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Harley Benton Solder-Free Patch Cable KIT

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Bausatz für lötfreie Patchkabel

  • bestehend aus 3 Meter Kabel und 10 abgewinkelten Steckern
  • lötfreie Stecker für sekundenschnelle Montage auf genau die benötigten Längen, für eine individuelle Pedalboardverkablung
  • hervorragender Signalfluss und niedrige Kapazität für maximale Transparenz
  • 7x 0,15 mm Kupferleiter
  • halbleitendes PVC und eine geflochtene Kupfer/Aluminium Abschirmung schützen effektiv vor Störungen
  • extra schlanke vergoldete Metallstecker
  • inkl. Kabelschneider, Schraubendreher und Montageanleitung
Farbe Rot
Von Stecker Klinke 6,3mm TS male
Auf Stecker Klinke 6,3mm TS male
Erhältlich seit November 2017
Artikelnummer 410584
€ 17,90
Inkl. MwSt. zzgl. € 4,80 Versand
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372 Kundenbewertungen

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Verarbeitung

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Kabel & Stecker gut, Werkzeug okay
mix4munich 13.05.2021
Warum zum Zeiger können die Anschlüsse bei Effektgeräte nicht genormt sein? Alle auf den Seiten oder alle auf der Rückseite - nein, die Lieblingseffekte haben eine wilde Mischung unterschiedlicher Anschlussanordnungen, und immer wenn man zwei Treter zu verbinden hat, bei denen einer die Anschlüsse auf der Seite, der andere auf der Rückseite hat, dann verdreht man seine kurzen Patchkabel ziemlich übel. Das gefiel mir gar nicht, und ich schätze, auf Dauer tut das auch den Kabeln nicht gut.

Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Dilemma bin ich auf dieses Kit gestossen - für einen mehr als fairen Preis fünf Kabel selber konfektionieren, Stecker passend dran (und in die richtige Richtung gedreht, man sollte vor dem Bau also kurz nachdenken), dann kann man seine Treter verbinden, ohne dafür das Kabel vertwisten zu müssen. Soweit die Idee.

Gesagt getan, einfach zur nächsten Bestellung dazu gelegt, die wie immer beim großen T in Windeseile bei mir ankam. Und da lag es dann erstmal, dank Corona liegt das nächste Bandprojekt auf Eis, und ob das Board nun fertig wird oder nicht, interessiert bestenfalls sekundär. Neulich aber packte es mich, als ich ein paar Pedale zusammen ausprobieren wollte. Also in die Werkzeugkammer, das Kit hervorgeholt und die Bedienungsanleitung gelesen. Ein halbes DIN A4-Blatt, das geht auch mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne bestens. Bilder sind ebenfalls dabei - alles klar. Die Anleitung ist auch gut geschrieben, kein Pidgin-German.

Die Stecker sind schön massiv, besser als erwartet. Das Kabel ist vielleicht 4mm im Durchmesser, also kein Fitzelkabel. Dafür ist es unerwartet steif. Naja, wenn man die Kabel passend konfektioniert, kein Problem. Ein kleiner Kreuzschlitzschraubendreher und ein Kabelschneider werden mitgeliefert. Ersterer ist gut, letzterer - naja. Ich habe dann eine Zange genommen, das geht besser. Damit sind dann alle Kabel gelungen, drei habe ich gemacht. Geprüft - geht.

Wie geht's? Einfach: Bei zwei Steckern die seitlichen Schrauben fast, aber nicht ganz rausdrehen. Dann das Kabel auf Länge schneiden. Der Schnitt muss sauber, also grade, sein. Kabel in den Stecker stecken (ca. 10mm rät die Anleitung, ich habe halt geschoben, bis nix mehr geht), dann die Schraube kräftig anziehen. Feddich!

