Roland CM30 Cube Monitor

Monitorverstärker

  • Leistung: 30 W
  • 6,5"-Lautsprecher (2-Wege, Tweeter auf der Kalotte)
  • 5 Eingänge: 3x Eingangskanal (jeweils mit Volumeregelung) und 2x Aux In
  • Kanal 1= XLR & Klinke
  • Kanal 2 bzw. 3 = 2x Klinke (R und L [mono])
  • Aux-In 1 = Cinch stereo
  • Aux-In 2 = Miniklinke
  • Stereo-Link zu einem zweiten CM-30 möglich
  • ergibt 10 Eingänge davon 8 in stereo
  • 2-band Equalizer
  • Kopfhöreranschluss
  • großer Schalengriff
  • Gewinde an der Unterseite für Mikrofonständer (3/8")
  • 230V Direktanschluss (kein Netzteil, kein Batteriebetrieb)
  • Abmessungen (HxBxT): 26,4 x 22,3 x 20,7 cm
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Soundbeispiele

 
0:00
  • E-Piano
  • Organ
  • Vox

Weitere Infos

Leistung 30 W
Interne Effekte Nein

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196 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Roland Cube Monitor CM 30. Einfach nur gut.
Wilfried, 06.11.2009
Ich suchte eine Klein-PA für meine Gigs. Ich bin Naturtonmusiker, und spiele meistens in kleinen bis mittleren Räumen vor ca. 30 -100 Zuhörern Didgeridoo, Maultrommel, Fujara und Shruti. Als Naturtonmusiker lege ich sehr viel Wert auf einen natürlichen Klang.

Obwohl der CM 30 von seinen Massen nicht so aussieht, ist er aber ein wahres Klangwunder. Ich habe einen Mischer, und da ich viel mit sehr tiefen Frequenzen arbeite, einen aktiven Roland Subwoofer KCW 1 vor die zwei Roland CM 30 geschaltet. Wer nicht mit ganz soviel Bässen arbeitet kommt auch ohne den Subwoofer aus. Man kann zwei CM 30 zu einer Klein-PA verbinden., und hat an jedem dieser kleinen Verstärker diverse Anschlussmöglichkeiten, die in 6,3 mm Klinke und XLR Eingang ausgeführt sind.

Ein Cube hat unglaubliche 5 Eingänge und drei regelbare Kanäle. Ausserdem einen regelbaren Phonesanschluss. Wenn man dann noch zwei miteinander verlinkt, bleiben keine Anschlusssorgen mehr offen. Der Klang ist Super und die Lautstärke reicht locker für meine Auftritte aus. Unten haben sie ein Gewinde für gute Microfonständer. Ich habe sie auch darauf in ca 1,10 mtr.Höhe stehen. Einfach alles perfekt. Der Preis mit 169 Euro ist voll gerechtfertigt. Ich kann den Roland Cube Monitor CM 30 nur empfehlen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Top Verarbeitung ABER sehr schlechter Sound
20.09.2016
Wie von Roland gewohnt ist die Verarbeitung top!
Der kleine Montior sieht schick aus und ist leicht zu bedienen. Einzig die Position der Regler ist eventuell nicht an der besten Stelle.

Das wichtigste einer Monitorbox ist und bleibt aber der Sound und der ist kurz gesagt nicht zufriedenstellend.
Der Roland Cube wird überall in höchsten Tönen gelobt.
Und aufgrund dieser Top-Bewertungen kaufte ich mir den kleinen Cube auch.
Als ich ihn testete war ich erschrocken!
Getestet wurde der Cube als Lautsprecher für ein Yamaha P-115 Stage Piano.
Hohe Töne sind viel zu hart, sobald die Töne etwas tiefer werden ist der Monitor überfordert und brummt.
Nach 1 Stunde Spielerei mit Equalizer und Einstellungen mit einem zusätzlichen Mischpult, habe ich es aufgegeben.
Ich habe mir den Monitor u.a. gekauft, um ihn anstelle der integrierten Boxen im Piano zu verwenden, die wie bekannt, nicht die aller besten sind.
Der Sound von diesen Boxen ist aber um einiges besser als der vom Cube.

Der Cube ist schick, versagt aber beim Sound absolut. Ich verstehe die hochgelobten Bewertungen keineswegs.
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Features
Sound
Verarbeitung
Kompakter (fast) Alleskönner
Stefan801, 05.02.2010
Ich gehe niemehr ohne eigenen Keyboardmonitor auf die Bühne! Für Gitarristen, Bassisten und die Spieler lauter akustischer Instrumente ist es selbstverständlich: Sich selber hören! Über das eigene Instrument oder die eigene Box! Warum verlassen sich viele Keyboarder auf den PA-Monitor?
In der Rockband setze ich seit Jahren einen Aktivmonitor mit 12 Zoll Bass und ordentlich Leistung ein, dazu einen Submixer etc. ...

