Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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Hardware, soweit, top - Software flop
shells, 09.07.2019
Kurz zur Vorgeschichte: ich hatte lange ein RME Fireface 800, das hat aber leider das Zeitliche gesegnet. Das stammte noch aus einem eigenen Studio, da machten die 56 Kanäle Sinn. Im Einsatz war es allerdings seit ein paar Jahren im Heimstudio, so für das heimische Rumgebastel - aber auch TeamSpeak, Discord, Streaming, In-Game, man hat zuhause ja noch anderes zu tun und andere Hobbies. Nun war ich aber auch nicht ganz unzufrieden, dass es den Geist aufgegeben hatte, könnte ich doch vielleicht auch die FireWire-Karte loswerden und statt dessen auf USB setzen. Mir reichen zuhause tendenziell auch 2 Inputs, und wenn's doch mal mehr werden müssten, könnte ich mir immernoch besseres Equipment leihweise besorgen und daher hatte ich ursprünglich davon abgesehen das RME mit RME zu ersetzen, mein Gedanke war, dass ein günstigeres Interface ebenfalls ausreichen sollte.

Nun betreibe ich unter anderem ein SM7B und ein gutes altes 57er daran, da machen wir uns nichts vor, ein USB-betriebenes Interface treibt kein SM7B und das 57er braucht auch mehr Gain, als das Ding hergeben will - aber das musste es auch gar nicht, das wusste ich vorher, ich habe einen guten Mic Preamp (das hat auch mein Fireface nicht machen müssen) - das war daher auch nicht meine Intension, allerdings ist diese Info für den ein oder anderen Leser vielleicht hilfreich. Spaßeshalber hab ich ein 835s direkt dran gehangen, das ging gut ohne PreAmp und auch ein Kondenser (U87) lief mit Phantomspeisung, aber irgendwas war an dem Klang von dem Mikro an dem Scarlett... nicht "normal", konnte das aber nicht so recht in Worte fassen. Vielleicht hörte ich da auch nur die Flöhe husten, das war mehr ein schneller Test "for science!" sozusagen.

Also alles soweit angeklemmt, Treiber installiert, in die Kette integriert und - das war einfach, es lief.

Der Klang war gut, einfach einzurichten, ASIO-Treiber wurde sofort von Cubase erkannt, die Latenz war... nicht auf RME und vor allem FireWire-Niveau, aber durchaus besser als erwartet und auch da spielte die Kiste sofort. Damit hätte ich wunderbar leben können.
Geil! Hatte ich locker 750 Euro gespart, wenn nicht mehr und trotzdem ein absolut ausreichendes Interface.

Den Tag hatte ich dann vollends weiter damit rumgespielt und war soweit zufrieden. Am nächsten Tag schaltete ich den PC (Windows 10, 1809, if that matters) ein, öffnete Cubase (10 Pro), wählte den Input aus und... oh Schreck, voller Pegel und clipping. Hörte rein, das klang als wäre ein Gain gegen weißes Rauschen am Laufen oder weißes Rauschen im Feedback-Loop. Huch! Mikrofon war komplett verzerrt (hier wieder die Sache mit dem Gain). Regler am Scarlett zeigte rot, ich nahm also an, das käme sonst wo aus der Effektkette, konnte aber sonst keinen Fehler finden, außerdem blieb das, auch wenn der Mic-PreAmp auf 0 gedreht wurde. Sowas war mir das neu. Also, USB-Kabel raus, USB-Kabel rein - Problem gelöst. Seltsam, beschloss zunächst jedoch, das nur zu beobachten.

Über die nächsten Tage und Wochen wurde der Gain dann mal lauter, mal weniger stark - ich schob das auf versehentliches Drehen am Gain-Regler (wobei mir nicht klar gewesen ist, wann das hätte passiert sein sollen, das Ding stand auf dem Rack, etwa 1.5m entfernt von mir). Das Problem mit dem Gain/Feedback/Rauschen trat alle 2-4 PC Neustarts auf. Ich las im Internet, Beiträge zu dem Problem von der 1st Gen, von der 2nd Gen, ich will nicht sagen "massenweise" aber doch diverse. Es wurde zu verschiedenen Treiberversionen, inklusive Beta-Treibern geraten, allesamt diverse Versionen älter als die, die ich hatte. Das Problem scheint geblieben zu sein, auch ältere Versionen taten dem keinen Abbruch, ich habe 3 verschiedenen probiert.
Ist bei einem fest verkabelten Interface etwas nervig, ständig da ran zu krauchen und den USB-Stecker abzuziehen. Das Kabel hatte ich ebenfalls getauscht, um einen Kabelfehler auszuschließen. Keine Änderung.