Nun also zur Verkabelung - wie gesagt, das Kabel ist bei Raumtemperatur recht steif, aber wenn man seine Kabel passend gemacht hat, ist das kein Problem. Jetzt der alles entscheidende Soundcheck: Klangeinbussen stelle ich keine fest, da hatte ich schon andere Kandidaten auf dem Board, wo die Obertöne der Gitarre weg waren. Hier kein Problem, auch nicht beim Einsatz von dreien dieser Kabel. Meine anderen Patchkabel sind drei Stück von Klotz, wo jedes einzelne Kabel fast soviel kostete wie das ganze Set von HB und ein paar Flachbandkabel von Rockboard, und da fügen sich die selbstgeschnitzten gut ein.

Kabel und Stecker sind gut, ich hoffe, man kann die Stecker einzeln nachkaufen, denn ich brauche wirklich nur kurze Kabelstücke pro Patchkabel. Aber notfalls kaufe ich auch das ganze Set nochmal, der Preis tut echt nicht weh. Der Schraubenzieher ist ebenfalls gut, aber der Kabelschneider bestenfalls eine Dreingabe für denjenigen, der keine Zange oder kräftige Schere im Haus hat. Alles in allem sehr empfehlenswert, für den Preis sogar spitze.
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GioG 05.08.2020
Patch Kabel werden ihrer Bestimmung nach, je nach Platz auf dem Pedalboard, ziemlich gequält.
Gleichzeitig sind die Kabelschlaufen zwischen den Effektgeräten gerne im Weg. Zumal bei mir, weil ich das Pedalboard so klein wie möglich halte.

Nun sind die guten Teile vom HB Patch Cable KIT zum einen deutlich kleiner als Standard Patch Kabel (die Stecker sowie die Kabel), zum anderen konnte ich mir innerhalb wenigen Minuten 3 Patch Kabel mit Kabellänge nach Wahl zusammenbauen.

Löten ist eine lustige Sache. Wenn man`s kann. Ich kann`s eher mässig.
Mit dem sehr klugen, mitgelieferten Schneid-Tool ist es ein Kinderspiel, das Kabel genau auf die benötigte Länge abzuschneiden.
Kabel in den Stecker hineinstecken, Schräubchen zudrehen. Fertig.
Zuerst glaubte ich gar nicht, das das schon alles war. Versuchte, das Kabel wieder herauszuziehen. Denkste. Drin bleibt drin.

2 Tage später ein Gig gehabt. Sicherheitshalber nahm ich noch genügend Patch Kabel mit.
Die Ersatzkabel brauchte ich natürlich nicht.

Klare Kaufempfehlung für die, die das Pedalboard customized mögen und keine Lust / Kenntnisse haben, Kabel abzuisolieren und in Stecker zu löten.

Das Set reicht für 5 Kabel. Die Länge des gelieferten Kabels reicht locker dafür.

Ich versuche noch was negatives darüber zu finden. Finde nix, sorry, 5/5 Punkte!
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B
Tatsächlich günstig und praktisch
BYOG 18.05.2020
Ich habe mir die Kabel bestellt um günstig und flexibel mein Heimpedalboard zu verkabeln. Kurzum: Ist mir gelungen!

Etwas länger:

Konfektionieren:
Das zusammensetzen der Kabel ist relativ einfach. Zum schneiden ist ein kleines Werkzeug beigelegt. Dies funktioniert auch recht gut um das Kabel bis zum Innenleiter Verformungsfrei zu schneiden. Für den Innenleiter brauchte ich dann aber doch noch immer einen Seitenschneider.
Ist das Kabel auf die richtige Länge geschnitten dreht man bei den Steckern die Schrauben soweit hinaus, dass sie nicht mehr in den Kabelkanal hineinreichen und führt das Kabel so weit wie möglich ein. Wenn man die Schraube ein dreht macht sie Kontakt mit dem Mantel und das Kabel ist fertig.
Bei Fünf Kabeln hat eines nicht Korrekt funktioniert. Hier wurde das Signal extrem gedämpft. Neu konfektionieren war allerdings kein Problem, und mehr als genug Kabel ist auch dabei. Wohlgemerkt: Es kann nur das beigelegte Kabel verwendet werden!

