Line6 Spider V 30

Modelling Combo

  • Leistung: 30 Watt
  • Bestückung: 1x 8" Custom Fullrange Lautsprecher & Hochtöner
  • 200+ Amp Modelle
  • 128 Presets (inkl. Signature Setups & Sounds)
  • Regler: Drive, Bass, Mid, Treble & Volume
  • 1x 6,3 mm Klinke Instrumenteneingang
  • 1x Kopfhörereingang
  • 1x Stereo Aux Eingang
  • eingebautes Stimmgerät
  • Schlagzeug Loops
  • Metronom
  • USB Recording & Playback
  • kompatibel mit Line6 FBV3 (Art. 380135) & FBV MK II Fußschaltern (Art. 231417 & Art. 231418 - beide nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße: 208 x 391 x 381 mm
  • Gewicht: 7,3 kg
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Bossa
  • Drums
  • Funk
  • Metal
  • Progressive Clean
  • Rockabilly
  • Rock
  • Stoner
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 30 W
Lautsprecher Bestückung 1x 8"
Speicherplätze 128
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 7,3 kg

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44 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
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  • 1
4.4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
31 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Spider V 30 W: sehr gut
SylviaN, 11.10.2016
Mit Spannung wurde von mir der neue Spider V Amp von Line 6 erwartet und sofort bestellt, als er bei Thomann verfügbar war. Da der Amp lediglich für Zuhause benötigt wird und ich weder Looper noch kabellose Übertragung benötige, habe ich mich für die 30 Watt Ausführung entschieden.

Aussehen:
Der Line 6 Spider V 30 W macht einen sehr guten Gesamteindruck und sieht ansprechend aus.
Das abgeschrägte Bedienfeld mit dem großen und daher gut lesbaren Display, in dem alle wesentlichen Infos angezeigt werden, lädt dazu ein, das Gerät auszuprobieren.

Verarbeitung:
Das geschlossene Gehäuse ist gut verarbeitet, die Standfestigkeit ist beanstandungsfrei, der Amp hat vier Plastikfüsse.
Der Bezugstoff der Lautsprecherabdeckung fühlt sich klasse an, sieht wunderbar aus und ist sehr gut verarbeitet. Auch am Tragegriff gibt es nichts zu bemängeln.
Drehknöpfe und Druckschalter haben eine wertige Optik, einen merklich spürbaren Druckpunkt bzw. Drehwiderstand und fühlen sich angenehm an. Das mitgelieferte Stromkabel ist überraschend lang.

Anschlüsse:
Vorne: Input und Phones
Hinten: Power, AC In, USB (IOS oder Android wählbar mit einem Select-Schalter), FBV Pedal und Aux In

Klang:
Der Klang ist sehr gut und ausgewogen. Einige Presets sind für meine Ohren etwas höhenbetont, aber ja veränderbar. Superpluspunkt: der Amp kann mit Master auf ca. 9 Uhr in Zimmerlautstärke bespielt werden.
Die Sonne geht auf, wenn (m)eine akustische Gitarre (Yamaha FGX 720) über die Akustik-Presets gespielt wird. Die Akustik-Sounds sind erste Sahne, außerordentlich ausgeglichen, voluminös und stimmig. Auch die Akustik- und Reso-Sounds meiner Variax 500 klingen dort klasse.

Presets:
Die 128 vorhandenen Preset-Bänke sind wie folgt unterteilt:
4 x Basics (01A bis 01D)
16 x Amps (02A bis 05D)
12 x Effects (06A bis 08D)
24 x Genre und zwar 4 x jeweils Rock, Metal, Indie, Blues, Country und Jazz (09A bis 14D)
44 x Iconic Tones (15 A bis 25 D), hierunter z.B. Teen Spirit, Everlong, Barracuda, Little Wing, Puppet Master, The Trooper, Sweet Home, Just got paid, Message in a bottle, Black Dog, Chop Suey!, Wish you were here uvm.
24 x Artist Presets (26 A bis 31 D)
4 x User Presets, freie und leere Speicherbänke (32 A bis 32 D)