Nach ein paar Aufnahmen (es lief ja grundlegend, wenn's lief) schlich sich eine etwa 15 Sekunden lange sinusförmige Störgeräusch-Welle ein, sehr sporadisch - hatte ich in 3 Wochen etwa 3 mal, einen Tag zwei mal hintereinander, dann 1 1/2 Wochen nicht, dann wieder einmal. Die Sache ist natürlich, man kriegt das nur mit, wenn man aufnimmt... Wieder ging die Fehlersuche los, bis heute Erfolglos, Rechner und Effekte hängen an einem Furman PL 8 CE, aus dem Strom-Netz wird's wohl also nicht kommen.
Die meisten Geräte in dem Setup habe ich seit Jahren genau so im Einsatz und glücklicherweise gab es bereits Wochen vorher keine Änderung auf dem Rechner, Cubase (wobei die Audio-Probleme auch in Windows auftraten, das war also nicht auf den ASIO begrenzt) und diese Art von Problemen war mir neu. Die Vermutung lag also nahe, woran es liegt...

Zusätzlich zu diesem Problem nach den Rechnerstarts, der zwar wesentlich selteneren, aber dafür umso nervigeren, Sinuswellen-Krach-Geschichte gesellte sich dann noch sporadisches Knacksen, als ob die Abtastrate oder die Word-Clock komplett fernab von gut und böse seien. Auch hier, Abtastrate (44.1-96kHz) geändert und erneut ausprobiert, Buffer size geändert... die Probleme blieben. Nicht so nervig für Live-Sprache, aber für irgendwelche Aufnahmen absolut ungeeignet.

Bei Aufnahmen finde ich auch die an sich weniger nervigen Gain/Lautstärke-Unterschiede noch... verschmerzbar, man pegelt im Mixing da eh individuell ein, da ich aber auch mit dem Setup häufiger in TeamSpeak oder Stream unterwegs bin, war das eher nervig, ständig zu hören, dass man heute aber leise sei, oder heute elend laut, obwohl nichts geändert wurde.

Kurz gesagt: Schnauze voll, ich bin also auf's RME Fireface UC gewechselt.
Eingebaut, eingerichtet (es hilft, wenn man seit Jahren mit RME zu tun hat, das ist nicht alles ganz so Plug-And-Play wie bei Focusrite), und seit dem läuft man Audio-Setup wieder wie vorher... und wenn ich direkte Aufnahme des gleichen gesprochenen Satzes unter gleichen Bedingungen (Abstand zum Mikrofon), sowie Akustik-Gitarren-Aufnahmen mal miteinander vergleiche, ist ein deutlicher Unterschied zu hören - deutlich genug für einen so hohen Aufpreis für's Heimstudio? Wohl eher nicht, aber das nehme ich trotzdem noch als Sahnehäubchen mit.

Lange Rede kurzer Sinn: ich persönlich war überhaupt nicht zufrieden mit dem Focusrite Scarlett. Vielleicht liegt's an mir, vielleicht bin ich zu blöd es zu bedienen oder es wollte nun absolut nicht mit meinem Setup zusammenspielen oder das RME ist eine Zauberkiste und behebt einfach alle Fehler, die ich aus Dummheit mache - jedenfalls hab ich persönlich mal wieder für mich selbst gelernt: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Hätte das Focusrite Scarlett die Treiberprobleme nicht gehabt (ich vermute mal, dass es einfach Treiberprobleme sind), wäre ich auch ausreichend zufrieden damit gewesen, aber so... nicht.
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Sound
Ständiges Knacken in meinen Aufnahmen
23.01.2017
Ich habe mir dieses Audio Interface betsellt, da mir es von vielen Freunden und bekannten aus verschiedenen Bereichen der Ton Aufnahme empfohlen wurde.
Ich selber wollte es für Livestreams nutzen, um meine Qualität insgesamt zu steigern.

Ich habe es jetzt mehrere Tage mit einem Rode NT-1A genutzt, welches nicht der Übeltäter sein kann, da es sich mit einem 50 ¤ Mischpult leider besser angehört hat als mit dem Interface.


Die Verarbeitung des Interface ist sehr gut, es ist robust gebaut und man muss keine Angst haben das Gerät zu beschädigen, wenn man an einem der Knöpfe dreht oder oder Schalter umschaltet.

