Harley Benton SC-550 Desert Flame Burst

E-Gitarre

  • gekammerter (weight relief chambered) Mahagonikorpus
  • gewölbte AAAA Riegelahorndecke
  • eingeleimter Mahagonihals
  • "roasted" Jatobagriffbrett
  • Pearloid Trapez Griffbretteinlagen
  • '60er Halsprofil
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Knochensattel
  • 22 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Roswell LAF AlNiCo 5 Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • 3-Weg Tonabnehmer Wahlschalter
  • DLX Chrom Hardware
  • DLX Tune-O-Matic Steg
  • DLX Wilkinson Mechaniken
  • Farbe: Desert Flame Burst
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Soundbeispiele

 
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  • Metal
  • Mosh
  • Bluesrock
  • Prog
  • Soul

Weitere Infos

Farbe Burst
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Jatoba
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

Single-Cut mit edler Optik und viel Power unter der Haube!

Die Instrumente von Harley Benton bieten schon seit langem eine hervorragende Qualität für Menschen mit nicht allzu großem Budget. Die Harley Benton SC-550 „Desert Flame Burst“ macht da keine Ausnahme und präsentiert sich im typischen Paula-Look mit einem massiven Mahagoni-Korpus und einer gewölbten Riegelahorndecke als absoluter Blickfang! Zwei Roswell-Tonabnehmer mit verchromten Kappen sorgen für einen warmen wie druckvollen Sound, während die solide DLX-Hardware der Decke und die Wilkinson-Mechaniken der Kopfplatte ihren Job mehr als zuverlässig verrichten.

Jede Menge Druck durch zwei Roswell-Humbucker

Ein Korpus aus Mahagoni sowie ein eingeleimter Hals aus demselben Holz bilden die Basis für eine Singlecut-Gitarre, die sich vor allem im Rockbereich zu Hause fühlt - also dort, wo Druck und Durchsetzungskraft einfach unverzichtbar sind! Die beiden Roswell-Humbucker harmonieren perfekt miteinander. Sie werden über einen griffgünstig positionierten Dreiwegeschalter angewählt und bieten eine Vielzahl von Sounds, die mit jeweils einem Tone- und Volume-Poti dem persönlichen Geschmack angepasst werden können. Fans von Vintage-Paulas werden an dem kräftigen 60er-Halsprofil sicher Gefallen finden, das Jatoba-Griffbrett mit seinem 14-Zoll-Radius zeigt sich hingegen absolut modern und wurde mit Trapez-Inlays bestückt, was die edle Optik der Harley Benton SC-550 „Desert Flame Burst“ noch weiter aufwertet.

Günstige Single-Cut für Einsteiger und Profis

Mit ihrem günstigen Preis richtet sich die SC-550 „Desert Flame Burst“ vornehmlich an Einsteiger, die mit einem kleinen Budget auskommen müssen - schließlich gehört zu einem erfolgreichen Start ja auch noch ein Verstärker dazu, der auch noch irgendwie bezahlt werden muss. Dafür gibt es eine Menge E-Gitarre und „Les-Paul-Feeling“ für das hart Ersparte, sodass die ersten Sessions auf jeden Fall mit einem coolen Sound und einer mindestens ebenso coolen Optik starten können. Aber auch Profis, die auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen Zweitinstrument sind, das sich mit einem druckvollen Sound durchzusetzen weiß und zudem noch extrem edel ausschaut, können mit der Harley Benton SC-550 „Desert Flame Burst“ eine ideale und zuverlässige Begleiterin für Proberaum und Bühne finden!

Über Harley Benton

Seit 1997 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Druckvolle Rocksounds und eine edle Optik dazu

Gute Qualität muss im Gitarrenbereich nicht mehr teuer sein, und die Harley Benton SC-550 „Desert Flame Burst“ ist ein gutes Beispiel dafür. Die schöne Single-Cut empfiehlt sich als günstiger Einstieg in die Welt der Singlecut-Gitarren und dürfte mit ihrem druckvollen Sound durch die zwei Roswell-LAF-AlNiCo-5-Humbucker sowie ihre schöne Vintage-Optik auch verwöhnten Profis gut gefallen. Doch auch unter der Haube kann man sich auf eine solide Hardware sowie eine einwandfreie Verarbeitung verlassen, sodass man angesichts des extrem günstigen Preises faktisch nichts falsch machen kann!

