RME Fireface UC USB Audio Interface

36-Kanal USB 2.0 Audio-Interface

  • 18 Ein- und Ausgänge gleichzeitig nutzbar
  • 24-Bit / 192 kHz AD/DA Wandler
  • 2 Micpreamps mit digital kontrolliertem Gain und einzeln zuschaltbarer 48V Phantomspeisung
  • Instrumenteneingang
  • 8 analoge Ein- und Ausgänge
  • ADAT In/Out
  • SPDIF In/Out
  • 2x MIDI In/Out
  • Word Clock mit Intelligent Clock Control, SyncCheck, SyncAlign und SteadyClock
  • DIGICheck und TotalMix
  • Bauart: 9,5”, 1 HE
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Guitar Thru Mic Pre
  • Bongo Thru Mic Pre
  • Vocals Thru Mic Pre

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 18x18
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 8
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 6
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 1
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 265 mm
Tiefe in mm 165 mm
Höhe in mm 44 mm

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Bin einfach nur begeistert
Horst435, 31.01.2018
Für meinen MAC-Arbeitsplatz, den ich für Bildbearbeitung und Videobearbeitung (inkl. Nachvertonung) benutze, wollte ich bzgl. der Soundbearbeitung etwas anspruchsvollere Technik einsetzen. Mein Focusrite Saffire rauschte extrem in Verbindung mit meinen Rode Mikrofonen (NT1, NT3, NTG2 und Video Mic X).
Ich suchte lange nach einer bezahlbaren Lösung, die einen oder zwei gute Mikrofonverstärker hat und zusätzlich ein paar Eingänge für z.B. iPhone (Musik hören) oder iPad (TV schauen). Das Ganze als Audiointerface und Monitorkontroller um meine Yamaha HS 8 zu steuern. Nach langem Überlegen und Testberichte lesen kam ich auf den Crimson 3 von SPL. Auch bei Thomann bestätigte man mir, dass SPL grundsätzlich gute Interfaces baut. Also fuhr ich hin und schaute mir den Crimson genau an und kaufte ihn auch. Leider war das Gerät defekt; beim Einschalten von Phantompower brach die Stromversorgung im Gerät zusammen. Ein Austausch half leider nicht, das zweite Gerät hatte das gleiche Problem plus es kam kein Signal beim Kopfhörer bzw. den Lautsprechern an.
Wieder zu Thomann hin und diesmal stand fest auf keinen Fall mehr SPL. Man empfahl mir das RME Fireface UC (nicht das UCX, da ich keine Effekte beim Mischen benötige). Zu Hause angekommen steckte ich nach der Treiberinstallation alles zusammen und musste nur noch kurz das Interface in den normalen USB Modus schalten und alles lief und läuft immer noch hervorragend.
Ich bin fest der Meinung, dass der Sound (Boxen und Kopfhörer) sehr gut ist. Zum ersten Mal höre ich Feinheiten, von denen ich bis dato nichts wusste. Testaufnahmen mit allen meinen Mikros sind ausnahmslos hervorragend und von Rauschen so gut wie keine Spur. Wenn überhaupt sind es Raumgeräusche, die man hört. Also auch hier bin ich extrem begeistert.
Die Bedienung des Fireface UC geschieht hauptsächlich über die Software TotalMix von RME. Nachdem man das Handbuch einmal durchgelesen hat ist das Konzept der Software einfach und verständlich. Nun noch einmal die Features live mit dem Interface durchgehen und man ist gewappnet. Dank der vielfältigen Routingmöglichkeiten und der multiplen Mixersetups konnte ich sogar meinen ganzen Workflow optimieren. Ein Klick und alles steht auf Aufnahme, Musik hören oder mit der DAW arbeiten.
Damit es noch einfacher ist und man nicht immer die Software direkt bemühen muss, habe ich noch die REM ARC (Remote Control) hinzugenommen. Jetzt ist es eine Taste und alles ist so eingestellt wie ich es möchte (Phantompower, Gain-Level usw. alles richtig eingestellt). Dieser Komfort ist für ein Homerecording Studio einfach nur toll.
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Features
Bedienung
Sound
Endlich am Ziel - DAS WARS
WernerV, 27.02.2017
Mein Ziel war es eine professionelle Vocal Kette aufzubauen. d.h. Vocals zuhause einzusingen für Band aber auch eigene songs.

