Marshall JVM205C

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Marshall steht drauf und Marshall ist drin!
Hans-Josef, 15.12.2010
Die Bedienung und Programmierung ist denkbar einfach. Alle funktionen sind auf dem mitgeliefertern Fussboard (4-fach) abspeicherbar. Der Amp funktioniert auch mit dem Marshall 6-fach Fussboard. Man kann also 6 verschiedene Einstellungen abspeichern.

Der Sound ist über alle 6 Kanäle (clean bis overdrive) hervorragend. Marshalltypisch ist auch, dass der Amp, nach meinem Geschmack am besten klingt, wenn alle Klangregler (inkl. Resonance, Presence) auf linerar stehen.

Kleiner TIPP am Rande: Nehmt für das Gitarrenanschlusskabel am Amp ausschließlich einen gewinkelten Klinkenstecker; denn die Eingangsbuchse ist aus Kunststoff und bricht beim geringsten Stoß gegen den Klinkenstecker sonst ab.
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Ein hervorragender Amp
Sebastian098, 06.12.2009
Der Marshall JVM 205C ist für mich der perfekte Amp - das kann ich nach fast zweijähriger Benutzung sagen. Alles was man sich wünschen kann, kann er; und noch etwas mehr.

Die Verarbeitung des Amps ist großartig. Da wackelt, klappert oder scheppert nichts. Alles sitzt da wo es sitzen soll und bleibt auch da.

Der Sound - nein - die sechs Sounds sind ausgezeichnet. Hier ist für jeden etwas dabei: Von warmen bis funkigen Cleansounds, über bluesig bis bissige Crunchsounds hin zum vollen Brett und allem was dazwischen liegt - der JVM 205 kann es.

Ob man mehr Geld für den großen Bruder (100W) oder die JVM 4XX Serie ausgeben möchte bleibt jedem selbst überlassen. Meiner Erfahrung nach reichen 50W an zwei verschiedenen (!) Celestion 12" Speakern und 6 verschiedene Grundsounds aber vollkommen aus. Eine super Verarbeitung, eine Flexibilität die ihresgleichen sucht, ein gutklingender Reverb, ein Sound zum Dahinschmelzen und der günstige Preis machen den JVM 205C zu meinem Traumverstärker.
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Vielseitig und gut aber braucht Zeit!
Frank165, 19.10.2011
Einen hervorragenden schimmernden Cleansound und einen sehr dichten high-gain Sound, das gelingt schnell und beides klingt hervorragend (nicht unbedingt üblich für Marshall). Alles dazwischen braucht Probieren und Zeit, wobei beides eine gute Investition ist, denn die Sounds sind allesamt so gut, daß sich anderen dran messen lassen müssen! Der Amp ist sehr flexibel (6 verschiedene, in sich noch stark zu variierende und überschneidungsfreie Grundsounds sind viel, mehr als genug für die meisten.) Die Klangregler sind Marshall-untypisch sehr effektiv und erhöhen nicht wie einst allein den Verzerrungsgrad, nein, mit ihnen kann sehr effektiv reguliert werden. Allein mit dem "Resonance-Regler" sollte einige Zeit verbracht werden. Die 2(!) Einschleifwege (seriell und parallel) sind perfekt! Mit vorgeschalteten Kompressoren sollte man vorsichtig umgehen, da der Amp an sich schon stark verdichtet.

Und Vorsicht: Im orange und red mode rauscht und blubbert die Vorstufe mächtig, im red mode kommt es selbst mit guten Pickups schnell zu mikrofonischen Feedbacks. Wie die gesamte JVM Serie ist dieser Amp ohne klug genutztes Noisegate nicht zu verwenden!! (am besten in den Effektweg, (auf 100% wet gesetzt), da allein die Vorstufe den Lärm verursacht und es ist Ruhe. Ohne Noisegate muß der Amp in jeder Spielpause in den green Modus geschaltet werden, weil der Lärm sonst nicht auszuhalten ist. Systembedingt und bei den hervorragenden Klangmöglichkeiten und dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis ist es durchaus in Kauf zu nehmen, die Kosten für ein gutes Noise-Gate hinzuzurechnen.
Und: der Amp steht im Gegensatz zu den meisten Combos auf dem Boden besser als erhöht. Der Druck nimmt zu, die Feedbackanfälligkeit geht zurück.

Mein Setting nach intensivem Testen:

Fußschalter im Presetmodus programmiert (er merkt sich nur die Settings, nicht die Potistellungen, das wäre ohne digitale und Halbleitereingriffe nicht mögilch gewesen, also muß immer manuell vorgeregelt werden. Der richtige Kompromiß!)

Auch über MIDI STeuerung werden die Potistellungen nicht angesteuert:

