song umbauen muss, kauft sich entweder ein größeres Rack oder lässt die Kabel einfach runterhängen. Die "Kabelbinder" für die Cymbal und Hit-Hat Stangen funktionieren zwar aber die Montage ist nicht sehr intuitiv und etwas umständlich.

Leider riechen die Cymbals und teilweise auch die Pads am Anfang stark nach "Chemie", das wird aber mit der Zeit besser. Der Text bezüglich krebserregender Stoffe auf der Packung macht da auch nicht wirklich Laune. Ich vermute, im Kunststoff ist Bisphenol A enthalten. Das Set also am besten nicht in den Mund stecken. Bei den Produkten der anderen Hersteller dürfte das aber auch nicht anders sein, sofern die Cymbals aus Kunststoff sind und ein angenehmes Spielgefühl haben.

Der Aufbau ist einfach und schnell erledigt, die Anleitung könnte aber im Bezug auf den Zusammenbau des Racks an einigen Stellen eindeutiger sein. In der Anleitung steht auch genau wie das Set für Linkshänder aufgebaut werden kann, für diese ist es also auch geeignet. Da ich Rechtshänder bin habe ich das aber nicht ausprobiert.

Die Spielbarkeit ist top, und die Ansprache der Pads ist sehr gut. Speziell die große Snare macht viel Spaß, das Feeling ist nahe an einer akustischen Snare. Die Cymbals und die Hit-Hat sind zwar in einer einheitlichen Optik, die spielbare Zone ist aber trotzdem nur auf der dem Logo gegenüberliegenden Seite. Das ist aber beim normalen Spielen kein Problem.

Schön wären mehr Coaching Funktion am TD-17 Modul, hier gibt es nur Time Check, Quiet Count und Warm Ups. Ein TD-1 hat hier mehr Funktionen, allerdings richtet sich dieses auch an Einsteiger und das TD-17 an Fortgeschrittene. Wer mehr als die drei genannten Funktionen möchte, muss externe Software am PC verwenden.

Fazit: Man erhält ein gutes Set, mit guter Spielbarkeit und einer tollen Snare zu einem angemessenen Preis. Die Erweiterbarkeit und Umbaumöglichkeiten sind aufgrund des kompakten Racks eingeschränkt. Für wenn die Chemiegeruch / Weichmacher ein No-Go sind, der sollte das Set nicht kaufen.
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Features
Sound
Verarbeitung
werde nicht müde darauf zu spielen
Fillib, 28.10.2020
Ich hatte vorher schonmal ein Roland TD-8 was soweit schon super war, aber ich glaube es lag an den pads , dass ich das irgendwann nicht mehr so gerne gespielt hab. Vor allem die HiHat fühlte sich nicht richtig an und die Bassdrum war total nervig. Nun zum TD-17KVX wo die HiHat und Bassdrum und auch die snare richtig richtig gut spielbar sind und sich die Cymbals auch so verhalten wie mans vom akkustischen Set kennt. Das Snare pad ist schön zu spielen und "klingt" auch akkustisch recht angenehm. Es hat anders als die pads vom TD8 kein Position sensing, d.h. am Fellrand klingts wie in der Mitte, aber damit kann ich sehr gut leben. Was mich etwas enttäuscht sind die Rimclicks, man soll hier laut anleitung den Stick auf den rim legen, nicht aufs Fell. Das fühlt sich also schonmal so nicht recht an, aber das Problem ist eigentlich dass man dann bei der Aufwärtsbewegung mit dem hinteren Stick-ende ans Gehäuse der snare stößt und damit triggert. Man muss sich per Knopfdruck entscheiden, ob man Rimclicks benutzen will oder nicht. Wenn man das will, verliert man dynamik bei den Rimshots, weil bei leiseren Rimshots der Rimclick getriggert wird. In Zukunft wäre eine eigene Zone am Rand oberen für den Rimclick besser, so dass man keinen Knopf drücken muss und auch leisere Rimshots spielen kann. Dieser Knopf ist übrigns klein. Dieser und viele andere der Knöpfe sind klein, hart und abgerundet und damit leider nicht per stick bedienbar. Das war beim TD8 anders. Click an und ausstellen geht per Tastenkombination, wobei ein einziger Knopf dafür ganz schön wäre. Auch eine Tempo-tap funktion fehlt mir, oder dass man das drehrad zur schnellen Tempoeinstellung nuzten kann wäre gut gewesen, aber man hat hier nur lange auf einen der wieder kleinen harten Knöpfe zu drücken, bis man das gewünschte Tempo erreicht hat. Die Glocke des Ride cymbals muss feste geschlagen werden um zu triggern.
Soweit ein paar kleine Mankos (es gibt noch einige weitere Verbesserungsvorschläge, was die Ergononomie des Moduls betrifft etc.). Generell ist das Teil super! Sounds sind klasse, spielbarkeit der pads hervorragend, tolle features wie Bluetooth und Layering von sounds , recording funktion, eigene Samples. Ich kann es nur empfehlen.
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Verarbeitung
Das Teil ist der Hammer!
Töni, 15.08.2018
Ein bezahlbares Wohnzimmerschlagzeug mit sehr gutem Sound und tollen Möglichkeiten - durchaus auch bühnentauglich.