Habe dazu Golden Age Project Preamp (Thomann), dann nach langer Recherche TLM 107 (Thomann) zugelegt.
Trotz Preamp war das MIc nicht besser als mein günstigeres (500 EUR) War daher nie ganz zufrieden.

Erst mit dem Fireface wurde die Klangwelt klarer. Es ist dieser Aha efffekt. Wie aufwachen, wie ankommen. Das 107 klingt nun Spitze, sowas von präsent.
Wie eine trübe Fensterscheibe die endlich geputz wird.

Es ist aber nicht nur die Aufnahme, sondern auch und vor allem das abspielen von Audiodateien (also DA Wandeln) , eigene Aufnahmen, Mixdown , oder einfach Youtube hören , das kling nun alles wie ein top hochwertige Soundanlage und das auf meinen "kleinen" Adam A3X. Top (somit ist das Mischen viel einfacher).

Zur Bedienung, das ist nichts für nur mal schnell aufnehmen wollen. Hier heißt es Bedienungsanleitung lesen und verstehen zumindest das wesentlichste.

In aller Kürze. Die Bedienung läuft im wesentlichen über TotalMix (oder etwas umständlicher über Drehknopf, wobei der ist ganz praktisch für Headphones oder Main Out)


Aufgebaut in 3 Ebene

1. Hardware Eingang 1-8 (davon Mic/Line1, Mic /Line 2 , Line 3, Line 4 auf der vorderseite)

2. Software Playback = Software Ausgabe (Also z.B von DAW wie Cubase,oder Music Player, Youtube etc)

3. Hardware Outputs= Ausgänge 1-6, 7-8 für Headphones (2 Kanäle für Stereo)
Diese 3 Ebenen können beliebeig greoutet werden, also z.B wenn sound aus Youtube


Ja noch was über Loopback kann ich auch Youtube aufnehmen.

und endlich geht auch "reampen" da ein (1) zusätzlicher Ausgang ja kein Problem ist (6 Ausgänge)!!!

Aber Gesamtbedienung etwas komplizierter, hat dazu geführt, daß nun schon zum 3. x in der Nacht (!) die Monitor boxen mit 100% losgebrüllt haben (da Doppelklick auf Fader auf 100% stellt (aber auch auf Null %)..das ist wie ein Stromschlag...

Weiters wichtig, jeder (!) Ausgang z.B. 7/8 für Headphones anklicken (färbt sich grau) mastered die Faderstellung der zugewiesenen Eingansgkanäle oder SW Kanäle , geht ganz einfach: ich will EIngang 1-4 am Headphones Kanal hören?-->einfach beim jeweiligen Eingang 1-4 den Fader von 0% Wert nach oben schieben und schon ist er automatisch zugewiesen und presets kann man abspeichern

Somit kann jedem Ausgang beliebig EIngänge zugeweisen werden.

