Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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Hardware, soweit, top - Software flop
shells, 09.07.2019
Kurz zur Vorgeschichte: ich hatte lange ein RME Fireface 800, das hat aber leider das Zeitliche gesegnet. Das stammte noch aus einem eigenen Studio, da machten die 56 Kanäle Sinn. Im Einsatz war es allerdings seit ein paar Jahren im Heimstudio, so für das heimische Rumgebastel - aber auch TeamSpeak, Discord, Streaming, In-Game, man hat zuhause ja noch anderes zu tun und andere Hobbies. Nun war ich aber auch nicht ganz unzufrieden, dass es den Geist aufgegeben hatte, könnte ich doch vielleicht auch die FireWire-Karte loswerden und statt dessen auf USB setzen. Mir reichen zuhause tendenziell auch 2 Inputs, und wenn's doch mal mehr werden müssten, könnte ich mir immernoch besseres Equipment leihweise besorgen und daher hatte ich ursprünglich davon abgesehen das RME mit RME zu ersetzen, mein Gedanke war, dass ein günstigeres Interface ebenfalls ausreichen sollte.

Nun betreibe ich unter anderem ein SM7B und ein gutes altes 57er daran, da machen wir uns nichts vor, ein USB-betriebenes Interface treibt kein SM7B und das 57er braucht auch mehr Gain, als das Ding hergeben will - aber das musste es auch gar nicht, das wusste ich vorher, ich habe einen guten Mic Preamp (das hat auch mein Fireface nicht machen müssen) - das war daher auch nicht meine Intension, allerdings ist diese Info für den ein oder anderen Leser vielleicht hilfreich. Spaßeshalber hab ich ein 835s direkt dran gehangen, das ging gut ohne PreAmp und auch ein Kondenser (U87) lief mit Phantomspeisung, aber irgendwas war an dem Klang von dem Mikro an dem Scarlett... nicht "normal", konnte das aber nicht so recht in Worte fassen. Vielleicht hörte ich da auch nur die Flöhe husten, das war mehr ein schneller Test "for science!" sozusagen.

Also alles soweit angeklemmt, Treiber installiert, in die Kette integriert und - das war einfach, es lief.

Der Klang war gut, einfach einzurichten, ASIO-Treiber wurde sofort von Cubase erkannt, die Latenz war... nicht auf RME und vor allem FireWire-Niveau, aber durchaus besser als erwartet und auch da spielte die Kiste sofort. Damit hätte ich wunderbar leben können.
Geil! Hatte ich locker 750 Euro gespart, wenn nicht mehr und trotzdem ein absolut ausreichendes Interface.

Den Tag hatte ich dann vollends weiter damit rumgespielt und war soweit zufrieden. Am nächsten Tag schaltete ich den PC (Windows 10, 1809, if that matters) ein, öffnete Cubase (10 Pro), wählte den Input aus und... oh Schreck, voller Pegel und clipping. Hörte rein, das klang als wäre ein Gain gegen weißes Rauschen am Laufen oder weißes Rauschen im Feedback-Loop. Huch! Mikrofon war komplett verzerrt (hier wieder die Sache mit dem Gain). Regler am Scarlett zeigte rot, ich nahm also an, das käme sonst wo aus der Effektkette, konnte aber sonst keinen Fehler finden, außerdem blieb das, auch wenn der Mic-PreAmp auf 0 gedreht wurde. Sowas war mir das neu. Also, USB-Kabel raus, USB-Kabel rein - Problem gelöst. Seltsam, beschloss zunächst jedoch, das nur zu beobachten.

Über die nächsten Tage und Wochen wurde der Gain dann mal lauter, mal weniger stark - ich schob das auf versehentliches Drehen am Gain-Regler (wobei mir nicht klar gewesen ist, wann das hätte passiert sein sollen, das Ding stand auf dem Rack, etwa 1.5m entfernt von mir). Das Problem mit dem Gain/Feedback/Rauschen trat alle 2-4 PC Neustarts auf. Ich las im Internet, Beiträge zu dem Problem von der 1st Gen, von der 2nd Gen, ich will nicht sagen "massenweise" aber doch diverse. Es wurde zu verschiedenen Treiberversionen, inklusive Beta-Treibern geraten, allesamt diverse Versionen älter als die, die ich hatte. Das Problem scheint geblieben zu sein, auch ältere Versionen taten dem keinen Abbruch, ich habe 3 verschiedenen probiert.
Ist bei einem fest verkabelten Interface etwas nervig, ständig da ran zu krauchen und den USB-Stecker abzuziehen. Das Kabel hatte ich ebenfalls getauscht, um einen Kabelfehler auszuschließen. Keine Änderung.