Ich habe mir das TD-17KVX gekauft, um nach längerer Pause einen Wiedereinstieg zu finden und täglich Zuhause üben zu können. Um eine Vorauswahl zu treffen, habe ich zahlreiche YouTube-Videos geschaut. Und ich hatte die Gelegenheit, das Alesis Crimson II Mesh Kit anzutesten. Dieses hat mich nicht ganz überzeugt (Soundqualität und Spielbarkeit der HiHat). Und so fiel meine Entscheidung zu Gunsten des fast doppelt so teuren TD-17 aus.

Erst war ich ja skeptisch, ob die Körperschallgeräusche nicht doch für die Nachbarn zu laut sein würden (Mietwohnung!), jedoch lassen die sich einfach in den Griff bekommen.Ich habe erst Moosgummi ausgelegt, darüber eine Plexiglasplatte gelegt (die ist schwingungsärmer als Holz - eine Platte aus Presspappe wäre auch gut), darüber Teppich (Schlinge, damit die Klettbänder der Fußmaschine etc. möglichst gut haften). Das funzt sehr gut. Habe nun schon oft Nachts gespielt - ohne Beschwerden! Das lauteste ist das Spielgeräusch des HiHat-Pads, aber Luftschall ist in meiner Wohnung kein Problem. Auch nimmt das TD-17 weniger Platz in Anspruch, als gedacht.

Der Aufbau hat mit Auspacken 4 Stunden gedauert, davon 45 Minuten für das Rack. Habe dabei auch die Bedienungsanleitungen quergelesen. Wichtig ist es, die Felle zu spannen, was u.a. den Rebound verbessert. So sind Trommelwirbel kein Problem. Auch habe ich erst mal alle Pads kalibriert und auf die von mir bevorzugten 7a Sticks angepasst. Auch die Glocke des Ride-Beckens lässt sich so gut spielen. Der Gummigeruch ist schon sehr stark. Nach zwei Tagen häufigen Lüftens ist er weitestgehend verschwunden, jedoch auch nach zwei Wochen noch nicht ganz weg. Aber erträglich.
Das Rack ist leicht und stabil, alle Klemmen leicht einstellbar.

Die Bespielbarkeit finde ich sehr gut - einem Akustikset recht ähnlich. Abstriche bei der HiHat. Um ein mit der Stockspitze gespieltes Zischen zu erzeugen, muss man den Fuß höher nehmen, als gewohnt. Der untere Teil der Pickup-Konstruktion ist recht dick, wodurch die HiHat etwas höher steht, als mir lieb ist. Auch ist der obere Teil etwas kleiner, als eine echte HiHat. Daher muss ich das Stativ etwas näher heranziehen. Aber im Großen und Ganzen lässt sie sich ganz gut spielen. Durch die Klettbänder am Bassdrum-Pad, der Fußmaschine und des HiHat-Ständers (siehe unten) verrutscht nichts!
Beim Cross-Stick auf der Snare finde ich es erstaunlich, dass überhaupt ein 3. Sound erklingt. Dieser lässt sich jedoch nicht laut genug stellen, also nicht so laut, wie das echte 'Klack'. Die Abstoppfunktion der Becken funzt prinzipiell gut. Nur muss man schon einen kräftigen Händedruck haben. Drei schnelle Becken-Stops hintereinander habe ich noch nicht hinbekommen.