Alles unklar? ;) Beschreibung lesen
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Bedienung
Sound
Einmal RME, immer RME
Thomas704, 17.10.2016
Bisher betrieb ich in meinem Orgelrechner parallel zwei HDSP AIO von RME, weil ich wegen meiner 4.1-Konfiguration und den Digitaleingängen meiner Monitore zwei unabhängige S/PDIF-Ausgänge benötige. Das funktionierte unter Windows auch immer solange gut, bis ein neues Windows- oder Treiber-Update eingespielt wurde. Bei zwei Karten werden nämlich auch zwei MIDI-Ports erkannt und diese wechseln bei jedem Update in schöner Regelmäßigkeit. Wie mir ein Bekannter versicherte, scheint dies aber ein Windows-spezifisches Problem zu sein. Jedenfalls macht es keinen Spaß, bei 10 Samplesets sämtliche MIDI-Knöpfe am Spieltisch neu anlernen zu müssen.
Nach einer USB-Billiglösung, bei der ich irrtümlich annahm, dass diese zwei unabhängige Digitalausgänge besäße, rang ich mich doch dazu durch, über 800,- EUR in die Hand zu nehmen und das Fireface UC zu ordern. Dank der Thomann-typisch schnellen Lieferzeit war dies auch am nächsten Tag da.
Über die Verarbeitung kann man nicht meckern, alle Knöpfe sitzen fest und auch der USB-Stecker findet im Gegensatz zum B...-Interface festen Halt. Einen Kritikpunkt muss ich aber trotzdem loswerden: Wenn man den Stecker für die MIDI-Kabelpeitsche nicht genau trifft, verbiegt man gleich die winzigen Pins im Stecker, die ich mühsam wieder zurecht rücken musste und dabei immer befürchten musste, dass diese abbrechen.
Ansonsten: Treiber installiert, UC angesteckt und ging! Das nenne ich wirkliches Plug-and-play. In meiner Orgelsoftware kurz die Kanäle zugewiesen und ich konnte sofort losspielen. Auch der Kopfhörerausgang mixt sämtliche Ausgangskanäle, wobei ich die Lautstärke im Softwaremixer einstellen muss. Aber hier konsultiere ich noch einmal die Bedienungsanleitung, vielleicht kann man diese auch auf den Hardware-Regler routen.
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Gewohnt hochwertig
signalprozessierer, 27.12.2018
Der Invest in das Gerät lohnt definitv - vergleicht man es mit der Qualität ähnlicher Geräte im Billigsektor. Anders, als mit anderen Geräten, gibt es hier auch bisher keine Probleme mit USB. An mehreren unterschiedlichen Rechnern und Notebooks wird es unter Win7 problemlos erkannt. Verwirrung gibt es nur mit der Auswahl des Treibers: Obwohl ausdrücklich am Gerät PC eingestellt war, wurde doch der MAC-Treiber installiert. Den habe ich dann per Hand im Gerätemanager rausgeworfen, beim reboot siehe da, alles klar.

Zum Klang gibt es wenig zu sagen, das müsste man en detail vermessen. Ein Loopback-Test mit einem gesendeten mathematisch präzisen 1kHz Sinus liefer beim Rücklesen (LineOut symmetrisch auf lineIN) maximal -86dBfs noise und >90dBsfdr (Verzerrung).

Von den Funktionen ist das Gerät dahingehend ein Gewinn, als dass ich gleich zwei existente Mehrkanal-Wandler mit ADAT und S/PDIF parallel an das Gerät und so elegant in das Notebook bekomme.

Als Nachteil könnte man die Bauform und den hinten liegenden Schalter nennen. So richtig bekommt man das Gerät nicht ins Rack integriert, weil man da nicht gut drankäme. Die Winkel kann man sich eigentlich sparen. Es ist eher ein Tischgerät und dafür wird es auch verwendet. Ferner ist der Power-Stecker etwas labberig und die Zuleitungen des NGs recht dünn und filigran. Da muss man etwas aufpassen und die Zuleitung entlasten. Ob der Haken der dafür hinten angebracht wurde, die Lösung ist, sei dahingestellt. Ich hätte das anders konstruiert.

Diskussionswürdig ist die Verwendung eines NG mit Europastecker, also zweipolig ohne Erdung. Aus Sicherheitsgründen ist das kein Problem, eher ein Vorteil, allerdings brauchen hochwertige Audiogeräte eine taugliche Erdung. Was z.B. auffällt ist, dass man an Notebooks die Tastaturbedienung im Signal hören kann, wenn die Erdung nicht passt und man frontseitig galvanisch gekoppelte Signalquellen hat, wie z.B. Synthesizer oder technische Quellen. Das ist ein generelles Problem mit USB-Systemen. Manuelle Erdung des Fireface-Gehäuses bringt etwas Besserung. Dafür sind die Rackwinkel dann wieder gut, wobei ich dafür lieber hinten eine Schraube eingebaut hätte. Die finale Lösung ist wahrscheinlich ein USB-Isolator mit eigener Erdung.

Aufnahmen über Mikrofone sind von dem Thema nicht betroffen, weil es keine ungünstige Erdschleife gibt - da diese vom vom firefac versorgt werden.

