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Presonus StudioLive AR12c

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14-Kanal-Analogmischpult mit USB-Audio-Interface

  • 14 x 4 USB 2.0 (USB C) Audio-Interface (24 Bit/96 kHz)
  • Mehrspuraufnahme auf Mac und PC
  • SD-Card-Recorder/Player mit 24 Bit/44,1 kHz (Aufnahme: WAV, Wiedergabe: WAV und MP3)
  • Bluetooth-5.0-Empfänger
  • 8 Mikrofoneingänge (XLR) mit Class-A-Mikrofonvorverstärkern
  • 48 V Phantomspeisung global zuschaltbar
  • 12 symmetrische Line-Eingänge (4 Monokanäle, 4 Stereokanäle)
  • 2 Instrumenten Eingänge (Kanal 1 und 2)
  • Kanäle 1 bis 4 mit parametrischem Mitten-EQ und Hochpassfilter
  • Super Channel (Kanal 13/14) mit verschiedenen Eingangsmöglichkeiten: Cinch-Eingang (L/R), 3,5-mm-Stereoklinkenbuchse
  • zuschaltbare Wiedergabe von Bluetooth-Quellen und SD-Card bzw
  • USB-Playback-Stream vom Rechner
  • Main-Ausgang L/R (XLR) mit LED-Aussteuerungsanzeige
  • Stereo-Kopfhörerausgang
  • Digitaleffekt (16 Presets)
  • Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.11 oder neuer / Win 7, 8 und 10
  • Abmessungen (B x H x T): 381 x 397 x 89 mm
  • Gewicht: 5,4 kg
  • inkl. Studio One Artist + Studio Magic Plugin-Suite (DAW-Software)
Erhältlich seit Januar 2020
Artikelnummer 483358
Verkaufseinheit 1 Stück
zeitgleich verwendbare Kanäle 9
Mic-In 8
Mono Line-in 8
Stereo-In 5
Hi-Z Input 2
Phantom Power 48V
Master Out XLR
Auxwege 3
Anzahl Pre Aux maximal 2
PC-Schnittstelle USB-C
Interface Input 14
Interface Output 4
Multitrack-Recording Ja
USB/SD Direkt Record SD
Rec Out (Analog) Nein
Low Cut Ja
Insert Ja
Direct Out Nein
Parameteric Ja
Kompressor Nein
Panorama Ja
PFL Ja
Effekt Prozessor 1
USB Play Nein
Bluetooth Play Ja
Lampen Anschluss Nein
Fußschalter Schalter
Tasche Nein
Matrixmixer Nein
Zonen 0
19" Rackmount Optional
Breite 380 mm
Tiefe 390 mm
Höhe 95 mm
Gewicht 5,4 kg
Audio Interface Input 14
Audio Interface Output 4
Rackmount 495807
110V fähig Ja
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B-Stock ab € 489 verfügbar
€ 529
Alle Preise inkl. MwSt.
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Clevere Kompaktlösung

Das Presonus StudioLive AR12c vereint auf einer kompakten Pultoberfläche eine clevere Kombination aus analogen und digitalen Audiofunktionen: Aufgebaut ist es wie ein gewöhnlicher analoger Kleinmischer mit vier Mono- und fünf Stereokanälen, doch unter der Haube werkelt zudem ein digitaler Effektprozessor mit 16 Hall-, Delay- und Chorus-Effekten sowie ein SD-Karten-Recorder/Player und ein vollwertiges USB-Audio-Interface. Und als echtes Gimmick hat das AR12c noch einen Bluetooth-5-Empfänger an Board. Die acht Mikrofonvorstufen stammen aus der XMAX-Serie, diese Preamps verbaut Presonus auch in seinen hochwertigen Studiogeräten. Trotz seiner Kompaktheit kann man mit dem Presonus StudioLive AR12c also hochwertigen Audio-Content erstellen, sei es in Form von Musikaufnahmen, Podcast-Produktionen oder Live-Streams für den YouTube-Channel.

Ein Schweizer Audio-Messer

Das Presonus StudioLive AR12c ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Audio-Interfaces: Es ist sehr kompakt und extrem flexibel einsetzbar. Presonus hat die digitalen Features so geschickt in den Bedien-Flow eines Analogpultes integriert, dass sich auch Mischpultneulinge schnell auf der Oberfläche des StudioLive AR12c zurechtfinden. Neben dem Main-Out (ausgeführt als XLR-Buchsen) kann das Signal über den getrennt regelbaren FX- und zwei AUX-Ausgänge aus dem StudioLive AR12c herausgeleitet werden, was vielfältige Routing-Szenarien ermöglicht, zum Beispiel die Belieferung von externen Effektgeräten oder die Erstellung eines Kopfhörermixes für Musiker. Der Clou ist aber der „Super-Channel“: Auf den Stereoeingang 13/14 können nämlich vier Stereoquellen geroutet werden – der Stereo-Cinch- und Stereo-Miniklinkeneingang, der SD-Card-Player und der Bluetooth-Empfänger.

