LD Systems Maui 28 G2

Kompaktes Plug & Play-Säulensystem

  • für Monitor- und PA-Beschallungen
  • dezente Optik für unauffälligen Einsatz
  • Leistung: 1000 W RMS, 2000 W Peak
  • bestehend aus einem 2x 8" Bassreflex Subwoofer und zwei Satelliten-Lautsprechern mit 16x 3" Md / 2x 1" Hochtontreiber
  • integrierte Class D-Digitalendstufe
  • Array-Anordnung
  • Frequenzbereich: 45 - 20.000 Hz
  • Maximalpegel: 126 dB
  • Mikrofoneingang XLR/Klinke Kombi Input
  • Lineeingang LR XLR/Klinke Kombi und Cinch Input
  • Instrumenten Hi-Z Klinke Eingang
  • MP3/Bluetooth Eingang mit 3,5 mm Stereoklinke Input
  • XLR Sub und System Out
  • regelbarer Sub und Main Level and der Oberseite
  • Schutzschaltungen: DC-Schutz, Kurzschluss, Multiband Limiter, Überhitzung
  • Mono/Stereo schaltbar
  • Abmessungen (B x H x T): Subwoofer: 370 x 484 x 480 mm / Satellite: 96 x 780/795 x 104 mm
  • Gewicht Subwoofer: 20,2 kg / Satellite: 5,6 / 5,4 kg
  • Birkenmultiplex Subwoofergehäuse
  • Aluminium-Gehäuse Topteil mit Multipin Anschlüssen für einfache Montage ohne Lautsprecherstative und Lautsprecherkabel
  • passendes Case für Satellitenlautsprecher: Art. 412447 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Case für Subwoofer: Art. 412488 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Rollenbrett: Art. 410477 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Über 150 Personen Ja
Über 300 Personen Nein
Inkl. Mischpult Nein
Inkl. Subwoofer Ja
Aktivlautsprecher Ja
Linienstrahler / Säule Ja

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LD Systems Maui 28 G2
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Erfüllt voll unsere Erwartungen...
Felix327, 24.01.2021
....und die waren aufgrund der Rezensionen und der Werbeversprechen sehr hoch.

Wir nutzen seit ca. 2 Jahren zwei Maui 28 G2 für unser Trio (Keyboard/ Gesang, Gitarre/Gesang und Cajon/Gesang), das Ganze eingesteuert über ein digitales Mischpult. Außerdem spielen wir auch Proben und kleinere Gigs mit der großen Band (6 Musiker, fetziger Cover-Rock).

Die Anlage ist für unsere Zwecke sehr gut geeignet. Gigs mit 50 Gästen ist gar kein Problem. Die Lautstärke und der Druck reichen dafür auf jeden Fall.

Wesentlicher Pluspunkt ist natürlich das Handling: schnell auf- und abgebaut sowie kaum Platzbedarf bei der Location und beim Transport. Zusätzliches Monitoring braucht’s nicht. Das Gewicht der Subwoofer ist akzeptabel, kann von einer Person getragen werden (die Säulenmodule selbst sind sowieso kein Problem).

Zum Sound: sehr klar und transparent, alle Instrumente setzen sich sehr gut durch. Die Bässe kommen sehr definiert rüber, ohne Dröhnen, lediglich bei der Cajon gibt es Schwierigkeiten, einige Bass-Frequenzen zu zügeln. Das liegt aber am Instrument. Beim Betrieb mit der großen Band fehlen etwas die Tiefbässe, da kommt über unsere PA mit 15-Zoll-Sub natürlich mehr. Die Mitten sind sehr durchsetzungsfähig, die Höhen sehr crispy ohne schrill zu wirken. Wir haben übrigens auch festgestellt, dass wir deutlich leiser spielen können, weil die Anlage einfach weiter trägt als unsere PA.

Beim Thema Feedback darf man allerdings auch hier nicht erwarten, dass die Physik überlistet wird. Es kommt schon drauf an, wie man die Boxen positioniert. Da müssen wir eigentlich in jedem Raum immer etwas experimentieren und natürlich auch immer sauber einpfeifen ...hier sind mir manche Rezensionen doch etwas zu euphorisch.

Die Anlage hat aus meiner Sicht noch einen großen Vorteil: die Verteilung des Sounds im Raum ist unglaublich. Egal wo der Zuhörer steht, der Sound ist überall gleich gut, das gilt auch für die Musiker selbst: wir hören im Wesentlichen das Gleiche wie das Auditorium, das macht das Mixen ohne einen separaten Mixer im Raum problemlos von der Bühne aus möglich. Natürlich lassen die Höhen irgendwann nach, wenn der Abstand jenseits 6 - 8 m von der Box beträgt. Das ist jedoch deutlich besser als bei unserer PA, da lassen die Höhen schon nach 3 bis 4 m hörbar nach.

