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Polyend Tracker

Stand Alone Hardware Tracker

  • Step Sequencer & Song Arranger
  • Sampler (Forward, 1 Shot, Backward, Ping-Pong)
  • Granular Synthesizer
  • Wavetable Synthesizer (kompatibel zu Ableton Wave und Serum)
  • Display mit 8 Screen Keys
  • bis zu 48 Instrumente pro Projekt
  • Step Sequencer mit 256 Pattern zu 128 Steps pro Projekt
  • Low-, Band und High-Pass Filter
  • ADSR Hüllkurve, Reverb Send, Volume, Panning, Tune pro Instrument
  • Micro Tuning und Micro Timing
  • 48 Silikonpads mit präzisem Ansprechverhalten
  • Sampling: bis zu 2 Minuten 16bit/44kHz
  • Offline Sample Editor mit umfangreicher Multieffekt-Engine
  • umfangreiche Effekte wie Chorus, Flanger, Delay, Compressor, Bit Crusher, Limiter, Amplifier
  • Slicer mit automatischer Grid Erkennung
  • kompatibel zu klassischen Tracker MOD Files
  • MicroSD Kartenslot
  • Stereoausgang: 3,5 mm Klinke
  • Mono Line Eingang: 3,5 mm Klinke
  • Mono Mic Eingang: 3,5 mm Klinke
  • MIDI Ein-/Ausgang: 3,5 mm Klinke (inklusive Adapter auf 5-pol DIN-Buchse)
  • USB-C Anschluss
  • Stromversorgung über USB
  • Abmessungen: 207 x 282 x 33 mm
  • Gewicht: 1,2 kg
  • inkl. USB Netzteil, USB-C Kabel, Audio Adapter und 16GB MicroSD Karte

Weitere Infos

Interner Speicher Nein
Speichermedium MicroSD
Verarbeitbare Dateiformate WAV
Time Stretching Ja
Effekte Ja
USB Anschluss Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Analoge Eingänge 1
Analoge Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Sequenzer Ja

Sequencing im Retro-Style

Bei einem Tracker handelt es sich um eine Hardware-Groovebox, die auf einem Grid-Sequencing-Workflow basiert. Der Tracker von Polyend bietet die charakteristische Arbeitsweise aus den 80ern, die erstmals 1987 auf dem Commodore Amiga realisiert wurde. Kombiniert wird dieses Feeling mit vielfältigen Sequencing-Möglichkeiten. Mit acht Spuren kann man hier Patterns zusammenstellen, die auch über MIDI ausgegeben werden können. Das Hardwaregerät ist komplett digital und kann neben dem Auslesen von Samples auch Wavetable- und Granularsynthese umsetzen. Der Polyend Tracker wurde als kompakte Workstation entwickelt und ist ziemlich einfach zu bedienen. Kreative Musiker werden mit ihm ein zuverlässiges Hardwaregerät für einzigartige Klangkonstruktionen finden.

Vielfältige Sequencing-Möglichkeiten

Beim Polyend Tracker werden die Events von oben nach unten gestaltet. Der Vorteil daran ist eine übersichtlichere Arbeitsweise – denn auf diese Weise gibt es bei jedem Step mehr Platz für Anzeigen. Die Bedienung erfolgt über die acht Buttons unterhalb des Bildschirms, auf dem auch die jeweilige Funktion der Knöpfe angezeigt wird. Die Steps können mit dem Jogwheel oder mit den weiß beleuchteten Tasten ausgewählt werden. Mit Letzteren werden auch Instrumente gespielt und Beschriftungen eingegeben. Jedes Projekt enthält bis zu 255 Patterns und 48 Samples. Die Samples können auch als Quellen für die Granular- und Wavetablesynthese ausgewählt werden. Der gesamte Samplespeicher beträgt bei jedem Projekt 90 Sekunden. Jeder Step kann eines der 48 Samples in Mono abspielen, wobei den Steps auch MIDI-Notenwerte zugewiesen werden, sodass der Tracker auch externe Hardwaregeräte ansteuern kann. Die auf dem Tracker erstellten Patterns lassen sich dank des Song-Modes auch zu ganzen Musikstücken arrangieren.

Experimenteller Workflow und flexibles Sampling

Der Polyend Tracker ist eine kompakte und intuitive Workstation im schlichten Design. Er eignet sich bestens für Musiker, die auf der Suche nach einem verbesserten Workflow sind. Das 17,5cm große Display bietet eine großzügige Anzeige mit hoher Schärfe und Kontrast. Mit der 16GB großen microSD-Karte werden die Projekte abgespeichert und eigene Samples in Projekte geladen. Der Polyend Tracker liest sogar die Tracker-Formate MOD und IT. Mit Strom versorgt wird er über den USB-C-Anschluss, über den auch MIDI-Daten gesendet werden können. Mit den 3,5mm-Klinkenbuchsen auf der Rückseite werden externe Hardwaregeräte angesteuert. Sogar FM-Radio zwischen 87,5 und 108MHz kann der Polyend Tracker zum Samplen empfangen – dafür kann außerdem auch ein Mikrofon angeschlossen werden.