Mit den Features bin ich auch zufrieden, da es für mich perönlihc ausreichend war. Besonders gefällt mir die Phantomspeiung, die ich mit meinem Mikrofon benötige.

Die Bedienung und Einrichtung ist auch angenehm, allerdings finde ich es schade dass die Bedienungsanleitung nicht in Schriftform vorliegt, sondern dass man sich diese erst im Internet raus suchen muss.

Allerdings ist es ein wenig, dass Focusrite gegen die verschiedenen Probleme (zu den genauen komme ich später) nicht irgendwelche Hinweise auf der Webiste gibt noch mir mit meinen Problemen weiterhelfen kann.

Kommen wir jetzt zum wichtigstem dem Sound.
So muss ich sagen ist der Sound nicht wirklich schlecht, man hat einen klaren und deutlichen Sound und man hat auch kein eigenrauschen durch das Interface.

Was leider mein Problem war, ist dass ich ständig ein knacken in meinen Aufnahmen oder Programmen wie Teamspeak3 und Livestreams hatte.

Trotz stundenlangem suchen und ausprobieren, ist es mir leider nicht gelungen dieses Problem zu beheben und der Focusrite Support konnte mir leider mit meinem Problem auch nicht weiterhelfen.

Egal ob ich Latenz überprüft habe und mit einigen Tools umgestellt habe die Khz Zahl umgestellt habe oder die Buffergröße umgestellt habe, hat leider nichts geholfen.

Mein PC läuft mit einer 64 Bit Version von Windows7 und ist auf aktuellem Stand, auch der Treiber wurde mehrmals neu installiert.

Leider ist durch dieses knacken und die Aussetzer, die das Interface hatte (sowohl Mikrofon eingabe, als auch Kopfhörer Ausgabe, sollte man vielleicht erwähnen), das Interface für mich nicht zu gebrauchen und so werde ich sehen, dass ich mir ein anderes bestellen werde, was vielleicht meinen Ansprüchen in nächster Zeit mehr entspricht.

Ich hoffe ich konnte Euch so ein wenig bei Eurer Kaufentscheidung helfen.
Leider musst ich während meiner Recherschen auch erfahren, dass dies kein Einzelfall ist, sondern dass es anscheinend bei den versciedensten Setups, auch vorkommt und oft gar nciht oder nur durch Zufall behoben werden konnte.
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Sound
Ausgang nicht stumm zu kriegen
17.01.2017
An sich ein tolles Interface. Bedienung klasse, Treiber unaufgeregt, Geringe Latenz, alles gut.

Aber!

Drehe ich den Volume-Poti auf Linksanschlag, geht noch immer ein (wenn auch sehr leises) Signal an die Lautsprecher. Der Kopfhörerausgang ist auf Null tatsächlich stumm, die Lautsprecherausgänge leider nicht.

Beim ersten Gerät dachte ich da noch an einen Defekt. Beim zweiten Gerät trat dieser Umstand aber exakt genau so auf. Das scheint also tatsächlich eine systematische Fehlkonstruktion zu sein.

Prima, geht die Suche nach einem vernünftigen Interface also weiter, dabei hätte es so schön sein können...
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Bedienung
Sound
Technische Probleme. Montagsmodel?
10.08.2016
Hallo,

das Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen bereitet mir nur Probleme. Installationsprobleme, spontanes ohrenbetäubendes piepen welches Regelmäßig auftritt und um überhaupt Sound im Browser zu bekommen muss ich vorher eine Mp3 kurz auf dem Desktop abspielen (der Grund hierfür? Keine Ahnung...). Ich schiebe alles mal auf den Treiber und eine Window10 Problematik. Kann auch sein das ich ein Montagsmodel bekommen habe, was mich aber bei Thomann sehr überraschen würde.

Wenn der Sound mal läuft, dann ist es ein tolles Produkt für diesen Preis. Die Verarbeitung und die Features sind für 133¤ echt ok. Das technische Problem wie oben bereits beschrieben vermiesen aber alles, daher schweren Herzens 2 Sterne =/.
Schicke morgen das Produkt zurück und muss wohl weiter schauen.
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Nicht zufrieden
Kevin Mienert, 19.03.2019
Treiber auf Windows sind trash
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Sound
Treiberprobleme
ghuber, 12.11.2016
Habe jetzt eine Woche vergeblich versucht die benötigten Treiber auf Windows 10 zu installieren.
So ist das Audio-Interface nicht zu gebrauchen und geht zurück.
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Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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