Marshall Code 25

Comboverstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 25 W
  • Bestückung: 1x 10" Lautsprecher
  • 100 einstellbare Presets
  • 14 Vorstufen Modelle
  • 4 Endstufen Modelle
  • 8 Lautsprecher Modelle
  • 24 professionelle Effekte
  • bis zu 5 Effekte gleichzeitig
  • Bluetooth & USB Verbindung möglich
  • Marshall Gateway App kompatibel
  • Kopfhörerausgang
  • Line Input
  • Tuner
  • Maße (B x H x T): 350 x 340 x 215 mm
  • Gewicht: 8 kg
  • passendes Zubehör: programmierbarer Fußschalter, Art. 383521, (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Country
  • Funk
  • Metal
  • Rock
  • Stoner

Weitere Infos

Leistung 25 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Speicherplätze 100
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 8,0 kg

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101 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
69 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Montagsgerät?
Jimmy der II., 13.05.2019
Habe mir den Amp für Proben und kleinere Gigs kommen lassen, da ich nicht immer die ganzen Tretminen mit mir rumschleppen wollte. Erhalten habe ich einen gut verarbeiteten Amp, der anfangs auch vielversprechend losging. Am ersten Testtag funktionierte alles, von den 100 werksseitigen Presets konnte man sogar das eine oder andere direkt übernehmen. Natürlich musste das Volume hier und da gelegentlich reduziert werden, teilweise auf 1 von 10 auf der Skala. Ging aber problemlos auf Zimmerlautstärke, die sich hier über einen zu lauten Amp beschweren haben das Spiel nicht verstanden. Jetzt ging es um die Feinjustierung, eine Epiphone Paula, Gretsch Streamliner und Fender Squier sollten eingestellt werden. Natürlich über die vorab runtergeladene Marshall-App. Das Ganze am Tag 3 der Testzeit. Erste Überraschung: Das Stimmgerät erkannte meine Gretsch nicht mehr. Volume-Poti bis zum Anschlag, nichts. Erst als ich alle Potis, zuletzt Tone voll aufgedreht habe hatte das Stimmgerät wieder Lust. Vorher erkannte es ab und zu einen Ton und zeigte diesen dann dauerhaft an, ohne wieder in die Grundeinstellung zu gehen. Also exit und wieder neu laden. Die Gretsch wird natürlich für den Gig eingestimmt und es macht bez. Nachstimmen während des Gigs keinen Sinn, dass ich mit den Potis Karussell spiele. Mit der Paula hatte ich diese Probleme nicht.
Endlich gestimmt habe ich mein Smarti mit dem Amp über Bluetooth verbunden. Dachte zumindest mein Smarti, weil der 6-stellige Zahlencode abgeschickt wurde, das Koppeln genehmigt wurde und mein Smarti das Koppeln bestätigt hatte. Nur der Amp hatte keinen Bock mehr und wartete auf das Eingangssignal. Nach mehreren Versuchen musste ich feststellen, dass Presets verändern über Smartphone entweder nicht mehr funktioniert oder sehr unzuverlässig ist. Änderungen mehrerer Presets für 3 Gitarren direkt am Amp schenke ich mir aber wegen zuviel Fummelei. Käufer dieses Prachtstücke werden mich verstehen... Dazu sei aber gesagt, dass für die Genres Grunge oder Heavy Metal die Paula echt schicke Presets vorgefunden hat, mit denen man sofort losrocken oder jammen kann. Da ich aber auch einiges an Cleansounds benötige (die Gretsch muss ja auch leben) und der Marshall hier für meinen Geschmack Schwächen aufzeigt ist es für mich wichtig, dass ich die Sounds mit möglichst wenig Aufwand verändern und abspeichern kann. Mit dem Smartphone machts Spaß, direkt am Amp nicht. Warum allerdings im Gegensatz zu Boss Veränderungen eines Presets erst nach dem Abspeichern zu hören sind ist mir schleierhaft. Montagsgerät? Ziehe selten die 30-Tage-Money-back-Option, hier war es aber absolut nötig. Zu unzuverlässig kam mir der Amp vor, auf Wiedersehen.
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Features
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Verarbeitung
Kleiner Amp - ganz groß
Bernie12, 05.08.2016
Ich habe jahrelange Erfahrung mit div. Gitarren-Amps, auch mit "digitalem Gitarren-Equipment" u.a. von Line6, Roland, etc.

Auf der Suche nach einem kleinen Amp, der in unserer aktuellen Band-Besetzung auch leise gut klingen muss, hab ich nun nach langem Suchen endlich einen Amp gefunden, der nach einigem Ausprobieren schon besser klingt als meine Pod XT pro und POD X3 Sounds, die ich in Jahrelangem Tüfteln Sound-mäßig schon ziemlich "hochge-tune-d" habe.

Der Marshall Code bringt die Dynamik des Plektrumanschlags hervorragend rüber und reagiert faktisch wie ein richtiger Röhrenverstärker, z.B. ein Crunch Sound klingt bei einem schwächeren Anschlag mehr clean als bei einem festen Anschlag, bei dem der Crunch so richtig in den Ohren singt - echt super!

Sogar bei lauten Gigs mit meinen Rock-Bands konnte ich mich mit dem Teil auf der Bühne durchsetzen (Laustärke Stellung "1 Uhr" war ausreichend für Deep Purple, Gary Moore, Santana, Pink Floyd, Free-Songs etc.)

Von meiner Seite aus ist der kleine Amp absolut empfehlenswert!

Mit ein bisschen Regler drehen kriegt man auch richtig geile Crunch-Sounds und Clean-Sound hin, auch für Jazz-Sachen super geeignet!
Selbst meinen geliebten Santana und Gary Moore Solo Sounds habe ich mit dem Teil super hingekriegt!

Ich komm mit dem Amp-Funktionen so gut klar, dass ich die iPhone-App kaum nutze, auch wenn die durchaus gut ist, aber ich bin eben kein iPhone-Fummler.

Ich nehme den Marshall derzeit mit einem Sennheiser 906 ab, das vor dem Amp hängt.

Für die Zukunft wünsche ich mir noch einen (ggf. extra in der Lautstärke regelbaren) Line-out, der den internen Speaker nicht abschaltet.
Das hab ich bisher mit dem aktuellen Kopfhörerausgang noch nicht geschafft. Aber vielleicht schafft das ja eine neue Firmware.

Insgesamt kann ich dem Amp eine große Klasse und hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bescheinigen!
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