Headrush Pedalboard

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Multi-Effektboard für E-Gitarre

  • Quadcore-Prozessor
  • Eleven HD Expanded DSP Software
  • eingebautes 24 Bit / 96 kHz Onboard USB Audio-Interface
  • Verstärker-, Boxen- und Mikrofon-Modelling: 33 Verstärker, 15 Boxen, 10 Mikrofone, 6 Verzerrer, 5 EQs, 11 Modulationen, 7 Reverb/Delay und 5 Expression-Modellings
  • 20 min. Looper
  • 12 Fußschalter und Expression-Pedal
  • 7" Touch-Display
  • 1 Klinkeneingang
  • 2 XLR-Ausgänge mit Ground Lift Switch
  • 2 TRS Klinken-Ausgänge (umschaltbar zwischen Verstärkersignal oder Line-Signal)
  • MIDI In/Out
  • FX Loop
  • Abmessungen (B x T x H): 610 x 305 x 89 mm
  • Gewicht: 7,26 kg
  • passendes Gigbag: Art. 417633 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 0
Anzahl der Line Eingänge 1
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Nein
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 610 mm
Tiefe in mm 305 mm
Höhe in mm 89 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Erhältlich seit Juli 2017
Artikelnummer 405676
Verkaufseinheit 1 Stück
Design Floorboard
Bauweise Floorboard
Amp Modeling 1
Inkl. Stimmgerät 1
Effekte 1
Expression Pedal 1
Kopfhöreranschluss 1
USB Anschluss 1
Direkt Out 1
MIDI-Schnittstelle 1
Integriertes Expression Pedal 1
Line Out 1
Aux-in 1
Integriertes Stimmgerät 1
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€ 849
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In 3-4 Wochen lieferbar
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Ein weiterer Schritt zur eierlegenden Wollmilchsau!

Mit seinem äußerst potenten Quadcore-Prozessor, dem integrierten 24 Bit / 96 kHz USB-Audio-Interface, einer vollwertigen MIDI-Kompatibilität, einem 7“ Touchscreen-Display und den vielfältigen Anschlussmöglichkeiten erweist sich das Headrush Pedalboard sowohl live als auch im Studio als zuverlässiger Partner für ein extrem breites Einsatzspektrum.

Sattes Angebot an Verstärker-, Boxen- und Mikrofon-Modelling

Mit 33 Verstärkertypen, 15 verschiedenen Boxensimulationen, zehn Mikrofontypen und einer großen Anzahl von Equalizern, Reverbs und Modulationseffekten dürfte die Auswahl fast schon zur Qual der Wahl mutieren. Damit man nicht den Überblick verliert, sorgt ein zentral angeordnetes, farbiges Touchscreen-Display mit praktischer Drag & Drop-Funktion für eine übersichtliche und zugleich intuitive Menüführung bei der Erstellung der Sounds. Wem die gebotene Auswahl dennoch nicht ausreicht, der kann problemlos weitere Impulse Responses nachladen und so das Headrush Pedalboard auf seine ganz persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Robuste und komplette Hardware

Dem großen Expressionpedal auf der rechten Seite des robusten Gehäuses können verschiedene Funktionen zugeordnet werden. 12 Fußschalter mit ebenfalls frei konfigurierbarer Beleuchtung sorgen für die Auswahl der Speicherplätze oder aber auch für das Zu- bzw. Abschalten einzelner Effekte. Dazu gehört der integrierte Looper, der mit zwanzig Minuten Aufnahmezeit mehr als genügend Reserven bietet. Mehr Flexibilität ist kaum möglich, doch auch an dieser Stelle werden keine Grenzen gesetzt: Denn mit zwei Effektwegen müssen auch die geliebten Effektschätzchen nicht außen vor bleiben, sondern können mit integriert werden. Die Ausgabe der Sounds erfolgt über zwei Stereoausgänge oder aber über den USB-Port. Und möchte man es einmal ganz ruhig haben, dann kann man auch einen Kopfhörer anschließen und dazu eingespielte Musik hören, denn auch einen AUX-In ist mit an Bord.

Ein echtes Arbeitstier für live und Studio - mit innovativer Bedienung

Abgesehen von seinen vielseitigen Sounds und den reichhaltigen Funktionen bietet das Headrush Pedalboard dank seiner innovativen Bedienung durch das Drag & Drop Farbdisplay einen hohen Komfort beim Erstellen neuer Sounds: Amps, Effekte, Boxentypen und Mikrofone können mit einem einfachen Wisch in die gewünschte Reihenfolge gebracht werden und sind innerhalb weniger Augenblicke mit ein paar weiteren Fingergesten bis in das kleinste Detail editierbar. Das macht dieses Multieffektgerät so besonders und hebt es deutlich von der Konkurrenz ab. Ideal also für Gitarristen, die nichts mehr scheuen, als die Stepperei durch einen Dschungel kaum zu überblickender Untermenüs!

