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Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen

1302

2-Kanal USB2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 1x Scarlett Mikrofon-Preamp
  • +48 V Phantomspeisung
  • zuschaltbare Air-Funktion
  • 1 Mic-Eingang: XLR
  • 1 Line-/Instrument-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • USB-C Anschluss
  • für PC/Mac
  • USB bus-powered
  • Abmessungen (B x H x T): 143,5 x 43,5 x 95,8 mm
  • Gewicht: 0,32 kg
  • inkl. USB-Kabel (Typ C auf A) sowie Ableton Live Lite, Pro Tools First, Focusrite Red 2 & Red 3 Plug-in Suite, Softube Time & Tone Bundle und ein Softwareinstrument von 4 XLN Audio Addictive Keys nach Wahl
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Anzahl der Line Eingänge 1
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 143,5 mm
Tiefe in mm 95,8 mm
Höhe in mm 43,5 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 468428
Lieferumfang USB Kabel, Software
Null Latency Monitoring 1
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€ 105
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2 Verkaufsrang

Das scharlachrote S in Generation 3

Das Focusrite Scarlett Solo, ein USB-Audiointerface für Mac und PC, verfügt über einen symmetrischen Lineeingang zum Anschließen von Synthesizern oder anderem Audio mit Line-Pegel und zwei symmetrische Ausgänge, die hauptsächlich zum Abhören benutzt werden dürften. Der andere Eingang ist als XLR-Buchse ausgelegt und kann somit für Mikrofone verwendet werden. Der sehr hochwertige Scarlett-Mikrofonvorverstärker bietet 48 V Phantomspeisung und (neu in der dritten Generation) den sogenannten Air-Modus. E-Gitarren und E-Bässe können direkt an den Klinkeneingang angeschlossen werden, die Impedanz wird entsprechend angepasst. Insgesamt ein tolles und dazu noch optisch ansprechendes Interface zu einem vernünftigen Preis.

Love is in the "Air"

Focusrite baut seit dreißig Jahren Mikrofonvorverstärker mit hervorragendem Renommee und die Mic-Pres sind für die dritte Generation mit "Luftigkeit" aufgepeppt worden: Der optionale Air-Modus fügt bei der Aufnahme Höhen hinzu oder wie Focusrite es beschreibt: "einzigartige High-End-Details für Gesang und akustische Gitarre". Er emuliert den Klang der legendären ISA-Preamps des britischen Traditionsherstellers. Jahrzehntelange Erfahrung spricht in diesem Fall tatsächlich für Qualität und die AD/DA-Wandler sollten mit maximal 24 Bit und 192 kHz für optimale Klarheit und Detailgenauigkeit sorgen.

Für Einzelkämpfer

Als Desktopinterface mit kompakten Abmessungen ist das Focusrite Scarlett Solo vor allem für Singer/Songwriter geeignet. Es ist USB-powered, stabil gebaut, aber dennoch leicht und damit transportabel. In den ersten Eingang das Mikrofon, in den zweiten die Gitarre … und schon kann die Aufnahmesession beginnen. Im Vergleich zu einigen größeren Brüdern der Scarlett-Serie fehlt ein MIDI-Ein- und Ausgang, heutzutage bieten aber viele Keyboards bereits eine USB-Schnittstelle, um sie direkt an den Rechner anzuschließen, das sollte also kein allzu großes Problem darstellen.

Über Focusrite

1985 von Rupert Neve gegründet, machte sich Focusrite schnell mit hochwertigen Analogpulten einen Namen und vermarktet heute Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärker, Konsolen, analoge EQs und Channelstrips sowie Hardware und Software für die digitale Audioverarbeitung. Der Sitz der Firma ist in High Wycombe, England und sie wurde bereits mit zahlreichen Branchenpreisen ausgezeichnet. Neben der Profilinie Focusrite Pro gehören zu dem Unternehmen Adam Audio, Novation und die iOS-App-Schmiede Ampify Music.

Direkt loslegen

Die neu designten „Gain Halos“ (grün oder rot leuchtende Ringe rund um den Gainregler) sollen das Aussteuern erleichtern und damit der angehende Producer nach dem Kauf des Interfaces sofort das Recording starten kann, hat Focusrite ein sogenanntes „Quick Start Tool“ beigelegt und ein umfangreiches Softwarepaket geschnürt. Im Karton oder zum Download finden sich folgende Programme ein: Ableton Live Lite, Pro Tools First, Focusrite Red Plugin Suite, Focusrite Plugin Collective, Softube Time and Tone Bundle, ein dreimonatiges Abo von Splice Sounds und ein Softwareinstrument von 4 XLN Audio Addictive Keys nach Wahl.