95 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Schöne Basis zum modifizieren
Moskito42, 27.02.2021
Seit etlichen Jahren besitze ich eine HB SC450+, noch mit Wilkinson pickups. Von dieser habe ich nur das hässliche Schlagbrett entfernt und den Sattel zum Gleiten „angeregt“, ansonsten existiert diese unmodifiziert.
Nun habe ich mir eine SC550 als hübsche Basis zum modifizieren besorgt. Ich möchte hier daher einen ausführlichen Testbericht abgeben. Wer nur ein kurzes Fazit sucht, der scrolle zum Ende.
Kopf:
Das Logo der SC550 wirkt durch die Verwendung von white pearl und abalone statt silber und abalone etwas edler. Die Form des HB Schriftzugs wurde ebenfalls verändert. Auf der Rückseite des Kopfes gab es leider bereits bei Auslieferung eine Macke an der Ecke… na gut, in ein paar Jaaren gibt’s davon mehr. Auf der Rückseite sind Modell und Seriennummer aufgemalt. Bei der SC450 waren nur Aufkleber auf der Rückseite. Leider sind RoHS und CE Kennzeichnung ebenfalls mit aufgemalt (unter Klarlack) und somit nicht zu entfernen. Die Truss Rod Abdeckung auf der Voderseite hat eine PRS statt der Gibson typischen Glockenform von der SC450. Unter dem Truss Rod Cover gibt es etliches an Geschmiere, dass sich aber entfernen lässt. An den Bohrungen der Tuner wellt sich der Lack hoch, auf der Vorder- und Rückseite. Die Tuner hinterlassen deutliche Abdrücke im Lack, wenn man diese entfernt. Die Neigung des Kopfes an der SC550 ist etwas flacher als bei der SC450, sehr gut! Wenn man jetzt noch die Bohrungen so legen könnte, dass die Saiten gerader verlaufen… ach, ich träume wieder von guter Intonation…
Tuner:
Die Tuner in der SC550 sind hervorragend. Standardgröße bis auf relativ große Knebel, kaum Spiel, laufen schön weich mit wenig Spiel. Leider sind die Knebel etwas stark grünlich, was zum Farbton der Gitarre nicht sehr harmoniert. Wem die Tuner nicht gefallen, der kann Gotoh SD90 einsetzen, ohne die Hülsen auszutauschen. Die passen perfekt.
Saiten:
Ach wie schön waren die Zeiten, als die HBs noch mit D'Addario Saiten ausgeliefert wurden! Die mitgelieferten Saiten sind scharfkantig, hart und klingen wirklich nicht gut. Ein Saitenwechsel zu EXL110 bedeutete auch gleich ein Nachstellen des Truss Rods… ob sich das viele Kunden zutrauen? Aber spätestens wenn der erste Satz Saiten runter ist, wird das auf jeden zukommen, da man ja die Originalsaiten nicht nachkaufen kann. Liebe Thomänner… überdenkt das nochmal!
Sattel:
Juhuuu! Endlich ein Knochensattel in einer HB, freute ich mich. Das Nachrüsten eines Knochensattels kostet über 50 EUR, wenn man nicht die passenden, teuren Sattelfeilen besitzt. Ein Knochensattel, extrem gleitfähig da selbstschmierend, ist einfach das Ideale, speziell auf einer Gitarre mit der an sich versauten Gibson Kopfform.
Aber was ich da fand, war traurig: Der Sattel war seitlich eher 8eckig als rund. Vorne und hinten ragten Knochengrate von den Ausschnitten der Saiten weg. Die E und A Saiten saßen eingeklemmt im Sattel, da der Sattel bei den tiefen Saiten noch viel zu hoch war. Mit viel Zeit und Schleifpapier (auch sehr feinem, 2000er), habe ich das halbwegs korrigiert. Mit 5 Minuten und etwas Wissen, hätte das bei der Fertigung schon behoben werden können.
Was sich nicht beheben lässt: Der Abstand der E-Saiten ist fast 2mm enger als bei der SC450+ und dem üblichen Abstand. Für dicke Finger nicht schön… bei mir geht’s noch.