Über Polyend

Polyend wurde 2015 im Nordosten Polens von Piotr Raczyńsky zusammen mit einer Gruppe engagierter Designer, Techniker, Programmierer und Musiker gegründet. Im Mittelpunkt steht bei der Firma die Entwicklung von neuen kreativen Möglichkeiten. Das erste veröffentlichte Produkt trug den Namen Perc und war eine Drummachine, die für positive Impulse auf dem Markt sorgte. Mit Seq und Poly wurden dann zwei Schnittstellen vorgestellt, mit denen Hard- und Softwareinstrumente gesteuert werden können. Weitere Produkte im Sortiment von Polyend sind verschiedene Module für ein Eurorack-Modular-System sowie der Medusa-Hybrid-Synthesizer, der in Kooperation mit dem griechischen Synthesizer-Hersteller Dreadbox entstanden ist.

Übersichtliche Bedienung trotz zahlreicher Effekte

Die Spuren werden beim Polyend Tracker mit verschiedenfarbigen Linien angezeigt. Jede Linie zeigt einen Wert an. Die grünen und türkisfarbenen Linien geben Aufschluss über die Notenwerte, während die gelben Linien über die Instrumente und die lilafarbenen bzw. blauen Spuren über die verwendeten Effekte informieren, die als Automationsdaten pro Step hinzugefügt werden können, – hier gibt es die Auswahlmöglichkeit aus 25 Optionen. Darunter fallen unter anderem Lautstärke, Panning, LFO und Microtiming. Die Funktion Description gibt indessen immer eine genaue Beschreibung ab, sodass man stets über die Wirkung der einzelnen Effekte Bescheid weiß. Der LFO setzt die Wellenformen Saw, Inverse-Saw, Triangle oder Random um und taktet zwischen 24 und 1/64 Steps. Mit dem internen Sample-Editor können die Samples individuell bearbeitet werden. Auch Effekte wie Delay und Reverb können an dieser Stelle dem jeweiligen Sample beigefügt werden. Neben den Modi One-Shot, Forward, Backward und Pingpong-Loop lassen sich die Samples auch mit den Funktionen Slice und Beat-Slice zerlegen, wodurch sie individuell abgespielt werden können.

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37 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mal ein anderer Workflow
Sebastian954, 21.06.2021
Warum einen Tracker?
Ich wollte einen guten Sampler und der Digitakt ist mir doch ein wenig zu teuer und bis auf der Sequencer haben diese beiden Geräte viel gemeinsam.

Der Workflow schmeißt erst einmal alles durcheinander was man an Erfahrungen hat. Hier aktiviert man keine Steps, es ist eher ein Gefühl wie Excel :)
Leider bleiben bei meiner Unit immer wieder mal Tasten hängen aber das sorgt nicht für Fehlverhalten. Deswegen gehe ich einfach damit so um und akzeptiere es. Der Rest ist hervorragend verarbeitet und fühlt sich sehr wertig an.
Was mich zum Kauf bewog:
+ Fill Funktion für Steps
+ Sampling Features
+ Single Cycle Waveform, Wavetable Synth(Light)Engine
Wieso Light? Weil man nicht soooo viele SOundoptionen hat. Aber mit der Richtigen Wave als Grundlage reichen die begrenzten Optionen absolut aus. Und wenn man doch mal einen spezielleren Sound braucht, sampelt man ihn einfach hinein :)

Der Bildschirm ist gestochen scharf und bietet immer und jeder Zeit eine super Übersicht so dass man immer weiss wo man ist und was man Editiert. Dazu der große Drehknopf und die Mechanische Tastatur anmutenden Tasten machen das Look-And-Fell einzigartig meiner Meinung nach.

Eierlegende Wollmilchsau? - Fast
Etwas für jeden? - Nein.
Mächtig.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1a Sampler/Sequenver, der beide Hirnhälften bedient!
Herr Bibo van de Bimsemann, 10.09.2021
Durch den Commodore Amiga 500 bin ich in den 90ern als Jugendlicher das erste Mal
durch Sampler und Tracker mit Musikproduktion und Sounddesign in Berührung gekommmen.
Obwohl ich nun mittlerweile mehrere Sampler zu Hause stehen habe, hatte ich mich
dennoch für den Kauf des Polyend Tacker entschlossen - und musste ihn schweren
Herzens doch wieder returnieren. Meine Bewertung bezieht sich auf den Polyend Tracker
in Firmware Version 1.4 und die zu dieser Zeit erhältliche Hardware Revision
(abgerundete Buttons, verbessertes Jogwheel).