Über Headrush

Headrush ist Teil der Firma inMusic Brands und damit in guter Gesellschaft von namhaften Größen der Branche, wie etwa Alesis, Akai, M-Audio oder Numark. Headrush bietet Produkte für Gitarristen an, darunter zum Beispiel Aktivboxen mit hoher Ausgangsleistung oder die beiden innovativen Multieffektboards „Pedalboard“ und „Gigboard“. Entstanden sind die Boards durch die Macher des legendären Avid-Eleven-Rack-Prozessors – sprich: durch absolute Profis. Headrush-Produkte sind auch unter Profigitarristen beliebt, so werden sie etwa von Tracii Guns, Gründungsmitglied von L.A. Guns, oder Robert Guiringer, Gitarrist für Kendrik Lamar oder Eminem, genutzt.

Flexibilität in jeder Situation

Egal, ob es nun um Metal, Blues, Funk, Schlager oder Alternative-Rock geht: Das Headrush Pedalboard hat garantiert die richtige Antwort parat. Die hohe Anzahl an Verstärkertypen, Effekten und Boxen sind nahezu jeder Anforderung gewachsen, dazu kommen die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten sowie die robuste Hardware, die einem rauen Einsatz zwischen Proberaum und Bühne mühelos standhält. Highlight ist und bleibt aber das farbige Touchscreen-Display, das eine einzigartige Bedienung des Pedals ermöglicht und zudem noch sehr schick ausschaut!

81 Kundenbewertungen

A
Pedalboard mit Verbesserungsmöglichkeiten
Aale 18.10.2021
Müde geworden der Schlepperei von schweren Amps und den umfangreichen Verkabelungen habe ich mich für ein Pedalboard entschlossen.
Auf Empfehlung eines erfahrenen Musikers bin ich auf das Headrush Pedalboard gekommen.
Dass ich dieses Board bestellt habe, liegt, in erster Linie, am Preis und am Touchscreen. Die Bedienung darüber ist top.
Selbsterklärend finde ich die Benutzung / Anwendung leider nicht. Was nutzt mir, wenn, anhand der Bedienungsanleitung, mir mitgeteilt wird, dass ich gewisse Parameter beeinflussen kann, wenn ich nicht weiß, welche Auswirkungen das hat.
Das hat mir den Einstieg in den Umgang mit dem Headrush Pedalboard erschwert und nur durch Hilfe des besagten Musikers und durch lobenswerte Unterstützung durch einen Thomann – Mitarbeiter kann ich mittlerweile mit dem Pedalboard umgehen und werde es deshalb behalten.
Das Gehäuse wirkt sehr stabil. Das Expression – Pedal ist angenehm zu betätigen.
Die Anzeigen sind gut ablesbar.
Der Abstand der, nebeneinander liegenden, Fußschalter beträgt untereinander 78 mm. Das halte ich für ausreichend und war für mich wichtig zu wissen, da man bei geringeren Abständen aufpassen muss, dass man nicht versehentlich den daneben sitzenden Fußschalter mit betätigt. Die Erfahrung hatte ich schon einmal, mit einem Pedalboard, gemacht. Das liegt nunmehr aber schon sehr, sehr lange zurück.
Fazit meinerseits:
Preis und Touchscreen sprechen für sich
Bedienungsanleitung verbesserungswürdig (vor allem für Neueinsteiger nicht nachvollziehbar)
Allein wegen des Punktes „Bedienung“ will ich keinen ganzen Stern abziehen, deshalb 5 Sterne bei Gesamtbewertung.
Es lohnt sich trotzdem die Zeit zu investieren, bis man das Board beherrscht, vor allem wenn man sich neu auf diesem Gebiet befindet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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UL
Auf sowas habe ich lange gewartet
Udo L. 22.07.2017
So nun endlich habe ich das neue Headrush Pedalboard in meinen Händen.
In Der Presse und bei Facebook konnte man in Vorfeld schon einiges lesen und die Bedienung über das Touch Display hat mich enorm neugierig gemacht.