Benutzerfreundlichkeit:
Festzustellen ist eine übersichtliche und selbsterklärende Anordnung und Funktion der Bedienungselemente. Jene ermöglichen einen schnellen und einfachen Zugriff auf alle Funktionen, über den Home-Button verlässt man die aktuelle Einstellung unkompliziert. Die Bedienungsanleitung muss vor Inbetriebnahme nicht gelesen werden, vieles erschließt sich intuitiv, schlüssig und sinnvoll. Wenn Veränderungen an einem Preset vorgenommen wurden, taucht sinnvollerweise neben dem Presetnamen eine Art Rautezeichen auf.
Die Originaleinstellungen der Amps (Gain, Bass, Treble, Mid und Volume) sind im Display mit einem Punkt markiert, so dass man nach vorgenommener (ungespeicherter) Veränderung leicht den Originalklang wieder einstellen kann.
Wenn man alle Presets durchprobiert hat und bei Nr. 128 angekommen ist, kann man nicht einfach weiterdrehen, um zu Preset 1 zu gelangen. Stattdessen ist es erforderlich, mit dem Regler alle Presets zurückzudrehen, um zu Presset 1 zurück zu gelangen. Dies ist umständlich und unpraktisch.
Das Umbenennen der Bänke ist etwas friemelig, da man sich mit dem Drehregler durch die Buchstaben manövrieren muss. (1 Leerstelle, Großbuchtaben, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen)
Der Spider verfügt über 78 Verstärkermodelle, die mit 23 Boxenmodellen kombiniert werden können und für Soundtüftler und -individualisten unglaublich viele Optionen und Kombinationen eröffnen.
Wenn man die richtige Kombi gefunden hat, kann man jene mit 101 vorhandenen Effektmodellen veredeln.
Möglich ist hier entweder die einfache Anwendung der Effekte (Comp, FX 1 bis 3 und Reverb) über die entsprechenden FX Drehregler (ohne in das Menue zu müssen). Die dem jeweiligen Preset bereits zugeordneten Effekte sind farblich identifizierbar: gelb = Distortion oder Compressor, blau = Modulation, grün = Delay und lila = Tonhöhen und Syntheffekte.
Mithilfe des Schalters Amp gelangt man in das Menü der vorhandenen Amps und der Combos, mit dem Schalter FX in die differenzierte individuelle Anwahl, Änderung und Einstellung aller Effektmodelle.

Drumloops:
Kommen mit Anzähler daher und klingen alle realistisch und sehr gut. Lautstärke und Tempo sind veränderbar.

Tuner:
Großes Lob für jenen. Er ist sehr genau und optisch erstklassig. Keine drei Birnchen.... sondern eine grafische Anzeige im Display.

Spider Remote App:
Die App verlangt beim Download unverschämt weitreichende Zugriffsberechtigungen. Dass eine kabelgestützte App zur Bedienung eines Verstärkers z.B. Zugriff auf mein Telefonbuch und meine Verbindungsinfos haben möchte, ist nicht o.k.. Ich habe sie zum Testen dann dennoch heruntergeladen. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und sehr gut gestaltet. Die App veranschaulicht und vereinfacht den Zugriff auf alle Einstellungen und die Veränderung vorhandener Presets und/oder die Erstellung eigener Soundvariationen.

Updates:
Von der Line 6 Homepage kann die dort kostenfrei downloadbare Firrmware Version 1.01.1, installiert werden, da jene das Zusammenspiel der Remote-App mit dem Amp verbessert, überarbeitete Artist-Presets beinhaltet und die Fußschalterbenutzung verbessert.


Pilotenhandbuch:
Alberner Name für eine Bedienungsanleitung. Ich möchte nicht fliegen, sondern musizieren...
Es beinhaltet jedoch alle grundlegenden Funktionen und Informationen.
Leider fehlt darin die Angabe, wie ein factory reset durchgeführt werden kann.

Zusammenfassung:
Der neue Spider V ist aus meiner Sicht rundum gelungen.
Das Preis-Leistungsverhältnis macht ihn zu einem empfehlenswerten Gerät in seiner Klasse.
Er wird wohl überwiegend für den Einsatz in den heimischen vier Wänden gekauft werden.
Für diesen Zweck ist der Spider V 30 W ideal und daher aus meiner Sicht eine klare und eindeutige Kaufempfehlung.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Hammer
saimen, 25.06.2018
Der Line 6 hat viele geniale Presets (ich Nutze ihn hauptsächlich für Metal Sounds) und Platz für 4 eigene Sounds, die man easy abspeichern kann... Natürlich braucht es Zeit, seinen Sound zu finden, aber die Bedienung fällt relativ leicht und bietet viele Möglichkeiten. Ein Effektgerät nutze ich zusätzlich nicht und kann daher leider keine Angaben machen. Auch über die Kopfhörerbuchse klingt der Amp hervorragend! Klar Kaufempfehlung für alle, die keine Röhre aufdrehen können :(
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