Alles in allem haben wir die Anschaffung nie bereut, das Preis-Leistungsverhältnis ist hier ohnehin überragend. Die Konkurrenz von Bose hatten wir übrigens auch angetestet, der Sound hatte uns aber eher enttäuscht und die fanden wir im Vergleich auch zu teuer.
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Gesamt
Gebt ihr etwas Raum, dann klingt sie geil
P aus W, 01.09.2017
Einsatz
Wir haben eine kompakte Anlage gesucht für kleinere Auftritte mit Band (Keyboard, Gitarre, Gesang) bzw. für den mobilen Einsatz (Ansprachen, kleinere Partys). Wichtig war uns neben einer einfachen Handhabung und einem leichten Transport v.a. eine gute Sprachverständlichkeit da es bei uns in der Band v.a. auf die Texte ankommt.
Nachdem wir bei Thomann vor Ort unsere Anforderungen an die Anlage geschildert haben wurden wir kompetent beraten. Nach dem Probehören diverser anderer Anlagen (Bose L1 Compact, RCF Evox 8) hat uns der kompetente Mitarbeiter die LD Maui 28 G2 empfohlen.
Das kompakte und dezente Design gefällt uns persönlich sehr gut.

Nach anfänglichen Lieferengpässen wurde die Anlage dann nach ca. 2-3 Wochen geliefert.

Klang
Bei der ersten Inbetriebnahme im Proberaum (ca. 20 qm) waren wir etwas enttäuscht vom Subwoofer (wenig Tiefgang).
Nachdem wir die Anlage jedoch nun mehrmals im Einsatz hatten (Kirche und Hochzeitsscheune jeweils Platz für ca. 100 Personen, Open Air) waren wir dann doch sehr von der Leistungsfähigkeit der beiden 20er Bässe überrascht. Bis zu einem Abstand von ca. 10-15 m fehlt da absolut nichts, schöner ausgewogener Klang. Der Subwoofer braucht scheinbar eine gewisse Raumgröße um seine Wirkung (v.a. Tiefgang) entfalten zu können. Dabei klingt er immer sauber und in keinster Weise wummrig. Die Verständlichkeit (Klarheit) ist sehr gut, auch über einen rel. breiten und weiten Raum.
Die Feedback-Festigkeit ist erstaunlich, nur wenn das Mikro direkt vor die Hochtöner (auf ca. 2,00 m Höhe) gehalten wird pfeift es, macht man aber in der Regel nicht. Man kann sich tatsächlich direkt neben die Anlage stellen und nutzt sie gleich als Monitor mit.
Kanal 1 (Mic) finden wir persönlich etwas dumpf. Hier fehlt eben doch ein kleiner EQ. Für kurze Ansprachen ist das jedoch absolut ok. Da wir für Auftritte sowieso ein kleines Mischpult nutzen können wir dieses Manko gut verschmerzen.
Auffällig ist, dass das Level des 2. Kanals (Line, Chinch) leiser ist als das des 4. Kanals (MP3, 3.5 mm Klinke, Bluetooth).
Kanal 3 (HI-Z) nutzen wir kaum mangels EQ. Da sind die Geschmäcker an den Gitarrenklang einfach zu unterschiedlich.

Funktion
Das Betriebsgeräusch ist sehr gering, quasi nicht zu hören.
Bluetooth funktioniert, nutzen wir aber kaum.
Sollte der Bass bei bestimmten Stücken dann doch mal zu viel/wenig sein, kann man das mit dem separaten Regler schön justieren. Sehr schön: die Regler haben eine feine Rasterung.
Die Mittel- und Hochtöner funktionieren nur wenn beide Top-Teile verwendet werden, nur das obere alleine + Subwoofer funktioniert nicht. Es muss also immer die komplette Höhe aufgebaut werden.

Handhabung / Gewicht / Verarbeitung
Der Aufbau der Anlage ist super schnell erledigt, jedoch erst nachdem wir die Führungen der Stäbchen etwas mit Silikon-Öl eingesprüht haben. Jetzt rutschen die beiden oberen Teile quasi durch ihr Eigengewicht in die Führungen.
Die Anlage lässt sich ohne Probleme alleine transportieren.
Die Verarbeitung ist sehr hochwertig (Subwoofer-Gehäuse aus Holz überzogen mit robustem Strukturlack, Metallgitter)

Haben die Anlage als Bundle mit den Taschen genommen. Diese sind absolut durchdacht und empfehlenswert. Die Haube für den Subwoofer besitzt Aussparungen für die Griffe und kleine Tasche hinten dran für Kabel. Bei der Tasche für die Top-Teile sind kleine Schaumstoffstücke enthalten die die 4 Stäbchen effektiv schützen.

