Korg Prologue 16

Analoger Synthesizer

  • 16-stimmig polyphon
  • 61-Tasten Keyboard anschlagdynamisch mit Layer und Split Funktion
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • Klangerzeugung: analoger Sound Generator + digitaler Multi-Sound Generator (Noise, VPM, User)
  • integrierte Digitaleffekte
  • offenes API für selbst erstellte Oszillatoren und Effekte
  • Bi-Timbre Unterstützung
  • Voice-Modi zur flexiblen Kombination von Stimmen
  • Arpeggiator
  • Oszilloskop-Funktion zur visuellen Darstellung der Wellenform
  • Program Sort Funktion
  • über 500 Programme (200 Werks- und 300 User-Programme)
  • 4 Voice-Modi: Poly, Mono, Unison, Chord
  • LED-Display
  • analoger Tiefbass-Booster/Kompressor mit VU-Meter
  • 2x Line-Ausgang 6.3 mm Klinke (L/R) unsymmetrisch
  • Stereo Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke
  • Sync Ein- und Ausgang 3.5 mm Mini-Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Pedal-Eingang für Expression und Dämpfer
  • USB-Anschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 874 x 118 x 348 mm
  • Gewicht: 9,1 kg
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 16
Tonerzeugung Analog, Synthese
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Analogsynthesizer mit zusätzlichem Digital-User-Oszillator

Korgs Hybrid-Flaggschiff glänzt mit der überragenden Polyphonie von 16 Stimmen und dringt mit seinem Multi-Engine-Oszillator in neue Klangdimensionen vor. Die Klangerzeugung kombiniert analoge VCOs, VCF und VCA ist mit einem digitalen Oszillator und DSP-Effekten, was einmalige Hybridklänge ebenso wie typische Analogsounds ermöglicht, die mit dem analogen L.F. Comp-Mastereffekt nochmals im Charakter verstärkt werden können. Die große Version mit 61-Tasten-Keyboard und 16 Stimmen ist als Kernstück eines Live-Setups oder eines Studio prädestiniert. Mit bi-timbraler Struktur lassen sich Split- und Layersounds sowie Überblendungen zweier Presets eingerichten und es gibt vier Voice-Modi, darunter Unison und Chord-Memory.

Analog und Digital gehen Hand-in-Hand

Zwei Oszillatoren mit typischen Analog-Wellenformen, Hardsync und Ringmodulation werden mit einem 12 dB-Tiefpassfilter bearbeitet. Zur Modulation gibt es zwei ADSR-Hüllkurven und einen LFO. Mit dieser Ausstattung liefert Prologue16 klassische Sounds wie Pads, Strings und Brass in moderner Frische. Der dritte Oszillator erzeugt 16 verschiedene, digitale VPM-Algorithmen und vier Noise-Varianten. Drittentwickler haben für die Multi-Engine diverse Physical Modeling-, Waveshaping- und weitere Algorithmen veröffentlicht. Insgesamt 16 Erweiterungen können im Synthesizer abgespeichert werden. Auch die DSP-basierten Effekte lassen sich mit bis zu 16 importierten Algorithmen erweitern.

Expressives Spielen dank hochwertiger Tastatur

Mit der hochwertigen „Natural Touch“-Tastatur können Synthesizersounds mit großer Ausdrucksstärke, sowohl in einem Live-Setup als auch bei anspruchsvollen Studioaufnahmen, angemessen differenziert gespielt werden. Die Mischung von digitalen Algorithmen mit den analogen VCOs lässt den Prologue 16 immer neue Klangfarben entlocken. Auch Klangschrauber kommen nicht zu kurz. Alle Parameter werden direkt, ohne Umwege über Menüs, bedient. Lediglich die User-Algorithmen brauchen zur Anzeige bei der Anwahl ein kleines Display. Der Import von neuen Oszillator-Modellen erfolgt über eine Librarian-Software, die auch zur Organisation der Klangprogramme fungiert.

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren aller Keyboarder sind. Ob analoge Synthesizer, digitale Workstations, stilsichere Entertainer-Keyboards oder hochwertige Digitalpianos – Korg ist seit jeher bekannt für Qualität und Innovation.