Nach ein paar Aufnahmen (es lief ja grundlegend, wenn's lief) schlich sich eine etwa 15 Sekunden lange sinusförmige Störgeräusch-Welle ein, sehr sporadisch - hatte ich in 3 Wochen etwa 3 mal, einen Tag zwei mal hintereinander, dann 1 1/2 Wochen nicht, dann wieder einmal. Die Sache ist natürlich, man kriegt das nur mit, wenn man aufnimmt... Wieder ging die Fehlersuche los, bis heute Erfolglos, Rechner und Effekte hängen an einem Furman PL 8 CE, aus dem Strom-Netz wird's wohl also nicht kommen.
Die meisten Geräte in dem Setup habe ich seit Jahren genau so im Einsatz und glücklicherweise gab es bereits Wochen vorher keine Änderung auf dem Rechner, Cubase (wobei die Audio-Probleme auch in Windows auftraten, das war also nicht auf den ASIO begrenzt) und diese Art von Problemen war mir neu. Die Vermutung lag also nahe, woran es liegt...

Zusätzlich zu diesem Problem nach den Rechnerstarts, der zwar wesentlich selteneren, aber dafür umso nervigeren, Sinuswellen-Krach-Geschichte gesellte sich dann noch sporadisches Knacksen, als ob die Abtastrate oder die Word-Clock komplett fernab von gut und böse seien. Auch hier, Abtastrate (44.1-96kHz) geändert und erneut ausprobiert, Buffer size geändert... die Probleme blieben. Nicht so nervig für Live-Sprache, aber für irgendwelche Aufnahmen absolut ungeeignet.

Bei Aufnahmen finde ich auch die an sich weniger nervigen Gain/Lautstärke-Unterschiede noch... verschmerzbar, man pegelt im Mixing da eh individuell ein, da ich aber auch mit dem Setup häufiger in TeamSpeak oder Stream unterwegs bin, war das eher nervig, ständig zu hören, dass man heute aber leise sei, oder heute elend laut, obwohl nichts geändert wurde.

Kurz gesagt: Schnauze voll, ich bin also auf's RME Fireface UC gewechselt.
Eingebaut, eingerichtet (es hilft, wenn man seit Jahren mit RME zu tun hat, das ist nicht alles ganz so Plug-And-Play wie bei Focusrite), und seit dem läuft man Audio-Setup wieder wie vorher... und wenn ich direkte Aufnahme des gleichen gesprochenen Satzes unter gleichen Bedingungen (Abstand zum Mikrofon), sowie Akustik-Gitarren-Aufnahmen mal miteinander vergleiche, ist ein deutlicher Unterschied zu hören - deutlich genug für einen so hohen Aufpreis für's Heimstudio? Wohl eher nicht, aber das nehme ich trotzdem noch als Sahnehäubchen mit.

Lange Rede kurzer Sinn: ich persönlich war überhaupt nicht zufrieden mit dem Focusrite Scarlett. Vielleicht liegt's an mir, vielleicht bin ich zu blöd es zu bedienen oder es wollte nun absolut nicht mit meinem Setup zusammenspielen oder das RME ist eine Zauberkiste und behebt einfach alle Fehler, die ich aus Dummheit mache - jedenfalls hab ich persönlich mal wieder für mich selbst gelernt: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Hätte das Focusrite Scarlett die Treiberprobleme nicht gehabt (ich vermute mal, dass es einfach Treiberprobleme sind), wäre ich auch ausreichend zufrieden damit gewesen, aber so... nicht.
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Sehr gut!
Christoph101, 13.01.2017
Ich war auf der Suche nach einem neuen Interface für Homerecording. Mein Presonus Firestudio Mobile muss jetzt doch weichen wegen nicht behebbarer Treiberprobleme auf meinem Macbook. Auf der Suche nach einem Ersatz habe ich mehrere Kandidaten im Internet angesehen und hatte auch vor, noch etwas zum Vergleich zu bestellen. Das spare ich mir jetzt. Dieses Teil kriegt volle Punktzahl!

