Novation Launchkey Mini MK3

25-Tasten USB Mini-Keyboard

  • optimiert zur Steuerung von Ableton Live
  • 16 anschlagdynamische RGB-Pads
  • 8 Drehcontroller
  • berührungsempfindliche Strips für Pitch und Modulation
  • Arpeggiator
  • Fixed-Chord-Modus - Ein-Finger-Akkord-Automatik
  • Tasten für Aufnahme, Wiedergabe, Stop/Solo/Mute sowie Oktaven-Umschaltung
  • MIDI-Ausgang: 3.5 mm Miniklinke
  • USB
  • Sustainpedal-Eingang
  • Abmessungen (B x H x T): 330 x 41 x 172 mm
  • Gewicht: 689 g
  • inkl. USB-Kabel und Software Bundle

Weitere Infos

Aftertouch Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 0
Pads 16
Display Nein
MIDI Schnittstelle 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

Kontrolle ist gut

Mit dem Launchkey Mini MK3 stellt Novation nun schon die dritte Auflage seines beliebten USB-MIDI-Keyboards und MIDI-Controllers vor. Das Launchkey Mini ist in erster Linie auf den Betrieb mit Ableton Live eingestellt, funktioniert aber natürlich auch mit anderen DAWs. Für einen sehr günstigen Preis bekommt man hier ein 25-Tasten-Keyboard, 16 farbige Drum-Pads, acht Drehknöpfe, Pitch- und Modulationslider sowie einen Arpeggiator in einem wirklich sehr kompakten und leichten Gehäuse. Das Launchkey kann sowohl per USB an einen Computer als auch per MIDI im Mini-Klinken-Format an externe Synthesizer oder Drumcomputer angeschlossen werden.

Kontrolle ist besser

Neben dem Zwei-Oktaven-Keyboard findet sich oberhalb der Klaviatur ein Feld mit 16 anschlagdynamischen Pads. Mit diesen lassen sich fantastisch Drumsounds spielen. Allerdings sind die Pads auch Teil der ausgeklügelten Ableton-Steuerung, die Novation dem neuen Launchkey verpasst hat. Über die farbigen Pads lassen sich so auch Clips in Ableton-Session-View auswählen, abspielen oder zum Aufnehmen markieren. Weiterhin gibt es einen vollwertigen Arpeggiator mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten und acht Drehregler, die ebenfalls Funktionen von Ableton Live, wie z. B. Channel-Volume, Pan und Sends steuern können. Jede Menge Kontrolle über die DAW hat man hier also schon vom MIDI-Keyboard aus.

Kleines Reisegepäck

Das Novation Launchkey Mini MK3 ist der ideale Begleiter für unterwegs. Es eignet sich gleichermaßen für Keyboarder und Produzenten. Ob zum Beats bauen im Studio oder zum Songs-Üben im Flughafen auf dem Weg zum nächsten Auftritt: Der Launchkey Mini ist bestens ausgestattet für jedes Abenteuer und passt in jedes noch so kleine Reisegepäck. Die Ableton-Steuerung ist wirklich durchdacht und wertet das runde Paket nochmals auf: Wer ein Ableton-basiertes Live-Set spielt, wird seine Freude am Novation Launchkey Mini haben, denn es zahlt sich immer aus, von mehreren Punkten aus schnell auf die Software zugreifen zu können.

Über Novation

Das englische Unternehmen Novation stellt seit seiner Gründung 1992 günstige und populäre Synthesizer sowie MIDI-Controller und -Keyboards her. Seit der Übernahme durch den bekannten britischen Audio-Interfaces-Hersteller Focusrite existiert die Marke Novation noch als Tochtermarke weiter. Nicht zuletzt die Novation-Launchpads konnten durch ihr überragendes Konzept, ihre hochwertige Verarbeitung und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis jede Menge neue Nutzer für sich gewinnen. Man darf gespannt sein, mit welchen innovativen Controller-Lösungen Novation in Zukunft überraschen wird.