Analogsounds ohne Stimmenklau spielen

Mit 16 Stimmen kann der Prologue 16 großzügige Flächen, Akkorde sowie Sounds mit langem Release und sogar Splits und Layer generieren, ohne dass die Stimmen zu schnell abgeschnitten werden. Die Kombination von VCOs mit dem Multi-Engine-Oszillator bietet kein anderer polyphoner Analogsynthesizer. Die Physical Modeling-Algorithmen für Saiten oder Metallröhren erzeugen ein breites Spektrum an Klängen, die zum Kreieren neuartiger Sounds verformt werden können. Hiermit lässt sich ein neuartiges, dynamisch modulierbares Obertonspektrum erzeugen, das z. B. Flächen noch ausdrucksvoller macht. Klangbastler können hier sehr viel Material jenseits der typischen VCO-VCF-Klänge herausholen und trotzdem die Qualitäten einer analogen Klangerzeugung beibehalten.

Im Detail erklärt: Drittanbieter für die Multi-Engine

Drittanbieter wie Sinevibes, Sound Mangling u. a. bieten für die Multi-Engine eine Auswahl an digitalen Algorithmen wie FM, Wavetables, Additive und Granular Formant aus dem Open Source-Projekt Plaits an oder spezifische PM-Modelle, wie zum Beispiel Resonatoren, die bereits an sich eigene kleine Synthesizer darstellen. Andere Varianten ermöglichen erweitertes Waveshaping oder sogar eine Imitation des Oszillators aus dem Moog One.

8 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
  • 2
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4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
8 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr guter Sound, aber Bedienung noch Luft nach oben
Chris ZY, 02.04.2018
Ich habe mir den Korg Prologue 16 aufgrund des tollen Designs und den 16 Stimmen zum Klang basteln bestellt. Prinzipiell erfüllt es diesen Zweck, die Sounds sind - nicht zuletzt wg. der Multi-Engine - sehr gut. Aber bei der Bedienung hapert es doch an einigen Stellen gewaltig, was dem Spass beim Testen doch sehr abträglich war, weshalb ich mich letztendlich zur Rücksendung entschloss. Bei dem Preis wollte ich nicht derart viele Kompromisse eingehen müssen.

Da SDK und die Librarian Software noch nicht zur Verfügung stand, kann ich diesbezüglich keine Wertung abgeben. Eine Panel-Software für das iPad wie beim Behringer Deepmind 12 ist meines Wissens nicht geplant.

Positives:
- Sound
- Optik
- Tastatur (aber leider ohne Aftertouch)
- Oszilloskop Anzeige (nette Spielerei, das Ohr ersetzt es aber nicht)

Negativ:
- Anordnung Pitch- und Modulationsrad über der Tastatur - beim Spielen löste ich oft die unterste Taste aus, da diese von den Holzseitenteilen auch nicht richtig abgedeckt ist.
- Keine dedizierten Regler für Velocity-Einfluss auf Filter und Lautstärke
- Keine dedizierten Regler für die bis zu 6 Parameter der Multi-Engine
- Value-Regler ohne Beschleunigungsfunktion (man muss ganz schön oft drehen, einen Parameter von 0 auf 127 bringen)
- Filter Drive und Keytrack keine stufenlose Regler sondern 3-stufige Schalter
- LFO Frequenz in Stellung SLOW und FAST nicht in Hertz oder anderen sinnvollen Einheit angegeben
- kein richtiges Display, was die Bedienung erleichtern würde
- die 8 Programmtasten sind nicht beschriftet (im Manual schon) - die fünfte Taste zu finden gelang zumindest mir nicht spontan, sondern musste immer abzählen)
- Kein Bank/Preset System zur schnellen Navigation zu einem bestimmten Preset mittels Nummer (ein Witz bei 500 Presets!)
- Einige der Schalter sind als Taster ausgeführt. Diese haben ein deutlich spürbares Spiel und fühlen sich daher nicht sehr solide an.

Ich überlege mir jetzt stattdessen den Arturia Matrixbrute zu kaufen und für Polysynths ein DAW-Plugin zu verwenden (wie z.B. Omnisphere).

Nachtrag 2019-12-03: Der Prologue verlor auch ziemlich schnell die Stimmung nach dem Einschalten bis er auf Temperatur war. Ich habe jetzt tatsächlich einen MatrixBrute gekauft und bin damit sehr zufrieden.
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