1. und Wichtigstens: Sound. Klare Signalwiedergabe, kein Rauschen, kein Knacksen, kein nichts. Okay, ich habe keinen Vergleich mit Interfaces jenseits der 1000¤, die werden wohl nochmal besser sein. Allerdings bin ich auch Heimanwender, der ein paar Gitarren und Bassspuren im Wohnzimmer aufnimmt. Und dafür muss man nicht mehr Geld ausgeben als die 115¤, die ich für dieses zudem noch sehr schön anzusehende rote Kistchen bezahlt habe.

2. Installation: Ich habe von Treiberproblemen gelesen, war daher skeptisch, ob dieses mein neues Interface sein kann, da ich mein altes ja gerade deshalb austausche. Ich habe überhaupt keine Probleme! Plug & Play, einfach nur einstecken, gar nix installieren! Besser geht's nicht, und es läuft absolut stabil.

3. Features: Das einzige, was man vielleicht bemängeln kann ist, dass der Direct Monitor nicht wie etwa beim Steinberg UR beschrieben verzerrte Sounds liefern kann. Bei der Fülle an Software, die dabei ist, kann man dafür aber nun wirklich keinen Stern abziehen. Ein echt riesiges Paket für den Preis. Und an den Direct Monitor hänge ich, wenn ich's brauche meinen Blackstar Preamp und fertig.

Alles in allem bin ich super zufrieden, ich habe dann doch keinen weiteren Kandidaten zum Vergleich bestellt, sondern bleibe direkt hierbei. Ich wüsste nicht, was ein anderes Interface besser können sollte, so dass ich dieses zurückschicken würde (immer auch unter Berücksichtigung der Preisklasse)!

Übrigens, das wäre vielleicht noch ein Manko: Das Teil zieht über den USB-Bus recht kräftig Strom! Bei meinem besagten Macbook reicht die Stromzufuhr über das Stromnetz so gerade aus, der Akku entlädt sich sogar ein wenig bei Betrieb des Interface. Ich weiß aber nicht, ob das bei anderen vergleichbaren Interfaces, die USB-Power beziehen nicht auch so ist. Ich muss aber auch sagen, dass ich ein USB-buspowered Interface bewusst haben wollte, um nicht noch zusätzliche Kabel zu haben.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Kaufenpfehlung
derBoerger, 06.01.2018
Hatte ein Terratec, dessen Software (Pflichtreiber) eine Katastrphe waren, weshalb ich dieses Gerät gekauft habe.

Kurz: für homerecording oder homesessions einfach genial

+ an win10 anstöpseln und den asio treiber laden. Fertig.
+ stabil (sehr selten nach dem Stromsparmodus ist die Karte weg - einfach USB ab- und anstecken)
+ Eingänge super regelbar
+ optische Anzeige mit den 3 Farben richtg gut
+ Klang super (merke bei Aufnahmen keinen Unterschied zu unserem Mischpult im Proberaum)
+ Gerät schleift die Inpust (zB Bass und Guit) einfach an den Ausgang - somit hat man Null Latenz im Raum und kann einfach zu "mp3" dazu jammen (Lautsärke vom vlc oder mplayer regelt die Eingänge klarerweise nciht mit, womit man sich sehr gut dazumischen kann)
+ ASIO-Treiber in cubase funktioniert mit niedriger Latenz
+ Kopfhörerausgang ist wirkich brauchbar - so richtig brauchbar (alleine deswegen kann man das Gerät schon als KH-Verstärker kaufen)

- nix, bzw (sehr selten nach dem Stromsparmodus ist die Karte weg - einfach USB ab- und anstecken)
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Ständiges Knacken in meinen Aufnahmen
23.01.2017
Ich habe mir dieses Audio Interface betsellt, da mir es von vielen Freunden und bekannten aus verschiedenen Bereichen der Ton Aufnahme empfohlen wurde.
Ich selber wollte es für Livestreams nutzen, um meine Qualität insgesamt zu steigern.