Danach klappts dann auch mit dem Stimmung halten! Übrigens etwas besser als bei der SC450+ mit so nem Flutschi Mittel in den Sattelkerben.
Hals:
Dies war meine erste HB, deren Griffbrett nicht total ausgetrocknet war, sehr schön! Wirkt aber deutlich dunkler als auf dem Bild und bei der SC450+. Die Bünde sehr schön poliert und abgeflacht. Leider der zweite Bund bei den tiefen Saiten zu hoch… da muss ich nochmal ran. So sind nur ca. 2,5mm bei der Saitenlage drin (2mm bei der SC450+). Das Truss Rod hat im Uhrzeigersinn nur noch wenig Spiel… dicke Saiten aufziehen wird also nix! Die Hochglanzlackierung ist zwar authentisch, aber dem Spielgefühl nicht zuträglich. Der Übergang vom Hals zum Body könnte zum Spiel in höheren Lagen noch weicher gestaltet werden.
Body:
Die Färbung des Bodys hat mal wieder mit dem Produktfoto nichts zu tun. Liebe Thomänner: Ihr sollt keine hübschen, sondern realistische Produktfotos machen! Ich habe 2 Fotos im Internet gefunden, die aussahen, wie meine Gitarre. Das scheint also häufiger so zu sein. Die Gitarre ist braun! Der burst geht von dunklerem zu hellerem braun! Rot- und Gelbtöne sucht man vergebens. Der Mahagoni Korpus ist aus etlichen und sehr unterschiedlich gefärbten Mahagoni Stücken gefertigt. Ein bisschen mehr passend farblich sortieren, hätte hier gut getan. Auf der Rückseite ist an einer Stelle auch ordentlich Schmutz im Lack eingeschlossen. Bei der SC450 habe ich auch so eine Stelle, aber vorne.
Das Ahorn Furnier hingegen ist ein Schmuckstück! Die Maserung haut mich völlig vom Hocker! Viel hübscher, als die der SC450+, die auch schon schön ist. Kann man sich in eine Gitarre verlieben?
Gurtpins:
Sehr dünne Polsterung zwischen Gurtpin und Gitarre. Ich habe sie sofort gegen HB Locking Pins getauscht, da ich sonst gar keinen Gurt gehabt hätte.
Plastik:
Das furchtbar hässliche Schlagbrett der SC450+ fehlt glücklicherweise auf der SC550. Das Plastik am Pickup Switch wirkt deutlich wertiger, als bei der SC450+, die Humbuckerrahmen sind ähnlich, aber ok. Die Poti Knöpfe glänzen weniger, haben aber einen Cappucino Ton, der gut zum Body passt. Die Abdeckung der Elektronikfächer ist matt… passt gar nicht zum Hochglanzbody und die Spaltmaße wirken komisch. Sind sie auch… die Fächer sind nur aufzuhebeln. Dafür sind sie mit Alu geschirmt.
Brücke und Tailpiece:
Die Brücke der SC550 wirkt wertiger, als die der SC450+. Sie lässt sich u.a. weniger hackelig verstellen. Austauschen kann man sie durch eine Gotoh GE-103B-T (Zink), oder gar eine ABM2506 (Messing). Die Gotoh Brücke bietet auch mehr Spiel zum oktavrein stellen. Die Hülsen der Originale wirken glücklicherweise hochwertig, denn das Ziehen wollte ich nach den Lackablösungen am Kopf gerne vermeiden!
Das Tailpiece der SC550 ist leider weniger gut. Viel zu schwer und die Enden der Saiten klemmen fest. Ein Gotoh GE-101A schafft Abhilfe. Zudem war das Tailpiece viel zu niedrig eingestellt. Statt einer Brechung um 15° an der Brücke hatte ich knapp 30°. Nach dem Hochstellen des Tailpieces war die Bespielbarkeit insbesondere bei Bendings gleich viel besser.
Elektronik:
Die Elektronik in der SC550 gefällt mir sehr gut! Die Schäfte der Potis haben, im Gegensatz zur SC450+, die richtige Länge, so dass sie nicht über der Decke schweben. Die Elektronikfächer sind abgeschirmt (naja, bei mir teilweise abgeplatzt). Der Pickup-Switch fühlt sich wertiger an. Die Potis sind Klasse… 500 ohm, logarithmisch, nicht zu weich und nicht zu fest laufend. Die Tonblende war irgendwie anders… kein Wunder 47nF statt 22nF verbaut… geht schon, wird aber getauscht. Durch das modern wiring verlieren die Tonabnehmer leider gewaltig an Höhen beim Zurückdrehen des Volumes. Ein Wechsel auf 50s wiring bietet sich an.
