Marshall Code 25

Comboverstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 25 W
  • Bestückung: 1x 10" Lautsprecher
  • 100 einstellbare Presets
  • 14 Vorstufen Modelle
  • 4 Endstufen Modelle
  • 8 Lautsprecher Modelle
  • 24 professionelle Effekte
  • bis zu 5 Effekte gleichzeitig
  • Bluetooth & USB Verbindung möglich
  • Marshall Gateway App kompatibel
  • Kopfhörerausgang
  • Line Input
  • Tuner
  • Maße (B x H x T): 350 x 340 x 215 mm
  • Gewicht: 8 kg
  • passendes Zubehör: programmierbarer Fußschalter, Art. 383521, (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Country
  • Funk
  • Metal
  • Rock
  • Stoner

Weitere Infos

Leistung 25 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Speicherplätze 100
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 8,0 kg

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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Marshall Code 25: Marshall Gateaway,eine überzeugende App
R8Vos, 25.05.2020
Nachdem ich die vielen mehr oder minder positiven Testvideos und Kommentare (auch hier bei Thomann) im Netz gelesen hatte, holte ich mir einen Marshall Code 25 in Trepperndorf ab. Viele der angesprochenen Negativpunkte wie z. B. dass für zuhause keine vernünftige Lautstärke einzustellen wäre, waren sofort ausgeräumt. Allerdings dachte ich zunächst, es handele sich hinsichtlich des eingebauten 10er Lautsprecher wirklich um eine Schrottkiste. Ich glaubte sogar beim Durchchecken der Presets ( ob des gräßlichen Sounds) der Amp bzw. der Lautsprecher hätte einen Defekt. Den schicke ich zurück. Das gibt es doch nicht. Zum Glück habe ich mit dem Amp näher befasst. Meine Erkenntnis: a) sich nicht von den Presets verunsichern lassen, diese sind b) nur Vorschläge c) manche durch extreme Einstellungen wirklich nicht zu gebrauchen. Jeder Parameter des Amps cab, preamp, modulation, power amp, reverb, delay, gate... hat Auswirkung auf den Sound. Die Werk-Prests sind anscheinend für den Gebrauch ohne den Lautsprecher gemacht. Hört man sie über den Line Out klingen sie schon um Klassen besser, da im Lineout-Gebrauch fürs Recording die Einstellung der Höhen in Ordnung sind bzw. angehoben werden müssen!!!!!! . Wer also den Code 25 über den Lautsprecher nützt, muss an der Klangregelung bzw. den Parametern Neueinstellungen vornehmen. Auch Gitarren (verschiedene Stratocaster-Modelle) klingen, und das spricht für den Amp, je nach Klampfe und Pickup unterschiedlich. Die Bedienung des Amps finde ich sehr einfach. Die Einstellungen für Gain/ Volume/Bass/ Mid/ treble kann man wie bei einem normalen Amp vornehmen. Dann kann man je nach Wunsch Delay/ Reverb, Lautsprechersimulationen, Endstufen oder Modulationseffekte hinzuschalten und verändern oder aus dem Signal herausnehmen. Das Display ist vollauf genügend und gut ablesbar. Ändert man z.B. die Mitten - erscheinen im Display immer zwei Zahlenwerte, der abgespeicherte und er neu eingestellte. Sehr nützlich. So weiß man schnell, was man verändert hat. Ich muss echt sagen, die Klangmöglichkeiten des Code 25 sind fast unbegrenzt. Mein Fender Mustang I.V2 hat hier wirklich das Nachsehen. Äußerst grandios ist die Gateaway App ab. Sie beinhaltet u.a. eine Library der Presets. Jedes Detail der Presets ist schnell und bequem mit der App veränder- und abspeicherbar.Sie läuft stabil, Bluetooth funktioniert für ipod Touch und Samsung Mobile super. hier sind die Möglichkeiten fantastisch wie beispielsweise sich Playbacks von Handy-Musikdateien einspielen zu lassen und dann über den Amp zu hören und gleich mitzujammen. Man kann dann auch nur bestimmte Teile Ausschnitte einspielen lassen, z.B. knifflige Passagen. Überhaupt ist es wundervoll, was Marshall hier alles bietet: Marshall Code Community mit dauernd neuen Patches für den Amp und jeder kann mithilfe der App oder am Computer eigene Sounds downloaden bzw. zur Verfügung stellen. Zugang über: den Ampmodellen und Sound-Peripherie:
Meine Favoriten sind: Plexi, DSL, JTM45, Guvnor Pedal Chorus/Vib, Cabs (1974cx/ 1960), Classic Marshall Power Amp.
Zusammenfassung:
Super Sounds, reagiert auch auf Einstellung der Potis (Volume-Poti zurück regeln, dynamisch), gutes Spielgefühl, authentische Marshall-Sounds, Klasseteil für Homerecording bzw. silent recording ( lässt sich gut einpegeln!) . Code 25 ist auch für kleine Sessions/ Live zu gebrauchen, dafür wird man das günstige Fußpedal nützen, um von Clean auf Crunch oder Leadsounds zu schalten. Der Amp ist sauber verarbeitet, wie man es von Marshall halt gewohnt ist und sieht sehr wertig aus.Wichtig: Bitte nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen! Es steckt alles, was man will in der kleinen Kiste. Der Kleine macht Riesenspaß, obwol ich mehrere DSL 401 und einen DSL40CR, einen 1974X und einen Origin 20c mein Eigen nennen darf. Marshall Code 25 absolut empfehlenswert!
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Kleiner Amp - ganz groß
Bernie12, 05.08.2016
Ich habe jahrelange Erfahrung mit div. Gitarren-Amps, auch mit "digitalem Gitarren-Equipment" u.a. von Line6, Roland, etc.