Ich habe es jetzt mehrere Tage mit einem Rode NT-1A genutzt, welches nicht der Übeltäter sein kann, da es sich mit einem 50 ¤ Mischpult leider besser angehört hat als mit dem Interface.


Die Verarbeitung des Interface ist sehr gut, es ist robust gebaut und man muss keine Angst haben das Gerät zu beschädigen, wenn man an einem der Knöpfe dreht oder oder Schalter umschaltet.

Mit den Features bin ich auch zufrieden, da es für mich perönlihc ausreichend war. Besonders gefällt mir die Phantomspeiung, die ich mit meinem Mikrofon benötige.

Die Bedienung und Einrichtung ist auch angenehm, allerdings finde ich es schade dass die Bedienungsanleitung nicht in Schriftform vorliegt, sondern dass man sich diese erst im Internet raus suchen muss.

Allerdings ist es ein wenig, dass Focusrite gegen die verschiedenen Probleme (zu den genauen komme ich später) nicht irgendwelche Hinweise auf der Webiste gibt noch mir mit meinen Problemen weiterhelfen kann.

Kommen wir jetzt zum wichtigstem dem Sound.
So muss ich sagen ist der Sound nicht wirklich schlecht, man hat einen klaren und deutlichen Sound und man hat auch kein eigenrauschen durch das Interface.

Was leider mein Problem war, ist dass ich ständig ein knacken in meinen Aufnahmen oder Programmen wie Teamspeak3 und Livestreams hatte.

Trotz stundenlangem suchen und ausprobieren, ist es mir leider nicht gelungen dieses Problem zu beheben und der Focusrite Support konnte mir leider mit meinem Problem auch nicht weiterhelfen.

Egal ob ich Latenz überprüft habe und mit einigen Tools umgestellt habe die Khz Zahl umgestellt habe oder die Buffergröße umgestellt habe, hat leider nichts geholfen.

Mein PC läuft mit einer 64 Bit Version von Windows7 und ist auf aktuellem Stand, auch der Treiber wurde mehrmals neu installiert.

Leider ist durch dieses knacken und die Aussetzer, die das Interface hatte (sowohl Mikrofon eingabe, als auch Kopfhörer Ausgabe, sollte man vielleicht erwähnen), das Interface für mich nicht zu gebrauchen und so werde ich sehen, dass ich mir ein anderes bestellen werde, was vielleicht meinen Ansprüchen in nächster Zeit mehr entspricht.

Ich hoffe ich konnte Euch so ein wenig bei Eurer Kaufentscheidung helfen.
Leider musst ich während meiner Recherschen auch erfahren, dass dies kein Einzelfall ist, sondern dass es anscheinend bei den versciedensten Setups, auch vorkommt und oft gar nciht oder nur durch Zufall behoben werden konnte.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Top Gerät
Thana, 18.02.2019
Ich verwende diese Interface nur für die Vorproduktion und bin von der Leistung und dem Sound sehr beeindruckt!
Einziges Manko ist die DAW von Pro Tools. Ist zwar schön das diese dabei ist, jedoch macht es für mich wenig Sinn mit einer Software zu arbeiten die permanenten Internetanschluss benötigt, da ich so nicht flexibel genug bin. Daher benutze ich Cubase und mit dieser DAW klappt alles ohne Probleme.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Saitenliebhaber , 30.08.2017
Ich nutze das Interface im Studio für Gesang- und Gitarrenaufnahmen. Schon beim Auspacken sticht die edle Optik ins Auge. Zudem wirkt alles sehr robust und vertrauenswürdig. Dicker Pluspunkt!

Einen weiteren Pluspunkt gibt es für die einfache Art, das Ding an den Start zu bringen. Einstöpseln und loslegen darf hier wirklich wörtlich genommen werden. Rechner: Apple iMac. Software: Logic Pro X und Pro Tools. Das Zusammenspiel mit beiden DAWs ist absolut schmerzfrei. Super!

Bedienung:

Die Regler sind an der Frontseite angebracht. Bei meinem vorherigen Gerät waren sie oben. Ich empfinde die Focusrite-Lösung etwas angenehmer, da es der Haltung des ausgestreckten Arms entspricht. Zur Ergonomie zählt für mich auch, dass alle Regler und Taster so angeordnet sind, wie es logisch ist. Das ist zwar eine Kleinigkeit, sollte aber erwähnt werden.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Sound. Die Preamps klingen wirklich gut, und man kann weiter aufdrehen, als es nötig ist, bis ein Rauschen zu hören ist.

