Numark Mixtrack Platinum

DJ Controller

  • 2-Deck All-In-One DJ Controller mit Jogwheel Display
  • hochauflösende 5-Zoll Metall Jogwheels mit Numark-exklusiver kapazitiver Touch-Technologie
  • 2x 1,75" LED Displays
  • 24-Bit Audio Ausgabe
  • Deck Mixing über Layer-Buttons
  • Multifunktions-Touchstrip für dynamische Effekt Kontrolle und Tracksearch
  • Gain, EQ und Filter Regler
  • 100 mm Pitchfader
  • 16 Performance Pads
  • 5 Segment LED Masterpegel Anzeige
  • Abmessungen: 548 x 231 x 28 mm
  • Gewicht: 3,0 kg
  • inkl. Serato DJ Intro - Upgrade-Möglichkeit auf Serato DJ
  • inkl. Prime Loops Remix Tool Kit
  • passendes Case: Art. 427266 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Art des Controllers All in one
Software inkl. Serato DJ lite
Mikro-In 1
Master Out Cinch
Stand-Alone-Mixer Funktion Nein
Mobile Support Nein
USB Player Nein
Stereo Line-In 0
19 Nein

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
32 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tipps und Tricks
27.10.2016
Das ist mein erster Controller.
Habe den schon 2 Monate und bin sehr zufrieden. Benutze den sehr oft. Macht sehr viel Spaß.

Mit den Pitch-Fadern kann man die Geschwindigkeit 0,01 BPM genau einstellen (bei +/- 8% Einstellbereich).

Die Jogwheels funktionieren ganz gut. (Wenn man z.B. zum erstellen von CUE-Punkten, genau am Beat-Anfang positionieren möchte. Funktionieren auch gut bei schnellen Bewegungen.)

Den "Wheel"-Modus benutze ich kaum. Beim erstellen von CUE-Punkten war dieser Modus nützlich. (Wenn manchmal die entsprechende Stelle, in der Wellenform nicht erkennbar war.)
Bei aktiviertem "Wheel"-Modus kann man durch tippen auf die kapazitive Sensorfläche (vom Jogwheel), die Musik sofort stoppen (bei der "Pause"-Taste läuft die Musik noch etwas weiter).


Habe bis jetzt nur die kostenlose Software-Version Serato-Intro benutzt. Die ist vom Funktionsumfang etwas eingeschränkt, aber mit ein paar Tricks/Workarounds ist es nicht mehr so schlimm.




Einziger Kritikpunkt (der die Hardware betrifft):
Die Anzeige / LEDs produzieren ein leises Störsignal am analogen Ausgang. (Kurze Impulse ca. 300µs, mit einer Frequenz von 241Hz.)
Ist aber nicht wirklich ein Problem, weil man das nur bei leisem Ausgangspegel und hohem Verstärkungsfaktor hört.
Mich würde interessieren, ob man den Controller auch mit Traktor (mit BPM-Anzeige im Display) benutzen kann. Bei Traktor kann man eine andere Soundkarte für die Audio-Ausgabe konfigurieren und hat viele weitere Einstellungsmöglichkeiten/Funktionen, die bei Serato-Intro fehlen.
Oder vielleicht lässt sich das Ausgangssignal verbessern, indem man einen kleinen Kondensator (in der Nähe vom DAC und der Störquelle) einlötet.




Der Kopfhörer-Ausgang ist etwas leise.
Aber das ist eher ein Software-Problem. Weil mit dem Gain-Regler bekommt man den Kopfhörer laut genug. Die LED-VU-Anzeige ist dann zwar im roten Bereich, aber übersteuert nicht. (Vor dem Übergang nicht vergessen, den Gain-Regler wieder zurück zu stellen!)