Die Sounds und die Klangqualität finde ich durchweg sehr gut. Bei den Becken... also wenn man genau hinhört... - aber das ist eher dem preisgünstigen Bundle-Kopfhörer geschuldet. Und die Snaredrum klingt auf Dauer ziemlich gleichförmig. Es ist halt keine echte. Dennoch bin ich sicher, dass das TD17 für den Amateurbereich absolut bühnentauglich ist. Der Kopfhörerausgang könnte etwas lauter sein, aber es geht noch. Hier rate ich zu einem Kopfhörer mit möglichst geringer Impedanz.

Die Möglichkeit per SD-Card User-Samples zu importieren fasziniert mich. So habe ich meine Akustik-Snare gesampled und kann sie jetzt mit dem TD-17 spielen. Oder einen fetten Gong usw.
Über den Aux In habe ich mein altes Alesis D4 angeschlossen. Zusammen mit einem alten 4er-Pad habe ich z.B. eine Conga-Section extra. Die Bluetooth-Funktion ist sehr praktisch. Leider springt sie manchmal und verschluckt sich!
Für den freien Trigger-Input habe ich ein provisorisches Pad gebaut. Eine überzählige Halteklammer lädt dazu ein (mit einem Kontaktmikro Harley Benton CM-1000).

Ich habe das TD-17 als Bundle gekauft mit Millenium HH-903 HiHat Swivel, DW 4002 Double Bass Drum Pedal, Millenium DT-902 Drum Stool und Kopfhörer Superlux HD-681. Auch diese Teile machen einen guten Job!

In Relation zum Preis - alles in allem absolute Kaufempfehlung trotz geringer Abstriche.

Nachtrag:
- Einmal hat sich nun doch eine Nachbarin beschwert. Deshalb habe ich noch einen Balkonteppich dazwischen gelegt und spiele nachts nicht mehr ganz so expressiv.
- Mein provisorisches Pad hatte ich schnell kaputtgedroschen. Außerdem lassen sich mit 2 Pads nicht 2 Sounds spielen - auch nicht unter Verwendung der im Internet zu findenden Bauanleitungen mit dem 100 kOhm-Widerstand. Mit dem TD-17 geht das nicht. Daher habe ich mir noch ein Roland-BT-1-Pad bestellt. Es passt an die Haltestange z.B. des Tom1. Das habe ich im Steuergerät allerdings nicht als BT-1, sondern als VH10 angemeldet und mit den Einstellungen herumprobiert, was einen anschlagdynamischen Effekt hat. So habe ich nun - Piano gespielt - z.B. einen recht lauten Cross-Stick und ab Mezzoforte eine Cowbell.
- Die Bluetooth-Stolperer sind kaum noch vorhanden. Lag wohl doch eher am Handy, dem Bluetooth-Standard oder dem Wetter ;)
- Habe nun meine Akustik-Snare auch mit Besen gesampled - so richtig mit Trommel rühren. So kann ich jetzt Slow Blues mit einem Brush-Kit spielen :))
- Bin noch immer total begeistert vom TD-17!
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Sound
Verarbeitung
Top Übungsschlagzeug
AndyBlu, 08.04.2021
Bin als Wiedereinsteiger mit dem Teil sehr zufrieden. Solide Verarbeitung, sehr flexible Einstellung der Pad und der Becken möglich. Eine passable Anzahl verschiedener Sounds, die individuell anpassbar sind und in eigenen Kits zusammengestellt werden können. Einzig das Kickpad (KD 10) überzeugt nicht nicht. Habe des Cushion (Frontpad) nach ca. 14 Monaten aufgearbeitet. Der Austausch ist eine Katastrophe, da schwer zugänglich. Dabei ist nun auch noch die Verlötung der Verbindungsdrähte am Sensor aufgegangen, so dass das Kickpad nicht mehr zu gebrauchen ist. Daher für die Verarbeitung nur 4 Sterne.
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