Das mitgelieferte Software-Paket ist umfangreich und hochwertig. Gerade die Plug ins von Focusrite und Softube haben es mir angetan.

Zusammengefasst:

Sieht gut aus, ist robust gebaut, klingt toll und ist stressfrei im Einsatz. Wenn ich mal mehr Eingänge brauche, werde ich wieder zu Focusrite greifen. Herzlichen Dank auch an Sascha vom Studio Team!
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Bedienung
Sound
Für Ambitionierte "on-a-budget" !
b1rdl4nd, 31.01.2019
Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach top.

Ich war durch Bekannte sehr angetan, tiefer in die Tasche zu greifen für ein Universal Audio-Interface, das günstigste ist leider nur per USB-C zu betreiben und in der 600-800 ¤-Preisklasse ist mir mein Anfängerherz dann in die Hose gerutscht.

Dieses Interface ist ultraschnell eingerichtet, robust verarbeitet und arbeitet zuverlässig und mit wunderbar niedriger Latenz.

Ich weiß, dass viele Industrie-Profis ohnehin auf Focusrite-Hardware und -Software zurückgreifen, aber an alle Künstler*innen, die gerade anfangen, ihr Bedroom-Studio aufzubauen, es ernst meinen, aber beim Budget keine Risiken eingehen können: ganz klare Kaufempfehlung! Wir sind (beinahe) in einem Zeitalter der absoluten Demokratie angekommen, was die Musikproduktion betrifft. Ich empfehle stark, mit dem zu arbeiten, was zur Verfügung steht und für 130 Euro ist dieses leistungsfähige Gerät nicht ansatzweise als Kompromiss abzutun.
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Perfekt fürs Heimstudio
ThoBe, 03.05.2019
Nach ausführlichen Recherchen zum Thema USB-Audio-Interfaces habe ich mich für das Scarlett entschieden und die Wahl nicht bereut. Die Verarbeitung ist schon beim Auspacken positiv aufgefallen. Die Inbetriebnahme am Rechner lief schnell und problemlos. Das Direct Monitoring ist ein echter Vorteil. Das Aufnehmen und Abhören unter der DAW (in meinem Falle Reaper) funktioniert erwartungsgemäß reibungslos. Für den Preis würde ich das Scarlett jederzeit wieder kaufen.
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Features
Bedienung
Sound
Gutes Preis / Leistungsverhältnis !
lk1998, 20.04.2019
Das kleine Interface Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen. bietet alles, was man für sein erstes eigenes Studio benötigt!

Die Soundqualität ist gut auch ebenso wie die Bedienung und das beiligende Zubehör in Form von Kabel, Software etc.

Bei der Verarbeitung könnte man die Potis kritisieren aber das wäre auf grund vom Preis unfair!

Zu empfehlen für kleine Studios mit Monitoren oder aber auch um mobil mal schnell was aufzunehmen mit der passenden Software!
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Bedienung
Sound
Wählerisch in der USB Schnittstelle
awinterl, 15.05.2017
Der erste Eindruck war enttäuschend da das Interface am neuen PC Sound Unterbrechungen hatte. Dann hatte ich das Interface an einem alten PC der wirklich nur USB 2 Anschlüsse hatte hier war der Klang Glockenrein und ohne jegliche Unterbrechungen. Beide Rechner waren mit Windows 10 Pro ausgestattet also konnte es nicht an den Treibern liegen und nicht an der Focusrite. Der Neue PC hatt 10 USB Anschlüsse 4 mal USB 3 und angeblich 4 USB 2 plus 2 USB für Tastatur und Maus ohne Typ Angabe. Die Scarlett hatte ich im ersten Versuch an den angeblichen USB 2 hinten angedockt --> Aussetzer an USB 3 --> Aussetzer dann an die USB Buchse für die Tastatur --> Funktioniert keine Aussetzer bis zur höchsten Qualistufe da musste ich nur die Latenz auf 512 erhöhen weil es etwas Glitschte aber sonst alles Prima.