Ich benutze einen Kopfhörer mit Mono-Stecker. Die Lautstärke kann auf jeder Seite, separat mit einem Poti eingestellt werden.
Durch den Mono-Stecker, haben beide Seiten zusammen (parallel) 4 Ohm bzw. mit nur einem Hörer 8 Ohm.
Wenn man mit den Potis (vom Kopfhörer) nur eine Seite laut stellt, wird die eine Seite etwas lauter, weil der Mono-Stecker beide Kanäle vom Stereo-Kopfhörer-Ausgang zusammen verbindet.

Eine andere Problemlösung:
Externen Kopfhörer-Verstärker verwenden.
Oder wenn man ein Mischpult mit freiem Eingang hat: Kopfhörer-Ausgang mit dem Mischpult verbinden, Kopfhörer mit dem Mischpult verbinden und das Mischpult als externen Kopfhörer-Verstärker verwenden.




Bugs/Workarounds:
Sehr lange Musik-Dateien (Sets) sollte man nicht in ein Deck laden. Es kam sehr oft vor, dass Serato-Intro nicht mehr bedient werden konnte und neu gestartet werden musste. Nur noch die Musik vom anderen Deck lief weiter.
Also diese Dateien vorher aus der Bibliothek aussortieren, damit das nicht passieren kann.




Manchmal gab es bei der Audio-Ausgabe kleine Aussetzer/"Klicks", obwohl ich den Audio-Puffer auf die höchste Einstellung ("1024 Samples / 20ms") eingestellt hatte und einen Computer mit i7-Prozessor und 32GB RAM verwende.
Prozess-Priorität im Task-Manager auf "Hoch" oder "Echtzeit" zu stellen, hatte nicht geholfen.
War aber zum Glück nicht so häufig und ist den Zuhörern nicht aufgefallen.
Die (erweiterte) Kauf-Version von Serato soll angeblich besser funktionieren.




Hier noch ein paar Tipps / Problemlösungen:

Musik sollte nur von schnelleren Laufwerken abgespielt werden. (USB-Sticks / SD-Karten sind oft zu langsam.)




BPM-Anzeige/-Erkennung / BPM korrigieren:
Wenn man die Musik neu in die Bibliothek hinzugefügt hat, wird die BPM noch nicht angezeigt. Man muss jede Datei einmal in ein Deck geladen haben. Die Funktion, um alle Dateien aufeinmal zu analysieren fehlt in Serato-Intro.
Beim laden der Datei warten, bis die BPM erkannt wurde bzw. oben die kleine Wellenform komplett geladen wurde.
(BUG: Wenn man vorher schon ein anderes Lied läd, wird beim zweiten Versuch keine BPM mehr erkannt.)


Laut der Dokumentation, schaut Serato erst in den Meta-Daten der Audio-Datei nach der BPM und wird die in die Datei geschrieben, wenn die fehlt.


Wenn Serato nur die halbe BPM-Zahl anzeigt:
In dem Fall einfach die entsprechenden Dateien in der Bibliothek markieren (mehrere Dateien können mit der Tastatur, mit gedrückter Shift-Taste markiert werden),
Doppel-Klick auf eine der markierten Dateien (in der BPM-Spalte) und dann die Tastenkombination ALT+Pfeil-nach-oben drücken und mit der Eingabetaste ("Enter") bestätigen.


Falls die BPM-Erkennung ungenau war oder keine BPM erkannt wurde:
Die genaue BPM-Zahl kann mit einer anderen Datei (bei der man sicher ist, dass diese BPM-Zahl stimmt) ermittelt werden.
Hilfsmittel: Mit einem Musik-Programm (z.B. LMMS), ein paar Audio-Dateien mit Beat erstellen. (Für den Beat kurze Samples verwenden und mit ähnlicher BPM speichern.)
Die Musik (mit inkorrekter BPM-Zahl) in ein Deck laden und auf Original-Geschwindigkeit stellen (Rel. BPM +/- 0,00%).
Ins andere Deck eine Datei (mit korrekter BPM-Zahl) laden und dort solange den Pitch verändern, bis die richtige BPM-Zahl gefunden wurde.
Diese BPM-Zahl dann (in der BPM-Spalte, von der Bibliothek) eintragen. (Doppel-Klick, Zahl eingeben und dann Eingabetaste ("Enter") drücken. Für das Komma, die "Punkt"-Taste drücken!)