Auf der Suche nach einem kleinen Amp, der in unserer aktuellen Band-Besetzung auch leise gut klingen muss, hab ich nun nach langem Suchen endlich einen Amp gefunden, der nach einigem Ausprobieren schon besser klingt als meine Pod XT pro und POD X3 Sounds, die ich in Jahrelangem Tüfteln Sound-mäßig schon ziemlich "hochge-tune-d" habe.

Der Marshall Code bringt die Dynamik des Plektrumanschlags hervorragend rüber und reagiert faktisch wie ein richtiger Röhrenverstärker, z.B. ein Crunch Sound klingt bei einem schwächeren Anschlag mehr clean als bei einem festen Anschlag, bei dem der Crunch so richtig in den Ohren singt - echt super!

Sogar bei lauten Gigs mit meinen Rock-Bands konnte ich mich mit dem Teil auf der Bühne durchsetzen (Laustärke Stellung "1 Uhr" war ausreichend für Deep Purple, Gary Moore, Santana, Pink Floyd, Free-Songs etc.)

Von meiner Seite aus ist der kleine Amp absolut empfehlenswert!

Mit ein bisschen Regler drehen kriegt man auch richtig geile Crunch-Sounds und Clean-Sound hin, auch für Jazz-Sachen super geeignet!
Selbst meinen geliebten Santana und Gary Moore Solo Sounds habe ich mit dem Teil super hingekriegt!

Ich komm mit dem Amp-Funktionen so gut klar, dass ich die iPhone-App kaum nutze, auch wenn die durchaus gut ist, aber ich bin eben kein iPhone-Fummler.

Ich nehme den Marshall derzeit mit einem Sennheiser 906 ab, das vor dem Amp hängt.

Für die Zukunft wünsche ich mir noch einen (ggf. extra in der Lautstärke regelbaren) Line-out, der den internen Speaker nicht abschaltet.
Das hab ich bisher mit dem aktuellen Kopfhörerausgang noch nicht geschafft. Aber vielleicht schafft das ja eine neue Firmware.