Positiv: Klang hervorragend Installation ist einfach und geht fix.
Mikrofone hab ich noch nicht ausprobiert aber die Line In Eingänge sind gut regelbar es gibt kein Brummern oder Rauschen für die Preisklasse eigentlich schon Zuviel des guten. Subjektiv wird das Signal an den Line Eingängen etwas zu Warm gefärbt aber ich fürchte das ist Geschmackssache.

Negativ:
Glücksspiel USB Anschluss denke das ist aber nur ein Treiberproblem.
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Läuft unkompliziert
Joachim974, 21.11.2018
Ich bin bislang sehr zufrieden. Einige Details, die von Interesse sein könnten...

Scarlett mit Ipad Air2 und GarageBand:
Zuerst Ernüchterung: Leider war neben dem (teuren) Apple-Lightning-USB-Kamera-Adapter auch die Anschaffung eines aktiven USB-Hubs notwendig. Davon hatte ich zuvor nichts gelesen. Also weitere Kosten bei der Anschaffung... Ohne Hub bekommt das Interface keinen Strom (Ipad Air2 will nichts von seinem Saft abgeben)- es lief also gar nichts.
Mit dem aktiven USB Hub und dem Adapter läuft aber alles unkompliziert und schnell. Das macht richtig Spaß.

Scarlett mit Windows10 Notebook:
Prima! Mein Notbook ist schon etwas älter, trotzdem hat alles sofort geklappt: Treiber runterladen, installieren und Scarlett mit Notebook verbinden. Gerät wurde sofort erkannt und die Aufnahmen (Magix Musicstudio) konnten sofort beginnen. Latenz oder andere Stolpersteine konnte ich bislang nicht wahrnehmen.

Sternabzug eigentlich nur wegen des notwenigen und teuren Zubehörs für die Ipad Verbindung. Das Softwarepaket habe ich noch nicht runtergeladen, fließt also nicht in die Bewertung ein.
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Liverecording
eatm, 03.05.2019
Gute Soundkarte für wenig Geld. Wir nutzen sie hauptsächlich zum mitschneiden unserer Konzerte. Dafür ist sie vollkommen ausreichen und zudem noch leicht zu bedienen.
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durchschnittliche Funktionsdauer ~1,5h ... -> behoben!
veli0s, 14.04.2017
Wenn das 2i2 mal funktioniert klingt es gut - blöderweise hält das nicht lange. Alle 1-2 Stunden fängt das Gerät an fürchterlichst zu verzerren(?)/knacksen und das bleibt dann entweder für eine Zeit (~15min?) lang so bis es dann einfach wieder aufhört oder man das USB Kabel abzieht und wieder am Rechner ansteckt... und das alle 1-2 Stunden ... wieder und wieder. Treiber sind die aktuellsten installiert, passiert auf 2 unterschiedlichen Maschinen (Desktop/Surface Pro). Direkt an der Maschine oder an 2 unterschiedlichen USB Hubs ist egal. USB2 oder USB3 Port ist egal. Unterschiedliche Kabel sind auch egal. Ist bei beiden Outputs und auch bei dem KH Ausgang das selbe.

Wenn es denn mal zu lange dauert und man lieber sofort nicht mehr damit arbeiten will dann helfen Applikationen die einen Modechange bei den Displays auslösen - Game im Fullscreen Modus? Los gehts. Richtig blöd wenn die Applikation wenn man dann das USB Kabel abhängt auch noch den output verliert und man keinen Ton mehr hat oder die App einfach direkt abschmiert.
Ich bin mir relativ sicher das es sich hier um ein Softwareproblem handelt aber mangels alternativer oder aktuellerer Treiber kann ich das Gerät nur "as-is" bewerten und da es wirklich andauernd ausfällt und ich nur dieses eine Interface besitze bin ich dazu gezwungen mich alle 2 Stunden damit rum zu ärgern.

edit: mittlerweile gibt es funktionsfähige Treiber und alle Probleme sind verschwunden.
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Aus meinem Podcaststudio nicht mehr wegzudenken
Nagra, 30.01.2019
Ich verwende dieses Interface am Ende der Kette bestehend aus RODE Procaster, Golden Age Preamp und DBX 286S.