Wenn man messtechnisch das Maximale rausholen will, muss man sich die Signalkette genauer anschauen, überlegen und auch etwas tricksen: Z.B. kann ein keramischer Kondensator gegen die Erde helfen, Störungen potentialfrei abzuleiten. Auch das Notebook am USB-Ausgang kapzitiv gegen Erde zu hängen, hat schon was gebracht. Generell wäre zu empfehlen, beides am gleichen PowerConditioner zu benutzen und nicht unnötig weitere USB-Geräte am Notebook zu betreiben, die elektromagnetische Störungen in die USB-Buchse drücken.

In jedem Fall ist das fireface in Sachen Abschirmung gut gerüstet: Das robuste Vollmetallgehäuse tut gute Arbeit.
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RME Fireface UC
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RME Fireface UC
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RME Fireface UC, 36-Kanal USB 2.0 Audio-Interface, 18 Ein- und Ausgänge gleichzeitig nutzbar, 24-Bit / 192 kHz AD/DA Wandler, 2 Micpreamps mit digital kontrolliertem Gain und einzeln zuschaltbarer...

  • Recording / Playback Kanäle: 18x18
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 2
  • Anzahl der Line Eingänge: 8
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 2
  • Anzahl der Line Ausgänge: 6
  • Kopfhöreranschlüsse: 1
  • Phantomspeisung: Ja
  • S/PDIF Anschlüsse: 1
  • ADAT Anschlüsse: 1
  • AES/EBU Anschlüsse: 0
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Ethernet: 0
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • MIDI Schnittstelle: Ja
  • Word Clock: 1xIn, 1xOut
  • Maximale Abtastrate in kHz: 192 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Nein
  • Inkl. Netzteil: Ja
  • USB Version: 2.0
  • Breite in mm: 265 mm
  • Tiefe in mm: 165 mm
  • Höhe in mm: 44 mm
  • Lieferumfang: USB Kabel, Breakoutkabel, Software
  • Null Latency Monitoring: Ja
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  • Recording / Playback Kanäle: 30x30
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 4
  • Anzahl der Line Eingänge: 12
  • Anzahl der Instrumenteneingänge: 4
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 4
  • Anzahl der Line Ausgänge: 8
  • Kopfhöreranschlüsse: 2
  • Phantomspeisung: Ja
  • S/PDIF Anschlüsse: 0
  • ADAT Anschlüsse: 2
  • AES/EBU Anschlüsse: 1
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Ethernet: 0
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • MIDI Schnittstelle: Ja
  • Word Clock: 1xIn, 1xOut
  • Maximale Abtastrate in kHz: 192 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Nein
  • Bus-Powered: Nein
  • Inkl. Netzteil: Ja
  • Firewire Version: 800
  • USB Version: 2.0
  • Breite in mm: 483 mm
  • Tiefe in mm: 242 mm
  • Höhe in mm: 44 mm
  • Lieferumfang: TotalMix FX Software Win/Mac, DIGICheck Software Win/Mac, Opto-Kabel, USB-Kabel, CD-ROM, Manual, Netzkabel
  • Null Latency Monitoring: Ja
RME Fireface UCX
(171)
RME Fireface UCX
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RME Fireface Fireface UCX, 36-kanalige USB 2.0 & FireWire 400 Audio-Interface, 18 Ein- und Ausgänge gleichzeitig nutzbar, 24-Bit / 192 kHz AD/DA Wandler, 2 Micpreamps mit digital kontrolliertem Gain...

  • Recording / Playback Kanäle: 18x18
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 2
  • Anzahl der Line Eingänge: 8
  • Anzahl der Instrumenteneingänge: 2
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 2
  • Anzahl der Line Ausgänge: 6
  • Kopfhöreranschlüsse: 1
  • Phantomspeisung: Ja
  • S/PDIF Anschlüsse: 1
  • ADAT Anschlüsse: 1
  • AES/EBU Anschlüsse: 0
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Ethernet: 0
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • MIDI Schnittstelle: Ja
  • Word Clock: 1xIn, 1xOut
  • Maximale Abtastrate in kHz: 192 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Nein
  • Bus-Powered: Nein
  • Inkl. Netzteil: Ja
  • Firewire Version: 400
  • USB Version: 2.0
  • Breite in mm: 265 mm
  • Tiefe in mm: 165 mm
  • Höhe in mm: 44 mm
  • Lieferumfang: USB Kabel, Breakoutkabel, Software
  • Null Latency Monitoring: Ja
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