Und genau die Bedienung ist es was das Gerät von anderen Mitbewerbern enorm unterscheidet. Die einzelnen Effekte über das Touch Display hinzufügen ist sowas von einfach und intuitiv wie ich es bisher noch bei keinem anderen Gerät gesehen habe. Man kann die Effekte über Doppelklick auswählen und jeweils mit 3 Drehreglern an der Seite bearbeiten. Wählt man einen neuen Effekt hinzu, so ist dieser schon im Vorfeld recht gut eingestellt.

Was die Anzahl der einstellbaren Parameter angeht, so hat man hier im Vergleich zu Line 6 etwas reduziert, ABER ! Ich finde das klasse, mir waren die zu verstellbaren Parameter bei den letzten Line 6 Geräten zu viel, ich hab mich teilweise im Dschungel der Möglichkeiten verrannt und vergessen das ich eigentlich bspw. nur einen Crunch Sound mit etwas Reverb wollte.

Ich bin Line6 User der ersten Stunde, habe nahezu alles was es von Line6 gibt oder gab, alle Boards und nahezu alle Amps stehen oder standen bei mir zu Hause. Was mich an Line6+ schon immer gestört hat, andere aber auch nicht besser waren, sind die zu kleinen Displays. Hier hat das Headrush nun Maßstäbe gesetzt und ich bin mir sicher das die Ingenieure bei Line6 ein Krisenstab haben warum man dort nicht auf die Idee mit dem Touch Display gekommen ist. Das neue Helix klingt toll. Keine Frage, jedoch ist auch hier das Display wieder eine Spur zu klein bzw. zu unübersichtlich.

Zum Sound.
Die Amps und Effekte klingen allesamt ordentlich bis sehr gut. Vielleicht sind die Simulationen eines kemper Profilers oder die eines Helix etwas besser, vielleicht klingen die Effekte eines Kempers auch etwas besser aber Leute, hier hören wir Flöhe husten, die Sounds des Headrush sind absolut in Ordnung.
Ich hatte mir zu Hause einige Presets erstellt und diese in einer Setliste abgespeichert. Beim ersten Live Gig direkt Stereo über die XLR Outs in die PA musste ich nur sehr wenig Korrekturen vornehmen. Im allgemeinen hatte ich meine Sound etwas zu sehr mit Effekten überladen. Also schnell Doppelklick auf das Display und den Mix Anteil etwas runtergenommen, ging alles sehr einfach und schnell.

Zum Sichern der Sounds genügt es das Gerät an einen PC anzuschließen, es wird dann als Wechseldatenträger erkannt und man kann die Sounds einfach per Drag and Drop in die Setliste ziehen, ebenso einfach sichert man so seine Sound oder macht Software Updates.

Die Verarbeitung ist ebenfalls topp, das Teil ist mega schwer und scheint unkaputtbar.
Letztendlich hat mir noch gefallen, dass man kein ext. Netzteil benötigt, einfach das mitgelieferte Kaltgerätekabel einstecken und fertig.

Nach langen hin und her scheint es so, dass ich meine treue zu Line6 zumindest vorerst brechen muss, das Headrush hat mich von der ersten Stunde an überzeugt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
15
3
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HZ
Ein Schritt nach vorne!
Harry ZZ aus I. 13.01.2022
Tja, für mich als eingefleischten Röhrenverstärker-Fetischisten kostete es natürlich ein gewisses Maß an Überwindung, mich nach vielen Jahren auch mal wieder dem Fortschritt zuzuwenden, aber einen Gitarreneffekt-Prozessor sollte einfach jeder Gitarrist zusätzlich in seinem Equipment auf Abruf haben.

Aber dieses mal musste es ein robuster, leicht bedienbarer und übersichtlicher Bodenprozessor sein. Und das Headrush schlägt wirklich alles. Und zwar vom Preis-Leistungsverhältnis. Es kann mir niemand erzählen, dass man mehr Programmspeicherplätze zur Verfügung braucht, als die 270 vom Headrush Pedalboard.
Weder Im Studio noch Live. Und die Möglichkeiten sind auch alle gegeben. Mit 33 verschiedenen Amp-Simulationen und 15 Boxen zur Auswahl bietet der Headrush schon einmal eine breite Palette an Grundsoundmöglichkeiten.