Rundum-sorglos-Paket

Allein die Feature-Liste des Novation Launchkey Mini ist schon beeindruckend. Die Funktionen sind durchdacht und die DAW-integration ist sehr gut. Schaut man sich dann aber noch den Preis an, muss man sich erstmal die Augen reiben. Wer ein kompaktes, günstiges MIDI-Keyboard mit Controller-Ambitionen sucht, sollte sich das Novation Launchkey Mini auf jeden Fall ganz genau anschauen. Oben drauf gibt es noch jede Menge Software, inklusive Softubes Time-&-Tone-Bundle, das sich wirklich sehen lassen kann. Das Novation Launchkey Mini ist also das sprichwörtliche Rundum-sorglos-Paket.

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58 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Eine Bewertung des Launchkey mk3 für Max-, PD- und SuperCollider-User
siebenkäs, 20.07.2020
Die schlechten Nachrichten zuerst.

1. Die fehlende MIDI-Implementation-Chart ist schon deshalb inakzeptabel, weil es sich um einen MIDI-Controller handelt. Das Novation diese auch auf Anfrage nicht herausgibt, ist sehr unfreundlich gegenüber den Kunden.

2. Der "Custom Mode" ist ein Witz und sollte eher "Toy Mode" heissen. Der "Editor", die Components App, zeigt die mageren Möglichkeiten: Es stehen nur 14 vorausgewählte Farben zur Auswahl - und nur On/Off. So besteht keine Möglichkeit, die Pads farblich blenden oder flashen zu lassen (eine der wichtigsten Funktionen, um dem Spieler zusätzliche Informationen zu liefern). Auch gedimmte Farben und Kanalumstellungen bei den Pots sind nicht möglich. Nur bei den Pads kann der MIDI Kanal (für "all Pads") gewechselt werden. Über Sysex geht etwas mehr, aber es reicht nicht und erfordert eine unverhältnismässige Datenflut. Die wesentlich einfacheren CC-Adressen des DAW Mode scheinen im Custom Mode zu fehlen. Den MIDI Ausgang betrachte ich als Teil des Custom (Toy-) Mode, weil damit direkt (ohne Computer) ein MIDI Eingang einfach gefüttert werden kann. Der Custom Mode ist somit absolut unbefriedigend.

"Custom" bedeutet bei Instrumenten ja eigentlich "individuell angepasst" ("aufgebohrt"), aber Novation will wohl eher weitere Customer (Kunden) gewinnen. Der Custom Mode ist so eingeschränkt, dass das Launchkey Mini mk3 damit nur ein simples Spielzeug ist. Dazu passt dann auch der eingebaute Arpeggiator und der Fixed Chord Mode - deren Knöpfe ich natürlich lieber als adressierbare MIDI-Controller hätte. Der MIDI Ausgang (als Miniklinke) ist in der Mini-Welt wohl einmalig, aber er gehört (für mich) zum "Toy-Mode" (Custom Mode). Mir wäre ein Expression Pedal Eingang wesentlich lieber gewesen.

Positiv

Wenn man in der Lage ist, die Daten des DAW Modes zu entschlüsseln und selbst eine Steuerung zu programmieren, ist es ein toller Controller! Es ist ziemlich komplex und ungewöhnlich - die Pad-Farben werden z.B. über Velocity-Werte von Note On-s gesteuert. Es gibt pro Kanal 128 farbliche Abstufungen. On/Off, Dim, Flash und Blend werden auf benachbarten Kanälen geregelt, Flash benötigt einen zweiten Farbwert (kann auch Off [0] sein). Dementsprechend komplex ist die Programmierung, wenn man sich eine eigene Steuerung schreiben will. Es ist aber machbar und keine Raketenwissenschaft. Ausserdem muss man hier nach dem Anschliessen nicht erst in den Custom Mode schalten.