Verkabeln:
Beim Konfektionieren sollte man darauf achten wie man das Kabel einsetzen will, denn diese sind recht steif. Wenn man also zwei nebeneinander liegende Pedale miteinander verbinden will, so sollte man dise so anbringen, dass sie in entgegengesetzte Richtung zeigen. Ansonsten ist das verkabeln problemfrei und durch die dünnen schmalen Stecker fast schon eine Freude.

Aufgrund der steifen Kabel und der nicht ganz vertrauenswürdigen mechanischen Verbindung würde ich die Kabel möglichst für Boards verwenden, die nicht ständig auf und abgebaut werden müssen. Hatte bis jetzt aber keine Wackler oder ähnliches.

Definitiv ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis. Würde sie wieder kaufen.
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A
Brauchbar!
Atomicxmario 18.01.2018
Handhabung:
man löst erst die Schraube am Stecker, dann werden die Kabel einfach möglichst sauber und gerade abgeschnitten und man steckt das Ende in den Stecker. Im Stecker befindet sich ein dünner Dorn, der die Verbindung zur ?heißen Ader? herstellt. Man muss das Kabel etwa einen cm weit reinstecken, mit Kraft, aber es geht auf Anhieb. Danach wird die Schraube wieder angezogen. Diese bohrt sich durch die Isolierung in die Abschirmung und hält dadurch gleichzeitig das Kabel fest. Wichtig ist, dass man konsequent jedes Kabel sorgfältig überprüft. Meine 5 Kabel (10 Stecker) haben auf Anhieb funktioniert und es gab keinen einzigen Fehler.

Stecker-Größe:
Die Stecker sind relativ klein. Im Vergleich zu ESB Flachkabeln sind die HB-Stecker etwas dicker als die ESBs sonst allerdings aber auch deutlich kleiner.

Qualität/Haltbarkeit:
Die Stecker sind relativ grob aus Metall gefräst. Wirken aber schwer und griffig und trotzdem nicht billig. Die Kontakte sind Goldfarben (laut HB vergoldet). Die Kabel haben auf dem Papier 7 x 0,15 mm Kupferleiter und für die Abschirmung sorgen eine halbleitende PVC-Ummantelung und eine geflochtene Kupfer/Aluminium Abschirmung. Die Kabel weisen laut Beschreibung eine niedrige Kapazität für maximale Transparenz auf. Diese Dinge kann ich nicht nachprüfen. Ich kann jedenfalls keinerlei Klangunterschiede bei solch kurzen Kabelwegen erkennen. Ich bin, was Solderless-Kabel angeht sehr skeptisch. Deswegen hab ich das erste Kabel auch mechanisch sorgfältig getestet. Dran gezogen, hin- und her gewackelt und verdreht. Das alles hat das Kabel ohne Probleme mitgemacht. Fest verbaut - auf einem Board - könnte das langlebig sein?

Ein Punkt ist mir allerdings sehr negativ aufgefallen: das Material der Schrauben ist einfach nur billig (viel zu weich). Da muss man beim Festziehen ordentlich aufpassen. Der Kreuzschlitz ist schnell ?ausgefotzt? (kenne hier nur unseren bayerischen Begriff - sorry). Auch das Gewinde ist schnell abgedreht. Wenn man beim Festdrehen mit Kraft die Schraube reindrückt gehts. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man einen Stecker nicht mehr als zwei mal festziehen kann.

Fazit:
Was die Langlebigkeit der Kabel angeht kann ich natürlich nix sagen - das wird die Zeit bringen. Die Patchkabel sind jedenfalls richtig schnell verbaut und sehen soweit ganz gut aus. Klanglich gibt es meiner Meinung nach keine Einbußen. Was die Störgeräusche angeht ist mir auch kein Unterschied gegenüber der anderen Kabel aufgefallen. Leider kenn ich die anderen Solder-Free Modelle nicht. Diese sind ja dreifach so teuer? ob die nun auch dreifach so gut sind? keine Ahnung. Die HBs sind jedenfalls brauchbar.
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