Unterstützte Dateitypen:
Serato-Intro spielt nur WAV / MP3 / MP2 ab.
FLAC und WMA ist nicht möglich.
Also vorher inkompatible Formate umwandeln (am besten WAV).




Falls der Bass noch nicht so gut klingt, weil z.B. die relative Geschwindigkeit deutlich höher eingestellt ist:
Den "Lo/Hi-Filter"-Regler nur ganz leicht, von der Mittelstellung (mit etwas Fingerspitzengefühl) nach rechts drehen.
Und/oder mit ein oder zwei Effekten ("FX"):
High-Pass-Filter ("HPF") auswählen, "FX" aktivieren und mit der Maus die Frequenz suchen. Eventuell mit einem zweiten ("HPF"-) eine ähnliche Frequenz einstellen.




Leider fehlt bei Serato-Intro die Funktion "Beat-Jump".
Deshalb empfiehlt sich vorher CUE-Punkte zu erstellen.
Einen fünften CUE-Punkt kann man mit der Tastatur (mit STRG+5 für's erste Deck und mit STRG+0 für's zweite Deck) erstellen.

Um CUE-Punkte können auch während das Deck läuft, erstellt werden:
Die selbe Datei ins andere Deck laden, pausieren und CUE-Punkte setzen.




"Auto-Loop"-Modus aktivieren:
"Pad-Mode"-Taste gedrückt halten und dann die Taste mit der Überschrift "Auto-Loop" drücken.
Mit der Tasten-Reihe (über den CUE-Tasten) kann man zwischen 1/2/4/8 Beats wählen.




Um einen Loop mit mehr als 8 Beats auswählen zu können:
Erst mit der "Auto-Loop"-Funktion, 8 Beats wählen.
Dann in den "Manual-Loop"-Modus wechseln,
Loop (mit "ON/OFF"-Taste) deaktivieren und wieder aktivieren,
"Shift"-Taste gedrückt halten und mit der "1/2 2x"-Taste, die ausgewählte Loop-Länge verdoppeln.

Mit diesem Trick kann man die Anzahl der Beats zählen.




Um eine bestimmte Anzahl Beats nach vorne zu springen:
Deck pausieren und bei aktiviertem Loop-Modus, das Jogwheel zurück drehen. Die Abspielposition springt dann vom Loop-Anfang, ans Loop-Ende bzw. springt um die entsprechende Anzahl ausgewählter Beats.

Das ist nützlich, wenn man zwei Lieder, (das eine) mit langem Outro und (das andere neue) mit langem Intro mischen will.
Also beim neuen Lied die Anzahl Beats (vom Anfang, bis das Lied richtig anfängt) ermitteln. Und beim alten Lied, die Position suchen (mit entsprechender Anzahl Beats, bis Outro-Anfang).
Ist etwas umständlich, aber so kann man das neue Lied (mit Intro spielen und) richtig einsetzen lassen, wenn der Beat vom alten Lied gerade aufgehört hat.




CUE-Punkte als Markierung:
Wenn man CUE-Punkte erstellt hat, werden diese Punkte auch in der Wellenform angezeigt.
Diese kann man bei horizontal ausgerichteter Wellenform (Anzeige-Modus, nur mit 2 Decks), schon relativ früh sehen.
So hat man (während beide Decks laufen) genügend Zeit, um die Markierungen von Deck 1 und 2 synchron übereinander zu legen.
Falls die Markierungen etwas weiter auseinander liegen: "Sync"-Taste gedrückt halten und Jogwheel drehen.