Gelungener Analog-Digital-Spagat

Das Presonus StudioLive AR12c schafft einen gelungenen Spagat zwischen einer intuitiven Bedienung und einem umfangreichen Angebot an Funktionen und Features. Das macht das AR12c zum idealen Werkzeug für Musiker, Podcaster oder YouTuber, die nicht zu tief in die tontechnische Materie eintauchen möchten, aber dennoch ein flexibles Audiowerkzeug benötigen. Das StudioLive AR12c eignet sich dabei für den stationären Betrieb im Home-Studio genauso wie als Mischpult bei der Livebeschallung, bei der neben der Sprachübertragung oftmals auch Untermalungsmusik gefordert ist. Man darf sich von der Kompaktheit des AR12c dabei nicht täuschen lassen, denn das kleine Presonus-Pult steht seinen großen StudioLive-Kollegen in puncto Betriebssicherheit und Klangqualität in nichts nach.

Über Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegründet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software für Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverstärkern sowie erste Audio-Interfaces für die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverstärkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Ein Tausendsassa in der Welt des Homerecording

Manches Studio-Equipment ist ein One-Trick-Pony, das Presonus StudioLive AR12c ist eher ein Tausendsassa! Neben den offensichtlichen Anwendungsbereichen, z.B. als USB-Interface zur Podcast-Erstellung oder zur Sprachübertragung für den YouTube-Channel, bietet es sich beispielsweise auch als ständiger Begleiter für Singer-Songwriter und kleine Bandbesetzungen an: Sie können mit dem AR12c ihre Live-Shows abmischen und gleichzeitig aufnehmen, unterwegs Ideen festhalten und sie später im Homestudio mit der Studio-One-Artist-Software ausarbeiten. Schlagzeuger können das AR12c zum Üben nutzen, z. B. indem sie ihr Spiel zum Playback vom Smartphone (via Bluetooth) nebenbei aufnehmen. Empfehlenswert ist das kleine StudioLive auch für den Alleinunterhalter, denn dank des Super-Channels gehen keine wertvollen Kanäle für die Musikbeschallung in den Spielpausen verloren.

43 Kundenbewertungen

4.6 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

29 Rezensionen

E
Gutes Gerät zu einen angemessenen Preis
Eunymus 03.05.2020
Ich habe dieses Mischpult als Alternative für mein Audio-Interface gewählt um unterschiedliche Einstellungen für verschiedene Eingangsquellen nicht immer wieder verändern zu müssen. Ich nutze das Gerät nicht für Live-Auftritte sondern ausschließlich zuhause zum Spielen und Aufnehmen verschiedener Instrumente. Da es sowohl Mischpult als auch Audio-lnterface, Effektgerät und Aufnahme miteinander kombiniert, ist man damit gut aufgestellt. Die Bedienung ist halbwegs schlüssig und man kann sich auf der Herstellerseite eine deutsche Bedienungsanleitung herunterladen. Als Einsteiger im HomeRecording bin ich mit dem Funktionsumfang und Klang ziemlich zufrieden. Die Verarbeitung ist wie erwartet gut, die Regler und Fader machen einen wertigen Eindruck. Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
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FK
Perfektes Mischpult für Solokünstler oder kleine Bands mit professionellen Features
Felix Krause 28.10.2022
Ich bin Saxofonist und Sänger/Pianist und habe mich nach langem Überlegen gegen das Soundcraft Signature 12 und für das Presonus StudioLive Ar12c entschieden. Ich bereue es Absolut nicht, denn neben einem extrem wertig verarbeiteten Mischpult mit meiner Meinung nach absolut brauchbarer Effekteinheit wird dem Käufer hier noch eine professionelle DAW inklusive seeehr vielen Plugins geboten. Über das Mischpult könnte ich könnte ich noch 20 Seiten Bewertung schreiben, aber da verweise ich lieber auf einen Testbericht über das Presonus StudioLive Ar16c (Das Gleiche Mischpult, nur mit mehr Kanälen) auf Bonedo (einfach bei Googel nach "Presonus StudioLive Ar16c Testbericht Bonedo" suchen, das findet man dann schon...). Zur Software kann ich noch sagen, dass die Installation der Plugins zwar immense Pro-Features mit sich bringt, man aber neben 25GB installierter Software der jeweiligen Hersteller und neben ca. 3-4 Stunden Zeit, die man locker für die Einrichtung braucht, auch bei jedem Anbieter der jeweiligen Plugins ein eigenes Benutzerkonto mit vielen sensiblen Daten einrichten muss und bei den meisten noch Zusatzsoftware installieren muss, um alles installieren und aktivieren zu können. Ansonsten sind Software und Plugins Top!
Besonderheiten:
1) Im Gegensatz zu Mac-Nutzern (die das Mischpult einfach nur per USB an ihren Rechner stecken müssen und per Plug and Play und ohne Treiber arbeiten können) müssen Windows-Nutzer wie ich zuerst von der Presonus-Homepage die Software "Universal Control" herunterladen müssen. Während der Installation wird man gefragt, welche Treiber der ellenlangen Liste man installieren möchte. Hier ist unbedingt der Treiber "StudioLive Ar Series" ( relativ am Ende der Liste) auszuwählen, sonst erkennt der Rechner das Mischpult nicht. Das ist für alle, die keine Computer-Fanatiker sind durchaus verwirrend und etwas nervig.

