Marshall Origin 5C Combo

Röhrencombo für E-Gitarre

  • Gain Boost-Funktion
  • 2 Voicings (Normal, High Treble), die über den Tilt-Regler stufenlos gemischt werden können
  • schaltbare Leistungsreduktion für vollen Klang in Schlafzimmerlautstärke
  • 1 Kanal
  • Leistung: 5 Watt
  • Vorstufenröhren: 2x ECC83 (12AX7)
  • Endstufenröhren: 1x EL84
  • Bestückung: 1x 8" Celestion Eight-15 Lautsprecher
  • Regler: Volume - Tilt - Bass - Middle - Treble
  • Schalter: Power On/Off - Output Low/High - Gain Boost (Pull Volume)
  • Anschlüsse: Input (6,3 mm Klinke)
  • Abmessungen (B x T x H): 466 x 191 x 369 mm
  • Gewicht: 9,4 kg
  • inkl. Fußschalter
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Bluesrock
  • Funk
  • Rockabilly
  • Fuzzline
  • Hazey
  • Blues
  • Blues 2
  • Country
  • Prog
  • Rock
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Weitere Infos

Leistung 5 W
Lautsprecher Bestückung 1x 8"
Endstufenröhren EL34
Kanäle 1
Hall Nein
Externer Effektweg Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 9,4 kg

Preiswerter Rockklassiker mit Extras

Mit dem Origin 5C Combo besinnt sich Marshall auf das Wesentliche, und das zu einem günstigen Preis sowie mit moderater Lautstärke. Der puristische, einkanalige Röhrencombo arbeitet mit einer 5-Watt-EL84-Endstufe und einer 1x8-Zoll-Celestion-Eight-15-Lautsprecher-Bestückung. Klanglich orientiert er sich an den Legenden JTM45 und JMP Super Lead 1987, bietet aber gleichzeitig auch zeitgemäße Ausstattungsmerkmale wie eine Boostfunktion und einen Effektweg. Geliefert wird er direkt mit einem Fußschalter, mit dem sich der Boost und der Effektweg schalten lässt.

Zerre aus der Endstufe

Eine kräftige Endstufe und ein sauber abgestimmter Vorstufenkanal, beides in Röhrentechnik und über einen Celestion-Lautsprecher wiedergegeben – mehr brauchen Rockgitarristen bei einem Verstärker eigentlich nicht. Die geradlinige Schaltung des Origin 5C Combos ermöglicht Klänge von Blues bis Crunch. Verzerrung und Lautstärke werden wie bei den Non-Master-Volume-Amps aus den 60ern über den Volume-Regler kontrolliert. Die Endstufe muss also aufgedreht werden, um die Vintage-Rock-Sounds à la AC/DC zu zerren. Dabei hilft aber zum Glück auch die schaltbare Boostfunktion etwas nach. Zudem ist die Lautstärke über den High- und Low-Switch reduzierbar, denn auch 5 Watt können ziemlich laut werden. Mit dem Tilt-Regler lässt sich der Sound noch weiter abstimmen und eine runde und höhenbetonte Klangvariante frei mischen, ganz so wie bei den Klassikern 1987 und 1959 mit gebrückten Eingängen.

Für Musiker, nicht Sammler

Kostspielige Raritäten oder aktuelle Neuauflagen der Marshall-Klassiker, die oft von Hand verdrahtet werden, liegen meist nicht im Budgetbereich aller Ein- und Aufsteiger. Dementsprechend orientiert sich die Origin-Serie zwar klanglich an Plexi und Co, platziert diese Serie jedoch in einem deutlich günstigeren Preisbereich. Der Combo-Verstärker Origin 5C adressiert Gitarristen, die britische Rocksounds und das puristische Konzept eines Einkanalers schätzen und z. B. einen ebensolchen zum Üben für zu Hause suchen. Aber auch Proben und Jam-Sessions können damit stattfinden. Spätestens für kleinere Auftritte sollte man dann aber eine externe Lautsprecherbox (16 Ohm) anschließen, um sich durchzusetzen.

Über Marshall

Marshall, der Hersteller aus Milton Keynes in Großbritannien, ist aus der Welt der E-Gitarristen nicht wegzudenken. Die Röhrenverstärker von Firmengründer Jim Marshall († 2012) schrieben seit 1962 mit Pete Townshend, Jimi Hendrix und Eric Clapton Rockgeschichte und tun es bis heute. Die Klassiker der Serien JTM, JMP und JCM 800 sind bis heute heiß begehrt, prägten sie doch den Klang der angezerrten und verzerrten elektrischen Gitarre mehr als jedes andere Produkt. Bis heute steht die Kombination aus Verstärker und 4x12"-Box, der Marshall-Stack, synonym für die Energie und Lautstärke des Rockgenres. Gleichzeitig hat sich Marshall über die Jahre aber auch stets am Puls der Zeit und den Bedürfnissen von Nachwuchsmusikern orientiert.

Marshall-Sound auch leise?