Übergang mit "Auto-Loop"-Funktion:
Die "Auto-Loop"-Funktion ist auch nützlich, um das neue Lied vor dem Übergang/rein-faden synchron zu bekommen. (Besser als zu versuchen, den "Play"-/"CUE"-Knopf im richtigen Moment zu drücken.)
Wenn die Loop-Länge kurz ist:
Beim Übergang/rein-faden, im richtigen Moment den Loop-Modus deaktivieren (sofort nachdem der Loop an den Loop-Anfang gesprungen ist und der erste Beat vom alten Lied/Deck zu hören ist).

Wenn man den "Play"-/"CUE"-Knopf im richtigen Moment drücken möchte, sollte man besser
auf die Wellenform-Anzeige schauen, als auf die Audio-Ausgabe zu achten. Weil die durch den Audio-Puffer einige Millisekunden (je nach Einstellung, maximal 20 ms) verzögert ist.




BPM/Pitch schneller als +8% einstellen:
Den Pitch-Regler-Bereich kann man scheinbar nicht auf einen größeren Bereich, als +/- 8% ändern.

Wenn man mit dem Regler schon am Ende vom einstellbaren Bereich ist und die Musik (im ersten Deck) noch schneller laufen soll:
Im anderen (zweiten) Deck die selbe Datei (2 mal hintereinander die "Load"-Taste drücken) oder eine andere Datei laden.
Dann den Pitch-Regler vom zweiten Deck auf "ganz langsam" einstellen, "Sync"-Taste (im zweiten Deck) drücken, Pitch (beim zweiten) Deck erhöhen.
Falls immer noch nicht schnell genug:
Beim zweiten Deck: "Shift"+"Sync" drücken. Pitch-Regler wieder auf "ganz langsam" einstellen, "Sync"-Taste drücken und wieder Pitch erhöhen.




Neues Lied suchen/vor-hören, wenn Deck 1 und 2 bereits gemeinsam laufen:
"Vorhör-Quelle" von Deck 1 und 2 deaktivieren.
Wenn beispielsweise das Lied in Deck 2 zuerst fertig abgespielt ist:
Gegenüberliegendes Deck (3) aktivieren, Lautstärke-Regler (von Deck 3) ganz leise stellen, Vorhör-Quelle (von Deck 3) aktivieren,
Datei suchen, laden, "Play" drücken.
Nach dem vor-hören Deck 3 pausieren und Lautstärke-Regler wieder auf die alte Lautstärke zurückstellen.
Wenn Deck 2 fertig abgespielt ist:
Deck 2 eventuell pausieren,
2 mal hintereinander die "Load"-Taste (von Deck 2) drücken (Lied vom gegenüberliegendem aktivierten Deck 3, wird in Deck 2 geladen)
Deck 3 deaktivieren (wieder auf Deck 1 wechseln).




Lied schneller durch-hören:
"Shift" gedrückt halten und Jogwheel drehen oder
"Shift" gedrückt halten und Touchstrip benutzen (Wenn man den Touchstrip ohne "Shift" benutzt, werden die Parameter von FX 1/2/3 verändert!)
Oder CUE-Punkte.




Effekt ("FX") wechseln:
"Shift"+"FX"-Taste




Tastenkombinationen (auf der Tastatur):
Titel in der Bibliothek suchen:
Ins Suchfeld springen: STRG+F
Suchfeld verlassen (zwischen Ordner-/Dateiauswahl wechseln): "Tabulator"-Taste
In der Datei-Liste zu aktuell in Decks geladene Dateien springen: STRG+L
Mit einem Klick auf das Fragezeichen (oben), wird die Hilfe (mit weiteren Tastenkombinationen) angezeigt.




Damit es bei Übergängen mit der Lautstärke besser klappt:
In den Einstellungen ("Setup"): "C/F Curve" z.B. auf Mittelstellung einstellen.