2) Der einzige Schwachpunkt des Mixers ist die USB-c Schnittstelle an dessen Rückseite. Unbedingt zu beachten ist, dass ca. 1,2 Millimeter blankes Metall des Steckers aus der Buchse herausstehen, was zwar nicht die Funktion der Schnittstelle beeinträchtigt, jedoch keinesfalls mit Gewalt in die Buchse geschoben werden sollte, weil es dann schnell mal passieren kann, das dabei der sensible Lötkontakt bricht.
Deshalb waren ich hier auch vor B-Stock Artikeln! Ich selbst habe das Mischpult zuerst als B-Stock gekauft und als es ankam, war die Schnittstelle schon kaputt. Zum Glück gibt es da ja noch den freundlichen Kundenservice, der dann für eine Rückerstattung des Geldes und das Bestellen eines neuen Mischpults sorgte.


Alles in allem - wer das unten genannte beachtet, der wird wohl kaum ein besseres Mischpult zu dem Preis finden. Klare Kaufempfehlung von mir!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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t
Für das HomeStudio mehr als ausreichend
tekknix 18.08.2023
Ich hatte bisher ein Focusrite AudioInterface, ein Studio 26c und auch mehrere Behringer Xenyx und auch eine Rack-Version des X32.

Technisch bin ich mit den Behringer(n) nie wirklich klar gekommen, gerade das Bedienkonzept von X32 war für mich ein Grauss.

Jetzt wollte ich (weil ich wieder mehr Eingänge brauchte) mal wieder ein Mischpult zulegen und habe mich für das AR12c entschieden.

Alles ist logisch aufgegliedert, die Potis und Slider sind sehr gut zu bedienen und gerade der "SuperChannel" ist hier echt Gold wert. Mal eben was über das Handy per Bluetooh einspielen, oder per Chinch, kein Problem.

Soundtechnisch ist das Ding echt gut, mir fehlen aber manchmal die 192KHz, aber das ist echt die Ausnahme.

Was ich gut finde:

- Die Mic-PreAmps sind stark genug, um mein Shure SM7b zu betreiben, das Rauschen hält sich erfreulich in Grenzen.

- Der SuperChannel

- Buildquality

- Aufgräumtheit

Was mir nicht so gut gefällt:

- Der Kopfhörerausgang ist nicht wirklich stark genug. Dass das Ding meinen 250Ohm DT1990 PRO nicht in Gang kriegt, nachvollziehbar. Aber selbst mein 80Ohm DT 770 Pro (alte Version) kriegt er nicht auf ein vernünftiges Level. So muss immer ein weiterer Kopfhöhrerverstärker genutzt werden

Alles in Allem bin ich dennoch top zufrieden damit. Wem die Eingänge (4 Mono, 4 Stereo) reichen, wird hier sicherlich gut mit zurecht kommen.

Ergo, für mich eine gute Basis im HomeStudio
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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i
super Produkt mit tollen Eigenschaften vielseitig einsetzbar
integerman 24.01.2022
Dieses Produkt hat mich von seiner technischen Performance überzeugt und ist für meine Zielsetzung vollkommen ausreichend. Leider ist dieses Mischpult durch die Pandemie bedingt noch nicht auf vielen Bühnen zum Einsatz gekommen, so daß ich noch keine Langzeitergebnisse berichten kann. Aber in der Kurzbewertung sind sowohl alle Fader sowie Buchsenkontakte einwandfrei in Ordnung und das S/N-Ratio ist gut.
Wirklich für meine Semi Professionellen Anwendungen ein TOP Produkt mit für optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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