Das Gerät bootet nach dem Anschalten in Nullkommanichts hoch und lädt anschließend
den zuletzt bearbeiteten "Workspace", welchen das Gerät beim Herunterfahren
automatisch auf der mitgelieferten SD Karte ablegt. Die Software ist sehr gut
durchdacht, intuitiv zu bedienen, jedoch in der von mir getesteten Firmware
Version noch ziemlich verbuggt. Hier kommt es einfach noch zu häufig zu Abstürzen.
An dieser Stelle bin ich jedoch zuversichtlich: es erscheinen regelmässig Updates
und Polyend zeigt sich mit dem öffentlichen Bugtracker auf github erfreulich
transparent. Neben den dortigen Bugreports lässt sich ebenfalls eine Liste der
Feature Requests einsehen. Wenn die Entwickler bei Polyend weiterhin in dieser
Geschwindigkeit Firmware Updates zur Verfügung stellen, darf man sich gewiss
über baldige Bugfixes und neue spannende Features freuen.

Wer sich bereits mit Trackern beschäftigt hat, einen gewissen Minimalismus und
das Hexadezimalsystem nicht scheut, wird sich mit dem Polyend Tracker definitiv
heimisch fühlen. Der Polyend Tracker ist wie auch viele gute Vorbilder aus der
Softwarewelt hervorragend umgesetzt und aufgrund der zahlreichen Buttons
intuitiv zu bedienen. Einschränkungen, die der Polyend Tracker "by Design" mit
sich bringt habe ich als Kreativitätsbooster empfunden, da man im Unterschied zu
vielen anderen Samplern nicht durch eine Fülle an Features erschlagen wird. Und doch
vermisst man beim Polyend Tracker nichts, was sich nicht über bestehende Features
umsetzen liesse und es ist auch genau das, was mir persönlich daran gefällt, da
diese vermeintlichen Einschränkungen zum Experimentieren ermutigen. Die "Belohung"
ist das Gefühl, etwas eigenes kreiert zu haben und hat auch das Potenzial, dabei
einen eigenen, charakteristischer Klang entstehen zu lassen. Hierbei beziehe ich
mich sowohl auf das Processing von Samples, aber auch auf die Programmierung von
Patterns. Es macht zum Beispiel riesig Spaß, einen Swing nicht nur nach Gehör
arrangieren, sondern per Micro-Timing Effekt auf Basis von Zahlenwerten programmieren
zu können.

Dennoch ist der Polyend keine in Hardware gegossene, aufgebrühte Tracker-Software,
sondern kommt mit neuen Features daher. Kein passendes Sample zur Hand oder auf
der Suche nach Inspiration? Weshalb nicht das eingebaute FM-Radio als Samplequelle
verwenden, dessen Aufnahmen man nicht nur im Sample Editor, sondern auch per Granular-
und Wavetable Synthese weiterverwursten darf? Auch wenn ein Radiosender gerade mal
nicht rauschfrei zu empfangen ist kann dieses Rauschen genau das sein, was dem Song
den nötigen Lofi- bzw. Oldschool Charakter verleiht! Herumspielen führt hier sehr
schnell zu brauchbaren Ergebnissen!

Dank des sehr kompakten Formfaktors und der Möglichkeit, den Polyend Tracker per
Powerbank betreiben zu können eine riesen Spaß- und Kreativitätskiste für die Couch
oder unterwegs!