Zusammenfassung
Wer also eine kompakte und mobile Anlage mit ausgewogenem Klang (v.a. Sprachverständlichkeit) sucht und dabei noch ein separates Mischpult einsetzt findet in der Maui LD28 G2 genau das Richtige.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Volle Punkte für LD Systems
KontraBoss, 06.02.2019
Danke an die Onlineberatung von Thomann! Aufgrund meiner Anforderung wurde mir die LD Systems Maui 28 G2 empfohlen, obwohl ich eher zur Bose L1 tendiert habe.

Mein Einsatzgebiet:
1.) Trio (Kontrabass, Gitarre, Akkordeon - jeweils mit Gesang) - Auftritte in kleineren Kneipen, teilweise auch Open Air auf einer Fläche von rund 500m2 (Innenhöfe) oder auch Gartenfeste und Seeuferparties
2.) Irish Rock Band (E-Bass, diverse Gitarren/Saiteninstrumente, E-Drum, Akkordeon)
3.) Blues Formation (E-Bass, Gitarre, Harp, Schlagzeug)

Mit nur einer Säule beschalle ich ohne Probleme die Locations, wo keine PA-Anlage vorhanden ist. Es gab bislang, so unglaublich das auch klingen mag, keine einzige Rückkopplung, obwohl die Säule genau in der Mitte hinter der Band steht.

Eine Verwendung in kleineren Locations oder Wohnzimmern ist praktisch unmöglich, weil die Säule bei geringster Lautstärkeneinstellung schon ordentlich Stoff gibt. Bei etwa 75% der Lautstärke (Poti auf 75% gestellt) und behutsamer Dosierung des Master-Reglers am Mischpult ist hier richtig was los!