Der Origin 5C liefert einen Marshall-Sound fürs kleine Budget. Klanglich geht er von clean bis zu einem moderaten Crunch und deckt damit Genres wie Blues und Classic Rock ab. Wer noch mehr Verzerrung benötigt, kann den grundlegenden Verstärkersound wunderbar mit Pedals erweitern. Der Effektweg prädestiniert ihn zudem für das Testen verschiedener Pedals am Röhrenverstärker. Durch die Lautstärkereduzierung kann dann auch im Wohnzimmer leise gerockt werden. Außerdem passt er durch seine geringe Größe in wirklich jede Ecke. Im Proberaum sind 5 Watt Röhrenleistung außerdem meistens laut genug. Dennoch kann z. B. durch eine externe 4x12er-Box noch mehr Lautstärke aus dem kleinen Combo herausgekitzelt werden, womit auch kleinere Auftritte damit bestritten werden können.

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96 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Sound für kleines Geld
Steve van Demsky, 22.06.2020
Rein optisch ist der Origin 5 ein sehr schöner Verstärker, der gut verarbeitet ist und angesichts des geringen Verkaufspreises (220 Euro, Stand Juni 2020) einen überraschend wertigen Eindruck macht.
Beim Einschalten fällt im High Power Mode leider sogleich das Netzbrummen auf, welches störend vernehmbar aus dem Lautsprecher tönt. Das ist schade, denn ansonsten ist der Amp ausgesprochen nebengeräuscharm und rauscht kaum. Überraschenderweise ist das Netzbrummen im Low Power Mode praktisch verschwunden. Insofern handelt es sich hier wohl um einen konstruktionsbedingten Makel dieser Baureihe. Abhilfe ist aufgrund der Platinenbauweise kaum möglich. Netztrafo und Ausgangsübertrager sind sehr klein und wenig vertrauenserweckend. Und so verwundert es auch nicht, dass es diesem Amp wegen des schwachbrüstigem Ausgangsübertragers vor allem an einem fehlt: Bass! Voluminöse, fette, tieffrequente Soundanteile sind praktisch überhaupt nicht vorhanden. Der Amp überträgt ausschließlich (Hoch-)Mitten und Höhen. Da hilft auch kein Schrauben an der Klangregelung. Im direkten Vergleich mit ähnlich dimensionierten, aber besser abgestimmten, Kleinstverstärkern wie etwa dem Marshall Class 5 oder dem VHT Special 6 (die beide leider nicht mehr produziert werden), kann der Origin 5 deshalb kaum bestehen.
Positiv ist anzumerken, dass der Amp über ausreichend Headroom für schöne Cleansounds verfügt und sich die Lautstärke sehr fein regeln lässt, so dass der Betrieb auch abends mit Flüsterlautstärke möglich ist.
Fazit: Meines Erachtens ist der Origin 5 ein ziemlich guter Amp für Mietwohnung, Schlaf- oder Wohnzimmer. Mit ein paar Pedalen davor hat man einen recht ordentlichen Sound zum üben, ohne dass sich irgendjemand wegen der Lautstärke beschweren dürfte. Allerdings trübt das Netzbrummen im High Power Mode und das etwas dünne Soundbild den Gesamteindruck. Richtige Freude kommt damit wohl nur bei der Oma im Nebenzimmer auf, weil sie ungestört ihr Kaffekränzchen abhalten kann während ihr Enkel sich verwundert fragt, warum dieser Marshall so gar nicht rockt...
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Sound
Verarbeitung
Marshall Orgin 5C
Micha T, 28.02.2021
Er braucht vor allem eins! Endstufensättigung!

Ok, er klingt anders als meine Fender, nicht so warm nicht so nach Blues eher Mitten und Höhen betont ich war da auch am hadern mit mir ob mir das gefällt. Mit seinem Clean-Sound kann er überzeugen auch mit dem Original Lautsprecher Zerre geht nur mit nem Overdrive sonst wird es dahoam zu laut, dass wiederum klingt manchmal wie wenn man ner Katze auf den Schwanz tritt aber für das Wohnzimmer geht’s!

Ich hab dann ein Fehler gemacht, dachte, ich kann wie am Orgin 20 eine 12“ 8 Ohm Box anschließen, was leider nicht so war. Ich habe dann die günstigste Thomann Box gekauft 79.- einen Preiswerten 16 Ohm Jensen Speaker 49.- Euro hab die Box umgebaut und hab nun ne 16 Ohm Box mit 12“ er Bestückung die sich auch herrlich mit meinem Fender SuperChamp verträgt sogar sehr verträgt! ;-) Diese Box gibt dem Marshall etwas mehr Volumen was ihm sehr gut tut. Aber der Grundcharakter bleibt natürlich. Mir viel dann ein das ich noch ein Behringer VT999 hab und damit kann man am Sound noch was herausholen an tiefen Frequenzen aber letztlich ist nur eins was hilft, die Lautstärke voll aufreißen für die Endstufensättigung dann kommt auch der Bass! Außerdem finde ich, dass er dann Aggressiver klingt Dynamischer und das er richtig Attack braucht. Das allerdings, wird viel zu laut, Hörschäden nicht ausgeschlossen also hab ich jetzt noch das Bugera Power Soak nachbestellt und bin gespannt wenn es da ist. Werde berichten.