Was mir am Gerät stark missfällt und mich letzten Endes dann doch zur Rückgabe
veranlasst hat, ist die mehr als mangelhafte Verarbeitung. Da ich zuvor in diversen
Tests über die angeblich hervorragende Verarbeitung des Trackers gelesen hatte war
ich an dieser Stelle dann doch sehr verwundert und enttäuscht darüber, was sich da
dann tatsächlich vor mir offenbarte. Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass
die verwendeten Materialien grösstenteils solide sind, jedoch einen aufgrund der
Verarbeitung alles andere als robusten Eindruck erwecken.
Ich hoffe für alle potenziellen Käufer und (da ich ein großer Fan der Idee von in
Hardare gegossene Tracker bin) ebenfalls für den Hersteller, dass es sich bei meinem
Gerät um ein Montagsmodell gehandelt haben muss: einige der Tasten waren schräg in das
Gehäuse eingefasst, was nicht nur optisch schlecht aussieht sondern auch bei der
Bedienung/Haptik stört, da sie unterschiedlich schwergängig sind oder sogar klemmen!
Das Jogwheel des Polyend Tracker hat laut diverser Berichte im Netz in einer vorangegangen
Hardare Revision unter häufigen Defekten gelitten (es gibt sogar ein Reparaturvideo auf
bekannten Videoplatformen im Internet) und auch die aktuelle Revision hinterlässt
gemessen am derzeitigen Preis von knapp 490€ keinen stabilen Eindruck. Der TFT Bildschirm
meines Polyend Tracker zeigte ausserdem statt eines klaren, ein verwaschenes, rauschendes
Bild, auf dem man den einzelnen Pixel bei näherer Betrachtung beim Hin- und Herspringen
zusehen konnte (auch hier findet man durch eine Recherche im Internet weitere betroffene
Benutzer. Stichworte: Polyend Tracker bad screen).

Leider erweckt die mangelhafte Verarbeitungsqualität des mir vorliegenden Geräts den
Eindruck, dass es bei Polyend schwere Versäumnisse in der Produktion und Qualitätssicherung
zu geben scheint. Leider musste ich es aufgrund dieser Unzulänglichkeiten und aus Zweifel
an dessen allgemeiner Robustheit und Langlebigkeit zurücksenden. Einem zukünftigen Kauf wäre
ich alles andere als abgeneigt, sofern das Gerät zu einem gleichbleibenden Preis eine
angemessene Robustheit aufweisen können wird.

Ich finde es sogar äusserst schade, dass ich dieses Gerät zurücksenden musste, da es sich
um den ersten Hardware Sampler handelt, dessen Workflow mir persönlich zu 100 Prozent zusagt,
in dessen Preissegment ich aber zu keinerlei Kompromissen bereit bin. Wie gerne hätte ich
den Polyend für die Sequenzierung meines Hydrasynth verwendet! Wieviel mehr Spaß hat mir
die intuitive und bewusst reduziert gehaltene Benutzeroberfläche des Polyend Tracker im
Vergleich zu meiner Akai MPC One gemacht!

Schade, Polyend! Ich hoffe, dass sich in der Produktion und Qualität künftig noch einiges
tun wird und wünsche allen Kaufinteressenten mehr Glück als ich es hatte und dann vor allem
viel Spaß! Denn das ist es, was diese Kiste allen anderen voraus hat - vorausgesetzt man
bevorzugt es, Beats durch Programmierung zu erstellen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der 2. Tracker mit verbogener Rückseite.
KRS_LAB, 02.01.2021
Leider wieder einen Polyend Tracker mit verbogener Rückseite erhalten. Das äußert sich darin, das das Gerät auf ebenem Untergrund bei der Bedienung hin- und her wackelt. Am Anfang dachte ich es läge an den Gummifüsschen. Dann habe ich die Metallrückseite mit einem Alulineal überprüft und sie ist verzogen. Das war auch schon beim 1. Gerät der Fall. Für den Preis ist das nicht in Ordnung. Das ist offensichtlich auch kein Einzelproblem. Der Hersteller empfiehlt das Gerät an den Ecken feste auf die Arbeitsplatte zu drücken, dann bleibt es eine Weile lang eben. Ansonsten Topgerät mit flüssigem Workflow und regelmäßigen Softwareupdates.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Paoulo, 15.10.2020
Der Polyend Tracker stellt mein erstes Gerät dieser Art, d.h. des Tracker-Ansatzes, dar. Was zunächst gewöhnungsbedürftig erscheint, erweist sich kurz darauf als äußerst inspirierender Ansatz Musik zu produzieren.
Die Bedienung ist schnell erlernt, besonders wenn man sich an einige kurze Shortcuts erinnert. So kann man mit dieser Art Interface, z.B. sehr schnell breakbeats choppen, was ungeheim Spaß machte.
Die Features sind begrenzt, aber befördern die Kreativität. Einzig hätte ich mir einen Exportmodus gewünscht der nicht nur Mono- sondern auch Stereospuren exportieren kann.
Am Sound ist nichts auszusetzen, Reverb- und Delayalgorithmus klingen gut. Samples sind alle mono.
Die Verarbeitung ist 1A. Der Tracker ist aus einem soliden Stück Aluminium gefräst. Die Taster klacken schön wie bei einer mechanischen Tastatur, hier scheinen Kalih choc brown switches verbaut zu sein.
Alles in allem für den Preis ein interessanter und inspirierender "old-school" Ansatz Musik machen.
Klare Kaufempfehlung.
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