Im Detail erklärt: Solo, 2i2, 4i4, 8i6, 18i8 und 18i20

Die dritte Generation der Scarlett-Interfaces besteht aus Solo, 2i2, 4i4, 8i6, 18i8 und 18i20, dazu kommen die beiden Bundles Solo Studio und 2i2 Studio, die jeweils noch ein Mikrofon und einen Kopfhörer umfassen. Mit dem Kürzel 2i2, 4i4 und so weiter wird die Zahl der Ein- und Ausgänge bezeichnet. „2i2“ steht für zwei (i)ns und zwei Outs, entsprechend 4i4 für vier (i)ns und vier Outs. Solo tanzt begrifflich mit zwei Ein- und zwei Ausgängen etwas aus der Reihe, der Name deutet darauf hin, dass es für einen einzelnen Singer/Songwriter konzipiert ist.

663 Kundenbewertungen

A
Unkompliziert und Schlank
AS98 10.08.2021
Hab mir das Teil gekauft um mein Mikrofon anzuschließen und ab- und an- mal einen Bass-Track aufzunehmen in Ableton Live.

In Zeiten von Corona ein wahrer Segen, dieses kleine Teil an der Hand zu haben. So konnten meine Band und ich trotz Kontaktbeschränkungen Tracks problemlos aufnehmen und die Parts umher schicken.
Im Endeffekt wäre ein 2i2 vermutlich praktischer gewesen, da man beim Solo nicht in allen DAWs und Programmen die Eingänge teilen kann.
Audacity nimmt zum Beispiel die Buchse als linken, den XLR-Input als rechten Kanal auf. Kein Beinbruch, aber eine kleine Unannehmlichkeit, die es zu beachten gilt. Im Lieferumfang sind aber auch mehrere DAWs enthalten, die alle einwandfrei die Kanäle teilen.

Die Verarbeitung ist solide, das Solo fühlt sich weder billig noch klapprig an und macht auf meinem Schreibtisch eine gute, wenn auch unscheinbare Figur. Die Knöpfe sind sehr leicht gangbar und lassen sich wunderbar gleichmäßig und präzise drehen, und die darunterliegenden Potis sprechen entsprechend Präzise darauf an.

Alles in allem ein sehr solides Teil für Bedroom Producer, Hobby Podcaster und Musiker jeder manier, die gerne unkompliziert ihre Töne aufnehmen wollten.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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m
Dritte Generation = Evolution
mister_ukulele 06.10.2020
Ich hatte bereits das Scarlett Solo 1st Gen im Einsatz, mir damals zu Weihnachten schenken lassen. Damit hab ich auch so einiges aufgenommen, sowohl zuhause als auch on the road. Stets alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Nun habe ich aktive Studionomitore erstanden und wollte im Heimstudio alles auf vollständig symmetrische Leitungsführung umstellen. Also musste das 1st Gen weichen und nach ein wenig hin und her wurde es das 3rd Gen. Focusrite ist halt auch eine Ansage. Völlig erwartungslos hab ich das Interface an den PC geklöppelt und wurde gleich so dermaßen von Freude beglückt! Es öffnet sich eine Art USB-Laufwerk mit einem Link zum Softwaredownload. DAS nenn ich mal 2020! Treiber heruntergeladen und installiert und zack - nächste Beglückung: das (aufgrund der Interfacegröße sparsam gehaltene) Steuerprogramm ist ja mal der Hammer! Ich meine: ich kann die Phantomspeisung am Gerät UND in der Software schalten! Da ging mir als Elektroniker doch glatt einer ab!
Alles weitere daran ist wie schon gewohnt. Den Air-Schalter finde ich besonders cool wie auch, dass alles mittlerweile Taster mit Leuchtschrift als Kontrollinstrument sind und man somit die Schalter abgeschafft hat. Evolution ist hier der Konsens.
Eines finde ich gleichermaßen interessant und schade: Ein- und Ausgangsbuchsen sind nicht mit dem Gehäuse arretiert, sondern lediglich (vermute ich mal so) auf der Platine mit zusätzlichen Fixierungen versehen. Da die Buchsen auch (jungfräulicher Natur geschuldet) recht stramm gehen, KANN dies eine potenzielle Ausfallquelle bei sehr häufigem Stecken sein. Da ich das kleine rote aber eh nicht mehr von seinem Platz vertreiben werde, wird es wohl beim einmaligem Einstecken bleiben.