Die Verarbeitung ist tadellos, ich finde, sehr hochwertig gemacht der Verstärker. Nur eins gefällt mir nicht er knackst beim ausschalten.
Meinen Dank an Thomann und das Team auch in diesen schwierigen Zeiten mit Corona einen so gut zu versorgen damit man sein Hobby ausüben kann.

Das Bugera Power Soak ist inzwischen da und wer wie ich im Home Recording Studio oder Wohnzimmer nicht immer volle Pulle aufdrehen kann, sollte sich, wenn er das volle Potential seines Verstärkers hören will gleich mitbestellen. Es entfällt dann ein Overdrive da die Endstufensättigung viel schöner klingt. Das mit dem zu wenig Bass hat sich auch erledigt, da ich auch mit dem 8“ Lautsprecher den Bass zurückdrehen muss.

Eine extra Box braucht man dann eigentlich auch nicht da es vom Klang völlig ok ist. Der extra 12“ Lautsprecher gibt dennoch mehr Volumen und ist im Proberaum dennoch Sinnvoll.
Der Marshall ist ein super Verstärker der auch richtig gut klingt wenn man ihn voll Aufdreht oder mit dem Power Soak zähmt.
Warum wird von den Herstellern nicht gleich ein Power Soak eingebaut wenn man schon ein Übungsverstärker anbietet?
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Sound
Verarbeitung
Kleines Monster mit akzeptabler Schwäche
Steffen78, 23.04.2021
„Eigentlich“ war ich ja auf der Suche nach einem kleinen, leistungsschwächeren Übungsverstärker mit Röhrentechnik, als mir der 5C über den Weg lief. Mir war von Vornherein klar, das ein Einkanaler ohne Master-Volumen hier nicht unbedingt geeignet ist aber bei dem Preis musste ich einfach zuschlagen. Und dazu eins vorneweg... das kleine Monster ist richtig, richtig, richtig laut. Ein nächtliches Ausreizen, um auf alten Plexi-Pfaden von Jimi oder Eddie zu wandern ist im Sinne der Nachbarschaftspflege selbst im leistungsreduzierten Modus nicht zu empfehlen! Gerade hier macht es aber Spaß! Die Verarbeitung ist bis auf einen kleinen Patzer beim Piping tadellos. Die Klangregelung funktioniert einwandfrei, der Tilt-Regler simuliert stufenlose Auswahl der Plexi-Eingänge und ansonsten gibt’s außer Volume (=Gain), Power- und Leistungswahlschalter keine Bedienelemente. Wenn man mal vom Speaker absieht, ist der Sound absolute Klasse und für gut 200€ kriegt man hier jede Menge Marschall fürs Geld. Was das angeht, eine absolute Kaufempfehlung! Zu dem meist beanstandeten Punkt... der Speaker wird in Rezessionen oftmals verrissen und tatsächlich ist er nicht wirklich gut - sprich schlecht. Natürlich darf man von 8 Zoll nicht viel erwarten aber ich kenne genügend Alternativen, die besseres leisten. Aber für mich ist das irrelevant. Ich sehe den Speaker eher als nettes Give-Away. Mal ehrlich... gäbe es ein 5W-Top-Teil zum gleichen Preis, wäre das immer noch mehr als fair! Steck das Ding an eine 2x12, 4x12 oder nutze ein Two Notes und Du bist glücklich!
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Wohnzimmer-Röhre
MischaKessler, 26.04.2021
Ich wollte einen röhrenamp, weil ich bis dato keinen besessen, geschweige denn bespielt habe. also kann ich nur mit diesem "beschänkten" Hintergrund bewerten.
Verarbeitung: Robust und stabil. die Knöppe sehen wertig aus und haben entsprechend seriösen widerstand beim drehen.
Features: der Booster ist nützlich, wenn mann von Rhytmus nach Lead geht....mir macht er Spass, wobei er nur lauter wird, nicht aber verzerrter. das zweite Feature ist der separat schaltbare Effektweg. Das ist richt geil, weil man bei Bedarf das Blink Blink einfach und schnell wech macht :) Das dritte feature ist der Tilt Regler von lo-hi. Alter, da kann man so richtig am Sound schrauben...das ist fast schon zu viel Variabilität für mich..
Sound: genau was ich gesucht habe. Bluesy & crunchy, kein Metal Doom Gelärch. der Clean Sound ist richtig geil und mit meinem Harley Benton vintage OD -Pedal klingt er so wie es muss.
Fazit: Ich hab zwar keinen echten vergleich mit anderen Röhrenamps, aber im vergleich zu meinem Orange Crush 35 RT klingt er wärmer, offener, aber halt nicht ansatzweise so aggressiv.
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