Vorher benutzte ich das Scarlett Solo, was für den Single-Mikrofon-Betrieb ebenfalls vollkommen ausreichend war, allerdings fehlte an jenem Interface ein für mich entscheidendes Feature:
Ein separater Monitorregler nämlich, mit dem ich parallel zur Kopfhörerlautstärke auch externe Monitorlautsprecher pegeln kann.

Auf dem Schreibtisch ist das 2i2 zudem ein echter Hingucker. Die vorne angeschlossenen Kabel habe ich mit jeweils zwei selbstklebenden Kabelclips "gebändigt".
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Nah dran an 100% zufrieden
04.07.2016
An meinem Scarlett 2i2 2nd Gen hängen zwei JBL 305s und ein K712, wofür der Headphone Out leider zu schwach ist, um ihn wirklich leben zu lassen.. Dennoch ist der echt Klang toll, klar und detailliert. Die Verarbeitung gefällt mir auch sehr, mich wundert nur warum nicht alle Regler im Style des Monitor Potis umgesetzt sind.

Der einzige (nun überwiegende) Negativpunkt ist für mich ein anscheinend problematischer Treiber. Läuft das Scarlett mehrere Stunden am Stück kann es zu einer Art Hiss/Distortion/Crackling auf allen Outputs kommen. Dies geschieht immer sehr zufällig und lässt sich nur durch ein erneutes Einstecken des USB Kabels beheben. Beim Erwerb hatte ich gehofft, dass Focusrite diese Probleme in den Griff kriegt, allerdings bin ich ehrlich gesagt kurz davor, aus diesem Grund das Interface wieder loszuwerden. Es nervt einfach! Ebenso bin ich mit sämlichen Troubleshooting Maßnahmen durch, der Focusrite Support antwortet meine Bitte nach Hilfe von vor ein paar Tagen leider nicht.

Bis auf das genannte Manko bekommt man für sein Geld hier trotzdem viel geboten.
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Tut was es soll
mindfield, 29.05.2019
Ich habe das Scarlet 2i2 als mobile Recordinglösung angeschafft, die schnell eingepackt ist, möglichst wenig Platz braucht und Buspowered ist.
Außerdem kann dieses Teil mit dem USB3 Adapter am iPad betrieben werden, ohne dass man dafür einen zweiten Stromanschluss bräuchte - sogar mit Phantomspeisung!
Die Verarbeitung ist robust, auch mehrmaliges hinunterfallen war bisher kein Problem, einzig das mitgelieferte USB Kabel ist nicht unbedingt der Himmel auf Erden.
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klare Kaufempfehlung
TobiwanKernobi, 19.12.2018
Einsatz im Heimbereich für die Kopfhörerverstärkung und Mikrofonabnahme. Desweiteren manchmal eingesetzt für die Raumaufnahme meiner Band.

Pro:
+ Verarbeitung
+ Design
+ Klangqualität
+ Bedienbarkeit
+ Funktionsumfang
+ Hochwertig

Contra:
-

Fazit:
Klare Kaufempfehlung
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Herbe Enttäuschung
Spinnstwohl, 05.02.2018
Windows 7, FL Studio (getestet v9 & v12)
-Abstürze beim Treiber wechseln
-FL Studio Absturz direkt nach Programmstart
-FL Studio Absturz nach Monitor-Standby
-Fl Studio Absturz nach Song rendern
-FL teilweise gar nicht mehr zu öffnen
-Bluescreens nach Usb-Stecker abziehen bei laufender DAW
-Nur 2 Optionen in den Focusrite Asio-Settings
-kein Mix-Regler
-ahnungsloser Support im Netz

+hübsches Gerät
+guter Sound
+Computer läuft wieder normal seit Focusrite Treiber runter ist