Allerdings musste ich feststellen, dass die Subwoofer-Einstellung je nach Band und Musikstil unterschiedlich eingestellt werden sollte, damit es auch wirklich gut klingt. Es geht eher in die Richtung: weniger ist mehr, also den Subwoofer weniger ansprechen lassen. Das geht mit dem entsprechenden Poti ausgezeichnet gut. Die Potis lassen sich auch "schwer" drehen, also ein unabsichtliches Verändern der Einstellung kommt quasi nicht vor.
Möchte man die Säule als Wiedergabebox für Konservenmusik verwenden, möchte man schon den Subwoofer früher ansprechen lassen. Aber für Livemusik und vor allem Instrumentales kann man den Subwoofer gern reduziert fahren.
Bin wirklich begeistert. Unbedingt kaufen muss man sich das LD Systems Maui 28 G2 Sat Bag - damit ist jeder Transport super leicht und wirklich sicher!
Tolle Qualität von LD Systems! Die kleine Maui 5 war ein "Plastikwürfel", die Maui 28 ist erwachsen und hat richtig viel Wumms!
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Kann man kaufen
KeineAhnungVonNix, 29.08.2018
Erst einmal zum ausprobieren ein System bestellt. Wie immer schnell von Thomann geliefert und natürlich gleich getestet und zwar im direkten Vergleich mit der HK Nano 602 (als gestackte Monosäule). Der Aufbau der Maui gefällt mir recht gut, wobei 31 KG im Gesamtgewicht doch schon eine Ansage für eine Säule sind. Auch stimmt es, dass die Verbindung zwischen den beiden Säulensystemen recht schwergängig wieder zu lösen ist. Getestet wurde der Sound über Laptop und Denon Mischpult. Im direkten Vergleich mit der HK Nano 602 kam dabei heraus, dass die HK eine deutlich höhere Grundlautstärke besitzt. Bei gleichen Einstellungen (alles mittig), ist die HK erst einmal von Haus aus deutlich lauter. Man muss den Gain Regler des genutzten Kanals der Maui schon weit über Mitte drehen, um die gleiche Grundlautstärke zu erreichen. In Sachen Bassdruck konnte ich keinen großen Unterschied zur Nano 602 feststellen. Das war recht ähnlich zur HK. Obenrum klingt die Maui einen Tick klarer/schöner. Allerdings fehlt mir ein bisschen der "auf die Fresse Druck" obenrum. Das kann die HK einen Tick besser, klingt aber dadurch bei hohen Lautstärken auch einen Tick aggressiver als die Maui (subjektiver Eindruck). Bei Lautstärken bis der Limiter einsetzt hat die Maui minimalste Vorteile. Die HK nutze ich als DJ im Stereoset (2 Systeme), für kleine Feiern in kleinen Räumen mit wenig Platz in der Gastro maximal ca. 70-80 Personen (darüber hinaus habe ich ganz andere Systeme). Dafür ist die HK generell super geeignet und klingt top. Ziel ist, mit der Maui im Stereoset (2 Systeme) vielleicht auch mal 100 Personen in kleinen Räumen mit wenig Platz zum Aufbau als DJ gut zu beschallen. Das traue ich der Maui mit 2 Systemen gerade eben so zu. Wenn ich aber von DJs lese, die damit 150-250 Personen beschallen wollen (oder 100 mit einer Maui mono), dann muss ich ganz ernsthaft an diesen DJs zweifeln. Das kann die Maui nämlich ganz sicher nicht gut lösen, sofern man eine Ecke Druck auf der Tanzfläche haben will. Aufgebaut sieht die Maui insgesamt schick aus, schicker als die Nano 602, die ich mit S-Connect Distanzstangen betreibe, also auch ohne Kabel zwischen Bass und Tops. Dafür hat die Nano 602 satte 15 KG (!!) Gewichtsvorteil gegenüber der Maui und das bessere Tragehandling. 2 Mauis möchte ich nicht irgendwo in den 1. Stock schleppen müssen. Bei 2 Nano 602 sieht das schon anders aus. Beim Sub der Maui fehlt mir unbedingt ein Tragegriff oben, um die Subs bequemer tragen zu können. Beide Anlagen haben also ihre Vorteile. Vielleicht bestelle ich auch einfach ein zweites System und behalte dann einfach sowohl die Nanos, als auch die Maui 28 :-). Was ich auf jeden Fall noch anmerken muss: Ich habe auch mal die erste Variante der Maui 28 gehört, als ohne das G2. Diese war einfach nur unterirdisch gruselig in Sachen Sound. Die G2 ist da eine deutliche Verbesserung und klanglich jetzt in einem Bereich, der auch professionellen Ansprüchen bei passenden Gelegenheiten gerecht werden kann, solange man immer den Einsatzzweck im Auge behält. Keines dieser kleinen Säulensysteme ersetzt ernsthaft ein herkömmliches Beschallungssystem. Schon meine beiden RCF 745A MK4 Tops klingen Fullrange (ohne extra Subs) besser, druckvoller und deutlich lauter, als zwei Mauis oder 2 Nano 602. Sehen aber aufgebaut in kleinen Räumen leider viel zu bullig aus. Daher sehe ich die Säulensysteme mitunter als gute Alternative, eben weil es kaum Platz am Veranstaltungsort einnimmt und aufgebaut smart aussieht. Als Profi kann man sowas als 2. oder 3. System durchaus im Bestand haben.

Update nach den ersten beiden Einsätzen in einem Raum, wo ich 20x im Jahr bin und sonst immer 15 Zoll Sub mit 2x 12 Zoll Top aufbaue: Jeweils feierfreudige Hochzeiten mit jeweils ca. 70 Gästen. Einsatz war als Stereoset mit 2 Systemen, da ich mir ein System kurzfristig leihen konnte. Ja, die Maui kann das und hätte auch noch ein paar Personen mehr geschafft. Der Klang war bis zum Einsatz des Limiters durchaus gut, aber viele Reserven waren in Sachen Bass und Gesamtlautstärke nicht mehr da. Ich habe den Limiter einige Male blinken sehen. Meine Schätzung in Sachen Personenzahl muss ich daher einen Tick nach unten schrauben. Ich würde keine 100 Personen mit 2 Systemen als DJ beschallen wollen. Da fehlt dann doch allerhand. 70-80 Personen in den passenden Räumen ist realistisch. Alles andere macht keinen Spaß und ist Blödsinn. Als Hauptanlage für DJs kann ich dieses System daher nur bedingt empfehlen. Da würde ich eher auf ein herkömmliches System mit z.B. 1x 15 oder 18 Zoll Sub und 2x 12 oder 15 Zoll Top zurückgreifen. Damit ist man flexibler und leistungsstärker. Und man bekommt für die 2000,- Euro, die 2x Maui kostet, schon ganz ordentliche Sachen. Aber für alle DJs, die sich eine kleine Zweitanlage für kleinere Feiern in passenden Räumen leisten können und wollen, kann ich 2x die Maui 28G durchaus empfehlen. Da macht das Set durchaus Laune und Sinn. Übrigens nicht nur bei Musik, sondern auch bei Sprache, die gut rüber kommt. Ich habe zwischen 3-4 Sternen in der Gesamtbewertung geschwankt, mich dann aber für sehr gute 3 entschieden.
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