Für kleine Akustiksets ist das zu schwer und zu umständlich. Hier kam bei mir vor 2 Jahren der CM30 ins Spiel: Klein und leicht, hervoragend verarbeitet, laut genug um sich auf der Akustik-Bühne durchzusetzen, ein eingebauter Mixer, Linkfunktion für eine zweite Box, Gewinde, um ihn auf ein Mikrostativ zu schrauben. Fast perfekt! Fast!

Also, der Sound haut mich nicht um. Die Box klingt recht mittig - klar, bei einem 6,5 Zöller gibt es keinen Riesenbass - auch "obenrum" könnte die Box etwas luftiger klingen. Das ist nicht dramatisch, gerade für Monitorzwecke setzt sich der CM30 dadurch gut durch, ich kann damit leben.
Was ich aber wirklich schade finde, ist das Fehlen eines Lineout. Wenn ich den CM30 alls Keyboardmonitor/-mischer verwende, muss ich meine Signale doch auch noch an die PA schicken!

Mit nur einem Keyboard kann ich das Signal vor dem CM30 mit einer DI-Box aufsplitten. Ansonsten muss ich einen zusätzlichem Line(Sub)mischer einsetzen. Aber dann wird der eingebaute Mixer überflüssig. Und aus dem Phono-Out in die PA zu gehen ist auch nicht die eleganteste Lösung.
Schade! Aber vielleicht hat ein findiger Bastler ja mal eine gute Mod-Idee, müssen ja nicht gleich trafosymetrische XLR-Outs sein!

Wie gesagt, der CM30 ist eine fast perfekte Mini-Aktiv-Box. Ich setzte sie inzwischen nicht nur Live, sondern auch Zuhause zum Üben ein. Ich habe sie schon mehrfach verliehen, da sie auch auf der kleinen Geburtstagsfeier ordentlich Krach macht, Cinch-Eingänge hat, leicht zu bedienen und sehr robust ist. Irgendwann werde ich mir einen zweiten CM30 zulegen. Nur die Sache mit dem fehlenden Line-Out schränkt die Anwendungsmöglichkeiten gerade in dem Bereich ein, wofür sie (auch) gebaut wurde: Als Bühnenmonitor. Deshalb nicht die volle Punktzahl.
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Ideal für alles Mögliche...
Lohse, 15.09.2011
...das Hauptanwendungsgebiet dieser Amps (habe davon zwei) ist bei mir als Monitor auf dem Schreibtisch.

Zwar gibt ein Amp bereits die beiden Kanäle links und rechts aus, jedoch erhält man ein echtes Stereopanorama erst mit zwei dieser kleinen 30W-Würfeln. Für meinen heimischen Schreibtisch sind die extrem rauscharmen 30W mehr als ausreichend. Ab und zu werden diese überaus handlichen und transportablen Kisten auch für kleinere Auftritte oder Feiern zweckentfremdet, allerdings kommen sie dann recht schnell an ihre Leistungsgrenze - logisch.

Im heimischen Studio klingen diese Boxen wirklich sehr klar und gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass sie nur schlecht mit sehr tiefen Bässen klar kommen, sie übersteuern recht schnell was ein deutliches flattern der Membran hören lässt - was bei dieser kleinen Leistung und Bauform vielleicht doch recht logisch und normal scheint.

Die fünf Kanäle machen ein Boxenpaar zu einem 10 Kanal-Mischpult mit Verstärker - genial. Bei Bedarf kann das Mischsignal über den Kopfhörerausgang für das Recording verwendet werden. Allerdings verwundert mich, dass man am Kopfhörerausgang tatsächlich nur die jeweilige Box zu hören bekommt (trotz des Stereolinks? schade!).

Alles in allem hat Roland hier eine wirklich sehr geniale kleine Stereobox mit 30W-Verstärker gebaut, die durch den integrierten 5 Kanalmixer alle Anschlussmöglichkeiten bietet die man als Musiker oder DJ braucht. Auf einen Boxenständer geschraubt kann die CM30 auf sehr kleinen Veranstaltungen absolut mithalten oder ergänzen. Auch im Bereich des Homerecordings und in unmittelbarer Nähe zum Ohr sind die extrem rauscharmen Boxen wirklich sehr gut. Hier betreibe ich die Monitore für Gitarre und Piano. Aus meiner Sicht überzeugt die Mischung aus gut klingenden Monitoren mit Mischer und die Einsatzmöglichkeit auf kleinen Veranstaltungen.

Die Verarbeitung ist excellent, alles ist super stabil und stoßfest. Auch das Boxengitter überzeugt durch eine Metall-Lochblende die wirklich viel Stöße abwehren kann.
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