Nie wieder Focusrite am PC. Ersetzt durch Mackie Onyx Producer 2x2. 100% stabil (bisher auch in Extremtests), Mix-Regler, Midi In/Out, halbwegs vernünftige Asio-Optionen, vergleichbarer Preis
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Sehr gute Soundkarte für den Anfang
Wurzlsepp, 04.01.2019
Ich habe diese Soundkarte für mein erstes Homestudio gekauft und bin seit Tag 1 eigentlich begeistert davon. Bisher hatte ich keine Probleme damit und für meine Zwecke ist sie eh vollkommen ausreichend.
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Erstklassiges Audio Interface
koejul, 28.02.2018
Die Gerüchte über Focusrite stimmen. Die von ihnen hergestellten Interfaces liefern erstklassigen Sound, behausen Neutrik Kupplungen und sind Alles in Allem einfach top verarbeitet.
Ich nutze es für ein Rode NT1a und außerdem als Ausgang für meine Beyerdynamic DT770 Pro.
Diesen Job verrichtet das Gerät mit Bravour. Der aufgenommene Klang kommt neutral und unverfälscht in das Aufnahmeprogramm und auch der ausgegebene Sound kommt glasklar bei den Kopfhörern an.

Ich kann dieses Interface absolut weiterempfehlen und würde es jederzeit wieder kaufen.
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Tolles Einsteigergerät
Jansen89 , 20.06.2017
Guten Tag,

Das Interface:


Das Interface erfüllt seinen Zweck und ist in dieser Preisklasse eine exzellente Wahl. Ich habe noch keinen Vergleich zu bspw. RMI oder UAD gezogen. Von daher ist meine Bewertung aus Sicht eines Laien zu betrachten.

Der Anschluss erfolgt schnell und die Hardware ist unter OSX blitzschnell verbunden. Die Öberfläche fühlt sich wertig an, jedoch hatte ich einen kleinen Defekt an der Kopfhörerbuchse. (Austauschgerät war einen Wimpernschlag später in meiner Post)

Der eigentliche Grund für die Bewertung:


Der Grund für meine Bewertung ist nicht das Gerät sondern der herausragende Service des Thomann-Teams. Ich bin bisher in keinem einzigen Fall von Thomann im Stich gelassen worden. Alle Beratungen werden ohne Zeitdruck und mit Enthusiasmus in der Sache durchgeführt.

Die Kundenbindung steht ganz klar an erster Stelle !

Natürlich hat jeder Mensch unterschiedliche Kaufmotive aber bei Thomann kauft man nicht weil sie "die Billigsten" sind, sondern weil man einfach weiss, dass sie zu Ihrem Wort stehen und man immer auf eine kompetente Beratung zählen kann.

Gruß Jan
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Hervorragendes kleines Stereointerface
Earward Scissorhands, 25.06.2019
Nutze das Gerät als Audio Zuspieler für ein großes Pro Tools System. Qualität top, Klang top, bin sehr happy.
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Ein vernünftiges Audio-Interface
L. Schl., 11.03.2019
Ich benutze es zum Verbindes meines Mikrofons mit meinem PC. An sich ein gutes Interface, wobei für den Preis Midi ruhig dabei sein könnte (siehe andere Interfaces im Preissegment). Ich habe mich aber aufgrund der geringeren Größe für dieses entschieden. Zudem sieht es super aus. Für meinen Geschmack muss man den Gain-Regler zu hoch aufdrehen, um eine vernünftige Lautstärke zu bekommen, was jedoch sicher auch mit dem Mikro (SM-58) zu tun haben kann. Die eingebauten Voice-Chats mancher Spiele erkennen übrigens zwar dieses Interface, Spracheingabe funktioniert leider trotzdem nicht. Ansonsten keine Probleme.
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Gerät ist ok, aaaber ...
Wänä, 19.09.2018
Das Gerät ist vom Klang und der Bedienung her in Ordnung.

Allerdings gab es Probleme mit der DAW-Software.
Bei "Ableton" konnte die heruntergeladene .zip-Datei nicht entpackt werden, somit war eine Installation natürlich nicht möglich. Na gut, nehme ich halt "Pro Tools". Auch hier gab es einen Fehler beim Entpacken, der sich dann allerdings nicht weiter ausgewirkt hat, die Installation hat also funktioniert.
In beiden Fällen ist man vor dem Download gezwungen, Accounts anzulegen und diese dann per Mail zu bestätigen, was bei "Ableton" auch zuerst nicht funktioniert hat.

Insgesamt hat man an der Stelle also schon einigen unnötigen und nervigen Aufwand.
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Rundum gelungenes Produkt
zZzlingel, 03.01.2019
Hält alles was es verspricht, ist kinderleicht zu bedienen und sehr robust.
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Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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