NACHTRAG: Beim Umbau der Elektronik fiel auf, dass es sich hier weder um ein 50s noch 60s noch modern wiring handelt. Bei det Tonregelung sind Widerstand und Kapazität zwar vertauscht, dies dürfte aber kein Problem sein. Bei der Volumenregelung gibt es aber eigentlich einen Spannungsteiler zwischen PU und Erde, der festlegt, was an den Switch geht. Hier jedoch gibt es einen Spannungsteiler zwischen Switch und Erde, was von der PU kommt. Sehr schräg! Jegliche Umbauten sind also aufwändiger. Dazu kommt das Kabel mit Schirmung als zweiadrige Kabel verwendet werden.
Tonabnehmer:
Wichtigster Teil für den Klang, aber hochgradig geschmacksabhängig… ich sag‘s lieber vorher, von Roswell Humbuckern halte ich nicht viel. Den Wechsel von Wilkinson zu Roswell bei HB habe ich nie verstanden. Was bei den Roswell HB aber auf jeden Fall besser ist, ist die Abdeckung, denn die ist gerader. Der Bridge Pickup gefällt aber sogar recht gut. Ein sehr rockiger Ton, schön hohe Resonanzfrequenz, gute Resonanzüberhöhung… der passt schon! Der Hals Pickup hingegen mumpft, auch wenn man ihn weit von der Saite wegstellt. Viel zu niedrige Resonanzfrequenz, recht „leblos". Bei einer Basis zum pimpen werden die sowieso getauscht, aber aufgrund des Bridge PUs werden sie aufbewahrt. Auf meine angefertigten muss ich aber noch warten.
Zubehör:
Ein Schlüssel zum Truss Rod einstellen und glücklicherweise jetzt nicht mehr das schreckliche Kabel, das früher bei allen HBs dabei war… sehr gut!
Fazit:
Für einen sagenhaften Preis erhält man hier eine wunderschöne Gitarre, die sich mit etwas Arbeit (Sattel nachfeilen, evtl. Bünde nachfeilen, Setup einstellen insbesondere Stoptail) und Materialien (neue Saiten, evtl. Tonabnehmer, Stoptail, evtl. Brücke, evtl. Tuner) zu einem hervorragendem Instrument verbessern lässt. Gute Intonation (für diese Kopfform), massig Obertöne, gute Bespielbarkeit.
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Top für den Preis!
miscnlift, 20.04.2021
Finde die Gitarre für den Preis sehr gelungen!
Ich hatte früher schon mal ne Gibson Les Paul und so viele Unterschiede sind mir da bis jetzt noch nicht aufgefallen, bis auf folgendes:
- die Tuner bei der HB sind super, jedoch finde ich die Farbe echt nicht schön (grau-grünlich), standard weiss wäre besser gewesen (werden auch demnächst gewechselt durch die hier: Gotoh SD90-05MA Tuners 3L/3R N)
- Finde die Nut jetzt nicht super schön verarbeitet, erfüllt aber seinen Zweck.
- Die Volume/Tonregler hätten besser eingebaut werden können, alle stehen irgendwie unterschiedlich weit raus und man sieht die Mutter darunter.
- Die Werkbesaitung finde ich ganz in Ordnung jedoch haben sich meine Finger stark schwarz verfärbt nach wenigen Minuten spielen. (Einfach neue drauf und gut ist.)
- Ebenso das Griffbrett hatte noch einen komischen Film drauf, welcher warscheinlich auch ein weiterer Grund für das Verfärben meine Finger war. (Beim Saitenwechsel einfach mit Griffbrett Öl reinigen und voila!)
- Auch die Bends haben sich warscheinlich wegen dieses Films bzw. den Saiten sehr komisch angefühlt, aber das ist ja wie schon beschrieben schnell gelöst.