Insgesamt kann ich dem Amp eine große Klasse und hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bescheinigen!
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Montagsgerät?
Jimmy der II., 13.05.2019
Habe mir den Amp für Proben und kleinere Gigs kommen lassen, da ich nicht immer die ganzen Tretminen mit mir rumschleppen wollte. Erhalten habe ich einen gut verarbeiteten Amp, der anfangs auch vielversprechend losging. Am ersten Testtag funktionierte alles, von den 100 werksseitigen Presets konnte man sogar das eine oder andere direkt übernehmen. Natürlich musste das Volume hier und da gelegentlich reduziert werden, teilweise auf 1 von 10 auf der Skala. Ging aber problemlos auf Zimmerlautstärke, die sich hier über einen zu lauten Amp beschweren haben das Spiel nicht verstanden. Jetzt ging es um die Feinjustierung, eine Epiphone Paula, Gretsch Streamliner und Fender Squier sollten eingestellt werden. Natürlich über die vorab runtergeladene Marshall-App. Das Ganze am Tag 3 der Testzeit. Erste Überraschung: Das Stimmgerät erkannte meine Gretsch nicht mehr. Volume-Poti bis zum Anschlag, nichts. Erst als ich alle Potis, zuletzt Tone voll aufgedreht habe hatte das Stimmgerät wieder Lust. Vorher erkannte es ab und zu einen Ton und zeigte diesen dann dauerhaft an, ohne wieder in die Grundeinstellung zu gehen. Also exit und wieder neu laden. Die Gretsch wird natürlich für den Gig eingestimmt und es macht bez. Nachstimmen während des Gigs keinen Sinn, dass ich mit den Potis Karussell spiele. Mit der Paula hatte ich diese Probleme nicht.
Endlich gestimmt habe ich mein Smarti mit dem Amp über Bluetooth verbunden. Dachte zumindest mein Smarti, weil der 6-stellige Zahlencode abgeschickt wurde, das Koppeln genehmigt wurde und mein Smarti das Koppeln bestätigt hatte. Nur der Amp hatte keinen Bock mehr und wartete auf das Eingangssignal. Nach mehreren Versuchen musste ich feststellen, dass Presets verändern über Smartphone entweder nicht mehr funktioniert oder sehr unzuverlässig ist. Änderungen mehrerer Presets für 3 Gitarren direkt am Amp schenke ich mir aber wegen zuviel Fummelei. Käufer dieses Prachtstücke werden mich verstehen... Dazu sei aber gesagt, dass für die Genres Grunge oder Heavy Metal die Paula echt schicke Presets vorgefunden hat, mit denen man sofort losrocken oder jammen kann. Da ich aber auch einiges an Cleansounds benötige (die Gretsch muss ja auch leben) und der Marshall hier für meinen Geschmack Schwächen aufzeigt ist es für mich wichtig, dass ich die Sounds mit möglichst wenig Aufwand verändern und abspeichern kann. Mit dem Smartphone machts Spaß, direkt am Amp nicht. Warum allerdings im Gegensatz zu Boss Veränderungen eines Presets erst nach dem Abspeichern zu hören sind ist mir schleierhaft. Montagsgerät? Ziehe selten die 30-Tage-Money-back-Option, hier war es aber absolut nötig. Zu unzuverlässig kam mir der Amp vor, auf Wiedersehen.
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Alles - nur kein Übungsverstärker
MelRB, 28.04.2019
Ich mache es kurz:
1.) Als Übungsamp nicht zu gebrauchen - 2mm (0,9 oder 1,1) im Mastervolumen sind Welten in der Lautstärke. Keine erträgliche Einstellung möglich - entweder zu leise oder zu laut. z.B. US Foren sind voll damit - die Empfehlungen von Marshall hierzu ein Witz. Die Beschwerden darüber dass keine gleichmäßige Regelung des Mastervolumes möglich ist, gibt es seit mehreren Jahren. Marshall ignoriert dies einfach.
2.) Presets lassen sich am Mac nur laden über Chrome oder Opera. Es gibt nur einen PC (Windows) Editor der aber nicht von Marshall stammt.

Fazit: Schade, hab mich drauf gefreut, aber so wird das nix mit uns. Ich hätte nie gedacht, dass ich wegen eines Potentiometers (Master Volume) einmal Marshall verfluchen werde. Vox (leider) bietet da ausgereiftere Amps und Software.
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