1: Clean (clean Kanal green mode),
2. mit etwas mehr gain angereicherter JTM/Plexi Crunch Crunch (clean Kanal orange mode mit Gain voll ),
3. satter Hardrock/70ies Metal JCM 800 Rhythmcrunch (Overdrive Kanal green mode mit Gain 5 Uhr),
4. medium gain Leadsound (overdrive Kanal orange mode mit gain 5 Uhrl, Master 2 für einen kleinen Lautstärkeschub). High gain geht gut (s.o.), brauche ich aber nicht. Der Overdrive Orange mode zerrt schon brutal, matscht aber noch nicht.
Der Digitalhall ist fantastisch und für beide Kanäle getrennt regelbar!!! Sehr klar, weich, "analog" (er hallt sogar beim Um- oder Abschalten nach...)
Am stärksten kommt für mich der JCM800 Charakter durch. Komprimierte, satte Verzerrung, die im medium gain Bereich am besten klingt. JTM artige Sounds klingen schnell nach viel Vorstufenzerre,wie überhaupt viel des gains hörbar hier schon in der Vorstufe erzeugt wird, so daß es immer etwas "moderner" klingt. Niedrige Gainstufen mit weit aufgerissenem Master klingen aber schön satt, wenn auch nicht wirklich "klassisch" Da ist dem Amp schon anzuhören, daß die Entwickler einen moderneren Sound haben wollten. Aber der ist unverkennbar MARSHALL! Mit typischen kratzigen oberen Mitten und schönem Bassschub! FETT!!
Am besten klingt der Amp natürlich weit aufgerissen (Master über 15 Uhr). Dann zerrt die Endstufe und bringt den richtigen Druck. Aber: 50 Watt aus zwei EL 34 Röhren aus zwei 12" Speakern ist LAUT, SEHR LAUT!!! Da wird manch ein Drummer meckern, weil seine Bassdrum untergeht! Mit einer 2x12" Zusatzbox (interne Speaker parallel verwenden) kommt ein zusätzlciher Bassschub, es wird dann aber auch arg laut. Trotzdem eine gute Kombination: Für den Proberaum die Zsuatzbox, für Gigs den Amp alleine. Wer Vertrauen hat, kann auch den emulated DI-out nehmen, er imitiert den Sound einer 4x12" Box und das nicht schlecht! Läßt sich auch im Standbye Modus betreiben, so daß man sich bei Gigs allein auf die Hausanlage verlassen kann!! Damit sind viele Probleme gelöst und kein Mischer schreit mehr: "LEISER! LEISER!
Geeignet ist der Amp für alle klassischen Metaller und Hardrocker, die viel Flexibiltät brauchen, egal ob 80er Jahre Metal oder Stoner-Sounds. Da kann der JVM 205C viel, sehr viel! Wer hauptsächlich clean spielt (hey, das ist ein Marshall!), ist trotz des Marshall-untypischen schönen Cleansounds anderswo besser bedient. Auch, wer fast ausschließlich klassiche AC/DC crunch Sounds braucht, erhält diese mit manch einem Laney Topteil oder einem JCM 800 besser. Da wirds hier zu schnell zu "vorstufig".

Für mich ist der Amp das beste, was Marshall seit langem gebaut hat!!

Nun aber bereits eine deutlische Einschränkung: Nach 2 Monaten zeigten sich Probleme mit knatterernden und rasselnden Untertönen im red und orange mode. Diese wurden innerhalb der nächsten Wochen auch im green mode deutlcih hörbar. Der Amp hat Garantie, ging zurück. Dickes Lob für den kompetenten und schnellen Thomann Service. Leichte beginnende Zweifel an der aktuellen Marshall-Qualität (es ist der zweite neue Marshall Amp, bei dem dieses Problem auftrat)
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Genau das Richtige für kleinere Gigs !
17.11.2014
Der Verstärker ist sehr vielseitig und reicht mit seinen 50 Watt für viele Anwendungen völlig aus. Was mir sehr gefällt, ist die Steuerung über den 4 - fach - Fußtaster. Ich habe mir auf den Fußtaster 1 einen schönen Cleansound gespeichert, auf Taster 2 einen leichten Crunch - Ton, auf Taster 3 ist ein schöner Rock - Sound hinterlegt und auf der 4 die Lead - Version. Das ist life sehr hilfreich, und macht Vieles einfacher. Tolle Lösung, die auch toll funktioniert. Das Programmieren ist einfach, braucht aber schon etwas Zeit. Die passende Anleitung auf Deutsch gibts aber dazu.
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Der Amp überfordert mich...
Rolf143, 30.06.2012
habe den Amp nun ein paar Wochen. Vorher hatte ich ein TSL Topteil + eine 4x12er Box. Da mir das alles zu schwer war, bin ich auf den JCM205C umgestiegen.

Vom Sound her einwandfrei - Marshall eben. Allerdings empfiehlt sich bei den stark verzerrten Sound ein NoiseGate.

Was ich schade finde, ist die Bedienung selber. Der Amp überfordert mich. (vielleicht liegt es auch am Alter :-) )
Zwischen zwei Kanälen zu switchen ist ja kein Problem, die Sache mit den drei Modes pro Kanal ist auch noch ok.
Doch woran kann ich immer genau erkenne, welche Settings ich bei welchem Mode eingestellt habe.
Da war mein TSL vorher einfacher. Da standen alle Schalter so, wo sie sein sollen. Hier beim JVM 205C ist schwerer festzustellen: welche Einstellung sind jezt für welchen Modus aktiv. (oder verstehe ich das einfach nur nicht ??? )

Die Verarbeitung: solala; wenn man die einzelnen Regler anfasst + bewegt, merkt man schon einen deutlichen Unterschied zu den "alten" Amps. Irgendwie wirkt das alles sehr wackelig.

Die Beschreibung: naja; wie man z.b. die Settings per Midi einstellt und umschaltet ist nicht so einfach beschrieben.

Wenn ich es nochmal zu tun hätte, würde ich vielleicht eher auf einen "alten" TSL Combo zurück greifen wollen. Trotzdem, der Sound ist einfach nur Marshall !
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Super!
Erik aus W., 16.04.2015
Der Marshall hat alle meine drei sonstigen Amps (Fender, Kitty Hawks, ...) verdrängt, weil er in jedem Detail besser ist. Zumal er auch alles kann, angefangen von Fenderish/Plexy (was er besser als jeder Fender kann) bis Ultra Hi-Gain und eben auch und gerade auch alles dazwischen.

Die erste Lieferung war fehlerhaft. Die Kollegen von Thomann tauschten den Amp anstandslos aus ohne das ich mich körperlich in Gefahr bringen musste (war sehr krank damals) dh. er wurde abgeholt. Nochmals vielen Dank an das Thomann Team!
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