Dann natürlich alle Effekte, die jemals für Gitarre erfunden wurden. Die Klangqualität hat sich in den letzten Jahren bei den Prozessoren generell verbessert, zumindest bei den guten Marken. Na ja, ein digitaler Effekt Prozessor wird immer nach einem digitalen Effekt Prozessor klingen. Warum? Weil er nun mal ein digitaler Effekt Prozessor ist. Nicht sehr intelligente Schlussfolgerung, aber auch Realität. Wer immer noch auf analogen Klang schwört, der muss sich halt mit dem Programmieren etwas mehr anstrengen.
Alle Factory Presets, die einem nicht gefallen löschen, und die eigenen Sounds fabrizieren.

Das lässt sich mit diesem großartigen Gerät ganz locker machen. Auch für die Leute, die nicht so auf Parameter stehen, hat das Headrush eine übersichtliche und einfache Menüführung zu bieten. Auch ohne Gebrauchsanleitung ist man da sofort drin, weil das Menü sich quasi selbst erklärt.

Lange Rede, tiefer Sinn: Das Headrush ist für die Gitarristen am besten geeignet, die schnell und unkompliziert die tollsten Effektsounds fabriziert haben wollen. Es ist für jede Musikrichtung geeignet und mit ein wenig Geduld kann man mit Hilfe des Touch-Screen die Effekt-Ketten so anlegen, als ob man sie einzeln vor sich liegen hätte.
Echte Kaufempfehlung, Leute! Zuschlagen!
Lg Harry
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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m
Super durchdacht, bahnbrechende Bedienung, tolle Sounds
michabekman 09.01.2019
Ich habe mir das Headrush-Pedalboard hauptsächlich gekauft, um es mit meiner Kombination aus Handwired-Vox AC30 + Fryette Powerstation in 4-Kabel-Methode als Ersatz für mein umfangreiches Effektboard + DI-Soundgeber mittels IRs zu nutzen.

Das Modeling interessierte mich zunächst nur Zweitrangig.
Entscheidend waren für mich die Signaltreue bei 2-facher Analog/Digitakwandlung und die Qualität der emulierten Drive-Pedals.
1. Die Signaltreue ist kurz gesagt super!
Dadurch das sämtliche Störeinflusse durch Stromversorgung, Patchkabel und schlechten Pedal-Bypasse komplett nichtig sind, klingt es unfassbar klar und direkt.
2. Die Drivepedals kommen wirklich gut!
Hier musste das Headrush den Vergleich mit Bogner Burnley, Way Huge Green Rhino, Rockett Archer etc. eingehen... und ich bin pingelig! Ich würde nicht sagen dass die Emulationen ebenbürtig sind, aber man kommt sehr gut hin. Der große Vorteil ist, man kann den Sound viel genauer tweaken und zur Not einfach noch mit einem zusätzlichen EQ finetunen.
Reverbs, Delays und Mods klingen klasse. Bisher hatte ich Strymons. Qualitativ schlechter ist es in keinem Fall, dafür aber eine unschlagbare Integrität und ohne Kompromisse, wie ich sie bei den Strymons doch immer noch eingehen musste.

Genial sind die Global-Einstellungen. Getrennte Lautstärken und EQs nach Bedarf für XLR und TRS. Konfigurierbare Abgriffe usw.
Die Möglichkeiten sind einfach genial und durchdacht bis ins letzte Detail, sodass es an nichts mangelt sich wirklich alles auf seine Bedürfnisse hin abzustimmen.
Wie man in den USA zu sagen pflegt: It's hard to beat!

Jaaa und das Modeling?
So richtig bin ich ja nie damit klar gekommen. Ob der POD der ersten Stunde, Vox Tonelab oder Kemper... irgendwie war das nie was für mich.
Bei Headrush dachte ich zunächst auch "Hmm da ist er wieder, dieser digitale Touch..." - über Kopfhörer und Nahfeldmonitoren...
Nun habe ich, nachdem ich alles ordentlich konfiguriert und sehr zufrieden war mit meinem Sound bei meiner Anwendung, ganz einfach in meinem Rig einmal den geloopten Amp-Sound ausgeschaltet und das entsprechende Modell des AC30 angewählt, bisschen finegetuned... und man kommt wirklich extrem dicht ran! Über die Fryette Powerstation verstärkt und über die BLueBulldogs des Vox klingt es so gut, das ich mir schon die Frage stelle wie lange ich den Amp denn noch tragen will...

Abschließend noch einen wichtigen Tipp:
1. Das Gerät vor Beurteilung des Sounds unbedingt updaten auf die aktuelle Firmware
2. Alle Werkspresets löschen!!!
3. Die beiden Gratis IRs bei Celestion mittels beiliegendem Download-Code herunterladen
Damit dann ein komplett neues Rig erstellen und staunen, wieviel besser das klingt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
0
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