Nach dem vor-hören: Gain-Regler leise genug einstellen:
Die LED-VU-Anzeige sollte nicht im roten Bereich sein.
Auch wenn die Musik im roten Bereich nicht übersteuert und bei noch lauteren Gain-Einstellungen, ein Übersteuern vom Limiter verhindert wird, sollte die Anzeige nicht im roten Bereich sein, weil man dann
quasi "blind" ist bzw. bei einem Übergang das neue Lied deutlich lauter sein kann, als das andere.

Nicht am Gain-Regler drehen, wenn das Deck bereits läuft/zu hören ist.
Weil eine kleine Drehung am Gain-Regler, eine große Lautstärke-Änderung bewirkt. Oder zumindest nur, wenn man genug Fingerspitzengefühl hat. :-)

Mit den Lautstärke-Reglern kann man feiner/präziser regeln.
Eventuell Lautstärke-Regler und Cross-Fader zusammen/gleichzeitig nutzen.
Vielleicht nicht immer Lautstärke-Regler ganz nach oben bewegen (damit noch Einstellbereich nach oben übrig bleibt).
Einfach mal ausprobieren, was besser klappt. :-)




Wellenform-Anzeige:
Neben der Lautstärke wird mit den Farben (Mischung aus den Grundfarben Rot / Grün / Blau) die 3 Frequenzbereiche angezeigt:
Rot = tief (BASS)
Grün = mittel (MID)
Blau = hoch (TREBLE)
So kann man gut sehen, wann wieder ein Beat/Bass zu hören ist bzw. wann eine Pause im Lied zu Ende ist.




Habe das alles für euch aufgeschrieben, damit ihr das nicht mühsam herausfinden müsst.

Weiß hier jemand, ob der Controller Numark Mixtrack Platinum mit Traktor (mit BPM-Anzeige im Display) funktioniert?
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Verarbeitung
"Mein erster DJ-Controller"
Muschelschubser, 18.05.2018
Dies ist mein erster DJ-Controller überhaupt, ich habe ihn mir zugelegt, um irgendwann mal eventuell auf Parties Psytrance und Goa aufzulegen.
Zu diesem Controller gibt es bereits eine fantastische Beschreibung, die kaum Fragen offen lässt und das Gerät umfassend beschreibt. Da lässt sich kaum noch hinzufügen.
Außer... eine Sache ist da noch: Man braucht hier entweder a) einen direkten Anschluss an Boxen (via Cinch) oder b) man geht via Cinch in ein Mischpult und von dort aus ans erlesene Publikum.
Jo, das, werden jetzt viele sagen, das ist doch klar! Gut, mir war das beim Kauf nicht so bewusst gewesen. Ich dachte (naiv vielleicht), dass man den Controller ja zum Steuern nutzen kann, nämlich der Serato-Software, die auf dem Rechner läuft, auf dem man auch seine mp3s etc. liegen hat und die Musik dann eben über den Rechner und seine Boxen ausgegeben wird. Das klappt nicht! Die Lösung für mein Setup daheim war, dass ich einen Big Knob von Mackie dazu gekauft habe. Die Empfehlung dazu kam vom Thomann-Service, der mein Problem sofort verstanden und Lösungsvorschläge parat hatte. Noch mal vielen Dank an dieser Stelle dazu :)
Ich hatte mir zwar die Beschreibung, sowie verschiedene Reviews und Tests durchgelesen, aber dieser Punkt war mir entweder nicht aufgefallen oder ich hatte ihn nicht so verstanden. Mit mehr Erfahrung wäre das wohl anders gewesen.
Dennoch gebe ich eine Kaufempfehlung: Der Mixtrack macht Spaß, ist sehr gut verarbeitet, mit der Serato-Intro Software kann man schon mal gut loslegen und auch wenn der Controller für einen blutigen Anfänger vielleicht etwas viele Funktionen hat, die man erstmal nicht braucht, ist man nach einiger Übung sicherlich froh, dass man seine Mixe noch weiter verfeinern kann.
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