Alles in allem: als Interface für zuhause, um die interne Soundkarte und ASIO4all zu umgehen, ist das ein klarer no-brainer!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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pe
Klein aber fein
p e t e r 18.09.2019
Das Focusrite Scarlett Solo 3rd Gen macht genau das, was es soll. Es liefert eine 48V Phantomspannung für ein Mikrofon und verbindet dieses, sowie ein zusätzliches Gerät via USB mit dem PC. Beide Eingänge besitzen jeweils einen Gain-Regler, der für genügend Verstärkung sorgt. Das Ausgangssignal kann per Klinke an Studiomonitore oder/und direkt an den Kopfhörerausgang gesendet werden. Hierbei fehlt allerdings die Möglichkeit, die Pegel der Eingangssignale zueinander anzupassen. Klanglich macht der kleine rote, wirklich super verarbeitete Kasten ordentlich was her. Ich nutze zum abhören und mastern einen beyerdynamic Pro DT-770 250 Ohm, der ausreichend angetrieben wird. Der Anschluß an einen PC ist völlig unproblematisch, da die benötigte Software schon im Gerät steckt und beim ersten Rechnerkontakt höflich fragt, ob sie sich installieren darf.

Ein paar Worte zur Firma Thomann:

Nachdem ich mich im Vorfeld für ein anderes Audiointerface gleicher Preisklasse aber anderer Marke entschied, und dieses leider an einer "typischen" Krankheit für dieses Modell litt, durfte ich zum ersten mal die Kaufrückabwicklung defekter Geräte bei der Firma Thomann erleben. Innerhalb kürzester Zeit wurde eine Rücksendemarke per E-Mail zugestellt und ein paar Tage später die gezahlten Euronen gutgeschrieben. Während dieser Zeit wurde über jeden Schritt transparent informiert - HERZLICHEN DANK für diese kundenorientierte Vorgehensweise! Davon sollten sich andere Firmen/Konzerne mal ein paar Scheiben abschneiden!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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D
Solide gebaut, guter Klang
DerKastellan 15.05.2021
Wie oft passiert das? Man steckt eine Gitarre oder ein Mikrofon ein, setzt das Kabel irgendwann unter Zug... und schon fällt das angeschlossene Gerät vom Schreibtisch. Das ist mir Produkten von Focusrite schon mehrfach passiert und das interessiert diese Kisten kein Stück! Seeeeehr solide gefertigt! Das Metallgehäuse hat mir schon einen Handy-Screen kaputtgehauen, aber das Interface selbst bleibt ohne Kratzer und einsatzbereit. Es ist gleichzeitig auch recht leicht, so dass das schon mal passieren kann.

Das Scarlett Solo hatte mich sehr schnell von Focusrite als Marke überzeugt, die ausgezeichnete Verarbeitung, der gute Klang, die relativ problemlose Nutzung, die einfach gestrickte aber ausreichende Routing-Software (in der Windows-Variante) - das alles tut genau das, was man braucht.

Was beim Scarlett Solo unangenehm auffiel, ist, dass ein Wechsel der Sampling Buffer Size aus einem anderen Hostprogramm ganz Windows in einen Blue Screen schicken konnte. Das ist ein Hinweis auf ein Treiberproblem. In meinem Fall ließ es sich durch einen Update der Firmware abstellen. Wer das Solo mit der neuesten Firmware betreibt, sollte daher auch diesem Problem nicht begegnen. Updaten war auch relativ einfach.

Monitoring kann man hier mit Latenzen im einstelligen Millisekunden-Bereich betreiben. Der Sound am Monitorausgang ist hervorragend.

Das Solo hat einen Instrumenteingang für Klinke und einen Mikro-Eingang mit XLR und zwei Lineouts hinten am Interface. Das Routing im Gerät ist im Gegensatz zu seinen hochpreisigeren Brüdern "fest verdrahtet". Irgendwann habe ich mich daher für den großen Bruder Scarlett 4i4 entschieden, der Multi-Funktions-Buchsen (sowohl Instrument als auch Mikro), flexibel konfigurierbares Routing, sowie auch Digital Loopback bietet. Die ganze Serie ist toll!

Ich habe mein Gerät übrigens an einen Freund weiterverkauft, der damit ebenso hochzufrieden ist. Das dazugehörige Software-Bundle zum Herunterladen lässt sich problemlos durch den Focusrite-Support übertragen. Man kriegt auch immer wieder Angebote für Rabatte oder sogar geschenkte VST-Plugins. Auch eine abgespeckte Version von Reason war schon mal mit dabei.
Verarbeitung
Features
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