Die Gitarre schaut einfach super aus, spielt sich sehr gut und gefällt mir sehr. Ich finde es nur schade, dass man doch noch bisschen dran tüfteln muss.
Ansonsten Top!
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SUPER!!!
Rüdiger aus E., 24.02.2021
Ich kann mich nur den Vorrednern anschließen! Ein optisch schönes und handwerklich perfekt gearbeitetes Instrument! Absolut! Da gibt es von meiner Seite aus rein gar nichts zu bemängeln! Und der Hals-Korpus-Übergang ist traumhaft! Da lassen es sich auch in hohen Lagen problemlos rasend schnelle Licks und Läufe spielen (bei der"klassischen" Les Paul ist das weitaus mühsamer). Solch eine Qualität zu einem so günstigen Preis - mich hat es umgehauen! Klare Kaufempfehlung!!!
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Es ist wirklich so!
Ibanez_Nerd, 09.07.2020
Seit Jahren (genau genommen, seitdem ich Doug Aldrich kenne) laufe ich mit dem Gedanken schwanger, dass ich mir eine Paula zulege.

Von Haus aus spiele ich HSS-Strats as dem Haus Ibanez und das ein oder andere weitere Modell.

Irgendwann einmal habe ich mir die YouTube Bewertungen angetan und bin bei dem Video von Robert Baker hängengeblieben. Das war dann die Initialzündung für den Kauf der Gitarre.

Prinzipiell bin ich sehr zufrieden. Sie sieht absolut fantastisch aus. Bei einer winzig kleinen Stelle ist das Binding überlackiert. So was ist mir aber generell schnurz. Da muss man schon 10 cm nah an die Gitarre ran, um die Stelle zu finden.

Die Humbucker klingen auch überraschenderweise recht gut.Da matscht nix und selbst im High-Gain Bereich bleibt alles soweit differenziert.

Mal sehen, wenn es mich juckt, baue ich mir hier noch einmal ein paar andere PUs ein.

Für mich spielt sie sich besser als eine Gibson Custom Shop, die ich mir mal ausgeliehen hatte. Der Hals ist für Ibanez-gewöhnte Hände schon kräftig, aber beherrschbar. Ich kam nach kurzer Zeit mit klar.

Was ich nicht so pralle finde, sind die Tuner. Ich bende kräftig und die Gitarre hält die Stimmung nicht. Insbesondere bei der G-Saite bin ich ständig am nachtunen.

Hier werde ich wohl noch upgraden müssen. Auch wären Straplocks nice. Also ein paar Euros drauf auf den VK und dafür die richtigen Features bereits an Bord. Das wäre ein Träumchen.

Ansonsten kam die Gitarre super eingestellt; die Saitenlage kam mir sehr gelegen. Also nix rumfrickeln und die Bünde nachbearbeiten, was man immer mal wieder so liest. Ich bin soweit ganz zufrieden mit der HB
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