Für mich ist das Launchkey Mini mk3 die ideale Ergänzung zum iPad (welches ich als Haupt-Controller verwende). Die Pots verwende ich für Ausgangslautstärken (die ich lieber "an der Hand" habe) und die Pads zum Schalten von Presets. Die Preset-Bänke schalte ich mit dem grossen Pfeil-Switch, den darunter liegenden "Stop Solo Mute"-Switch nutze ich als Mode-Switch. Beide Switches haben einen Druckpunkt und müssen ziemlich hart gedrückt werden. Da ich mit dem Launchkey keine DAW steuere, nutze ich den REC-Knopf in den Presets als "Store-Mode" (solange er gedrückt ist) und der Play-Button ist für mich ein willkommener "Shift"-Switch, um weitere "Mode-Ebenen" hinzuzufügen. Weil es sich anbot habe ich auch einen "Sequencer Mode" programmiert. Dort ist der grosse Pfeil On/Off, der Play Button down/backward und der Rec Button up/forward. Beide Buttons gleichzeitig gedrückt schalten in den up-down Mode des Sequencers. Mit dem Sustain Pedal kann ich Sequences wechseln.
Für das Speichern von Presets, Sample Buffer Player und Looper ist der "Blend Mode" (fliessend hell/dunkel) hervorragend. Im Store Mode animiere ich das aktive Preset (so erkenne ich auch den Store Mode sofort), bei Sample Player und Looper zeigt es an, dass das Sample läuft.

Ich bin vom Launchkey begeistert und vom Verhalten der Firma etwas enttäuscht.
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Features
Verarbeitung
Fast perfekter Begleiter
Truesilver, 28.07.2020
Ich habe mir das Launchkey Mini gekauft, um unterwegs einen kleinen Controller zu haben, den ich auch an mein Android Handy bzw. Tablet anschliessen kann (ans Notebook sowieso). Der Formfaktor (Fläche etwas kleiner als DIN A4, Gewicht unter 700g) gepaart mit der Funktions- und Reglervielfalt ist einzigartig.

Da das Gerät Buspowered und sehr genügsam ist, reicht es ein USB-B zu USB-C Kabel einzustecken und es kann losgehen. Macht z.B. mit Caustic sehr viel Spass.

Der Arpeggiator mit seinen Random Funktionen ist ein nettes Gimmick und bis auf den fehlenden Sequencer ein nahezu perfektes Produkt. Die Midischnittstelle ist ein weiterer Pluspunkt, leider ist kein Adapter dabei.

Ich vergebe daher 5 Sterne (1 Stern Abzug bei den Features für den fehlenden Sequencer und den fehlenden Midiadapter), kann das Gerät aber jedem, der gerne leicht unterwegs ist empfehlen.

Für das MK4 würde ich mir noch CV und Gate Outputs wünschen und einen Sequenzer...träumen ist ja erlaubt :-)
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Verarbeitung
Alternative Nutzung mit Modular
banalytic, 24.07.2020
Ich habe mit das Launchkey Mini MK3 nicht für Ableton bzw. DAW besorgt, sondern zur Ansteuerung des Makenoise 0-Coast bzw. meines Modular-Systems per MIDI-CV Interface.
Ich bin restlos angetan - in erster Linie über den Arpeggiator mit der Mute / Deviate - Funktion... Hier lassen sich großartige zufällige & dennoch musikalische Rhythmen & Tonfolgen generieren.
Es sollten mehrere Hersteller dem Beispiel folgen & wieder klassisches MIDI in ihren Controllern verbauen!
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Verarbeitung
schubi.95, 29.10.2019
Kleines praktisches Teil. Für unterwegs hat man alles dabei, auch paar Pads, die zwar rel. klein sind aber dennoch gut zu spielen. Arpeggiator und Fixed Chord funktioniert gut.
Ist zwar alles echt klein aber dafür echt mobil.
Die Verarbeitung kommt nicht ganz an das Arturia Minilab MKII ran, das echt ungewöhnlich gut in der Preisklasse verarbeitet ist. Sie ist jedoch auf jeden Fall besser wie beim Akai MPK mini MKII.
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